Die Übersicht zum Download als PDF. Alle Angaben ohne Gewähr. Ergänzt mit den tollen Sendungen zur Neuen Musik von BR-KLASSIK und Ö1. Und ausnahmsweise auch etwas DLF.
Aktuell bekommen wir Informationen von SWR Kultur, Ö1 und in Sachen Neue Musik von BR-KLASSIK und ebenfalls Ö1.
Senderliste:
- ORF – Ö1
- Deutschlandfunk – „Fakten und mehr“
- Deutschlandfunk-Kultur – „Das Feuilleton im Radio“
- ndr Kultur – Hören und genießen
- ndr blue – Meet The Music
- radio bremen – Neugier lohnt sich.
- Radio 3 –
- mdr-kultur – Das Radio.
- WDR3 – Das Kulturradio
- hr2-kultur – Das Kulturradio für Hessen.
- SR2 Kulturradio – … gut zu hören.
- SWR kultur – Kultur neu entdecken
- BR-KLASSIK – Klassikstars geben auf BR-KLASSIK den Ton an. Attraktive Magazine bringen Interviews und Neuigkeiten aus dem Musikleben.
- Bayern 2 – Preisgekröntes Radio für Hörer, die mehr wissen wollen
Internet:
- Schweden: P2 sendet immer Dienstags von 21:00 bis 22:00 und Sonntags von 18:40 bis 20:00 ein Jazzkonzert
- Ungarn: Bartok Radio sendet täglich von 23:00 bis 23:55 eine Jazzsendung
mo – 13.07.2026
17:30:00 +++ Ö1
Musik aus allen Richtungen mit Astrid Schwarz und Rainer Elstner.
19:30:00 +++ Ö1
Der syrische Klarinettist Kinan Azmeh mit den Vienna Classical Players beim Carinthischen Sommer 2026
Der syrische Klarinettist Kinan Azmeh gilt als Grenzgänger zwischen den musikalischen Welten: Azmeh verbindet die Klänge seiner syrischen Heimat mit europäischer klassischer Musik und Jazz.
Am 3. Juli 2026 gastierte der 50-jährige, in Damaskus geborene Musiker mit den Vienna Classical Players unter der Leitung von Martin Kerschbaum im Rahmen des Carinthischen Sommers in der Stadtpfarrkirche St. Jakob in Villach. Er präsentierte an diesem Abend Kompositionen aus eigener Feder für Solist und Orchester, etwa das für Klarinette arrangierte „Flute Concerto“ oder die „Suite for Improvisors and Orchestra“. Mit wechselvollen, expressiven Klängen erzählte Kinan Azmeh dabei – so konnte man auf der Festival-Website lesen -„Geschichten von Heimweh, Hoffnung und Liebe“.
di – 14.07.2026
17:30:00 +++ Ö1
Musik aus allen Richtungen.
23:03 – 24:00 UHR +++ SWR KULTUR
ARD Radiofestival. Jazz: Teuflisch gut – Jazzsängerin Gabrielle Cavassa
Von Antje Hollunder. Nach ihrem Debütalbum 2020 hat die US-Amerikanerin mit italienischen Vorfahren und aktuellem Wohnsitz New Orleans das weltweite Jazz-Publikum als Vokalistin an der Seite des bedeutenden Saxofonisten Joshua Redman begeistert. Die faszinierende junge Sängerin hat in ihrem Repertoire neben eigenen Songs, Jazz-Standards und verjazzten Popsongs auch italienische Evergreens und brasilianische Songs.
21:05 – 22:00 +++ DLF
Jazz Live: Shai Maestro Guesthouse Quartett
Ein Auftritt voller intensiver Spannung, großer Kontraste und improvisatorischer Exzellenz.
