Klingel in Regensburg. Foto: Hufner
Klingel in Regensburg. Foto: Hufner

Die Jazz-Radiowoche(Plus) vom 27.07.26 bis 02.08.26

Die Übersicht zum Download als PDF. Alle Angaben ohne Gewähr. Ergänzt mit den tollen Sendungen zur Neuen Musik von BR-KLASSIK und Ö1. Und ausnahmsweise auch etwas DLF.

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Aktuell bekommen wir Informationen von SWR Kultur, Ö1 und in Sachen Neue Musik von BR-KLASSIK und ebenfalls Ö1.

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Senderliste:



Internet:


  • Schweden: P2 sendet immer Dienstags von 21:00 bis 22:00 und Sonntags von 18:40 bis 20:00 ein Jazzkonzert
  • Ungarn: Bartok Radio sendet täglich von 23:00 bis 23:55 eine Jazzsendung

mo – 27.07.2026


17:30:00 +++ Ö1
Musik aus allen Richtungen mit Astrid Schwarz und Rainer Elstner.

19:30:00 +++ Ö1
Saxofonist Kenny Garrett und Band im November 2025 im Wiener Konzerthaus

Seine Mitwirkung in der Band von Trompeter Miles Davis in dessen letzten Lebensjahren war für Kenny Garrett der entscheidende Karriereschub, seither hat der Altsaxofonist aus Detroit nicht nur in zahlreichen Bandprojekten von und mit Musikern wie Chick Corea und John Scofield mitgewirkt, er hat auch durch reife Einspielungen unter eigenem Namen seinen Ruf als einer der bedeutendsten Saxofonisten des Gegenwartsjazz gefestigt.

„Sounds from the Ancestors“ ist der Titel seines 2021 veröffentlichen Albums mit Hommagen an persönliche Leitfiguren wie Saxofonist John Coltrane, die Sängerinnen Aretha Franklin und Ella Fitzgerald sowie die Funk- bzw. Soul-Legenden Sly Stone und Marvin Gaye. Dieses Programm, geprägt von in weiten formalen Bögen entwickelten, Groove-unterfütterten Kompositionen, brachte der inzwischen 65-jährige Garrett am 20. November 2025 im Großen Saal des Wiener Konzerthauses zur Aufführung, mit seinem mit Melvis Santa (Gesang, Keyboard), Keith Brown (Klavier), Jeremiah Edwards (Bass), Rudy Bird (Perkussion) und Michael Ode (Schlagzeug) besetzten Sextett. Das Publikum nahm den Abend mit viel Applaus auf.

23:03 – 24:00 UHR +++ SWR KULTUR
ARD Radiofestival. Jazz: „Sounds like a Horn“ – Charlie Christian zum 110. Geburtstag

Von Jürgen Schwab. Als Charlie Christian 1942 als gerade 25-Jähriger einer Tuberkulose erlag, hatte er die Rolle der Gitarre im Jazz grundlegend verändert. Vor ihm wurde das akustische Instrument nur zum Begleiten benutzt und sollte „mehr gefühlt als gehört werden“. Nach ihm etablierte sich die elektrische Variante als Melodieinstrument, auf dem man so flüssig improvisieren konnte wie auf einem Saxofon. In nur zwei Jahren revolutionierte Charlie Christian das Gitarrenspiel und inspirierte damit die Pioniere des Bebop.


di – 28.07.2026


17:30:00 +++ Ö1
Musik aus allen Richtungen mit Albert Hosp.

21:05 – 22:00 +++ DLF
Jazz Live: Pablo Held Trio Feat. Chris Potter
Raffinierter Klavier-Trio Furor aus Köln mit amerikanischem Star-Saxofonisten.

20 Jahre besteht die Formation der drei Musiker Pablo Held, Jonas Burgwinkel und Robert Landfermann nun schon – zu ihrer Jubiläumstour haben sie Chris Potter als Gast eingeladen. Der 39-jährige Pianist Pablo Held ist fast die Hälfte seines bisherigen Lebens mit Bassist Robert Landfermann und Schlagzeuger Jonas Burgwinkel befreundet und gemeinsam mit ihnen für Konzerte in der Welt unterwegs. Nicht nur durch diese lange gemeinsame Zeit besticht das Trio durch eine außerordentliche leichtfüßige und schlafwandlerische Kommunikation – die auch Chris Potter am Saxofon mit dem vollen, bluesigen Sound zu Höchstleistungen anspornt.

