Jazz im Radio

Die Jazz-Radiowoche vom 05.03. bis 11.03.2018

Ein subjektiver Blick in die Jazzwoche 10 im Radio. Unter anderem mit: Trompeter Buck Clayton, Michael Wollny – Piano Solo, 60 Jahre NDR Jazzworkshop, Der Jazz und seine glücklichen Momente, Cologne Contemporary Jazz Orchestra, Martin Luther King – Die Bürgerrechtsbewegung und der Jazz, Pianist Bobo Stenson, Jazzmusiker als Orchestratoren, Marsella Trio plays John Zorn, Tenorsaxofonist Ben Webster, Live von der 49. Internationalen Jazzwoche Burghausen, Tenorsaxofonist Mark Turner, Joachim Kühn, Piano solo, Teil 2 und: Dieter Glawischnig zum 80. Geburtstag


Alle Angaben ohne Gewähr.


Jazz im Radio (Fernsehen)


05.03.2018


17:50 bis 18:00 | SWR 2
SWR2 Jazz vor Sechs – Maike Hilbig: Matt

19:04 bis 20:00 | hr2-kultur
Hörbar: Musik grenzenlos

19:35 bis 20:00 | MDR Kultur
MDR KULTUR – Jazz Lounge: Toots Thielemans, Mundharp

22:04 bis 00:00 | WDR 3
WDR 3 Jazz & World: Rock-A-Bye Basie – Der Trompeter Buck Clayton

22:05 bis 23:00 | NDR Info
Play Jazz! Das Jazzmagazin – Mit Michael Laages

22:30 bis 23:00 | hr2-kultur
Jazz Now: Aus dem Dschungel der Neuveröffentlichungen

heute u.a. mit: Nicolas Masson: Travelers | Trempera!: Saturnalia | Am Mikrofon: Guenter Hottmann

23:05 bis 00:00 | BR-KLASSIK
Jazztime: Jazztoday

Neues aus den USA: Henning Sieverts präsentiert CDs des Gitarristen Scott DuBois, des Sängers und Altsaxophonisten Roy Nathanson und der beiden Trompeter Ron Miles und David Smith


06.03.2018


01:05 bis 05:00 | Deutschlandfunk Kultur
Tonart: Jazz – Moderation: Vincent Neumann

17:50 bis 18:00 | SWR 2
SWR2 Jazz vor Sechs – Mary Lou Williams, Suggs: J. B.’s Waltz

19:35 bis 20:00 | MDR Kultur
MDR KULTUR – Jazz Lounge: Mix

21:05 bis 22:00 | Deutschlandfunk
Jazz Live: Michael Wollny – Piano Solo

Aufnahme vom 2.11.2017 beim Jazzfest Berlin. Am Mikrofon: Odilo Clausnitzer. Der Pianist Michael Wollny ist der Star des kunstbewussten deutschen Jazz. Seine versponnene, durchaus nicht gefällige, aber doch zutiefst romantische Musik machte ihn gleichermaßen zum Kritiker- wie zum Publikumsliebling der letzten zehn Jahre. Beim Jazzfest Berlin 2017 gab er eines seiner seltenen Solokonzerte. Bekannt wurde der 39-jährige Wahlleipziger vor allem mit seinen oft düster angehauchten Trioaufnahmen und seinen Duo-Einspielungen mit Saxofonlegende Heinz Sauer. In Berlin durchmaß Wollny allein am Flügel seinen persönlichen Klangkosmos: Fast eine Dreiviertelstunde lang ging es ohne Pause in freier Improvisation von hingetupften präparierten Sounds über elegische Harmonien und gehämmerte Rhythmen bis zu flirrend expressiven Tonkaskaden. Das Publikum folgte ihm gebannt und hingerissen. ,Jazz Live‘ sendet das ungekürzte Hauptstück dieses Abends, ergänzt um Kommentare von Michael Wollny.

