Die Übersicht zum Download als PDF. Alle Angaben ohne Gewähr. Ergänzt mit den tollen Sendungen zur Neuen Musik von BR-KLASSIK und Ö1.
Aktuell bekommen wir Informationen von SWR Kultur, Ö1 und in Sachen Neue Musik von BR-KLASSIK und ebenfalls Ö1.
Senderliste:
- ORF – Ö1
- Deutschlandfunk – „Fakten und mehr“
- Deutschlandfunk-Kultur – „Das Feuilleton im Radio“
- ndr Kultur – Hören und genießen
- ndr blue – Meet The Music
- radio bremen – Neugier lohnt sich.
- Radio 3 –
- mdr-kultur – Das Radio.
- WDR3 – Das Kulturradio
- hr2-kultur – Das Kulturradio für Hessen.
- SR2 Kulturradio – … gut zu hören.
- SWR kultur – Kultur neu entdecken
- BR-KLASSIK – Klassikstars geben auf BR-KLASSIK den Ton an. Attraktive Magazine bringen Interviews und Neuigkeiten aus dem Musikleben.
- Bayern 2 – Preisgekröntes Radio für Hörer, die mehr wissen wollen
Internet:
- Schweden: P2 sendet immer Dienstags von 21:00 bis 22:00 und Sonntags von 18:40 bis 20:00 ein Jazzkonzert
- Ungarn: Bartok Radio sendet täglich von 23:00 bis 23:55 eine Jazzsendung
mo – 04.05.2026
17:30:00 +++ Ö1
Musik aus allen Richtungen mit Astrid Schwarz und Rainer Elstner.
19:30:00 +++ Ö1
Das französische Duo NoSax NoClar im Rahmen der Eröffnung des Jazzfestivals Leibnitz 2025
Raffinierte Klarinettenklänge hallten am Abend des 25. September 2025 durch den altehrwürdigen, mit riesigen Holzfässern gefüllten Weinkeller von Schloss Seggau, im Rahmen der Eröffnung des traditionsreichen Jazzfestivals Leibnitz: Julien Stella und Bastien Weeger ließen vielfärbigen, sinnlichen Kammer-Jazz erschallen, inspiriert von der Volksmusik des Mittelmeerraums, vom Balkan bis hin zu den Berbern, ohne wirklich die Gefilde der vielzitierten „Folklore imaginaire“ anzusteuern. Stattdessen: Überraschende, virtuose Duokunst mit avancierten Ideen, geblasen auf Klarinette und Bassklarinette (Stella) bzw. Klarinette, Sopran- und Altsaxofon (Weeger). Musik mit Esprit, die die Ohren spitzen ließ – in würdiger Nachfolge der langen Reihe innovativer französischer Jazzklarinettisten-Größen von Michel Portal bis Louis Sclavis!
22:03 – 23:00 UHR +++ SWR KULTUR
ARD Jazz. Spotlight: Can you feel the Sunshine? Die Nintendo-Fication des Jazz
Von Carlotta Rölleke. Wenn man eine Platte eines beliebigen japanischen Jazz-Fusion Artists wie Masayoshi Takanaka oder der Band Casiopea auflegt, fühlt man sich an die Fahrten an Mario Kart’s Koopa Beach erinnert. Der Komponist Koji Kondo verbindet dieses Genre mit lateinamerikanischen Rhythmen zu den frühen Nintendo-Soundtracks, der Musik von Super Mario und Legends of Zelda. Die Melodien folgen oft einer Struktur, die man auch in Jazzstandards erkennen kann. Die 8-Bit Big Band, Gewinner eines Grammys, interpretiert diese Klassiker im symphonischen Jazz – sie nennen ihr Programm „The Great Videogame Soundbook“.
23:03:00 +++ Ö1
Wally analysiert Zubel – Neue Musik auf der Couch. Thomas Wally analysiert „Not I“ von Agata Zubel.