Pablo Held – Klavier; Robert Landfermann – Bass; Jonas Burgwinkel – Schlagzeug; Chris Potter – Saxofon. Bonn, Beethoven-Haus, 20. Februar 2026. Am Mikrofon: Anja Buchmann


mi – 29.07.2026


14:05:00 +++ Ö1
Tini Kainrath & Klezmer Reloaded extended servieren Hits von Bob Dylan bis Amy Winehouse

Die Wiener Sängerin Tini Kainrath hat sich für diese „Ö1 Radiosession“ etwas Besonderes ausgedacht. Im Rahmen eines jüdischen Programmschwerpunkts präsentiert sie Musik von Bob Dylan, Carole King, Leonard Cohen, Amy Winehouse und anderen. Die exquisite Band besteht aus dem Duo Klezmer Reloaded alias Maciej Golebiowski (Klarinetten) und Alexander Shevchenko (Akkordeon), erweitert um Kontrabassist Christoph Petschina und Perkussionist Peter Rosmanith.

Im ersten Teil der neuen „Ö1 Radiosession“ sprechen Tini Kainrath und Peter Rosmanith anhand eigens ausgewählter und mitgebrachter Musik über ihre Einflüsse und Inspirationen.

17:30:00 +++ Ö1
Musik aus allen Richtungen mit Mirjam Jessa.

23:03 – 24:00 UHR +++ SWR KULTUR
ARD Jazz. Das Magazin

Von Niklas Wandt. Das wöchentliches Jazz-Update, präsentiert von Eurer ARD: In den Sommerwochen gibt es hier bei uns vor allem aktuelle Musik – außergewöhnliche und wichtige Neu-Veröffentlichungen aller Spielarten des Jazz. Von internationalen Stars und weniger bekannten regionalen Acts, von Funk bis Free, von traditionell bis experimentell – Nicht verpassen!


do – 30.07.2026


17:30:00 +++ Ö1
Musik aus allen Richtungen mit Andreas Felber.

21.05-22.00 Uhr +++ DLF
JAZZFACTS: Klanghorizonte

Jazz, Electronica und Pop abseits des Mainstreams. Am Mikrofon: Niklas Wandt

Klingel in Regensburg. Foto: Hufner
Klingel in Regensburg. Foto: Hufner

fr – 31.07.2026


14:05:00 +++ Ö1
Die Sängerinnen Izabella Caussanel und Lilla Orbay und ihre Band Ephemere im Jänner 2025 in Budapest

Es ist zu hoffen, dass dieses Musikprojekt nur dem Namen nach flüchtig und vergänglich ist.„Ephemere“ haben es die Sängerinnen Izabella Caussanel und Lilla Orbay nämlich genannt. Aber immerhin sind es nun schon sechs Jahre, in denen sie gemeinsam unterwegs sind und das Publikum in Ungarn und darüber hinaus begeistern. Und eigentlich beziehen sie sich ja gar nicht so sehr auf die Kurzlebigkeit, sondern eher auf das bewusste Erleben des Augenblicks und die große Eleganz der Eintagsfliegen (französisch„Ephémères“), die bei ihrem kurzen Hochzeitsflug als luftige Tänzerinnen betören.

Elegant ist ihre Musik allemal, mit Songs auf Ungarisch, Französisch und Englisch, angesiedelt im Spannungsfeld zwischen Jazz, Folk und Chanson, und immer mit einem einzigartigen, wiedererkennbaren Klang, der nicht nur ihrem perfekt abgestimmten zweistimmigen Gesang geschuldet ist, sondern auch der Instrumentierung und den hochkarätigen Musikern, die sie begleiten.

Am 24. Jänner 2025 gastierten Lilla Orbay und Izabella Caussanel im House of Music in Budapest, gemeinsam mit Patrick Sebestyén (Trompete), Tamás Gyányi (Kontrabass), János Bitó (Akkordeon) und Áron Horváth (Zymbal).

