+++ Konzertkalender Hürth +++ Jazz-Oratorium von und mit Battista Lena beim „Mannheimer Sommer“ +++

Im Rahmen der Konzert-Reihe «JAZZSOMMER spezial» heizt der Jazzclub Hürth im Juli 2018 Musikfreunden mit zwei Open-air-Konzerten ein. Auf dem ehemaligen Schulhof des historischen Gebäudes in der Hermülheimer Straße, in dem sich auch der gemütliche Jazzkeller befindet, spielt am 20. Juli «Portofino» auf einer Freilichtbühne. Seit fünfzehn Jahren steht die Band für Latin-Jazz vom Feinsten. Erstmals in Hürth wird «Portofino» mit seiner neuen Sängerin Marioka Muñiz auftreten. Aus ihrer nordargentinischen Heimat bringt Muñiz balladenhafte, melancholische Klänge mit, die dem eingängigen «Portofino»-Mix aus Tango, Danzón und Salsa neue Würze geben. Band-Gründungsmitglied Marcus Seibert freut sich über den Neuzugang: „Marioka ist eine junge Sängerin, die frisch in Deutschland ist und mit ihren musikalischen Erfahrungen hervorragend unser Ensemble ergänzt, das sich ganz und gar dem Latin-Jazz verschrieben hat“, meint Seibert und fügt hinzu: „Erstmals sind wir auch mit Mona Roth in Hürth, die am Keyboard die Salsa-Einflüsse unseres Sounds verstärkt. Auch das Publikum, das uns schon länger kennt, darf sich also auf neue Klänge in gewohnter Qualität freuen. Musikfreunde erhalten vor allem im zweiten Teil unseres Konzerts Gelegenheit, das Tanzbein zu schwingen.“ In Hürth wird Marcus Seibert leider verhindert sein. Mit Posaunist Benjamin Degen hat sich aber ein hervorragender Ersatz gefunden, dem der Latin-Jazz genauso eine Herzensangelegenheit ist wie seinen Kollegen.


Ein Wiedersehen mit Musik-Legende Joe Cocker erwartet das Publikum am 21. Juli beim zweiten Open-air-Konzert des Jazzclubs. Die Band «Cocker on the Rocks – A Tribute to Joe» ist auf die Musik Joe Cockers spezialisiert. Den Musikern rund um Sänger Herbert Gottschlich geht es darum, die großen Momente aus der Karriere des britischen Rock- und Bluessängers, der in diesem Jahr 74 geworden wäre, wieder lebendig werden zu lassen. „Unser Sänger Herbert lebt Joe Cocker, dessen Musik pure Emotion war“, unterstreicht Bernd Immel, Keyboarder des Ensembles. „Wir sind eine Tribute-Band, die sich bewusst an Joes Live-Konzerten orientiert – dazu gehören insbesondere auch sein Konzert von 1997 auf der Berliner Waldbühne oder sein Auftritt bei Woodstock, der nächstes Jahr übrigens 50 Jahre her sein wird. Ein Open-air-Konzert in Hürth ist natürlich eine wunderbare Gelegenheit, genau an diese Sternstunden der Musik anzuknüpfen“, so Immel weiter.

Weiter Infos unter www.jazzclub-huerth.de

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Im Rahmen des Mannheimer Sommers 2018, das Europäische Festival für Musik und Theater, das jährlich vom Mannheimer Nationaltheater veranstaltet wird, findet am 18. Juli ein Jazz-Oratorium von und mit Battista Lena statt. Der italienische Film- und Jazz-Komponist stellt dabei sein Album „I cosmonauti russi“ vor, das der Inspiration aus der Toskana entstanden und für Sprecher, Sängerin, Jazzband und Blasorchester konzipiert ist. Es bietet Jazz zwischen Futurismus und Folklore, Street-March-Themen  und Latin-Rythmen. Zur Band um Battista Lena gehören unter anderen der Klarinettist Gabriele Mirabassi und Trompeter Enrico Rava. Die preisgekörnte Mannheimer Bläserphilharmonie wird sich der 45-köpfigen toskanischen Band Sonora an diesem Abend anschließen und das Jazz-Oratorium im Opernhaus des Nationaltheaters Mannheims gestalten.

Battista Lena und Enrice Rava geben außerdem am 19. Juli ein Konzert im Theatercafé des Nationaltheaters. Der Eintritt dazu ist frei.

Weitere Informationen: www.nationaltheater-mannheim.de

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