Im Jahr 2017 publizierte die italienische Zeitschrift „Classic Voice“ das Ergebnis einer Umfrage unter Expert:innen im Bereich der Neuen Musik, welche Werke die wichtigsten Kompositionen des 21. Jahrhunderts wären. Mehrfach genannt wurde „Not I“ der polnischen Komponistin Agata Zubel; wenige Jahre zuvor (2013) war das Werk beim prestigeträchtigen International Rostrum of Composers ausgezeichnet worden.
„Not I“ basiert auf dem gleichnamigen Monolog von Samuel Beckett. Agata Zubel, selbst hervorragende Sängerin, ist in der Rolle einer Frau zu hören, deren Gedankenstrom mit auskomponierter Sprachlosigkeit beginnt. Die Aufnahme von „Not I“ – Agata Zubel zusammen mit dem Klangforum Wien unter der Leitung von Clement Power – schaffte es in den Augen des New Yorker Kritikers Alex Ross in die Top 10 des Jahres 2014.
Thomas Wally, neben seiner Tätigkeit als freischaffender Komponist und Violinist auch an der Wiener Musikuniversität als Senior Lecturer in musiktheoretischen Fächern aktiv, betrachtet „Not I“ von Agata Zubel im Gespräch mit Rainer Elstner aus (hör)analytischer Perspektive: Was hören wir, wenn wir dieses Werk hören? Worauf können wir achten? Was sind Besonderheiten, denen wir Aufmerksamkeit schenken sollten? Den Hörer/innen werden analytische Tools bereitgestellt, mit deren Hilfe diese Musik mit einem geschärften Fokus wahrgenommen werden kann. Gestaltung: Thomas Wally
di – 05.05.2026
17:30:00 +++ Ö1
Musik aus allen Richtungen.
23:03:00 +++ Ö1
Das 40. Ulrichsberger Kaleidophon – Highlights der Jubiläumsausgabe (Teil 1)
Ende April fand im oberösterreichischen Ulrichsberg die 40. Ausgabe des Festivals Kaleidophon statt. Zu diesem Jubiläum kamen an drei Tagen zehn Formationen aus den Bereichen Jazz und Improvisierte Musik in das Jazzatelier. Ö1 Zeit-Ton präsentiert die Konzerte des zweiten Abends in zwei Sendungen am 3. und am 8. Mai.
Das Kaleidophon feierte sein rundes Jubiläum mit Auftritten u.a. des franko-amerikanischen Malmedier Quartet NYC rund um den Schlagzeuger Tom Malmedier und des Vienna Reed Quintet, das – zum ersten Mal in der Festival-Geschichte – in der Pfarrkirche Ulrichsberg spielte. Weiters gab es einen Solo-Gig des finnischen Bassisten Antti J. Virtaranta zu hören und die österreichische Formation Waschtag mit Alexander Babikov, Elisabeth Flunger und Michael Moser präsentierte in einer performativen Installation eine Waschküche musikalisch. Das Kaleidophon ist seit jeher dafür bekannt, dass regionale und internationale Musikschaffende aufeinandertreffen. So entstehen seit 1986 spannende Mischungen aus diversen Formen von Jazz, immer wieder gerne erweitert um Spielweisen zwischen Improvisation und Neuer Musik.
Die Geschichte geht noch weiter zurück, bis 1973, als in Ulrichsberg das Jazzatelier gegründet wurde. Der Verein Jazzatelier Ulrichsberg organisiert dort verschiedenste Veranstaltungen, am prominentesten das Festival. Es fand 2026 zum dritten Mal unter der künstlerischen Leitung des Gitarristen Julius Winter statt. Gestaltung: Heinrich Deisl
mi – 06.05.2026
17:30:00 +++ Ö1
Musik aus allen Richtungen mit Mirjam Jessa.
