Preisträgerkonzerte des BMW Young Artist Jazz Award 2026 im Jazzclub Unterfahrt

Bereits zum elften Mal verleihen die BMW Group und die Landeshauptstadt München gemeinsam den renommierten BMW Young Artist Jazz Award. Ehemalige Preisträger und Preisträgerinnen wie Roman Sladek, Philipp Schiepek oder Shuteen Erdenebaatar zeigen beispielhaft, dass die Auszeichnung für junge Talente oft das Sprungbrett in die professionelle Jazzszene ist. Die diesjährigen Auszeichnungen gehen an die Bassistin Ida Koch, den Saxophonisten Edi May und die Sängerin Fernanda von Sachsen. Zusätzlich zu einem Preisgeld sichern sich die ausgezeichneten Musiker eine exklusive Bühne: Sie dürfen sich im bekannten Münchner Jazzclub Unterfahrt mit ihren Bands und Projekten live präsentieren. In den ersten beiden Oktoberwochen fanden die mit Spannung erwarteten Konzerte der Preisträgerinnen und Preisträger statt. So unterschiedlich die Darbietungen auf musikalisch höchstem Niveau auch waren, eines hatten alle Abende gemeinsam: Der Münchner Jazzclub Unterfahrt war an allen drei Terminen fast restlos ausgebucht. Die hoch inspirierten Musikerinnen und Musiker begeisterten das Publikum. Edi May überzeugte mit seinem international besetzten Chordless Quartett auf ganzer Linie, begleitet von Dave Sear an der Posaune, Josh Vadiveloo am Bass und Nathan Carruthers am Schlagzeug. Ida Koch spielte gemeinsam mit Elias Prinz und Rémi Oswald an …

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BMW Young Artist Jazz Award 2026: Edi May, Fernanda von Sachsen und Ida Koch ausgezeichnet

München. Zum elften Mal vergeben die BMW Group und die Landeshauptstadt München gemeinsam den BMW Young Artist Jazz Award. Der mit jeweils 5.000 Euro dotierte Preis soll herausragende junge Künstlerinnen und Künstler der Münchner Jazzszene unterstützen und das gemeinsame Engagement für die nachhaltige Förderung des musikalischen Nachwuchses unterstreichen. Die diesjährigen Auszeichnungen gehen an Ida Koch (Bass), Edi May (Tenorsaxophon) und Fernanda von Sachsen (Gesang). Zusätzlich zum Preisgeld erhalten die Preisträgerinnen und der Preisträger die Möglichkeit, sich bei Konzerten im renommierten Jazzclub Unterfahrt einem breiten Publikum zu präsentieren. Die Auszeichnung wird seit 2016 vergeben und hat sich als feste Größe in der Förderung junger Jazztalente etabliert. „Der BMW Young Artist Jazz Award macht sichtbar, wie viel künstlerisches Potenzial in unserer Stadt wächst und welche Bedeutung die Förderung junger Talente für die Zukunft des Jazz hat. Deshalb sind wir BMW für dieses nachhaltige Engagement besonders dankbar“, sagt Marek Wiechers, Kulturreferent der Landeshauptstadt München. Werbung „Die Zukunft des Jazz entsteht nicht morgen, sondern auf den Bühnen von heute. Ida Koch, Edi May und Fernanda von Sachsen zeigen eindrucksvoll, wie innovativ, vielfältig und relevant die junge Generation von Jazzmusikerinnen …

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News: +++ Jazzarise startet in Ansbach +++ Germeringer Konzertreihe „Jazz It!“ geht in ihr 20. Jahr +++ Konzertfinale des Jungen Münchner Jazzpreises 2025 +++ 27. Hürther Jazznacht: Gitarrennacht mit fünf Formationen +++ 25 Jahre Jazz-Fabrik Rüsselsheim mit Maceo Parker +++

+++ Jazzarise startet in Ansbach +++ Jazz zum Mitmachen, Erleben und Genießen Jazzarise, das reisende Festival des Referats Jazz im Bayerischen Musikrat, kommt diesen Herbst nach Ansbach. Dort soll Jazz langfristig als fester Bestandteil der Kulturszene ausgebaut werden – in enger Zusammenarbeit mit der Stadt Ansbach und Akteuren vor Ort. „Wir wurden hier mit offenen Armen empfangen. Die Kooperation mit der Stadt Ansbach und diversen lokalen Akteurinnen und Akteuren ist großartig“, sagt Désirée Dischl, Festivalleiterin und Referentin für Jazz im Bayerischen Musikrat. Oberbürgermeister Thomas Deffner und Kulturamtsleiterin Nadja Wilhelm betonten gemeinsam mit dem Präsidenten des Bayerischen Musikrats, Bernd Sibler, dass man mit dieser Kooperation Jazz vor Ort erlebbar machen und neue Strukturen schaffen wolle. Am Eröffnungstag, Samstag, 11. Oktober, erobert der Jazz schon vormittags die Ansbacher Altstadt. Beim interaktiven Open-Air-Jazzspiel kann das Publikum den Auftritt einer Combo des Landes-Jugendjazzorchesters Bayern mitgestalten. Danach kann man bei einem gemütlichen Musikspaziergang die Musikerinnen und Musiker kennenlernen, über Musik plaudern und die Umgebung genießen. Der Spaziergang beginnt am Johann-Sebastian-Bach-Platz 1, dauert etwa 30 Minuten und führt durch die charmanten Ecken der Stadt – perfekt für inspirierende Gespräche und neue …

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Werner Richard Heymann – der Vergessene, den jeder kennt

Ein Quartett um die junge Sängerin Fernanda von Sachsen erinnert an Leben und Werk des jüdischen Komponisten Werner Richard Heymann. Bei der Premiere im Münchner Lustspielhaus jubelt das Publikum über die zeitgemäßen Jazz-Interpretationen. Er selbst beschrieb das Phänomen schon zu seinen Lebzeiten am besten: „Sie kennen mich nicht, aber Sie haben viel von mir gehört“, pflegte Werner Richard Heymann zu sagen. Tatsächlich ist der Name des 1961 in München gestorbenen Musikers, Komponisten, Dirigenten und Filmpioniers heute kaum mehr bekannt – ganz im Gegensatz zu seinen Songs, die nach wie vor gespielt werden und vielen immer noch auf der Zunge liegen: „Ein Freund, ein guter Freund“, „Das gibt’s nur einmal“ oder „Irgendwo auf der Welt“ sind Beispiele seiner vielen Evergreens. Ein Quartett um die junge Sängerin Fernanda von Sachsen und die Pianistin Marina Schlagintweit hat ihn nun in einem stürmisch bejubelten Abend unter dem Titel „Das gibt’s nur einmal. Brillante Arrangements & humorvolle Anekdoten über W.R. Heymann“ wieder ins Bewusstsein und in die Gegenwart geholt. Werbung Zunächst gab es eine kleine Einführung vom Initiator. Der Jazz-Fan und -Mäzen Andreas Schiller erzählte, wie er über seine Lebensgefährtin …

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