Wald im Bild- Foto: Hufner
Wald im Bild. Foto: Hufner

Die „Herbstanfang“-Radiowoche vom 28.09.26 bis 04.10.26

Die Übersicht zum Download als PDF. Alle Angaben ohne Gewähr. Ergänzt mit den tollen Sendungen zur Neuen Musik von BR-KLASSIK und Ö1. Aktuell bekommen wir nutzbare Informationen nur vom SWR Kultur, Ö1 und in Sachen Neue Musik von BR-KLASSIK und ebenfalls Ö1.

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Senderliste


Internet


  • Schweden: P2 sendet immer Dienstags von 21:00 bis 22:00 und Sonntags von 18:40 bis 20:00 ein Jazzkonzert
  • Ungarn: Bartok Radio sendet täglich von 23:00 bis 23:55 eine Jazzsendung

mo – 28.09.2026


17:30:00 +++ Ö1
Musik aus allen Richtungen mit Astrid Schwarz und Rainer Elstner.

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19:30:00 +++ Ö1
Jazzhochburg Kärnten 2026: Das Quartett des Saxofonisten Isaiah Collier mit einer Hommage an John Coltrane

Der Abend des 22. Juli 2026 stand im Bambergsaal in Villach im Rahmen der fünften Ausgabe des Festivals Jazzhochburg Kärnten ganz im Zeichen der beiden Größen des Modern Jazz, die heuer ihren 100. Geburtstag gefeiert hätten: Während im ersten Teil das von Trompeter Daniel Nösig angeführte Projekt „Austrian Trumpet Summit“ Miles Davis huldigte, intonierte im heute zu hörenden zweiten Teil Isaiah Collier eine kraftvolle Hommage an die Zentralgestalt des Jazz der 1960er Jahre, an den 1967 im Alter von nur 40 Jahren verstorbenen Saxofonisten John Coltrane.

Und Isaiah Collier, der 28-jährige Chicagoer Saxofonist, agierte im Rahmen des Programms „Collier Plays Coltrane“ ganz im Zeichen des berühmten John Coltrane Quartet der Jahre 1961 bis 1965: Unterstützt von Davis Whitfield (Klavier), Conway Campbell Jr. (Kontrabass) und Tim Regis (Schlagzeug), lieferte er eine zweistündige, atemlose Tour de Force ab, in deren Rahmen Collier an Sopran- und Tenorsaxofon Coltrane-Themen wie „Giant Steps“, „Afro Blue“ und „My Favourite Things“ zu ausladenden, energievollen Soloexkursen nützte.

Ein großartiges Konzert im Gedenken an John Coltrane in Villach!

22:03 – 23:00 Uhr +++ SWR KULTUR
ARD Jazz. Spotlight: The Sky is the Limit – Darius Blair und Finn Heine

Von Jürgen Schwab. Für die Frankfurter Darius Blair (Saxofon) und Finn Heine (Gitarre) geht es steil nach oben. Seit 2020 ein Team, haben sie gemeinsam sowie jeder für sich schon viel erreicht: u. a. zwei Mal den Future-Sound Wettbewerb der Leverkusener Jazztage gewonnen, im Vorprogramm großer Künstler gespielt, am „Composers Fellowship Program“ der WDR Bigband teilgenommen. Am 18.09. erscheint das Debutalbum ihres „Discovery Collective“. Für ihr Konzert beim Deutschen Jazzfestival haben sie eine Hommage an die Stadt Frankfurt geschrieben: mit einer neuen Band feat. Sasha Berliner (Vibrafon) plus Vokalensemble.

23:03:00 +++ Ö1
Supernova beim ORF musikprotokoll – Trajectories between Art and Science

Vom 3. bis zum 11. Oktober begibt sich das ORF musikprotokoll im steirischen herbst auf die Suche nach dem Ursprung. In zahlreichen Uraufführungen spüren die eingeladenen Künstler:innen der Verbindung zwischen dem Mikro- und dem Makrokosmos nach. Einen Kristallisationspunkt bilden die Ausstellung „Supernova“ und das Symposium „Space, Time and Material: Trajectories between Art and Science“ mit Lehrenden, Forschenden und Studierenden der Kunstuniversität Graz (KUG) und der Universität Graz. Inspiration schöpften diese bei der SciArt Dialogue Week 2026 am CERN, die wir in diesem Zeit-Ton noch einmal Revue passieren lassen.

Seit 2012 verbindet das Vermittlungsprogramm art@CMS/ORIGIN die Wissenschaftsgemeinschaft rund um den Teilchendetektor CMS mit Kunstschaffenden, Kunststudierenden und Kunstlehrenden, um möglichst viele Menschen für die Teilchenphysik zu begeistern. Gegründet wurde es von dem Physiker, Fotografen und Künstler Michael Hoch.