22:03 – 23:00 UHR +++ SWR KULTUR
ARD Jazz. Das Magazin
Von Niklas Wandt. Das wöchentliche Jazz-Update, präsentiert von Eurer ARD: außergewöhnliche Veröffentlichungen, relevante Ereignisse und aktuelle Debatten. Wir diskutieren Jazz in allen seinen Facetten und suchen auch deutschlandweit die Orte auf, an denen er zu Hause ist. Nicht verpassen.
do – 07.05.2026
17:30:00 +++ Ö1
Musik aus allen Richtungen mit Andreas Felber.
22:03 – 23:00 UHR +++ SWR KULTUR
Blues’n’Roots
Von Dagmar Fulle. In dieser Sendung präsentieren wir alte und neue Aufnahmen aus den Bereichen Blues, Jazz, Swing, Rhythm’n’Blues, Soul und Country. (Übernahme von hr2-kultur.)
23:03 bis 00:00 Uhr +++ BR-KLASSIK
Horizonte: Ein Festival mit Mission – Die Münchener Biennale unter Hans Werner Henze
Hans Werner Henzes wohl wichtigstes Projekt außerhalb seiner eigenen Kompositionen war die Gründung der Münchener Biennale im Jahr 1988. Der damals 62-jährige weltberühmte Komponist initiierte das Festival mit einem klaren Ziel: einen Raum zu schaffen, „an dem theaterinteressierte Komponisten der jungen Generation ihre Ideen in die Wirklichkeit umsetzen können“. Unter Henzes künstlerischer Leitung (1988-1996) entwickelte sich die Biennale zum weltweit bedeutendsten Festival für zeitgenössisches Musiktheater mit internationalem Renommee. Sie konzentrierte sich auf Uraufführungen neuer Werke – insbesondere Opern und musiktheatralische Projekte – häufig von Komponist:innen, die ihre ersten Schritte in dem Genre machten. Henzes Konzept war radikal: Statt neue Musik im Elfenbeinturm entstehen zu lassen oder nur in akademischen Kreisen zu diskutieren, wollte er ein experimentelles Laboratorium für Musiktheater mit Praxisbezug schaffen – ein Ort zum Ausprobieren, Scheitern, Diskutieren und zu neuem Denken. Und das an einem Ort, an dem es traditionell viel öffentliches Interesse für Musik gibt: in München. Für viele junge Komponist:innen wurde die Biennale zu einem internationalen Sprungbrett. Werke wie Adriana Hölszkys „Bremer Freiheit“ oder Tan Duns „Marco Polo“ fanden weit über München hinaus ihren Weg ins Repertoire von Opernhäusern. Eine Sendung von Robert Jungwirth
fr – 08.05.2026
14:05:00 +++ Ö1
Trompeter Nils Wülker und Gitarrist Arne Jansen bei den Leverkusener Jazztagen 2024
Nils Wülker und Arne Jansen verbindet eine langjährige musikalische Zusammenarbeit. Der Trompeter und der Gitarrist kennen einander seit mehr als zwei Dekaden, seit rund fünfzehn Jahren stehen sie auch regelmäßig gemeinsam auf der Bühne. Was die beiden neben ihrer stilistischen Offenheit verbindet, ist die Freude an der Improvisation – der Kunst des unmittelbaren musikalischen Austauschs und der spontanen Reaktion.
2019 waren Wülker und Jansen mit ihrem Duo-Programm „Closer“ auf Tour durch Deutschland. Die Resonanz fiel ausgesprochen positiv aus; gelobt wurden die konzentrierte Spielfreude und die Leichtigkeit ihrer musikalischen Dialoge sowie die besondere Vertrautheit im spontanen musikalischen Austausch. „Closer“ war dann auch der Titel des siebenten gemeinsamen Albums. Nils Wülker und Arne Jansen erweitern hier ihre Instrumente immer wieder durch Delay-Effekte und pflegen einen überaus melodiösen Zugang zur Musik. Eine kammermusikalisch verdichtete Form des Jazz mit sehr unterschiedlichem Material als Basis – beim heute zu erlebenden Konzert des Duos vom 3. November 2024 bei den Leverkusener Jazztagen wurde Trent Reznors „Hurt“ genauso feinsinnig interpretiert wird wie Musik des schottischen Liedermachers Paul Buchanan.
