22. Hürther Jazznacht mit internationalen Gästen, Ticket-Verlosung

Foto von Stefan Michalke
Foto von Stefan Michalke

Der Höhepunkt im Programm des Jazzclubs Hürth e.V. bleibt die Hürther Jazznacht am 25. Oktober im Bürgerhaus. Musiker aus aller Welt haben sich um einen Auftritt beworben und reisen aus New York, Texas, Finnland, den Niederlanden, Österreich, Berlin und Freiburg an. „Zum 22. Mal ist es gelungen, eine sehr ansprechende Mischung von Weltstars und Newcomern aus der Region zu verpflichten“, kündigt Günter Reiners, der Vorsitzende des Jazzclubs Hürth, an. „Am 25. Oktober mischen wir nicht nur die Stilarten des Jazz, sondern wechseln auch von ganz jungen Künstlern zu „alten Hasen“, von Amerika zu Afrika, von Solo bis zur Big Band, von einer Band mit 2 Echo-Preisträgern bis zu Newcomern und von lauter Power bis zu filigraner Harfe“. Wie zuvor stand bei den Planungen der Jazznacht die bewährte Kontinuität des Programms im Mittelpunkt. So können sich die Besucherinnen und Besucher auch diesmal auf die gesamte Bandbreite des Jazz freuen: 14 Bands präsentieren Jazz von Swing bis hin zum klassischen Bigband-Sound und die Besucher können zwischen den sieben Bühnen wechseln.


Die in der Jazzszene etablierte Hürther Jazznacht, die sich zu einer ersten Adresse für Künstler und Gäste entwickelt hat, setzt auch in diesem Jahr mit ihrer Vielfalt wieder ein Zeichen für den Jazz in der Region: Ausschließlich Musikerinnen machen die Band “Lines for Ladies“ zu einem besonderen Highlight der Jazznacht. Sie besteht aus den renommierten Preisträgerinnen, Sabine Kühlich und Anne Czichowsky, sowie Laia Genc am Klavier und Kirstin Korb am Bass. Stargast dieser Band ist die 86-jährige Sängerin Sheila Jordan als aus New York. Gleich zwei Echo-Preisträger spielen im Iiro Rantala Super Trio. Dieter Ilg, Morten Lund und der Finne Iiro Rantala bieten in der klassischen Piano-Besetzung mit Bass und Schlagzeug eine energetische und kreative Parforce-Leistung.

Jeanine Vahldiek Band 1

Die Berliner Echo nominierte Maria Baptist gibt bei den Stücken Ihres in New York aufgenommenen Albums „Self portrait“ Einblicke in ihr tiefstes Inneres. Joscho Stephan umgibt sich gleich mit vier Gitarristen der Extra-Klasse: Wim den Herder aus den Niederlanden, Torsten Goods aus Berlin, Adam Rafferty aus New und Marius Peters aus Hürth. Damit legt er den Grundstein für ein kleines Gitarrenfestival innerhalb der Jazznacht. Mit Matthias Strucken am Vibraphon lässt The Big Band Convention den atemberaubenden Swing und die bestechende Präzision der Terry Gibbs Dream Band mit den Original-Arrangements wieder aufleben. Ganz deutlich spüren die Hörer die afrikanische Herkunft bei Amaka und Terrence Ngassa, dem begehrtesten Trompeter Afrikas. Im Quintett mit Hans-Günther Adam (E-Piano und Fußbass), Gitarrist Ralph Herrnkind und Drummer Hajo Hök präsentieren sie afrikanische Lieder genauso wie Soul, Blues und Pop.

Größer könnten die Kontraste kaum sein als zwischen den einfühlsamen Texten und Melodien von Janine Vahldieck an der Harfe und dem laut-bluesig-kreischenden Sound der Hammond-Orgel von Raffael Wressnig. Oder vielleicht doch zwischen dem New Orleans Blues und Boggie von Thomas Stelzer und den von Supernatural gespielten Stücken von Carlos Santana. Dass sich im Jazz alles vereinbaren lässt, zeigt sich, wenn Listen here zu der Melodie von „Girl of Ipanema“ auf kölsch die Geschichte erzählt „vum Rita am Ring!“

Das Ramada Hotel in Hürth bietet ein Arrangement an für den Eintritt zur Jazznacht sowie Übernachtung mit Frühstück, weitere Infos unter: huerth-koeln@ramada.de.

Weiter Infos zur Jazznacht unter www.jazzclub-huerth.de

Wir verlosen 5 mal 2 Eintrittskarten, bitte mailen Sie bis zum 15. Oktober 2014 mit dem Betreff „Hürther Jazznacht“ und unter Angabe Ihrer Postadresse an gaisa@jazzzeitung.de

 

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