Jazz im Radio. Foto: Hufner

Die Jazz-Radiowoche vom 01.04.19 bis 07.04.2019

Ein kleiner Blick in die Jazzwoche 14 im Radio. Beim WDR: Wir wissen nicht, was laufen wird. Das neue Programm steht so präzise noch nicht fest. Aber die neuen Moderatorinnen. Good Luck!


Die Übersicht zum Download als PDF. Alle Angaben ohne Gewähr.


Jazz im Radio (Fernsehen)


01.04.2019


18:50 bis 19:00 | SWR 2
SWR2 Jazz vor Sechs

20:04 bis 21:00 | hr2-kultur
Hörbar: Musik grenzenlos

20:35 bis 21:00 | MDR Kultur
MDR KULTUR – Jazz Lounge

Die Sendung will Jazz-Begeisterte erfreuen, ebenso wie Hörer, die mit dem Genre bisher wenig anfangen konnten. „Jazz Lounge“ begleitet sie entspannt in den Abend.

21:05 bis 23:00 | MDR Kultur
MDR KULTUR im Konzert: Eric Clapton zum 75. Geburtstag

23:04 bis 01:00 | WDR 3
WDR 3 Jazz & World

23:05 bis 00:00 | NDR Info
Play Jazz! Das Jazzmagazin – Mit Mauretta Heinzelmann

Das Magazin aus der Welt des Jazz. Auf dem Programm stehen aktuelle CDs (darunter das „Album der Woche“) und Klassiker, Porträts von Künstlern und Plattenfirmen, Konzerte, Bücher und Filme.

Play Jazz! spürt Trends nach und erinnert in der Rubrik „Remember“ an die großen Momente der Jazzgeschichte. Im „Fenster nach Europa“ gibt es regelmäßig Höhepunkte von allen bedeutenden europäischen Jazzfestivals.

Play Jazz! blickt auf die Jazz Szene im Sendegebiet und informiert in Interviews und Reportagen über die Arbeit von Clubs, Jazzinitiativen und Festivals in Norddeutschland.

23:05 bis 00:00 | BR-KLASSIK
Jazztime: Jazztoday

Neuer Klavierjazz aus Deutschland: Henning Sieverts präsentiert aktuelle CDs der Pianisten Olaf Polziehn, Larry Porter und Simon Seidl.

23:30 bis 00:00 | hr2-kultur
Jazz Now: Aus dem Dschungel der Neuveröffentlichungen

Am Mikrofon: Guenter Hottmann. heute mit: Aksham (w/ Elina Duni / Marc Perrenoud): Aksham | Joshua Redman Quartet: Come What May | Matt Brewer: Ganymede | Branford Marsalis Quartet: The Secret Between The Shadow And The Soul |


02.04.2019


02:05 bis 06:00 | Deutschlandfunk Kultur
Tonart: Jazz (Moderation: Vincent Neumann)

18:50 bis 19:00 | SWR 2
SWR2 Jazz vor Sechs

20:35 bis 21:00 | MDR Kultur
MDR KULTUR – Jazz Lounge

22:03 bis 23:00 | SWR 2
SWR2 Jazz Session: Haus Of Jazz! – Grand Opening beim Jazzfest Berlin 2018

u. a. mit Nicole Mitchells Black Earth Ensemble, dem Trio Heinz Herbert, Elias Stemeseder und dem Duo Hamid Drake & Yuko Oshima

Am Mikrofon: Julia Neupert. Neun Konzerte auf vier Bühnen, dazu eine musikalische Unterwelt im Keller, eine Lichtinstallation und eine Kunstperformance im Foyer – das Jazzfest Berlin startete am 1. November 2018 furios und vielgestaltig in seine 55. Saison. Und so wird auch die Sendung heute ein Mix aus verschiedenen künstlerischen Positionen des zeitgenössischen Jazz abbilden: solo, in Duo- und Triokonstellationen und einem Oktett – mit lyrischen und energetischen, intimen und offensiven improvisierten Klängen.

23:00 bis 01:00 | Bremen Zwei
Jazz Grooves

Die ganze Welt des Jazz. Blue Note, Big Band, Neuerscheinungen und bekannte Stars – und Tipps zum Konzertgeschehen in Bremen und der Region.

