Camila Meza beim BMW Welt Jazz Award

Die junge Chilenin Camila Meza ist ein neues Gesicht in der europäischen Jazzwelt: Tatsächlich war der Gig der singenden Gitarristin am gestrigen Sonntagvormittag anlässlich des BMW Welt Jazz Awards in Doppelkegel der BMW Welt ihr erster Trip nach München. Sie gilt derzeit als einer der angesagtesten Newcomer der New Yorker Jazzszene und begeisterte zusammen mit drei phänomenalen Begleitern: dem Pianisten Shai Maestro, der Bassistin Linda Oh und dem Schlagzeuger Kendrick Scott. Viel Applaus, eine Zugabe, lange Schlange am CD-Verkaufs- und Signierstand von Camila Meza. Eine ausführliche Konzertkritik von Ssirus W. Pakzad finden Sie hier. Fotos: Ralf Dombrowski

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Fabelhaft Österreichisches: FAT bei den 7. BMW Welt Jazz Awards

Den Auftakt des 7. BMW Welt Jazz Awards gestaltete vor zwei Wochen das Michel Sajrawy Trio mit arabeskem Gitarrenjazz, der den Orient in die futuristische Kuppel des BMW Welt-Doppelkegels brachte. Konzert Nummer zwei bestritt das österreichische Trio FAT des in Los Angeles lebenden Wiener Gitarristen Alex Machacek. FAT heißt ausgeschrieben Faboulous Austrian Trio und der Name ist Programm: Gitarrist Alex Machacek, Bassist Raphael Preuschl und Schlagzeuger Herbert Pirker erzeugen zu dritt sagenhafte Klanggebilde, die in ihrer Wucht an eine große Formation denken lassen und deren Komplexität von Altmeistern  wie Allan Holdsworth oder Frank Zappa inspiriert wurden. Thomas J. Krebs war dabei und dokumentierte das Konzert für www.jazzzeitung.de. Bericht auf nmz.de: http://www.nmz.de/online/hutmode-headbanging-und-neue-frisuren-alex-machaceks-fabulous-austrian-trio-gab-gas-beim-bmw-      

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BMW Welt Jazz Award 2015 beginnt am kommenden Sonntag – BMW Welt-Leiter Helmut Käs im Gespräch über Jazz und mehr

Nach neuen Statistiken hat die Gitarre das Klavier als beliebtestes Einstiegsinstrument abgelöst. Was bei den Amateuren im Trend liegt, hat die Profis längst erreicht: Musste die Gitarre in der improvisierenden Musik lange hinter die klassischen Jazzinstrumente zurücktreten, so wächst seit einiger Zeit die Zahl der innovativen Jazzgitarristen mit eigenen Bands und Projekten unaufhörlich. Unter dem Motto „Playing my guitar“ präsentiert nun der siebte BMW Welt Jazz Award bei den Sonntagsmatineen im BMW Welt Doppelkegel sechs aus verschiedenen Nationen stammende, faszinierende Vertreter, die die Bandbreite dieses Instruments kreativ und klanglich ausschöpfen. Für die JazzZeitung sprach Andreas Kolb mit Helmut Käs, dem Leiter der BMW Welt über das Münchener Jazz-Event und über die BMW-Markenwelt. JazzZeitung: Herr Käs, Sie sind seit Juli 2014 neuer Leiter der BMW Welt. Welche Neuigkeiten gibt es im „verflixten 7. Jahr“ des BMW Welt Jazz Awards? Helmut Käs: Das „verflixte 7. Jahr“ wird es mit Sicherheit nicht sein, das kann ich mir nicht vorstellen. Das Format, das wir gemeinsam mit der Stadt München sowie unseren Partnern in die siebte Saison starten, ist inzwischen gut etabliert. Was mit Sicherheit jedes Jahr neu ist, ist …

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Hildegard Lernt Fliegen gewinnt den BMW Welt Jazz Award 2014

Bei der Abschlussveranstaltung des BMW Welt Jazz Award 2014 am vergangenen Samstag traten das Schweizer Sextett „Hildegard Lernt Fliegen“ und das niederländische Trio „Tin Men and the Telephone“ im Auditorium der BMW Welt gegeneinander an. Zum Sieger gekürt wurde „Hildegard Lernt Fliegen“. DenPreis überreichten IanRobertson, Mitglied des Vorstandes der BMW AG,und der Kulturreferent der Landeshauptstadt München, Hans-Georg Küppers. Beide Ensembles traten vor rund 550 Besuchern im ausverkauften Auditorium der BMW Welt mit einer Mischung aus musikalischer Perfektion und humoristischer Interpretation frei nach dem Motto„Sense of Humour“ auf. Letztendlich konnte „Hildegard Lernt Fliegen“ die Expertenjury überzeugen. Diese urteilte: „DieJury hat sich bestätigt gefunden bei der Wahl beider Bands für dieses Finale. Die Musikalität von „Hildegard Lernt Fliegen“ hat uns wirklich überzeugt. Ihre Songs stehen im Geist und in der Tradition des klassischen Jazz, interpretieren ihn aber völlig neu.Über allem schwebt dieser wunderbare Humor, der ganz aus der Musik kommt. Ihr Jazz hat wirklich einen ‚Sense of Humour‘.“ Der Erstplatzierte erhielt ein Preisgeld in Höhevon 10.000 Euro und den von BMW Design kreierten Sonderpokal. Die zweitplatzierten Tin Men and the Telephone bekamen eine Prämie in Höhe von …