Die SciArt Dialogue Week 2026 fand auf Miteinladung des ORF musikprotokoll statt. Dieser Einladung gefolgt ist zum einen Anke Eckardt, die an der Kunstuniversität Graz die Professur für Bildende Kunst innehat. Unter ihrer Leitung reiste im Jänner 2026 eine Gruppe Studierender des IEM, des Instituts für Elektronische Musik und Akustik, nach Genf. Die am CERN gesammelten Erfahrungen und Erkenntnisse bildeten den Ausgangspunkt für die Werke, die Anfang Oktober im Volkskundemuseum Graz erstmals zu erleben sein werden.

Unsere Kooperationspartnerin an der Universität Graz ist Susanne Kogler, Professorin für Musikwissenschaft und Co-Sprecherin des Schwerpunktbereichs „Wahrnehmung: Episteme, Ästhetik, Politik“ der Geisteswissenschaftlichen Fakultät. Der am CERN begonnene, inspirierende Dialog, an dem Forschende und Studierende aus den Bereichen Musikwissenschaft, Kunstwissenschaft, Philosophie, Physik und Religionswissenschaften teilgenommen haben, wird am 6. und am 7. Oktober im Rahmen des Symposiums „Space, Time and Material: Trajectories between Art and Science“ fortgesetzt. Dafür werden auch Wissenschaftler:innen anreisen, die am CERN forschen. Gestaltung: Susanna Niedermayr


di – 29.09.2026


17:30:00 +++ Ö1
Musik aus allen Richtungen.


mi – 30.09.2026


14:05:00 +++ Ö1
Saxofonist Herwig Gradischnig und Pianist Oliver Kent live im Wiener RadioCafe

Die beiden sind Könner auf internationalem Niveau. Ihre Fähigkeiten haben Saxofonist Herwig Gradischnig und Pianist Oliver Kent auch durch die Zusammenarbeit mit US-amerikanischen Jazzgrößen erlangt. Die beiden musizieren seit Jahrzehnten immer wieder im Duo, mit ihrem Album „Day Dream“ gewannen sie 2004 den Hans-Koller-Preis in der Kategorie „Album des Jahres“.

Mittlerweile geben Gradischnig und Kent ihr Wissen längst auch an junge Musikerinnen und Musiker weiter, ersterer u. a. an der Universität für Musik und darstellende Kunst in Wien, zweiterer an der Musik-und Kunst-Privatuniversität der Stadt Wien.

Im Zuge der ersten Live-Ausgabe des neuen Formats der Ö1 Radiosession im RadioCafe des Wiener Radiokulturhauses werden sowohl Eigenkompositionen zu hören sein als auch die eine oder andere Songperle aus fremder Feder.

Und im Gesprächsteil dieser Sendung stellen Herwig Gradischnig und Oliver Kent dem Publikum auch von ihnen geschätzte Duoeinspielungen aus 100 Jahren Jazzgeschichte vor. Der Eintritt für diese Veranstaltung in der Wiener Argentinierstraße 30A ist frei.

17:30:00 +++ Ö1
Musik aus allen Richtungen mit Mirjam Jessa

22:03 – 23:00 Uhr +++ SWR KULTUR
ARD Jazz. Das Magazin

Von Mauretta Heinzelmann. Das wöchentliche Jazz-Update, präsentiert von Eurer ARD: außergewöhnliche Veröffentlichungen, relevante Ereignisse und aktuelle Debatten. Wir diskutieren Jazz in allen seinen Facetten und suchen auch deutschlandweit die Orte auf, an denen er zu Hause ist. Nicht verpassen.


do – 01.10.2026


22:03 – 23:00 UHR +++ SWR KULTUR
Jazz and more

Von Jürgen Schwab. Ja was haben wir denn da?! Neue Alben aus dem Jazz und seinen Randgebieten. Ob Blues, Neo-Klassik, Global-Pop oder freie Improvisation – hier darf alles mitmischen. (Übernahme von hr2-kultur.

23:03 bis 00:00 Uhr +++ BR-KLASSIK
Horizonte: Steve Reich zum 90. Geburtstag

Steve Reich: „Clapping Music“ (Steve Reich und Colin Currie, Händeklatschen); „WTC 9/11“ (Kronos Quartet); „Runner“ (Los Angeles Philharmonic: Susanna Mälkki); „Traveler’s Prayer“ (Synergy Vocals; Colin Currie Group)


fr – 02.10.2026


19:03 bis 20:00 Uhr +++ BR-KLASSIK
Musikfeature: Zum 125. Geburtstag von Werner Egk