23:04 bis 01:00 | WDR 3
WDR 3 Jazz & World

23:05 bis 00:00 | NDR Info
Play Jazz! Das Jazzmagazin – Mit Mauretta Heinzelmann

23:05 bis 00:00 | Deutschlandfunk
Jazz Live: Trio Besson/Sternal/Burgwinkel

Airelle Besson, Trompete; Sebastian Sternal, Piano, E-Piano; Jonas Burgwinkel, Schlagzeug. Aufnahme vom 6.6.2018 bei Jazzdor Berlin.

Am Mikrofon: Karl Lippegaus. Ihr Vater hätte sie gerne an der keltischen Harfe gesehen, aber für Airelle Besson kam alles anders. Erstaunt stellte sie dann eines Tages fest, dass sie offenbar die einzige Jazztrompeterin Frankreichs war. Sie hatte nie etwas Besonderes in der Wahl ihres Instruments gesehen, es hatte sich alles so ergeben. Ihr ätherisches Trompetenspiel hat eine gesangliche Qualität, die in kleinen Formaten ebenso zur Geltung kommt wie vor großem Orchester. Man spürt auf Anhieb die Komplizenschaft, die Airelle Besson mit ihren Mitspielern hegt. Der Sound der klassisch geschulten Bläserin, die schon viele Auszeichnungen bekam, ist eingebettet in ein durchdachtes und beseeltes, lichtdurchflutetes Triokonzept. Das Jazzdor Festival Berlin-Strasbourg, für das die deutsch-französische Freundschaft nie ein bloßes Lippenbekenntnis war, lud Airelle Besson ein, mit den deutschen Kollegen Sebastian Sternal und Jonas Burgwinkel ein spontanes Treffen zu wagen. Bei dieser Begegnung blieb vieles, aber beileibe nicht alles, dem Zufall überlassen, den die drei erfahrenen Improvisierenden bravourös zu nutzen verstanden.

23:05 bis 00:00 | BR-KLASSIK
Jazztime: News & Roots

Ein gelungenes transatlantisches Projekt: Die Kenny Clarke/Francy Boland Bigband: Henning Sieverts präsentiert dieses Spitzenorchester mit europäischen und amerikanischen Stars in Aufnahmen aus den 60er Jahren.

23:30 bis 00:00 | hr2-kultur
Jazzgroove: An den Rändern des Jazz

Am Mikrofon: Guenter Hottmann. heute mit: Jörg Sander / Donut Desaster: Donut Desaster 2 | Jarmo Saari Republic: Soldiers Of Light | Anne Paceo: Bright Shadows | Tobias Meinhart (w/ Kurt Rosenwinkel): Berlin People | Sigurdur Rögnvaldsson’s Dark Forest: Horizon |


03.04.2019


18:50 bis 19:00 | SWR 2
SWR2 Jazz vor Sechs

20:05 bis 21:00 | BR-KLASSIK
Classic Sounds in Jazz: „Come rain or come shine“ – Wetterlagen des Jazz

In Aufnahmen mit Ella Fitzgerald, Ari Hoenig Quartet, Branford Marsalis und dem Modern Jazz Quartet, Jacky Terrasson & Stéphane Belmondo, Toots Thielemans und anderen. Moderation und Auswahl: Beate Sampson

20:35 bis 21:00 | MDR Kultur
MDR KULTUR – Jazz Lounge

23:04 bis 01:00 | WDR 3
WDR 3 Jazz & World

23:05 bis 00:00 | NDR Info
Play Jazz! Das Jazzmagazin – Mit Mauretta Heinzelmann

23:05 bis 00:00 | BR-KLASSIK
Jazztime: Jazz aus Nürnberg: Jazz & Beyond – „Trumpet Poetry“

Mit Aufnahmen von Louis Armstrong, Dusko Goykovich, Julian Wasserfuhr und anderen. Moderation und Auswahl: Beatrix Gillmann

