+++News:+++ Chilli Jazz Congress 2020+++25. Jazzforum der Deutschen Jazzunion+++ NueJazz Festival Nürnberg+++

+++Chilli Jazz Congress 2020+++ Im 29. Jahr findet bei limmitationes das Festival Chilli Jazz Congress 2020 von 25. bis 27. September auf dem Gasthof Pummer in Heiligenkreuz statt. In diesem Festival ohne Bands werden 30 musizierende und tanzende Künstler zufällig zu sechs Ensembles zusammengestellt, die die ersten beiden Abende frei formend miteinander auftreten. Der abschließende Sonntag wird durch RIDMO (Radical ImproviseD Music Orchestra), einem Orchester ohne Dirigat, eröffnet. Dem schließen sich mehrere neu kombinierte Besetzungen aller Musikerinnen und Musiker an. Weitere Informationen unter http://www.limmitationes.com/aktuell/2020.09.25/Congress%20Chilli%20Jazz%20.htm   +++ 25. Jazzforum der Deutschen Jazzunion+++ Unter dem Titel „Jazz Now! 2020“ findet die 25. Ausgabe des Jazzforums der Deutschen Jazzunion am 15. und 16. Oktober 2020 im Kunstkraftwerk Leipzig statt. In Kooperation mit den Leipziger Jazztagen beginnt das Jazzforum mit der Eröffnung ebendieser Jazztage und der Verleihung des Leipziger Jazznachwuchspreises sowie einem Konzert des Ensembles Perplexities on Mars. Neben einigen weiteren Konzerten finden im Rahmen der „Jazz Now! 2020“ zahlreiche Panels und Workshops statt. Das gesamte Programm der Tagung wird coronabedingt auch digital zugänglich sein. Eine Anmeldung ist bis zum 1. Oktober 2020 erforderlich. Weitere Informationen unter www.jazznow.de   …

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news+++hr-Sinfonieorchester setzt Stage@Seven bis Ende Juni fort+++Bundesbigbandarchiv in neuem Look+++Edumusica Summermasterclasses im August+++

Ruth Reinhardt und Simon Oslender auf der „Stage@Seven“ Bis einschließlich Freitag, 26. Juni, setzen das hr-Sinfonieorchester und die hr-Bigband ihre erfolgreiche Livestream-Reihe „Stage@Seven“ fort. In der kommenden Woche erklingen unter der Leitung von Ruth Reinhardt berühmte Werke wie die „Kleine Nachtmusik“ von Wolfgang Amadeus Mozart und die „Holberg-Suite“ von Edvard Grieg, aber auch das Cellokonzert von Robert Schumann und das Oboenkonzert von Bohuslav Martinu. Die hr-Bigband hat sich den jungen Hammondorgel-Virtuosen Simon Oslender eingeladen und präsentiert groovige Stücke aus der Feder von Ray Charles und Co. Soul-Jazz, Rhythm ’n‘ Blues und Boogaloo verspricht der Dienstagabend mit der hr-Bigband, die einen der sogenannten „Rising Stars“ der deutschen Jazzszene trifft: Simon Oslender. Dank seines außergewöhnlichen Talents ist der 21-Jährige bereits festes Mitglied der Wolfgang Haffner Band und spielt in der neuen Formation von Saxofonist Bill Evans, den Spykillers. Auf der „Stage@Seven“ trifft er jetzt die hr-Bigband unter der Leitung von Jörg Achim Keller. Zuvor ist hr-Solo-Cellist Peter-Philipp Staemmler in Schumanns Cellokonzert zu erleben und am Freitag zudem Solo-Oboist José Luis García Vegara im selten gespielten Oboenkonzert von Bohuslav Martinu. Die nächsten Konzerte bei „Stage@Seven“: Montag bis Freitag, …

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news+++Gemeinsamer Appell der Verbände an Bundesregierung+++Jazz Day Germany geht mit neuer Website online+++hr-Bigband und hr-Sinfonieorchester mit Stage@Seven-Konzerten nun online+++Konzertabsagen des Jazzclubs Hürth+++

Gemeinsamer Appell: Deutsche Jazzunion fordert dringende Korrekturen bei Corona-Soforthilfen. Berlin, 12.05.2020 | In einem gemeinsamen Appell fordern die Deutsche Jazzunion und zahlreiche andere Bundes- und Landesverbände verschiedener Sparten von der Bundesregierung dringende Korrekturen bei den Corona-Soforthilfen. Die aktuellen Regularien gingen an der Arbeitsrealität der soloselbständigen Jazzmusikerinnen und Kunstschaffenden vorbei, heißt es in dem Appell, der unter anderem eine ausführliche Begründung umfasst, weshalb das von der Bundesregierung vorgesehene Sozialschutzpaket dem tatsächlichen Bedarf professionell und unternehmerisch tätiger Künstlerinnen, die in der Coronakrise ihren Beruf nicht ausüben dürfen, nicht gerecht wird. Zur Bewahrung der beruflichen Existenz tausender Jazzmusikerinnen und anderer freier Künstlerinnen vor dem wirtschaftlichen Ruin würden außerdem dringend passgenaue Konzepte benötigt, die über den Zeithorizont der Soforthilfen hinausgehen und neben der Infrastruktur passgenaue individuelle Unterstützung sicherstellen. In dem Appell heißt es: „Kultur wird von Menschen gemacht. Es ist richtig, die kulturelle Infrastruktur zu stützen, das allein reicht aber nicht aus. Wenn die kulturelle Vielfalt in Deutschland erhalten werden soll, dann müssen auch die ausübenden Künstlerinnen individuell in die Lage versetzt werden, ihre Arbeit professionell fortzusetzen. (…) Die Soloselbständigen in den Bereichen Kunst und Kultur sind wichtige Protagonistinnen …

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