17:30:00 +++ Ö1
Musik aus allen Richtungen mit Johann Kneihs.

23:03 – 24:00 UHR +++ SWR KULTUR
ARD Radiofestival. Jazz: New lights – Russudan Meipariani und Fred Frith in Stuttgart

Von Julia Neupert. Sie sind ein auf den ersten Blick ein ungewöhnliches Duo: Fred Frith, der britische, in den USA lebende Gitarrist und Improvisationsroutinier und Russudan Meipariani, die georgische Pianistin und Komponistin mit Wahlheimat Stuttgart. Sie haben sehr unterschiedliche musikalische Backgrounds, aber beide haben Spaß am Spiel mit Genregrenzen: Neue Musik, Folklore, Ambient, Minimal Music, Progressive Rock – ihr Konzert Anfang des Jahres in der in Christuskirche Stuttgart/Bad Cannstatt gestalteten die beiden improvisatorisch mit Anklängen an unterschiedlichste Musiktraditionen.


sa – 01.08.2026


01:05 Uhr +++ DLF
R&B-Entertaine: Kurt Ellings „SuperBlue“

Aufnahme vom 18.4.2026 beim Jazzfest Bonn. Am Mikrofon: Michael Kuhlmann (Wdh.)

02:07 Uhr +++ DLF
Third Stream, Crossover oder was?
Aktuelle Musik zwischen Klassik und Jazz. Von Odilo Clausnitzer (Wdh.)

09:04 – 10:00 Uhr +++ SWR KULTUR
Musikstunde. Jazz global: Iran zwischen Erinnerung und Exil

Von Babette Michel. Musiker*innen mit iranischen Wurzeln, die meisten im Exil, erleben beim Gedanken an den Iran intensive Emotionen, die auch ihre Musik prägen. Babette Michel erzählt, wie sie aus der Verbindung von Tradition und Improvisation neue Musikwelten schaffen. Mit dabei: Mahan Mirarab mit Doppelhalsgitarre und neuem Album „Unspoken“; Cymin Samawatie aus Berlin, bekannt für persischen Kammermusikjazz und trans-traditionelle Experimente; der Tar-Spieler Hamed Sadeghi, der in Australien mit dem Eishan Ensemble neue Musik schafft; die Vokalistin Elana Sasson, die ihre kurdisch-iranischen Wurzeln feiert.

18:20 – 19:00 Uhr +++ SWR KULTUR
Jazz: Bossa Nova Darlings – Weiche Stimmen, Cool Jazz und Samba-Rhythmen

Von Maxi Broecking. Im Augst hören wir einige der schönsten Aufnahmen des Bossa Nova. Von den Legenden João und Astrud Gilberto, Antōnio Carlos Jobim und Stan Getz bis zu Baden Bowell, Elis Regina und Quincy Jones. Für einen perfekten Sommerabend mit entspanntem Jazz.

22:05 Uhr +++ DLF
Atelier neuer Musik: Ost-westliche Ästhetik – Der malaysische Komponist Kee-Yong Chong

Von Egbert Hiller. Klänge und Vorgänge in der Natur versteht er als maßgebliche Inspirationsquelle: Kee-Yong Chong, Jahrgang 1971, wuchs im ländlichen Süden Malaysias auf – die Landschaft und ihre Geräusche beeinflussen ihn bis heute. Nach Kompositionsstudien in der Hauptstadt Kuala Lumpur und in Xi‘an (China) ging er nach Brüssel. 2004 kehrte er nach Malaysia zurück, um sich mit traditioneller Musik und anderen Kunstformen Südostasiens zu beschäftigen. Als Komponist verfolgt Chong seit Langem das Ziel, aus gegensätzlichen kulturellen Sphären eine Ost-West-Ästhetik zu entwickeln. In dieser sollen sich die strukturelle Dichte der westlichen Musik und die Farbintensität der asiatischen Musik wechselseitig durchdringen.