Sie ist eines der traditionsreichsten Sprachrohre des Jazz. Weich und betörend kann sie klingen. Sie singt, schmettert und jubiliert, wenn es festlich zugeht: Die Trompete steht im Mittelpunkt dieser Sendung. Sie scheint etwas Schicksalhaftes zu besitzen. Im Falle des Trompeters Lee Morgan war das so. Entspannt ließ er die Melodien fließen – gleichzeitig hatten seine Improvisationen stets etwas Existentiell-Spannungsgeladenes. Ein langes Leben war Morgan leider nicht vergönnt; im Alter von 34 Jahren wurde er von seiner Frau Helen aus Eifersucht während eines Auftritts in einem Jazzclub in New York erschossen. Auch einer der innigsten Trompeter der Jazzgeschichte war eine tragische Figur: Der Amerikaner Chet Baker (1929 – 1988) kämpfte zeitlebens mit Drogenproblemen, kam diverse Male mit dem Gesetz in Konflikt und litt lange Zeit schwer unter den Folgen einer Schlägerei, bei der er mehrere Schneidezähne verlor; sein Tod am 13. Mai 1988 war rätselhaft: Aus bis heute ungeklärten Gründen stürzte Baker aus einem Hotelzimmerfenster in Amsterdam. Nur 25 Jahre wurde ein amerikanischer Musiker, der in den 1950er Jahren die neue Trompeten-Hoffnung am Jazz-Horizont war: Clifford Brown. Doch die Trompete steht zugleich für die strahlendsten, prachtvollsten Momente des Jazz – angefangen bei Louis Armstrong, der das Instrument für ungekannt unmittelbaren Gefühlsausdruck nutzte. Auch Musiker wie der Amerikaner Freddie Hubbard (1938 bis 2008), sein Landsmann Wynton Marsalis (geboren 1961) und der in München lebende Dusko Goykovich (geboren 1931) sind Vertreter eines glanzvollen und zugleich poetischen Tons an diesem hohen Blechblas-Instrument. Ebenso ganz junge Musikerinnen und Musiker gewinnen aus der Konturenschärfe dieses Instruments einen unverwechselbaren Ausdruck – etwa die Französin Airelle Besson und der Deutsche Julian Wasserfuhr, dessen Vorbild lange Zeit Chet Baker war.

„Trumpet Poetry“ – ein musikalischer Spaziergang durch ganz unterschiedliche Trompeten-Momente in der Stunde vor Mitternacht.

23:30 bis 00:00 | hr2-kultur
Jazzfacts: What’s going on? – Features, Interviews und was die Szene bewegt | Gibt wie immer Gas – verbal und musikalisch: Branford Marsalis

What can we do to make the song sing? – „Der spezifische Sound meines Quartetts macht den Unterschied“: Branford Marsalis – furios und detailverliebt. Am Mikrofon: Sarah Seidel


04.04.2019


18:50 bis 19:00 | SWR 2
SWR2 Jazz vor Sechs

20:35 bis 21:00 | MDR Kultur
MDR KULTUR – Jazz Lounge

22:00 bis 23:00 | MDR Kultur
MDR KULTUR – Jazz

Die einstündige Sendung stellt Musiker und ihre Produktionen vor, die neue musikalische Maßstäbe setzen. Präsentiert wird Jazz in allen Facetten, in der Verbindung mit anderen Genres und Musikrichtungen sowie aus Grenzbereichen von ethnischen Traditionen, Neuer Musik oder avancierter Pop-Rockmusik.

22:05 bis 23:00 | Deutschlandfunk
JazzFacts: Neue Produktionen aus dem Deutschlandfunk Kammermusiksaal

Fließender Wechsel. Fabian Arends, David Helm und ihr gemeinsames Projekt ,Fosterchild’. Von Odilo Clausnitzer

In der Musik von ,Fosterchild’ wechseln die Klangfarben und Texturen so unvorhersehbar und doch fließend wie die Wetterverhältnisse an der Nordsee. Mit dem Schlagzeuger Fabian Arends und dem Bassisten David Helm haben sich hier zwei der besten Spieler der Kölner Jazzszene als Bandleader zusammen getan. Die jetzt erscheinende Debüt-CD von ,Fosterchild’ wurde im Deutschlandfunk Kammermusiksaal aufgenommen. Eigens für die Produktion luden Arends und Helm gleich zwei renommierte Pianisten des zeitgenössischen Avantgarde-Jazz ein: Simon Nabatov und Philip Zoubek. Beide bedienen hier auch Synthesizer und elektronische Klangerzeuger. Zur Kernbesetzung der Band gehören außerdem der mehrfach preisgekrönte deutsche Saxofonist Sebastian Gille und der dänische Trompeter Kasper Tranberg. Bei einigen Stücken wird das Sextett um zwei Streicher und vier zusätzliche Bläser zur Quasi-Big-Band erweitert. Das Repertoire von ,Fosterchild’ wurde je zur Hälfte von Arends und Helm komponiert. Der Bandsound deckt dabei eine Palette ab vom freien elektroakustischen Brodeln bis zur stimmungsvoll fließenden Elegie. Im Gespräch geben David Helm und Fabian Arends Auskunft über ihre Ideen hinter der Musik.