17:30:00 +++ Ö1
Musik aus allen Richtungen mit Johann Kneihs.
23:03:00 +++ Ö1
Das 40. Ulrichsberger Kaleidophon – Highlights der Jubiläumsausgabe (Teil 2)
Ende April fand im oberösterreichischen Ulrichsberg die 40. Ausgabe des Festivals Kaleidophon statt. Zu diesem Jubiläum kamen an drei Tagen zehn Formationen aus den Bereichen Jazz und Improvisierte Musik in das Jazzatelier. Ö1 Zeit-Ton präsentiert die Konzerte des zweiten Abends in zwei Sendungen am 3. und am 8. Mai.
Das Kaleidophon feierte sein rundes Jubiläum mit Auftritten u.a. des franko-amerikanischen Malmedier Quartet NYC rund um den Schlagzeuger Tom Malmedier und des Vienna Reed Quintet, das – zum ersten Mal in der Festival-Geschichte – in der Pfarrkirche Ulrichsberg spielte. Weiters gab es einen Solo-Gig des finnischen Bassisten Antti J. Virtaranta zu hören und die österreichische Formation Waschtag mit Alexander Babikov, Elisabeth Flunger und Michael Moser präsentierte in einer performativen Installation eine Waschküche musikalisch. Das Kaleidophon ist seit jeher dafür bekannt, dass regionale und internationale Musikschaffende aufeinandertreffen. So entstehen seit 1986 spannende Mischungen aus diversen Formen von Jazz, immer wieder gerne erweitert um Spielweisen zwischen Improvisation und Neuer Musik.
Die Geschichte geht noch weiter zurück, bis 1973, als in Ulrichsberg das Jazzatelier gegründet wurde. Der Verein Jazzatelier Ulrichsberg organisiert dort verschiedenste Veranstaltungen, am prominentesten das Festival. Es fand 2026 zum dritten Mal unter der künstlerischen Leitung des Gitarristen Julius Winter statt. Gestaltung: Heinrich Deisl
sa – 09.05.2026
14:05 bis 15:00 Uhr+++ BR-KLASSIK
KlassikPlus – Musikfeature: Mythen aus Kleinasien – Musikschauplatz Antiochia
Die antike Stadt Antiochia, das heutige Antakya ganz im Südosten der Türkei nahe der syrischen Grenze, ist ein geschichtsträchtiger Ort und Schauplatz zahlreicher wahrer und erfundener Geschichten: Hier hat sich der Mythologie nach Daphne in einen Lorbeerbaum verwandelt, hier fand die Hochzeit von Kleopatra und Marc Anton statt. Außerdem ist dies der Ort, an dem sich in der immer noch zu besichtigenden St.-Petrus-Grotte die erste Gemeinde der Christenheit versammelte. Antakya, eine der offensten und fröhlichsten Städte der Türkei, in der sich verschiedene Kulturen und Religionen begegnen, wurde 2023 von einem verheerenden Erdbeben fast vollständig zerstört, die Jahrhunderte alte Geschichte, die in Opern wie Mercadantes „Emma d’Antiochia“, Verdis „Lombardi“ und unzähligen „Daphne“-Vertonungen auf die Bühne gebracht wurde, lässt sich jedoch nicht so leicht auslöschen. Eine Sendung von Florian Heurich
18:20 – 19:00 UHR +++ SWR KULTUR
Jazz: Homezone – Jazz in Südwest: Noah Diemer
Von Henry Altmann. “Just go for truth and beauty and forget the rest.” Diese Aussage von Bill Evans hat sich Noah Diemer zu Herzen genommen. Der in Stuttgart lebende Pianist bringt Ungeschriebenes zum Klingen, erzählt mit Musik Geschichten, teilt Gefühle und spricht unmittelbar zum Publikum. Klingt altmodisch, erst recht, wenn die Wurzeln seiner Musik nicht nur im Jazz liegen, sondern zu klassischen Komponisten des Impressionismus und der Romantik zurückreichen. Im März 2025 ist Diemers Debütalbum „Traces of Dusk“ erschienen – eine Einladung, den Zwischentönen der Dämmerung und den Nuancen der Nacht zu lauschen.