23:03 – 24:00 Uhr +++ SWR KULTUR
ARD Radiofestival. Jazz: On the Edge – Jazz im Ausnahmezustand

Von Ralf Dorschel. In den Biografien vieler Jazz-Größen gibt es Brüche. Diese Sendung schaut auf Musik, die entstanden ist, nachdem die Künstler*innen die Kontrolle verloren hatten durch Drogen, Entzug, Rassismus, Verfolgung oder Inhaftierung. Beispiel Charlie Parker: Der soll am 29. Juli 1946 bei den Aufnahmen zu „Lover Man“ auf dem Boden des Studios gelegen haben, kaum Herr seiner Sinne. Später versuchte der Saxofonist die Veröffentlichung der Bänder zu verhindern – vergeblich. Heute gilt die Aufnahme als Klassiker, gerade wegen der Patzer und Aussetzer, aus denen Parker erschütternde Kunst machte.

Hinweis: Wegen Überlänge der vorherigen Live-Übertragung von den Bayreuther Festspielen wird diese Sendung nicht im linearen Programm zu hören sein, sondern nur in ARD Sound.

23:30:00 +++ Ö1
Ö1: Neuigkeiten aus der Welt des Jazz

Konzertempfehlungen für die kommende Woche, Buchbesprechungen, Kurznachrufe und aktuelle Meldungen.


so – 02.08.2026


00:05:00 +++ Ö1
Bassist Joe Abentung im Gespräch über sein neues Album und über seine langjährige Trio-Arbeit mit Oliver Kent und Klemens Marktl

Joe Abentung ist live im Jazznacht-Studio zu Gast. Der Bassist, Komponist und Bandleader ist bekannt für sein feines Gespür und die Balance zwischen Groove und atmosphärischem Klang, die er auch mit seinem Trio findet. Die neue LP „5 Minutes Late“, aufgenommen mit Saxofonist Matthew Halpin sowie seinen langjährigen Trio-Gefährten Oliver Kent (Klavier) und Klemens Marktl (Schlagzeug), hat er natürlich auch im Gepäck, wenn er mit Katharina Osztovics über Technik, emotionale Tiefe, Kreativität und den Bass als Fundament spricht.

00:05 Uhr +++ Deutschlandfunk Kultur
Klangkunst: A Treatise Remix – Von Christopher Williams

Nach einer Partitur von Cornelius Cardew. Komposition und Realisation: Christopher Williams. Stimme: Christian Kesten; Inside Piano: Andrea Neumann; Schlagzeug: Robyn Schulkowsky; Kontrabass: Christopher Williams; Ton: Hermann Leppich. Deutschlandradio Kultur 2015. Länge: 46‘24

Geometrische Formen, abstrakte Symbole, vereinzelt Zahlen – so notiert der britische Komponist Cornelius Cardew in den 1960er-Jahren seine Musik. Das Besondere: Die musikalische Deutung der Zeichen bleibt den Interpretierenden überlassen.

Cornelius Cardew gilt als Pionier der grafischen Notation. Zwischen 1963 und 1967 schuf er mit „Treatise“ eine 193 Seiten umfassende Partitur aus Kreisen, Linien und abstrakten Symbolen. Seither ist sein Werk immer wieder völlig neu gelesen, interpretiert und aufgeführt worden.

Für sein neues Stück hat der Komponist Christopher Williams zahlreiche „Treatise“-Interpretationen zu einem Remix verdichtet und mit Texten von Cornelius Cardew kombiniert. Entstanden ist ein musikalischer Essay über die Mehrdeutigkeit der Notenschrift – und über ein Schlüsselwerk der Musikgeschichte.

Christopher Williams, geboren 1981 in San Diego, ist Komponist und Bassist. Er unterrichtet an der Gustav Mahler Privatuniversität für Musik in Klagenfurt und an der Universität für Musik und darstellende Kunst in Graz. Sein musikalisches Schaffen reicht von Kammermusik über Improvisation bis hin zur Radiokunst.