23:04 bis 01:00 | WDR 3
WDR 3 Jazz & World

23:05 bis 00:00 | NDR Info
Play Jazz! Das Jazzmagazin – Mit Mauretta Heinzelmann

23:05 bis 00:00 | BR-KLASSIK
Jazztime: All that Jazz

Auf manche Künstler kann man sich verlassen. Wenn beispielsweise der Altsaxophonist Joshua Redman ein neues Album veröffentlicht, ist es sehr unwahrscheinlich, dass etwas Mediokres dabei herauskommt. Und so präsentiert er sich in diesem Frühjahr mit einer wunderbar ausbalancierten Quartett-Aufnahme, die ihn auf ein Neues als maßgeblichen Musiker seiner Generation dokumentiert. Ähnliches gibt auch für den Gitarristen Julian Lage, der mit jedem Album wesentlicher wird. Zwei Vorboten eines Jazzfrühlings, der viel Spannendes verspricht. Moderation und Auswahl: Ralf Dombrowski

23:30 bis 00:00 | hr2-kultur
Jazz Now: Aus dem Dschungel der Neuveröffentlichungen

Am Mikrofon: Guenter Hottmann. heute mit: Nick Grinder: Farallon | Jennifer Wharton’s Bonegasm (w/ John Fedchock / Alan Ferber): Bonegasm | Luca Sisera Roofer: Starlex Complex | Jason Palmer (w/ Mark Turner / Matt Brewer / Kendrick Scott): Rhyme Or Reason |


05.04.2019


00:03 bis 01:00 | SWR 2
SWR2 NOWJazz: Magazin

18:50 bis 19:00 | SWR 2
SWR2 Jazz vor Sechs

20:35 bis 21:00 | MDR Kultur
MDR KULTUR – Jazz Lounge

23:04 bis 01:00 | WDR 3
WDR 3 Jazz & World

23:05 bis 00:00 | NDR Info
Jazz Special: Jazz und Europa: Djangos Erben: Paris Jazz Scene 1989-2019

23:05 bis 00:00 | BR-KLASSIK
Jazztime: Bühne frei im Studio 2 … für LBT

Mit Leo Betzl (Klavier), Maximilian Hirning (Bass) und Sebastian Wolfgruber (Schlagzeug). Aufnahme vom 20. März 2019 im Münchner Funkhaus. Moderation und Auswahl: Beate Sampson

Der Pianist Leo Betzl, der Bassist Maximilian Hirning und der Schlagzeuger Sebastian Wolfgruber haben sich als Studierende im Jazzinstitut der Musikhochschule in München kennengelernt. 2016 haben sie ihr erstes Album mit dem Titel „Levitation“ herausgebracht – darauf spielten sie noch akustischen Modern Jazz und nannten sich Leo Betzl Trio, weil der mehrfach ausgezeichnete Pianist aus Rosenheim die meisten Stücke schrieb. Im letzten Jahr entschied sich die Band zum stilistischen Schwenk. Ab da hieß es: Techno, aber akustisch. Die Stücke lieferte Bassist Maximilian Hirning, die Band nannte sich LBT und startete mit neuer CD und dem dazugehörenden Programm „Way up in the Blue“ durch. Wie beim klassischen Klaviertrio verzichtet das Trio auch in seinem Techno Set auf Elektronik und Computer auf der Bühne. Alle Sounds und der ganze Rhythmuskomplex sind handgemacht: auf die Saiten gelegte Gegenstände oder Papier verfremden den Klang des Flügels, ein Shaker, stark in der Lautstärke angehoben, und ein Küchenhandtuch, mit dem das Hi-Hat Becken gedämpft wird, den des Schlagzeugs. Die Musik ist harmonisch deutlich reduziert, wird aber angereichert mit jazzigen Improvisationseinsprengseln und klassischen Zitaten, und sie lädt zum Tanzen ein. Viel Anerkennung erntet das Trio mit seinem unorthodoxen Mix, gewann aus dem Stand den BMW Welt Jazz Award 2018 und wird bei „Bühne frei im Studio 2“ beide Seiten seines Könnens präsentieren – rasanten Modern Jazz und entspannten Techno Flow.

