+++News+++Endspurt beim BMW Welt Jazz Award 2018+++Robben Ford konzertiert für die Kunstuniversität Graz+++ Der Mai im Hamburger Stage Club: Das Programm der Jazzfederation+++

Endspurt beim BMW Welt Jazz Award: Beady Belle und BartolomeyBittmann progressive strings Vienna beschließen die Matineen unter dem Motto „Jazz moves“


Die letzten beiden kostenfreien Matineen des zehnten BMW Welt Jazz Award 2018 werden im Doppelkegel der BMW Welt mit Gästen aus Norwegen und Österreich gefeiert: Das norwegische Ensemble Beady Belle performt am 8. April, das österreichische Duo BartolomeyBittmann progressive strings Vienna am 22. April (Einlass ist jeweils um 10:30). Im Nachgang an insgesamt sechs Matineen entscheidet sich die Expertenjury des BMW Welt Jazz Awards für die beiden Finalisten, die dann im Juni um den ersten Platz im Auditorium der BMW Welt spielen werden. Zeitgleich wird dann der Gewinner des Publikumspreises bekanntgegeben.

Beim ihrem Konzert am 8. April  wird Beady Belle  ̶  die norwegische Konzeptband von Sängerin Beate S. Lech und Bassist Marius Reksjø  ̶  in einer groovenden, auch für Gesangssätze ausgelegten Sextett-Besetzung auftreten. Zu Lech und Reksjø gesellen sich dabei David Wallumrød am Keyboard, Bjørn Sæther am Schlagzeug sowie die Background-Sängerinnen Anja Martine Mørk und Sofie Tollefsbøl.

BartolomeyBittmann progressive strings vienna spielen am 22. April um die Teilnahme am Finale des BMW Welt Jazz Award 2018. Foto: BartolomeyBittmann

Wie man die klassische österreichische Streicher-Tradition mit Jazzimprovisation verbinden kann, zeigt das junge Duo des Cellisten Matthias Bartolomey und des Geigers Klemens Bittmann. Für den Wiener Bartolomey, als Solo-Cellist des Concentus Musicus eigentlich in der Klassik zu Hause, ist die Zusammenarbeit mit dem kreativen Geiger Bittmann „ein Ventil für lange angestaute Energien“. Mit ihrem Duo  BartolomeyBittmann  werden die beiden am 22. April in der BMW Welt progressive Streicherkünste demonstrieren.

 

Robben Ford konzertiert für die Kunstuniversität Graz

US-Gitarrist Robben Ford kommt als Artist in Residence des Instituts Jazz an die Kunstuniversität Graz und gibt dort gleich zwei Konzerte. Am 12. April betritt er mit den KUG All-Stars Fabian Supancic (Orgel), Max Ranzingen (Bass) und Howard Curtis (Schlagzeug) die Bühne der Grazer Generalmusikdirektion.

Außerdem wird der Ausnahme-Gitarrist am 18. April bei der KUG Jazz Night gemeinsam mit dem KUG Jazz Orchester auftreten. Auf dem Programm stehen hier eigens für Robben Ford entstandene Arrangements von Ed Partyka, Professor für Jazzkomposition & Arrangement an der KU Graz und Leiter des KUG Jazz Orchesters.

Tief im Blues verwurzelt: Robben Ford und seine Art, die Saiten zu spielen. Foto: Piper Ferguson

 

Der Mai im Hamburger Stage Club: Programm der Jazzfederation Hamburg

Der vor über 30 Jahren gegründete Verein der Jazzfederation Hamburg ist in der Mission unterwegs, Musik zu den Menschen und die Menschen zur Musik zu bringen. Dieses Ziel verfolgend widmet er sich dem zeitgenössischen improvisierten Jazz, fördert junge ambitionierte Musiker durch Unterstützungsprogramme und bietet eine Plattform für den Austausch verschiedener Akteuere des Jazz in Hamburg. Außerdem und vor allem veranstaltet die Jazzfederation qualitativ herausragende Konzerte in dieser Sparte. Seit September 2017 präsentiert sie Konzerte von lokalen, nationalen und internationalen Musikern im STAGE CLUB. Die Location im Gebäude des Theaters neue Flora steht für Live-Musik und bietet dem Jazz eine exponierte Bühne.

Jetzt legt die JFH ihr Maiprogramm vor: So begrüßt man unter anderem zwei Jazzlegenden wie Jasper van’t Hof und Philip Catherine und feiert den Album Release von Christoph Stiefel. Mehr zum Programm auf www.jazzfederation.de.

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