22:00 bis 00:00 | Bremen Zwei
Jazz Grooves

Die ganze Welt des Jazz. Blue Note, Big Band, Neuerscheinungen und bekannte Stars – und Tipps zum Konzertgeschehen in Bremen und der Region.

22:04 bis 00:00 | WDR 3
WDR 3 Jazz & World: Über Grenzen hinweg – 60 Jahre NDR Jazzworkshop

22:05 bis 23:00 | NDR Info
Play Jazz! Das Jazzmagazin – Mit Michael Laages

22:30 bis 23:00 | hr2-kultur
Jazzgroove: An den Rändern des Jazz

heute u.a. mit: Julian Lage: Modern Lore | No Jazz: Soul Stimulation | Am Mikrofon: Guenter Hottmann

23:05 bis 00:00 | BR-KLASSIK
Jazztime: News & Roots

Swinging News aus den USA: Henning Sieverts präsentiert aktuelle CDs des deutschen Bassisten und Wahl-Amerikaners Martin Wind und der Grammy gekrönten Sängerin Cecile McLorin Salvant.


07.03.2018


17:50 bis 18:00 | SWR 2
SWR2 Jazz vor Sechs – Anne Paceo: Yôkaï

19:05 bis 20:00 | BR-KLASSIK
Classic Sounds in Jazz: Sometimes I’m happy – Der Jazz und seine glücklichen Momente

Aufnahmen mit Chet Baker, Nat King Cole, Irit Dekel & Eldad Zitrin, Bill Evans, Joe Henderson & Herbie Hancock, Bobby McFerrin, Christian Muthspiel 4, Sonny Rollins & Abbey Lincoln und Sonny Stitt. Auswahl und Moderation: Beate Sampson

19:35 bis 20:00 | MDR Kultur
MDR KULTUR – Jazz Lounge: Ben Webster, Saxophon

22:05 bis 23:00 | NDR Info
Play Jazz! Das Jazzmagazin – Mit Michael Laages

22:30 bis 23:00 | hr2-kultur
Jazzfacts: What’s going on?

Features, Interviews und was die Szene bewegt | Andreas Schaerer und „A Novel Of Anomaly“ | Was sch(a)ert mich das Normale? – Vokal-Virtuose und Beat-Boxer Andreas Schaerer mit „A Novel Of Anomaly“. Am Mikrofon: Sarah Seidel

23:05 bis 00:00 | BR-KLASSIK
Jazztime: Jazz aus Nürnberg: Jazz & Beyond – „For you“

Aufnahmen mit Thelonious Monk, Céline Rudolph, John Taylor und anderen. Moderation und Auswahl: Beatrix Gillmann

Eigene Songs schreiben oder schon vorhandene nachsingen? Musikstücke entstehen oft aus dem Moment heraus für einen ganz bestimmten Menschen. Ob für Sohn, Tochter, Mutter, Vater oder die Liebste. Oder einfach nur, weil einem die Musik eines Interpreten besonders nahe ist. Die Berliner Jazz-Sängerin Céline Rudolph etwa hat Lieder des Franzosen Henri Salvador neu interpretiert und sie dafür teilweise selbst ins Deutsche übersetzt. Obwohl sie den Sänger persönlich nie kennen lernte, teilt Rudolph mit ihm die Begeisterung für die Mélange aus Sehnsucht, Heimweh und viel Gefühl, die der Musik Salvadors innewohnt. Seelenverwandt fühlt sich die brasilianische Pianistin und Sängerin Eliane Elias, wenn sie Kompositionen des Trompeters Chet Baker spielt. Und der Gitarrist John McLaughlin, der im letzten Jahr seinen 75. Geburtstag feierte, widmete eine komplette Platte John Coltrane. Der Saxophonist sei so etwas wie ein Guru für ihn gewesen. Auf andere Weise innig verbunden fühlte sich Pianist Thelonious Monk mit seiner Frau. Es kam vor, dass er unruhig wurde, wenn Nellie nicht mit in den Jazzclub gekommen war, in dem er auftrat. Manchmal, mitten im Stück, rief er zuhause an und brummte ins Telefon, schreibt Autor Konrad Heitkamp über Monk. Der war wieder ans Klavier zurückgekehrt und ließ sie hören, was er spielte: „Crepuscule with Nellie“. Er warf noch eine Münze in den Fernsprecher: „Bist Du noch dran, Nellie?“ – „Es ist wunderschön, Thelonious!“

„For you“ – ausgewählte musikalische Widmungen, zusammengestellt von Beatrix Gillmann, heute in der Stunde vor Mitternacht.


