Und jetzt? Alles vorbei: jazzahead!, Jazz ECHO, Musikmesse, und der JazzZeit-Blog verstummt. Damit dem nicht lange so ist, hier ein paar Gedanken und Statements, die während der letzten „Scheiben-Jury“ im Regensburger Leeren Beutel, aufkamen. Zum Thema Jamie Cullum, den der Drummer Gerwin Eisenhauer mitgebracht hatte, meinte BR-Klassik-Redakteur Roland Spiegel, das sei aber doch „Unterhaltungsmusik“. Woraufhin Manfred Rehm vom Neuburger Birdland entgegnete, qualitativ hochwertige Musik spreche auch ein breiteres Publikum an. Ein weiterer Diskussionspunkt: wo höre ich mir das an? Kann man CDs oder Jazzstücke nach diesem „Qualitätskriterium“ beurteilen? Und zuguterletzt: ist Jazz gleichbedeutend mit improvisierter Musik? Was meinen Sie? Was meint Ihr?
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