In den letzten Jahrzehnten war es eher still um Werner Egk (1901-1983), einen der meistgespielten Komponisten im Nachkriegsdeutschland. Vor zwei Jahren aber machte er wieder Schlagzeilen, als neue Quellen erwiesen, dass Egk seine engen Verbindungen zum NS-Regime trickreich verschleiert hatte. Nach 1945 war Werner Egk ein Lieblingskomponist der deutschen Orchester und Opernhäuser, übrigens auch in der DDR. Wer mit der schroffen Tonsprache der Avantgarde nichts anfangen konnte, hielt sich lieber an die Musik von Werner Joseph Mayer (so sein eigentlicher Name): Er komponierte tonal, hatte dramatischen Instinkt und beweis in seinen Opern „Die Zaubergeige“, „Der Revisor“ oder dem Ballett „Abraxas“ eine erstaunliche Vielseitigkeit. Die Musikwissenschaftler Friedrich Geiger und Michael Custodis sehen in Egk allerdings auch den exemplarischen Fall eines Künstlers, der durch ein dichtes Netzwerk von Sympathisanten alle wechselnden politischen Systeme unbeschadet überstand. Eine Sendung von Michael Struck-Schloen

23:03:00 +++ Ö1
Gewinnerstück und Geburtstagsmarathon – ORF musikprotokoll 2026. Beats, Geopolitik, Percussion.

Festival-Vorschau mit Radiostück von Emiddio Vasquez und 90. Geburtstag von Steve Reich.

Einstimmung auf das ORF musikprotokoll im steirischen herbst mit dem Gewinnerstück des CTM Radio Lab 2026 und mit einer Vorschau auf „Graz spielt Steve Reich“, bei der das Studio Percussion Graz zusammen mit rund hundert Beteiligten einen Tag lang Reichs Geburtstag am 3. Oktober 2026 mit dem wegweisenden Stück „Drumming“ feiert.

Emiddio Vasquez ist ein zypriotisch-dominikanischer Produzent und Klangkünstler. Sein Stück „21s“ entstand im Rahmen des „CTM Radio Lab“, einer Zusammenarbeit von Deutschlandfunk Kultur, CTM Festival und ORF. Vasquez ist in der Elektronikszene der geteilten Insel aktiv, 2024 vertrat er Zypern bei der Biennale Venedig und vor einiger Zeit hat er ein PhD-Studium in Medienkunst abgeschlossen.

Aufrüstung der Beats

„21s“ behandelt – stets zwischen Radio-Feature und Live-Performance pendelnd – das Beziehungsgeflecht von Clubkultur und Militarismus auf Zypern anhand des Strandorts Ayia Napa. Dort herrscht ein Partytourismus von vor allem britischen Jugendlichen, ähnlich dem deutschen auf Mallorca. Besonders an Ayia Napa ist seine Nähe zu zwei britischen Militärbasen und so mischen sich an den Wochenenden zahlreiche Soldaten unter das Partyvolk. Der Ort galt als Hochburg des UK Garage – einer speziellen Form aus Elektronik- und Hip-Hop-Musik – außerhalb Großbritanniens.

Aus diesen musikalischen, gesellschaftlichen und geopolitischen Facetten webt Emiddio Vasquez ein dichtes Netz aus Radiosamples, Feldaufnahmen aus den Gassen von Ayia Napa und Fledermausrufen, die metaphorisch für Radioübertragungen stehen.

Rhythmen und Timbres

In der zweiten Stunde des „Zeit-Ton extended“ dreht sich alles um Steve Reich, Wegbereiter des US-amerikanischen Minimalismus. Bereits 1981 kam es zur Zusammenarbeit mit Günter Meinhart, dem Leiter des Ensembles Studio Percussion Graz. Anlässlich von Reichs 90. Geburtstag werden am 3. Oktober 2026 seine Werke in 24 Stunden an 25 Orten im ganzen Stadtgebiet aufgeführt. Mit u.a. dem Neue-Musik-Ensemble Studio Dan, dem Live-Techno-Trio Elektro Guzzi, der Geigerin Olivia De Prato und der Elektronikmusikerin Isabella Forciniti. Verbindendes Stück bei „Graz spielt Steve Reich“ ist sein den Minimalismus definierendes Werk „Drumming“.