Obwohl Shai Maestro und die Mitglieder seines Guesthouse Quartetts in der Nacht zuvor wenig geschlafen hatten, zeigten sie sich beim Konzert in hervorragender musikalischer Form. Zusammen mit seinen alten Trio-Partnern Jorge Roeder am Bass und Ofri Nehemya, am Schlagzeug, plus dem sehr prägenden Gadi Lehavi an Synthesizer und Electronics bot der Pianist einen Auftritt voll intensiver Spannung, großer Kontraste und improvisatorischer Exzellenz. Mit virtuosen Soli, einfühlsamer Kommunikation, und groovigem Druck, inklusiv überraschender Wendungen.
Shai Maestro – Klavier, Electronics; Gadi Lehavi – Klavier, Synthesizer, Electronics; Jorge Roeder – Bass; Ofri Nehemya – Schlagzeug. Jazzfest Bonn, Bundeskunsthalle, 18. April 2026. Am Mikrofon: Anja Buchmann
mi – 15.07.2026
14:05:00 +++ Ö1
„Crossing“: Ein musikalisches Reiseprojekt von Edith Lettner
„Crossing“ heißt die zweiteilige Komposition der Sopran- und Altsaxofonistin und bildenden Künstlerin Edith Lettner, einer musikalischen Globetrotterin mit prägenden Wurzeln nicht nur in Österreich, sondern auch in Afrika, Sizilien und den Vereinigten Staaten. In dieser Ausgabe der Ö1 Radiosession umrundet sie gleich zweimal den Globus und entwirft eine klangliche Zusammenschau jener Welten, in denen sie sich seit Jahren bewegt.
Die Komposition gliedert sich in zwei Teile: „The Atlantic Suite“ und „The Mediterranean Suite“ – sie entsprechen zwei musikalischen Räumen, zwei kulturellen Strömungen, verbunden durch Melos, Rhythmus und Erinnerung. Für dieses anspruchsvolle Programm hat sich Edith Lettner eine ebenso profunde wie wendige Band zusammengestellt: Mamadou Diabate (Balafon), Karim Chajry (Stimme und Perkussion), Ibou Ba (Stimme und Percussion), Villy Paraskevopoulos am Klavier, Alexander Lackner am Kontrabass und Stephan Brodsky am Schlagzeug. Das Ergebnis ist eine ausgeklügelte, vielschichtige Musik, ein überzeugender Brückenschlag zwischen World Music und Jazz, zwischen Kontinenten, Traditionen und zeitgenössischem Ausdruck.
Im ersten Teil der neuen Ö1 Radiosession spricht Edith Lettner anhand eigens ausgewählter und mitgebrachter Musik über ihre Einflüsse und Inspirationen.
17:30:00 +++ Ö1
Musik aus allen Richtungen mit Mirjam Jessa
22:03 – 23:00 UHR +++ SWR KULTUR
ARD Jazz. Das Magazin
Von Anja Buchmann. Das wöchentliches Jazz-Update, präsentiert von Eurer ARD: In den Sommerwochen gibt es hier bei uns vor allem aktuelle Musik – außergewöhnliche und wichtige Neu-Veröffentlichungen aller Spielarten des Jazz. Von internationalen Stars und weniger bekannten regionalen Acts, von Funk bis Free, von traditionell bis experimentell – Nicht verpassen!
do – 16.07.2026
17:30:00 +++ Ö1
Musik aus allen Richtungen mit Andreas Felber.
21.05-22.00 Uhr +++ DLF
JAZZFACTS: Mit Holzbox, Bass und Charisma. Die Berliner Musikerin Laura Robles.
Die Perkussionistin, Bassistin und Klangforscherin Laura Robles stellt den Rhythmus ins Zentrum ihrer Projekte.
