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Manfred Bründl: „Basstalk“ zum Abschied als Kontrabass-Professor

(PM) Nach 30 Jahren Lehrtätigkeit an der Hochschule für Musik Franz Liszt Weimar verabschiedet sich Manfred Bründl als Professor für Jazz-Kontrabass und E-Bass in den wohl verdienten Ruhestand. Zum Ausklang hält der SWR-Jazzpreisträger noch einmal einen öffentlichen Vortrag am Donnerstag, 12. Februar um 18:00 Uhr im Jazzensemble-Raum 304 im Hochschulzentrum am Horn. Der Eintritt zu diesem „Basstalk“ zum Thema Jazz und Kreativität ist frei! Durch Improvisation und interaktive musikalische Kommunikation entsteht der Jazz im Moment, entfaltet künstlerische Klangwelten und Freiräume, die es den Muszierenden sowie dem Publikum gleichermaßen ermöglichen, Teil eines schöpferischen Entstehens zu sein und Inspiration hautnah mitzuerleben. Seinen Vortrag „Basstalk – Jazz & Creativity“ hielt der Jazz-Bassist und langjährige Pädagoge bereits 2024 an der Friedrich-Schiller-Universität Jena auf Einladung von Prof. Dr. Miriam Rose. Werbung Im Vortrag widmet Manfred Bründl sich den Fragen nach Prozess und Umsetzung von Kreativität in Verbindung mit Inspiration und künstlerischem Schaffen in der Musik. Dabei nimmt er Bezug auf die individuellen Prägungen und Wahrnehmungen des Muszierenden, die den kreativen Prozess beeinflussen und beleuchtet pädagogische Konzepte im Erlernen von Kreativität und Inspiration. Anhand vielfältiger Beispiele aus seiner Arbeit mit Studierenden, …

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+++ news +++ Deutsche Jazzunion +++ Jazzfest Bonn +++ Jazzclub Hürth +++ Pianobühne Oberthulba +++

+++ Die Deutsche Jazzunion begrüßt das Positionspapier des Deutschen Musikrats: Jazz und Improvisierte Musik brauchen verlässliche und flexible Förderstrukturen +++ Der Deutsche Musikrat hat am 28. Januar 2026 das Positionspapier Freie Musikszene braucht verlässliche Förderstrukturen veröffentlicht, dem sich die Deutsche Jazzunion ausdrücklich anschließt und die darin formulierten Forderungen begrüßt. Gerade im Bereich Jazz und Improvisierte Musik ist eine nachhaltige, verlässliche Förderung unverzichtbar, um künstlerische Entwicklung, soziale Absicherung und faire Arbeitsbedingungen zu gewährleisten. In der Szene entstehen zunehmend langfristige Projekte und feste Strukturen von Large Ensembles über Kollektive bis hin zu Festivals und Produktionsplattformen. Diese arbeiten auf kontinuierlicher Basis, tragen jedoch die wirtschaftlichen Risiken selbst und übernehmen vielfältige organisatorische Aufgaben – oftmals unentgeltlich. Die bislang dominierende Projektförderung greift hier zu kurz: Sie deckt oft weder laufende Personal- noch Strukturkosten ab und erschwert so eine nachhaltige künstlerische Arbeit. Werbung „Gerade in Jazz und Improvisierter Musik sehen wir, dass projektbasierte Förderung an ihre Grenzen stößt. Musiker*innen organisieren sich weitestgehend selbst, wobei sie den Großteil ihrer Zeit nicht mit der eigentlichen kreativen Arbeit verbringen, sondern mit Organisation, Marketing, Akquise und Verwaltung. Und diese Aufgaben bleiben oft unbezahlt. Solange Förderungen …

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