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Die Printausgabe 1-14: Peter Knoll und eine Wochenendverlosung

Das nachfolgende Portrait „Ein Passauer in New York“ von Josefine Koehn ist erstmals in der jetzt vorliegenden Printausgabe der JazzZeitung erschienen. Zur Feier des Erscheinens verlosen wir dieses Wochenende zwei Doppel-CDs aus dem Hause ACT: Duo Art – Creating Magic, unter anderem mit Lars Danielsson & Leszek Mozdzer, Nils Landgren & Esbjörn Svensson, Gwilym Simcock & Yuri Goloubev und Youn San Nah & Ulf Wakenius. Schicken Sie bis Montag, 3.2.2014 eine E-Mail mit Betreff „Duo Art“ und unter Angabe Ihrer Postadresse an gaisa@jazzzeitung.de Weitere Themen im Heft: Michael Wollnys „weltentraum“, Kulturpreis für Sigi Schwab, Bericht vom Festival der Jazzinitiative Würzburg, Interview mit dem neuen UDJ-Vorsitzenden Gebhard Ullmann, großer Fortbildungskalender mit Workshops und Ausbildungsstätten (auch hier als kostenloser Download!); Farewell: Jim Hall und Al Porcino; 5 Fragen an Nils Klein; BMW Welt Jazz Award: die kommenden Events u.v.m. Ein Passauer in New York – Peter Knoll: Der Jimi Hendrix des Avantgarde-Jazz Wer schon mal mit geschlossenen Augen durch New York spazieren gegangen ist, dem wird es nicht schwer fallen, die Klang- und Geräuschwelt der Millionenmetropole in den Improvisationen von Peter Knoll wieder zu finden. Mal schnell, …

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Der BMW Welt Jazz Award 2014 – „Sense of Humour“

Der BMW Welt Jazz Award geht in seine sechste Saison: In insgesamt sechs kostenfreien Sonntagsmatineen von Januar bis März 2014 präsentieren sich international hochkarätige Ensembles im Doppelkegel der BMW Welt unter dem Motto „Sense of Humour“. Die Musiker stammen aus den USA, Norwegen, den Niederlanden, der Schweiz, Österreich und Deutschland. Das große Finale um den mit 15.000 Euro dotierten Award findet am 3. Mai 2014 im Auditorium der BMW Welt statt. Hartnäckig hält sich das Vorurteil, dass Jazz verkopft, elitär und todernst sein muss. Jedoch spätestens seit der Jazz die Lust am genreübergreifenden Stilmix entdeckt hat, gibt es auch hier wieder Künstler, die die humoristische Seite der Musik betonen – ganz im Sinne von Horace Silvers letztem Album „Jazz has a Sense of Humor“ aus dem Jahr 1999, das für das diesjährige Motto des BMW Welt Jazz Award Pate stand. Maximilian Schöberl, Leiter BMW Group Konzernkommunikation und Politik: „Aufgrund seiner globalen Ausrichtung, dem Renommee der Ensembles, dem Know-how der Jury und der Begeisterung des Publikums wird der Award inzwischen weit über die Landesgrenzen hinaus geschätzt. Ich wünsche allen Besuchern auch 2014 wieder ganz besondere Erlebnisse.“ …

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BMW Welt Jazz Award: Root 70 triumphiert über die Lotus Eaters

Der Gewinner des BMW Welt Jazz Award 2011 heißt Nils Wogram mit seiner Band Root 70. Beim Finale im Auditorium der Münchner BMW Welt stach die Band des Posaunisten die Mitfinalisten Wanja Slavins Lotus Eaters aus. Beide waren nach einer Reihe von Live-Konzerten (Motto: „Two Horns & more“) übrig geblieben und können sich als Finalisten über stattliche Preisgelder (Sieger: 10.000 €; Zweitplatzierter: 5.000 €) freuen. Einen Bericht über das Finale von nmz-Autor Ssirus Pakzad – der alle Konzerte des BMW-Welt Jazz Awards gesehen hat – finden Sie hier. Im kommenden Januar geht es in die nächste Runde, die unter dem Motto „Jazz and the City“ stehen wird. Links: BMW Welt Jazz Award Website von Nils Wogram Lotus Eaters on MySpace

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Die Finalisten des BMW Welt Jazz Award 2011

Die Jury hat entschieden. Die Wahl für die Finalisten des BMW Welt Jazz Award 2011 ist auf Wanja Slavin Lotus Eaters und Nils Wogram’s Root 70 gefallen. Sechs Bands haben zwischen Januar und März 2011 mit jeweils einem Konzert im Doppelkegel der BMW Welt um den Finaleinzug gespielt. Dabei haben sich die beiden Ensembles durchgesetzt und werden nun am 9. April 2011 im Auditorium der BMW Welt gegeneinander antreten. Die Siegprämie ist mit 10.000 € stattlich und vergleichbar mit der beim Neuen Deutschen Jazzpreis in Mannheim, über die sich kürzlich em, das Trio von Michael Wollny, Eva Kruse und Eric Schaefer freuen konnte. Beim BMW Welt Jazz Award wird der Zweitplatzierte die BMW Welt immerhin noch mit 5.000 € verlassen. Zur Begründung der Jury

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