In der Berliner Impro-Szene ist sie mit zahlreichen Projekten und Bands bekannt geworden: Laura Robles spielt im Trio, Duo und mit vielen weiteren Besetzungen, weit über die Grenzen von afro-peruanischer Folklore hinaus. Laura Robles wurde 1981 als Tochter einer Argentinierin und eines Peruaners in Swasiland geboren, lebte kurzzeitig auf den Kapverden – bis sich die Familie schließlich in Perus Hauptstadt Lima niederließ. Mit vier Jahren begann Robles, Cajón zu spielen. „Es ist nur eine Holzkiste mit einem Loch“, sagt die 44-Jährige – aber was sie mit dieser Kiste für Klänge produziert, ist atemberaubend. Seit 2012 lebt die Musikerin in Berlin, hier unterhält sie ein Trio mit dem Pianisten Johannes Lauer und dem Saxofonisten Peter Ehwald, spielt im Noise-Duo Agua Dulce, gibt Workshops und kuratiert Konzerte. Robles ist eine reflektierte, charismatische Künstlerin, die sich mit der eurozentristischen Sicht der Jazz-Szene auseinandersetzt. Und hungrig bleibt auf neue Mitspielerinnen und Bands. Von Jan Paersch
23:03 – 24:00 UHR +++ SWR KULTUR
ARD Radiofestival. Jazz: Teeling Jazz – lebendige Jazzgeschichte: Fola Dada und Cordula Hamachers Playground Quintett in Saarbrücken
Von Gabi Szarvas. Mary Lou Williams gilt bis heute als die First Lady of Jazz. In Anlehnung an die Biografie der Jazzklavier-Pionierin erzählen Fola Dada und Cordula Hamachers Playground Quintett, garniert mit authentischen, historischen Sounds, ein wichtiges Kapitel Jazzgeschichte nach. Es geht um musikalische und gesellschaftliche Entwicklungen, und die Lebensumstände von Jazzern und Jazzerinnen der 1940er Jahre, darunter auch die Heroes der Zeit: Charlie Parker, Dizzy Gillespie und Ella Fitzgerald. Im ARD Radiofestival Jazz spielen wir Auszüge aus einem Live-Konzert in der Saarbrücker Kettenfabrik.
fr – 17.07.2026
14:05:00 +++ Ö1
Pianist Michael Wollny und sein Trio im November 2025 im Erholungshaus Leverkusen
Für den Pianisten Michael Wollny ist das Trio mit dem Bassisten Tim Lefebvre und dem Schlagzeuger Eric Schaefer ein Ruhepunkt in seiner sonst stetig im Wandel begriffenen Welt musikalischer Kollaborationen. Die Band vereint drei markante Persönlichkeiten: Der 47-jährige Michael Wollny gilt als einer der wichtigsten europäischen Pianisten seiner Generation. In seinem Spiel verschmelzen Einflüsse aus Jazz, Indie-Pop, klassischer und zeitgenössischer Musik zu einer unverwechselbaren Klangsprache. Mit dem Schlagzeuger Eric Schaefer verbindet ihn eine mehr als 20-jährige musikalische Partnerschaft, geprägt von großer Vertrautheit und der Bereitschaft, einander immer wieder neu herauszufordern. Das Fundament des Trios bildet der US-amerikanische Bassist Tim Lefebvre mit sattem Ton und unerschütterlichem Groove. Die drei Musiker teilen ein nahezu unerschöpfliches Vokabular, eine außergewöhnliche Sensibilität im Zusammenspiel und die Fähigkeit, spontan Musik von großer Spannung und Dynamik entstehen zu lassen. Am 10. November 2025 stellten sie das im heute auf Ö1 zu erlebenden Konzert im Erholungshaus Leverkusen unter Beweis.
17:30:00 +++ Ö1
Musik aus allen Richtungen mit Johann Kneihs.
22.05-22.50 Uhr +++ DLF
MILESTONES – JAZZKLASSIKER: Energetische Signale – Dem Gitarristen und Komponisten Wayne Krantz zum 70.
Einspielungen eines Virtuosen des Jazzrock, der im Juli 70 Jahre alt wird.