08.03.2018


17:50 bis 18:00 | SWR 2
SWR2 Jazz vor Sechs – Kenneth Casey sen., Maceo Pinkard: Sweet Georgia Brown

19:35 bis 20:00 | MDR Kultur
MDR KULTUR – Jazz Lounge

20:04 bis 22:00 | WDR 3
WDR 3 Konzert: Das Cologne Contemporary Jazz Orchestra beim WDR 3 Jazzfest 2018 in Gütersloh

21:00 bis 22:00 | MDR Kultur
MDR KULTUR – Jazz: Martin Luther King – Die Bürgerrechtsbewegung und der Jazz

21:03 bis 22:00 | SWR 2
SWR2 NOWJazz: Magazin – Von Harry Lachner

Neues aus der Welt des Jazz wird im NOWJazz Magazin von SWR2 regelmäßig präsentiert. Wie immer erwarten Sie in dieser Sendung Informationen über bevorstehende Events, Rezensionen über Festivals, Buchbesprechungen und jede Menge brandneuer Alben. Wir bringen unter anderem einen Vorbericht zu den Theaterhaus Jazztagen, die zum 31. Mal in Stuttgart über die Bühne gehen.

21:05 bis 22:00 | Deutschlandfunk
JazzFacts: Neues von der Improvisierten Musik

Am Mikrofon: Michael Engelbrecht

22:05 bis 23:00 | NDR Info
Play Jazz! Das Jazzmagazin – Mit Michael Laages

22:30 bis 23:00 | hr2-kultur
Jazz Now: Aus dem Dschungel der Neuveröffentlichungen

Am Mikrofon: Guenter Hottmann. heute mit: Brad Mehldau: After Bach | Escape Argot: Still Writing Letters | Denis Gäbel w/ Kevin Hays / Scott Colley / Clarence Penn: The Good Spirits | Owen Broder: Heritage – The American Roots Project w/ Sara Caswell & Matt Wilson |

23:05 bis 00:00 | BR-KLASSIK
Jazztime: All that Jazz – Mit Ralf Dombrowski


09.03.2018


17:50 bis 18:00 | SWR 2
SWR2 Jazz vor Sechs – Leyla McCalla: A day for the hunter, a day for the prey

19:35 bis 20:00 | MDR Kultur
MDR KULTUR – Jazz Lounge: Best Of Gipsy Swing

22:04 bis 00:00 | WDR 3
WDR 3 Jazz & World: Kantable Tastenklänge – Der Pianist Bobo Stenson

22:05 bis 23:00 | NDR Info
Jazz Special: Sebastian Sternal, Frederik Köster – Jazzmusiker als Orchestratoren

Mit Jan Tengeler. Sebastian Sternal und Frederik Köster gehören mittlerweile zu den festen Größen der deutschen Jazzszene. Sternal ist Pianist, Köster Trompeter, beide tun sich nicht nur als Instrumentalisten, sondern auch als Komponisten und Arrangeure hervor. Sternal schafft bereits seit sieben Jahren eine überzeugende Mischung aus Klassik und Jazz mit seiner „Sternal Symphonic Society“. Seine „symphonische Combo“ bestehend aus Rhythmusgruppe, einer vierköpfigen Bläsersektion sowieso einem Streichquartett. Auch Frederik Köster hat das weite Feld der Klassik betreten: Auf seiner jüngst erschienenen „Homeward Bound Suite“ bindet er sein Jazzquartett in einen großes Sinfonieorchester ein. Mit der Hilfe von Sebastian Sternal, der auch in seinem Quartett spielt. Aber wie passen die Ideen von Improvisation und Flexibilität zur Farbenpracht des großen Klangkörpers? Gibt es so etwas wie die rhythmische Behäbigkeit eines Orchesters und wenn ja: Wie lässt sie sich beheben? Köster und Sternal sprechen über ihre Erfahrungen als Jazzmusiker in der Rolle des klassischen Orchestrators und geben ausgewählte Klangbeispiele.

