PENG Festival 2019

Frauen Jazzkollektiv PENG veranstaltet viertes PENG Festival im Maschinenhaus Essen und erweitert sein Programm erstmals auf drei Tage. Nach drei erfolgreichen und ausverkauften Festivalausgaben veranstaltet das Jazzkollektiv PENG vom 11. bis 13. Oktober 2019 die vierte Ausgabe des Frauen Jazzfestivals PENG im Maschinenhaus Essen. Erstmals wird das Festival um einen dritten, besonderen Festivaltag erweitert. Das Kollektiv PENG will mit dem gleichnamigen Festival insbesondere Frauen im Jazz fördern und zeigen, wie vielfältig der Jazz im Ruhrgebiet und darüber hinaus ist. Sieben Musikerinnen veranstalten vom 11. und 13. Oktober 2019 jeweils ab 19:30 Uhr (Einlass 19:00) die vierte Ausgabe des erstmals dreitägigen PENG Festivals im Maschinenhaus Essen auf Zeche Carl. Sowohl junge, lokale Bandleaderinnen, als auch etablierte Musikerinnen der internationalen Jazzszene konnten für das PENG Festival 2019 gewonnen werden. Den ersten   Festivalabend bestreiten die im Ruhrgebiet ansässige Band „Wir hatten was mit Björn“ mit Sängerin Maika Küster, die in New York und Amsterdam musikalisch verwurzelte Trompeterin Allison Philips und die mehrfach ausgezeichnete Saxophonistin Angelika Niescier (u.a. Echo Jazz und Deutscher Jazzpreis) mit ihrem Trio. Am zweiten Festivaltag präsentieren sich das Duo IN SPHERES mit Sängerin Barbara Barth, …

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Barbara Barth und Manuel Krass präsentierten neue CD im Café Livres in Essen

Von vielen Büchern umgeben zu sein, produziert eine eigene Behaglichkeit. Das Café Livres in Essen hat sich genau dieser Deko-Idee verschrieben. Aber das niveauvolle Kulturprogramm dieser kleinen, gemütliche Location beweist, dass der Anspruch weiter, über das rein Dekorative hinaus geht. Also war dieser Ort für die Sängerin Barbara Barth der denkbar beste Rahmen für ein Präsentationskonzert ihrer neuen Duo-CD zusammen mit dem Pianisten und Keyboarder Manuel Krass. Für Barbara Barth, die heute in Köln lebt, ist Essen die „alte Heimat“, weil sie hier an der Folkwanghochschule studierte. Den Pianisten Manuel Krass kennt sie schon von früher, beide sind in Saarbrücken groß geworden, wo beide auch Lehraufträge haben. Dass es zwischen den beiden künstlerisch passt, zeigt ihre Duo-CD. Während die Sonne frühsommerlich in den hellen Raum hinein flutet, lassen die beiden das Eröffnungs- bzw. Titelstück ihrer CD so „sphärisch“ wie nur möglich beginnen. Barbara Barths ausgedehnten, atmenden Gesangslinien werden von sparsam dahingetupften Synkopen vom Fender Rhodes beantwortet. Immer geht es darum, den Raum weit zu machen – mit gesungenen Strophen, in weitgespannten Melismen, aber auch in Parts, in denen die – oft mutig virtuos und zuweilen …

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