Von Thomas J. Krebs – Beim großen Event „75 Jahre Eberhard Weber: The Great Jubilee Concert“ gaben sich Weggefährten wie Jan Garbarek, Pat Metheny, Paul McCandless oder Gary Burton die Ehre und zündeten zum Geburtstag des Bass-Revolutionärs Eberhard Weber ein musikalisches Feuerwerk. Im ersten Set des Abends wurden Kompositionen Webers erstmals für ein klassisches Big Band Ensemble arrangiert und gespielt. Mithilfe der prominenten Gäste verzauberten die Interpretationen der SWR Big Band das Publikum. Das zweite Set war dann völlig anders: Pat Metheny montierte Solopassagen von Eberhard Weber aus Video-Archivmaterial zu einem eigenen, neuen Werk mit dem bescheidenen Titel „Inspired“ für das „Gary Burton Quintett“ (das quasi in Original Besetzung mit Scott Colley für den verhinderten Steve Swallow sowie Eberhard Weber auf der Leinwand) und Big Band für Spannung und Begeisterung sorgte. Empfohlen seien an dieser Stelle Webers Buch „Résumé“, in dem er seine eigene, sehr persönliche Version der deutschen Jazzgeschichte erzählt, und sein bei ECM veröffentlichte, neue CD „Encore“, eine Sammlung einiger Solo-Zugaben aus den Jahren 1990 – 2007. Alle Fotos: Ralf Dombrowski Werbung
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Fotogalerie: BMW Welt Jazz Award – die Eröffnung mit Michel Sajrawy
Von Ralf Dombrowski. Den Bericht von Ssirus W. Pakzad finden Sie unter folgendem Link: www.nmz.de/online/endlich-keine-spannungen-im-nahen-osten-michel-sajrawy-spielte-zum-auftakt-des-7-bmw-welt-jaz
WeiterlesenBildergalerie: Paolo Fresu im Bayerischen Hof
Am 11. Dezember 2014 war Ralf Dombrowski (Fotos) im Bayerischen Hof in München und merkt dazu an: Paolo Fresu mit seinem italienischen Devil Quartett (Bebo Ferra, g; Paolino Dalla Porta, b; Stefano Bagnoli, dr): ungemein inspirierte Musik, sehr kommunikativ, perfekt dialogisierend, kommunizierend mit einem weiten musikalischen Spektrum von eigenwillig freakigen Bearbeitungen etwa des Stones-Klassikers „Satisfaction“ bis hin zu weit ausholenden, sich überlegt steigernden Soloexkursen von Fresu und Ferra … durchaus faszinierend …
WeiterlesenFoto-Impressionen vom European Jazztival auf Schloss Elmau
Am Wochenende ging das European Jazztival auf Schloss Elmau zu Ende. Ralf Dombrowskis war dort, blickte mit seiner Kamera bei Proben hinter die Kulissen und war auch bei den Konzerten für uns dabei. Werbung
WeiterlesenBildergalerie: Dave Douglas und Joe Lovano
In der Münchner Unterfahrt: Joe Lovano und Dave Douglas. Fotos von Ralf Dombrowski, danke!
WeiterlesenAmerica the Beautiful – Alan Broadbent beim Münchner Jazzfest
Fünfundzwanzig Jazzfeste in München: Aus einer Musikerinitiative ist eine kulturelle Münchner Institution geworden. Das Jubiläum beging man im Konzertsaalambiente der Black Box des Gasteig, Wehmut ans Olympiazentrum, dem Spielort der Jazzfeste in den 90er-Jahren kam da nicht auf. Alan Broadbent gehörte zu den Gästen des Jahres 2014, nach einem Soloabend unter dem Motto „just one of those things“ spielte er einen fulminanten Abend als Solist einer Bigband mit Studierenden des Jazzinstitutes der Musikhochschule München unter der Leitung von Claus Reichstaller Werbung Ralf Dombworskli war mit seiner Kamera dabei und dokumentierte den Abend, der unter dem Titel „america the beautiful“ stand.
WeiterlesenBildergalerie Teil 3: Jazzfest Berlin 2014
Wie immer von Ralf Dombrowski, unter anderem mit Kurt Elling, Vincent Peirani, dem Hedvig Mollestadt Trio…
WeiterlesenBildergalerie Teil 2: Jazzfest Berlin, 31.10.2014
Fotos von Ralf Dombrowski, danke! Unter anderem mit Aki Takase, Alexander Schlippenbach, Get The Blessing und dem Soweto Kinch Trio… Bericht unter http://www.nmz.de/online/blick-zurueck-nach-vorn-das-jazzfest-berlin-feierte-sein-50-jaehriges-jubilaeum Werbung
WeiterlesenBildergalerie: Jazzfest Berlin, Teil 1, Donnerstag 30. Oktober
Dank an Ralf Dombrowski, seinen Bericht zum Jubiläumsjazzfest 2014 finden Sie unter folgendem Link http://www.nmz.de/online/blick-zurueck-nach-vorn-das-jazzfest-berlin-feierte-sein-50-jaehriges-jubilaeum Werbung
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Terence Blanchard mit Band in der Unterfahrt
Terence Blanchard am 24. Oktober in der Münchner Unterfahrt: Es war ein Konzert der alten Fusion-Schule mit herausragenden Musikern: Charles Altura, Gitarre, der Kubaner Fabian Almazan an den Keys, Bassist Donald Ramsey und Drummer Oscar Seaton. Die Stücke entwickelten sich über lange Distanzen, viele Steigerungen, ausgiebige Solistik mit der Tendenz zur professionellen Ekstase. Neben Blanchard besonders beeindruckend der Gitarrist Altura, der sich mit Nonchalance und einer Vorliebe für rockig verhallte Sound in lange Improvisationen stürzte, ebenfalls markant der Keyboarder Almazan mit viel Begeisterung für Retro-Sound. Der Fokus lag dabei nicht auf ausgefeilten Kompositionen, sondern eher auf dem Puls auf hohem Energieniveau dahinlaufender, fließender, groovender Musik, auf kommunikativen Details zwischen den Musikern und einem Klanggefühl, das irgendwo zwischen Hancock, Davis, Shorter und Co seine Ursprünge hatte. Text und Bild: Ralf Dombrowski
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