Bekannt wurde Wayne Krantz 1990 mit „Signals“, seinem Debüt als Bandleader, sowie als Sideman u.a. von Carla Bley, Michael Brecker und der Band Steely Dan. In seinem Spiel verbindet der 1956 geborene US-Amerikaner Energie und Wucht von Rock und Blues mit der eleganten Raffinesse des Jazz. Auf „Signals“ ist seine Konzeption schon ziemlich ausgereift – treibende Rockrhythmen und harmonisch komplexe, aber zupackende Improvisationen, im Dialog mit der Gitarristin Leni Stern. Die Energie auf der Clubbühne ist im mitreißenden Livemitschnitt „Two Drink Minimum“ aus dem Jahr 1995 gut eingefangen: unergründliche Akkordfolgen, rasend schnelle Linien und bluesige Spitzen, in denen Krantz‘ Liebe zu Jimi Hendrix durchscheint. 2021 erschien „Music Room 1985“, eine Sammlung unveröffentlichter Heimproduktionen aus den 1980er-Jahren, in denen lediglich Gitarre und Drumcomputer eine große Klangfülle entfalten. Am Mikrofon: Niklas Wandt
22:35:00 +++ Ö1
Neuigkeiten aus der Welt des Jazz
Konzertempfehlungen für die kommende Woche, Buchbesprechungen, Kurznachrufe und aktuelle Meldungen.
23:03 – 24:00 UHR +++ SWR KULTUR
ARD Radiofestival. Jazz: Das Eva Klesse Quartett beim Festival Women in Jazz
Von Heidi Eichenberg. Die Schlagzeugerin und Komponistin Eva Klesse ist so etwas wie ein Paradebeispiel dafür, wie man sich als junge Frau seinen eigenen Weg im Musikbusiness bahnen kann. Sie ist „ein sehr lebendiges Zeugnis der Umsetzung unserer Festivalidee“ (Festivalleiter Ulf Herden) Mit ihrem Quartett hat Eva Klesse sechs Alben eingespielt und im vergangenen Jahr den deutschen Jazzpreis 2025 als Künstlerin des Jahres bekommen. Das Eva Klesse Quartett setzte am 9. Mai 2026 in der Oper in Halle einen würdigen Schlusspunkt hinter die 21. Ausgabe des Festivals „Women in Jazz“.
sa – 18.07.2026
18:20 – 19:00 UHR +++ SWR KULTUR
Jazz. Homezone – Jazz in Südwest: Das Asmar Nadzhafova Quartett beim 10. SWR Jazz College in Mannheim (2/3)
Von Konrad Bott. Unser SWR Jazz College feiert am 2. Juni 2026 ein kleines Jubiläum! Zum 10. Mal organisieren wir mit den Musikhochschulen Mannheim, Mainz und Stuttgart einen Konzertabend mit Bands von Studierenden. An diesem Abend in der Alten Feuerwache Mannheim ist auch das Quartett der Sängerin und Geigerin Asmar Nadzhafova dabei. Die vier lassen aserbaidschanische und ukrainische Musik- und Sprachelemente in zeitgenössischem Jazz aufgehen. Ist es ein Konservieren für die Zukunft? Ist es zeitgemäße Traditionspflege? Hören Sie rein und entscheiden Sie selbst!
23:03:30 +++ Ö1
Sängerin Elsa Steixner im Interview und mit ihrem Quartett Elsa im Wiener ORF RadioKulturhaus
Die Wienerin Elsa Steixner hat an der ArtEZ University of the Arts in Arnhem, Niederlande, Jazz- und Popgesang studiert. Gemeinsam mit den deutschen Kollegen Julian Bazzanella (Keyboards) und Daniel Louis (Schlagzeug), die sie während des Studiums kennenlernte, sowie Kontrabassist Jakob Lang (Kontrabass), bekannt auch aus der Wiener Indie-Pop-Band Buntspecht, gründete sie 2021 die Band Elsa – um hier ihre eigene Handschrift als jazzaffine Singer-Songwriterin zu entwickeln.