01:00 –06:00 Uhr +++ SWR KULTUR
ARD Jazz. Die Nacht: Joachim Kühn beim Deutschen Jazzfestival – Eine Langzeitbeziehung

Von Martin Kersten. 1968 war Joachim Kühn erstmals zu Gast beim Deutschen Jazzfestival. Damals im Quartett mit seinem Bruder Rolf. Seitdem ist der gebürtige Leipziger immer wieder gerne zurückgekehrt. Um Weggefährten wie Ornette Coleman oder Albert Mangelsdorff zu huldigen, Projekte mit der hr-Bigband zu realisieren oder eigene Formationen vorzustellen, wie zuletzt sein French Trio. Legendär auch die Duo-Performance mit dem großen Archie Shepp in Frankfurt (2011). Wir streifen durch einige Stationen dieser langen Beziehung zwischen Joachim Kühn und dem ältesten kontinuierlich stattfindenden Jazzfestival der Welt.

01:03:00 +++ Ö1
Klassiker und Fundstücke aus 100 Jahren Jazzgeschichte (Wiederholung)

17:10:00 +++ Ö1
Black And Blue

Ronnie Wood – „der Neue“ – ist jetzt auch schon einige Zeit bei den Rolling Stones, immerhin mehr als ein halbes Jahrhundert lang. Und schon auf dem Cover des 1976 erschienenen Albums „Black and Blue“, bei dem er erstmals als Rolling Stone mitwirkte, schaut er drein, als wäre dies auch das Selbstverständlichste auf der Welt. Dabei ist auf der Platte von seinem Gitarrenspiel noch gar nicht so viel zu hören.

Mehr als fünf Jahre lang hatte Mick Taylor die Rolle als zweiter Gitarrist neben Keith Richards innegehabt, als er im Dezember 1974 völlig überraschend seinen Ausstieg verkündete. Anstatt also im bereits gebuchten Studio neue Songs für „Black and Blue“ aufzunehmen, begaben sich die Stones zunächst einmal auf Gitarristensuche. Und wer war da nicht alles als potentieller Kandidat im Gespräch: Peter Frampton, Steve Marriott, Rory Gallagher oder Jeff Beck… daraus wurde aus verschiedensten Gründen nichts.

Auch drei US-Amerikaner wurden eingeladen, um mit den Stones ein Probespiel zu absolvieren: Robert A. Johnson, Wayne Perkins und Harvey Mandel. Es waren die beiden letzteren, die dann auch tatsächlich deutliche Spuren als Gitarristen in einigen Songs des Albums hinterlassen haben. Dass letztlich dann Ronnie Wood zum Zug kam, liegt wohl auch ein bisschen daran, dass er ein Brite war und auch in seinem Erscheinungsbild als frecher Bub mit dreckigem Grinsen im Gesicht einfach ausgezeichnet zum Image der Band passte.

Die verzweifelte Suche nach einem neuen Gitarristen, aber auch das Bemühen der Stones, Mitte der 1970er Jahre musikalisch den Anschluss nicht zu verlieren, haben „Black and Blue“ jedenfalls zu einem ziemlich ungewöhnlichen Album werden lassen – stilistisch heterogen, aber immer wieder hörenswert!

19:44 – 20:00 Uhr +++ SWR KULTUR
Big Time Jazz. Jazz-Orchester, Big Band, Oktett – hier kommt Musik mit Vielen!

Im Big Time Jazz stellen wir für Sie interessante und schöne Klänge zusammen – von großen Ensembles aus dem Jazz und der improvisierten Musik. Wir bergen Archivaufnahmen und durchforsten Neuveröffentlichungen für eine Zeit, die ganz den großen Klängen gehört.

23:03:00 +++ Ö1
Rückblick, Vorschau und aktuelle Veröffentlichungen

Jeden Sonntag präsentieren wir Ihnen in der ersten Zeit-Ton-Stunde ausgesuchte Veranstaltungstipps für die kommenden sieben Tage und spannende Neuveröffentlichungen. Mit u.a. einer Vorschau auf Bernhard Langs neuestes Musiktheater “Brünnhilde Brennt: Ein Spiel mit dem Feuer.” (Libretto: Michael Sturminger), das morgen bei den Bayreuther Festspielen seine konzertante Uraufführung feiert. Die szenische Erstaufführung findet am 4. April 2027 an der Oper Dortmund statt. Gestaltung: Susanna Niedermayr

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