22:30 bis 23:00 | hr2-kultur
Swingtime mit Bill Ramsey: As time goes by | Ein Jahrhundert in Schwingungen

Am Mikrofon: Bill Ramsey. Bill Ramsey – Sänger, Entertainer und selbst Teil der Jazzgeschichte in Deutschland nach dem Krieg – präsentiert ein Jahrhundert in Schwingungen. Es geht dabei natürlich um musikalische Vibrationen,  um Erschütterungen des Weltgefüges – es sei denn diese sind musikalischer Natur.  Und wenn der „pulse“ so richtig pocht und treibt, dann stellt sich nicht selten ein vertrautes Gefühl ein: Wie doch die Zeit vergeht!

23:05 bis 00:00 | BR-KLASSIK
Jazztime: Jazz auf Reisen – live

Live-Musik von der Internationalen Jazzwoche Burghausen. Mit Manu Dibangos „Africadelik“ und dem Quartett des Saxophonisten Don Menza. Moderation und Auswahl: Ulrich Habersetzer und Roland Spiegel

23:30 bis 00:00 | SWR 2
SWR2 NOWJazz Update: Sonic Wilderness

Von Julia Neupert. Diese Reihe auf dem freitäglichen NOWJazz Update Sendeplatz führt in abenteuerliche Zwischenwelten des Jazz. Ob Improvisation, Electronica, Klangkunst, Noise oder Rock – für die atmosphärischen Mixes gibt es nur eine Regel: Die Lust am musikalischen Abenteuer muss hörbar sein.


10.03.2018


17:05 bis 17:55 | Bayern 2
Jazz & Politik: Politisches Feuilleton

19:04 bis 20:00 | hr2-kultur
Live Jazz: Brian Marsella Trio plays John Zorn | Jazzfestival Saalfelden 2017

19:30 bis 20:00 | MDR Kultur
MDR KULTUR – Jazz Lounge: Mix

20:15 bis 21:00 | NDR Info
Jazz Klassiker: Hörerwünsche

Mit Marianne Therstappen. Von Blues und Swing bis Bebop, Funk und Weltmusik, von den Schätzen aus den NDR Studios bis zu mitreißenden Festival-Aufnahmen – alles ist möglich und alles auf Wunsch. Einmal im Monat, am Sonnabend von 20:15 bis 21 Uhr, präsentiert Marianne Therstappen in ihrer Sendung auf NDR Info, was sich die Hörer für ihr Jazzprogramm ausgesucht haben.

22:03 bis 23:00 | SWR 2
SWR2 Jazztime: Bites And Ballads – Eine Wanderung durch die Klangwelt des Tenorsaxofonisten Ben Webster

Von Bert Noglik. Er spielte mit Rasanz und Furor, aber auch mit einer emotionale Hingabe, die oft als erotisch beschrieben wurde. Ben Webster, geboren 1909 in Kansas City, begann sich im Spannungsfeld von Coleman Hawkins und Leser Young zu orientierten und profilierte sich schließlich selbst zu einem der großen Tenorsaxofonisten des Jazz, zu einem der „Big Three“. In der Familienband der Youngs spielte er zunächst Altsaxofon und wechselte dann zum Tenorinstrument, dessen Sonorität seinem Wesen und seinem Ausdruck am besten entsprach. Als Solist der Band von Duke Ellington schrieb er ebenso Jazzgeschichte wie mit eigenen Gruppen, mit wechselnden musikalischen Partnern und als einer der Stars von „Jazz At The Philhamonic“. Sein Spiel glich mal dem Durchsetzungsvermögen eines Preisboxers, mal dem Werben eines zärtlichen Liebhabers. Ben Webster, der die letzten Jahre seines Lebens in Europa verbrachte und zahlreiche Musiker zur Nachahmung inspirierte, bleibt eines der unerreichten Originale des Jazz – mit krächzendem Vibrato ebenso wie mit hingehauchten Balladen.