23:30 bis 00:00 | hr2-kultur
Jazz Classics: Aufnahmen, die die Welt beweg(t)en

Heute mit: Billie Holiday: Lady In Satin – The  & Mono Versions (Doppel-CD) | In-Akustik 012100902 / Green Corner Records. Am Mikrofon: Karmen Mikovic


06.04.2019


00:03 bis 01:00 | SWR 2
SWR2 NOWJazz: Soundpanorama mit Schalk – Die Gitarristin Julia Reidy

Von Franziska Buhre. Julia Reidy macht nicht viel Aufhebens um ihre Bühnenpräsenz. Obwohl sie sämtliche Raffinessen auf der Gitarre beherrscht und staunenswerte Kapriolen schlagen kann. Uneitel, aber stets mit einer feinen Prise australischen Humors, begibt sie sich im Quartett Spoiler auf „klanglich-kristallisierte Mikro-Abenteuer“ und auf Spurensuche nach den innersten Bindungen der Sounds. Aber auch Folk-Melodien sind Teil ihrer Klangsprache, die sie in das Splitter Orchester oder in das KIM-Kollektiv einfließen lässt.

14:04 bis 16:00 | WDR 3
WDR 3 Persönlich mit Götz Alsmann

18:50 bis 19:00 | SWR 2
SWR2 Jazz vor Sechs

19:05 bis 20:00 | BR-KLASSIK
Jazz und mehr: Die Abgestimmten

Mit Musik von Rainer Böhm und Norbert Scholly, Guinga und Gabriele Mirabassi, dem Kammerjazz-Kollektiv und anderen. Moderation und Auswahl: Roland Spiegel

20:30 bis 21:00 | MDR Kultur
MDR KULTUR – Jazz Lounge

21:15 bis 22:00 | NDR Info
Jazz Klassiker: Jazz und Europa: „In Perpetual Motion“ – Der Komponist und Pianist André Previn

23:03 bis 00:00 | SWR 2
SWR2 Jazztime: Die Erfindung der Coolness – Wie vor 70 Jahren der Cool Jazz entstand

Von Odilo Clausnitzer. Coolness gilt heute in der gesamten westlichen Welt als erstrebenswerte Geisteshaltung. Aber „erfunden“ wurde sie von einem Jazzmusiker: Der Saxofonist Lester Young prägte den Begriff „cool“ für einen lässig-konzentrierten Bewusstseinszustand. Sein zugleich entspanntes und intensives Spiel wurde Ende der 1940er-Jahre zum Klangideal einer jungen Musikergeneration. Vor 70 Jahren machte Miles Davis die epochalen Einspielungen mit seinem „Capitol Orchestra“, die später unter dem Titel „Birth of The Cool“ bekannt wurden. Die andere große Leitfigur des Cool Jazz, der Pianist Lennie Tristano, wäre dieser Tage 100 Jahre alt geworden.

23:05 bis 00:00 | NDR Info
Jazz Konzert: Pilgrim

Janne Mark, Gesang; Henrik Gunde Pedersen, Klavier; Esben Evermann, Bass; Uno Kofoed, Schlagzeug; Verneri Pohjola, Trompete. NDR-Aufnahme aus der Stiftskirche in Loccum vom 25. Januar 2019. Mit Claudia Schober


07.04.2019


00:05 bis 02:00 | Bayern 2
radioJazznacht

20:04 bis 21:00 | hr2-kultur
hr-Bigband: Konzerte und Produktionen

Konzerte und Produktionen u.a. mit: „Mild Maniac“ – Hommage an Volker Kriegel | hr-Bigband feat. John Schröder, Jesse van Ruller & Martin Scales, cond. & arr. by Jim McNeely, hr-Sendesaal Frankfurt, November 2018, Teil 1. Am Mikrofon: Matthias Spindler

21:04 bis 23:30 | SR2 KulturRadio
JazzNow: Jazzfest Berlin 2018 – Bill Frisell

Aufnahme vom 4. November 2018 im Haus der Berliner Festspiele

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