Gewürdigt wird Reich auch im Radio u.a. mit der ersten Einspielung von „Drumming“ von 1971, bei der der Komponist auch als Musiker dabei war. Gestaltung: Heinrich Deisl

sa – 03.10.2026

14:05 bis 15:00 Uhr +++ BR-KLASSIK
Musikfeature: Zum 125. Geburtstag von Werner Egk

In den letzten Jahrzehnten war es eher still um Werner Egk (1901-1983), einen der meistgespielten Komponisten im Nachkriegsdeutschland. Vor zwei Jahren aber machte er wieder Schlagzeilen, als neue Quellen erwiesen, dass Egk seine engen Verbindungen zum NS-Regime trickreich verschleiert hatte. Nach 1945 war Werner Egk ein Lieblingskomponist der deutschen Orchester und Opernhäuser, übrigens auch in der DDR. Wer mit der schroffen Tonsprache der Avantgarde nichts anfangen konnte, hielt sich lieber an die Musik von Werner Joseph Mayer (so sein eigentlicher Name): Er komponierte tonal, hatte dramatischen Instinkt und beweis in seinen Opern „Die Zaubergeige“, „Der Revisor“ oder dem Ballett „Abraxas“ eine erstaunliche Vielseitigkeit. Die Musikwissenschaftler Friedrich Geiger und Michael Custodis sehen in Egk allerdings auch den exemplarischen Fall eines Künstlers, der durch ein dichtes Netzwerk von Sympathisanten alle wechselnden politischen Systeme unbeschadet überstand. Eine Sendung von Michael Struck-Schloen


so – 04.10.2026


00:03 – 06:00 UHR +++ SWR KULTUR
ARD Jazz. Die Nacht: Legendärer Rundfunkworkshop – 60 Jahre SWR NEWJazz Meeting

Von Julia Neupert. Die Idee von Jazz-Workshops lag in der Luft, als SWF-Jazzredakteur Joachim Ernst Berendt 1966 das erste New Jazz Meeting in Baden-Baden veranstaltete. Aber wahrscheinlich nicht einmal er selbst ahnte, dass daraus eine so – lange Erfolgsgeschichte werden würde. In dieser Nacht hören wir uns durch sechs Jahrzehnte Rundfunk- und Jazzgeschichte – mit Albert Mangelsdorff, Don Cherry, Norma Winstone, Joachim Kühn, Rabih Abou-Khalil, Steve Lacy, George Lewis, Ingrid Laubrock, Melissa – Aldana und vielen anderen.

19:23 – 20:00 UHR +++ SWR KULTUR
Big Time Jazz. Jazz-Orchester, Big Band, Oktett – hier kommt Musik mit Vielen!

Im Big Time Jazz stellen wir für Sie interessante und schöne Klänge zusammen – von großen Ensembles aus dem Jazz und der improvisierten Musik. Wir bergen Archivaufnahmen und durchforsten Neuveröffentlichungen für eine Zeit, die ganz den großen Klängen gehört.

22:03 – 23:00 UHR +++ SWR KULTUR
NOWJazz: Sonic Wilderness Vol. 99

Von Niklas Wandt. Diese Reihe unternimmt Expeditionen in Randgebiete und Zwischenwelten des Jazz: Improv, Electronica, Klangkunst, Noise, Ambient oder Rock – hier kommen Neuveröffentlichungen und Entdeckungen zu Gehör, die sonst on air kaum zu haben sind. Abenteuerliche Klänge für abenteuerlustige Ohren.

23:03:00 +++ Ö1
Zeit-Ton Magazin – Rückblick, Vorschau und aktuelle Veröffentlichungen

Jeden Sonntag präsentieren wir Ihnen in der ersten Zeit-Ton-Stunde ausgesuchte Veranstaltungstipps für die kommenden sieben Tage und spannende Neuveröffentlichungen. Gestaltung: Astrid Schwarz

23:03 bis 00:00 Uhr +++ BR-KLASSIK
Musik der Welt : Das Ethno-Jazz-Projekt „Unspoken“ von Mahan Mirarab

Der iranische Gitarrist Mahan Mirarab lebt seit 2009 in Wien. Schon bei seinem Studium der traditionellen persischen Musik in Teheran interessierte sich der 43-Jährige für Jazz- und Weltmusik außerhalb des Irans. Daran knüpfte Mirarab, der auf der akustischen Gitarre ebenso zuhause ist wie auf der E-Gitarre, an Musiktraditionen seiner Exilheimat an. Mit „Unspoken“ hat er vergangenen Mai Musik herausgebracht, mit der er, wie er sagt, besonders verletzliche Gefühle verarbeitet. Dazu gehört ein Song, der Jina Mahsa Amini gewidmet ist. Der kurdischen Frau, die im September 2022 wegen eines angeblich falsch getragenen Kopftuchs den gewaltsamen Tod durch die iranische Sittenpolizei erlitt. Das habe ihn für eine lange Zeit sprachlos gemacht, so Mirarab, bevor er mit seinem österreichischen Landsmann im Exil, dem Cellisten Kian Soltani, Töne für Jina fand. Zu den weiteren Begleitern von Mirarabs Projekt zählen der schwedische Bassist Lars Danielsson und Mirarabs Partnerin Golnar Shahyar, mit der er in Wien ein Trio-Projekt betreibt. BR Klassik stellt das Quartett in dieser Sendung vor. Eine Sendung von Ulrich Möller-Arnsberg

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