22:04 bis 00:00 | WDR 3
WDR 3 Open Sounds

22:05 bis 02:00 | Bayern 2
radioJazznacht extra: Live von der 49. Internationalen Jazzwoche Burghausen

Musik und Hintergründe. Unter anderem mit Avishai Cohen Trio, Jazzrausch Bigband, Manu Dibango – „Africadelik“, Wolfgang Haffner & Band, Vincent Peirani Quintett, Marius Neset, Blood, Sweat & Tears sowie dem Sieger des 10. Europäischen Burghauser Nachwuchs-Jazzpreises 2018. Moderation: Ulrich Habersetzer und Roland Spiegel


11.03.2018


19:04 bis 20:0 | hr2-kultur
hr-Bigband: Konzerte und Produktionen u.a. mit: „Coltrane, Zawinul, Marsalis & More“: hr-Bigband, cond. & arr. by Jim McNeely

Der Meister-Arrangeur McNeely verkleidet die Giganten – und seine orchestralen Gewänder „sitzen wie ein Maßanzug von Armani“ (Richie Beirach). Am Mikrofon: Daniella Baumeister

19:23 bis 20:00 | SWR 2
SWR2 Jazz: Flying Up – Der Tenorsaxofonist Mark Turner

Von Hans-Jürgen Schaal. Mark Turner ist anders: Konsequent wie kein anderer Saxophonist seiner Generation wandelt der Amerikaner auf den Spuren von stilistischen Außenseitern wie Warne Marsh und Lee Konitz. Turners Ton ist leicht, seine Linien flattern umher wie schwerelose Girlanden, sein Saxophon kennt lichtdurchflutete Höhen. Zu diesen luftigen Abenteuern passt Turners Herkunft: Er wurde auf einer Luftwaffenbasis in Ohio geboren, sein Vater war Captain der US Air Force; Mark Turners aktuelle Band trägt den Namen „Fly“. „Er spielt nicht extrovertiert“, sagt der Gitarrist Kurt Rosenwinkel über ihn. „Was er abliefert, ist wie ein wunderschönes, reines Objekt im Innern eines Prismas. Es ist spirituell, aber geerdet; es ist luftig, aber es handelt nicht von Menschen.“ (Produktion 2014)

20:04 bis 22:30 | SR2 KulturRadio
JazzNow: Jazz live with friends – Joachim Kühn, Piano solo, Teil 2

Mit Johannes Kloth. Aufnahme vom 16. November 2017 in der Illipse, Illingen

22:05 bis 23:00 | NDR Info
Jazz NDR Bigband: Dieter Glawischnig zum 80. Geburtstag

Mit Henry Altmann.  Am 7. März 2018 wird Dieter Glawischnig 80 Jahre alt – durch und mit ihm als Chefdirigent ist die NDR Bigband in die Reihe der profiliertesten Bigbands weltweit aufgestiegen. Ganze 35 Jahre hatte Dieter Glawischnig diesen Posten inne. In Graz aufgewachsen, sammelte Glawischnig erste Erfahrungen im großen Orchester, noch als Posaunist. Dann aber übernahm er entscheidende Funktionen bei der Gründung des ersten europäischen Jazz-Studiengangs in der Heimatstadt. Verschiedene Formen und die Folgen des „Free Jazz“ markierten die Epoche – und stets war Glawischnig mittendrin. Henry Altmann gratuliert.

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