NEWS +++ Vorverkauf Jazzfest Bonn startet +++ Worms: Jazz & Joy 2017 Tickets erhältlich +++ Jazzgitarren/-gesang Workshop in Südtirol +++

+++ Vorverkauf für das Jazzfest Bonn hat begonnen +++ Aufgepasst! Heute (am 1. Dezember) beginnt der Vorverkauf zur achten Ausgabe des Jazzfest Bonn. Das renommierte Festival präsentiert im Mai 2017 23 Konzerte an 12 Abenden in 3 Wochen. Besonders stolz ist Peter Materna, künstlerischer Leiter und Saxophonist, auf das „ausgewogene Programm zwischen großen Namen und spannenden Neuentdeckungen: Junge Musiker wie Marius Neset, Hildegard Lernt Fliegen, Olivia Trummer, Julia Kadel oder das Laura Totenhagen Quartett stehen im Dialog zu renommierten Namen wie Viktoria Tolsoy, John Patitucci, Rebekka Bakken, Roger Hanschel und das Auryn Quartett, Rita Marcotulli und Luciano Biondini.“ Besonders hervor hebt er das Brad Mehldau Trio, welches „in diesem Jahr räumlich und musikalisch neue Dimensionen“ erkunden wird, so Materna. Infos und Tickets unter jazzfest-bonn.de +++ Worms jazzt mit 40 Konzerten +++ „Worms: Jazz & Joy“ findet 2017 vom 16. bis zum 18. Juni statt. Auch dieses Mal dürfen sich  Musikbegeisterte wieder auf rund 40 Konzerte von nationalen und internationalen Jazz-Größen sowie Sonderkonzerte von Stars anderer Musikrichtungen freuen. Neben Jazz stehen auch Soul, Swing, Pop und Rock auf dem Programm. In den Wormser Kirchen laden Jazzgottesdienste …

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+++ News +++ Das 47. Deutsche Jazzfestival Frankfurt 2016 +++ 30 Jahre Stadtgarten +++ Jazz&The City +++

+++ Fünf Tage, drei Bühnen, ein Festival – Das 47. Deutsche Jazzfestival Frankfurt 2016 +++ Vom 26. bis 30. Oktober laden 12 Musikformationen zu verschiedenen Konzerten in Frankfurt. In der 47. Ausgabe wagt das Deutsche Jazzfestival den Sprung in die City. Das Auftaktkonzert in der Alten Oper, Elektro-Sounds und Clubmusik zum Abschluss im Künstlerhaus Mousonturm und verschiedene Konzerte im hr-Sendesaal. Die ersten vier Konzertabende werden live von hr2-kultur übertragen. Das Deutsche Jazzfestival, 1953 in Frankfurt gegründet, ist das älteste Jazzfestival der Welt. Zu den Künstlern, die sich hier zum Teil noch als Newcomer präsentierten, gehörten Pharoah Sanders, Archie Shepp, Michael Brecker, Cassandra Wilson, Cecil Taylor und Lester Bowie. Der Hessische Rundfunk (heute hr2-kultur) ist seit den Anfängen mit dabei und veranstaltet das Festival mit der Stadt Frankfurt als festem Partner. Dieses Jahr widmen sich zwei Festival-Projekte den „Fab Four“. Django Bates´ Neuinszenierung des Beatles-Albums „Sgt. Pepper´s Lonely Hearts Club Band“ für die hr-Bigband, die damit auch das Festival in der Alten Oper Frankfurt eröffnen wird und drei Tage später Julia Hülsmann mit ihrem Programm im hr-Sendesaal. Dort wird sie weitere Songs von Lennon und McCartney …

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Da stürmt die Sonne! Brandheißer Jazz vom Trio: Danielsson, Neset und Lund!