Das 2025 – zurück in Wien – veröffentlichte zweite Album „Jump!“ gefällt durch in bildhafte Songs verpackte Geschichten, die sich um Aufbruch und Empowerment drehen, aber auch Themen wie Abschied und Rückblick nicht ausblenden. Die Texte finden sich in frische, süffige Kompositionen zwischen Jazz, Pop und Folk eingepasst, wobei live die improvisierten Parts das Tüpfelchen auf dem „i“ bilden.
Andreas Felber bittet Elsa Steixner zum Gespräch und präsentiert das Konzert ihres Quartetts vom 18. Juni 2026 im Wiener ORF RadioKulturhaus, veranstaltet im Rahmen der Reihe „5 Millionen Pesos“ für jungen Jazz in und aus Österreich.
23:03 – 24:00 UHR +++ SWR KULTUR
ARD Radiofestival. Jazz: „Talk & Play“ – Mit dem Gitarristen Philipp Schiepek
Von Henning Sieverts. „Talk & Play“, das originelle Jazztime-Format einmal im Monat: Moderator Henning Sieverts im Gespräch und gemeinsamen spontanen Musizieren (am Kontrabass) mit immer neuen Gästen: Heute ist das der Gitarren-Senkrechtstarter Philipp Schiepek, mit 32 Jahren jüngster Professor für Jazzgitarre in Deutschland und schon in diesem jungen Alter ein ausgereifter Künstler: mehrfach preisgekrönt (u. a. Bayerischer Kunstförderpreis), vielseitig zuhause in Jazz, neuer Musik & Klassik und vielsaitig an verschiedensten Gitarren – akustischen und elektrischen.
so – 19.07.2026
00:05:00 +++ Ö1
Sängerin Elsa Steixner im Interview und mit ihrem Quartett Elsa im Wiener ORF RadioKulturhaus
17:10:00 +++ Ö1
Zum 80. Geburtstag von João Bosco
„Liebe ist mein freier Tag. Mein Meisterwerk ist meine Familie. Mein Glück ist schwarz und rot (die Farben meiner Fußballmannschaft). Wenn ihr mehr wissen wollt, fragt meine Gitarre.“
So lautet die sympathische Selbstbeschreibung des Singer-Songwriters und Gitarristen João Bosco. Am 13. Juli 1946 erblickt er als João Bosco de Freitas Mucci in Ponte Nova im Südosten Brasiliens das Licht der Welt. Mit zwölf Jahren bekommt er eine grüne Gitarre, gründet seine erste Band und träumt von einer Karriere als Rockmusiker; danach will er den Bossa Nova erobern. Nach seinem Ingenieursstudium geht Bosco nach Rio, um sich ganz der Musik zu widmen – und stellt fest, dass beide Musikrichtungen ihre besten Zeiten hinter sich haben. Gemeinsam mit dem jungen Psychiater und Songtexter Aldir Blanc bricht er zu neuen musikalischen Ufern auf: Die beiden beginnen, Elemente brasilianischer Traditionen in ihre Songs zu integrieren. So entstehen Lieder, die alt und neu, Poesie und Swing unter einen Hut bringen. Und die fast immer den Alltag und die Menschen Brasiliens besingen. Unterwegs zu seiner internationalen Karriere haucht João Bosco dann auch dem Bossa Nova neues Leben ein. Heute, mit 80, gilt er als der Klassiker der Música Popular Brasileira.
19:21 – 20:00 UHR +++ SWR KULTUR
Big Time Jazz. Jazz-Orchester, Big Band, Oktett – hier kommt Musik mit Vielen!
Im Big Time Jazz stellen wir für Sie interessante und schöne Klänge zusammen – von großen Ensembles aus dem Jazz und der improvisierten Musik. Wir bergen Archivaufnahmen und durchforsten Neuveröffentlichungen für eine Zeit, die ganz den großen Klängen gehört.