19:05 bis 20:00 Uhr +++ BR-KLASSIK
Musik der Welt: „Mother Music“ – Musik zum Muttertag über Mütter, Anima und weibliche Gottheiten
Eine Sendung von Uta Sailer
19:53 – 20:00 UHR +++ SWR KULTUR
Big time Jazz.
In dieser Sendung präsentieren wir alte und neue Aufnahmen aus den Bereichen Blues, Jazz, Swing, Rhythm’n’Blues, Soul und Country.
22:03 – 23:00 UHR +++ SWR KULTUR
NOWJazz: Lyrisch, persönlich, radikal – Die Pianistin Gisela Horat
Von Odilo Clausnitzer. Ihre Musik atmet, schwingt in großen Bögen, gönnt sich Ruhe und Nachklang. Dann wieder ballt sie sich zu schroffen Klangkontrasten zusammen. Keine Spur von Klischees. Die Schweizerin Gisela Horat ist im aktuellen Jazz eine höchst originelle Außenseiterin. Erst nach einem Biologiestudium hat sie sich für ein Leben als Pianistin entschieden. Mit ihrem langjährigen Trio macht sie eine Musik zwischen wachen Kollektivtrips und pointierten Kompositionsideen. „Kleine Geschichten“ möchte sie erzählen, sagt Gisela Horat. Das klingt für ihren aufregenden Sound viel zu harmlos.
22:05:00 +++ Ö1
Neuigkeiten aus der Welt des Jazz
Konzertempfehlungen für die kommende Woche, Buchbesprechungen, Kurznachrufe und aktuelle Meldungen.
23:03:30 +++ Ö1
Die Geschichte des Eurovision Song Contest, gesehen durch die Brille von Schauspieler und Jazzfan Michael Ostrowski
Michael Ostrowski ist vieles: Schauspieler, Regisseur, Autor, Sprachakrobat – und Moderator des Eurovision Song Contest 2026 in Wien. Vor allem aber ist er ein leidenschaftlicher Musikliebhaber. Aufgewachsen mit der Jazz-Plattensammlung seines Vaters, begleitet ihn Musik seit jeher – im Leben ebenso wie in seinen Filmen: von Rock ’n‘ Roll bis zum Schlager.
In der Ö1 Jazznacht spricht Michael Ostrowski mit Lukas Meißl über seinen ganz persönlichen Zugang zur Musik – und wirft einen ebenso persönlichen Blick auf die Geschichte des Song Contest: durch die Linse eines Jazzfans.
so – 10.05.2026
00:05:00 +++ Ö1
(Fortsetzung); Die Geschichte des Eurovision Song Contest, gesehen durch die Brille von Schauspieler und Jazzfan Michael Ostrowski
17:10:00 +++ Ö1
Zwischen Pop und Klassik: Die Komponistin und Arrangeurin Anne Dudley
23:03:00 +++ Ö1
Zeit-Ton Magazin – Rückblick, Vorschau und aktuelle Veröffentlichungen
Jeden Sonntag präsentieren wir Ihnen in der ersten Zeit-Ton-Stunde ausgesuchte Veranstaltungstipps für die kommenden sieben Tage und spannende Neuveröffentlichungen. Gestaltung: Marlene Schnedl