“Sun Blowing”, das neue Trio-Album – mit Lars Danielsson am Bass, dem Drummer Morten Lund sowie dem Ausnahmesaxophonisten Marius Neset – präsentiert nicht nur eine Sternstunde des Jazz, darüber hinaus gibt es auch noch eine wirklich gute Entstehungsgeschichte: Auf der Rückreise von der JazzBaltica im Zug nach Kopenhagen trafen sich die Musiker, kamen ins Gespräch, und so war plötzlich die Idee dieses Trios geboren. Letztlich ist es eine Band ohne Leader, ein akustisches Trio mit drei gleichberechtigten Partnern, das sich ohne große Vorbereitung zusammensetzt und „pure“ drauf los spielt. Es sollten drei weitere Jahre vergehen, bis das Projekt schließlich verwirklicht wurde. Das passierte unkonventionell und unprätentiös im Gegensatz zur üblichen Schaffensweise, die sich Neset & Co sonst auferlegen. Im Kopenhagener MillFactory Studio bot sich letztes Jahr eine günstige Möglichkeit für eine Aufnahme an, die die drei spontan wahrgenommen haben. Ohne große Vorbereitung brachte jeder seine Stücke mit und dann wurde gemeinsam musiziert. Siggi Loch war als Produzent ebenfalls mit von der Partie und dann ging es los! Beginnend mit Danielssons Blues „Little Jump“, dem ersten Stück und Opener des Albums, spielten sich die Musiker ein, blieben …

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News: Defrancesco in Oberthulba +++ Jazz-Jubiläum in Syke +++ Verdienstkreuz für Hans-Martin Müller

Joey Defrancesco an der Hammond-Orgel in Oberthulba Nach dem Auftritt im Juli 2004 von Legende Jimmy Smith an der Hammond Orgel, kommt nun auch sein designierter Nachfolger Joey Defrancesco (USA) mit Trio auf die Piano-Bühne in Oberthulba. Auf allen großen Bühnen der Welt zeigt er seine Klasse an der „Hammond B3“ Orgel. Die Bühnenpartner des Radio- und TV-Stars waren und sind Jimmy Smith, Miles Davis, und Ray Charles. Mit dem Miles Davis-Orchestra tourte er bereits als 17-Jähriger  durch Europa. Mit 5 Jahren begann er das Orgelspiel und mit 10 Jahren spielte er in Philadelphia schon in einer Band. Sein Ziehvater war Jimmy Smith. Mit 18 hatte er sein eigenes Quartett und mit 22 spielte er 4 Jahre lang in der Band von John McLaughlin. 2004 und 2010 war er für seine Titel „Falling in love again“ und „Never can say good bye“ für den „Grammy“ nominiert. Begleitet wird Joey von international anerkannten Musikern: Jason Brown am Schlagzeug und Dan Wilson an der Solo-Gitarre, Spezialist für Soul&Technik an der Jazz-Gitarre. Freitag, 06. März, 20:00 Uhr in Oberthulba auf der Piano-Bühne. Weitere Informationen: www.pianobuehne.de   20 Jahre Jazz Folk Klassik in Syke …

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CD-Tipp: Marius Neset – Pinball

Von Thomas J. Krebs –  Marius Neset gehört mit seinen gerade mal 30 Jahren ganz klar zur „young generation“ der Jazzer, ist aber heute schon weitaus mehr als nur ein Hoffnungsträger für den Jazz und das Genre Saxophon. Wer ihn bereits kennt oder schon einmal live gehört hat weiß in etwa, was ihn da musikalisch erwartet. Wo andere auf diesem Instrument aufhören, fängt Neset gerade einmal an. Er ist nicht nur technisch brillant sondern versteht es, komplexe Melodien und Läufe planvoll zu spielen, dem Jazz gleichzeitig neue Impulse zu geben und den Hörer immer wieder zu überraschen. Auf dem Münchner Act Label ist soeben seine neue Aufnahme „Pinball“ erschienen. Anders als auf „Lion“, bei der er mit dem Trondheim Jazz Orchestra mit großem Ensemble debutierte, hat er sich für „Pinball“ ein kleineres, erprobtes Ensemble gewählt: den Pianisten Ivo Neame, Jim Hart am Vibraphon, den Bassisten Petter Eldh und Anton Eger am Schlagzeug. Schon das Intro der CD ist ziemlich ungewöhnlich: komplizierte, aber trotzdem eingängige Rhythmen werden geklatscht, erst langsam, dann immer schneller, während sich Nesets Saxophon mit einer zuerst schwebenden Melodie dazugesellt, die dann, ähnlich …

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