TV-Beitrag über Jazz in Hamburg – Jazzförderung überhaupt

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2 Kommentare

  1. Ihr könnt doch nicht unkommentiert so etwas weitergeben! Hinter dem angeblich „Guten Link“ verbirgt sich ein Filmchen, der über weiter Strecken so ziemlich jedes altbackene Klischee aus der Mottenkiste zerrt, das über Jazz existiert: Dicke alte Männer mit Bärten spielen und hören dicken alten Jazz mit einem so langen Bart. Hamburg auch heute noch die „Freie Hanse & Barber Stadt“? Mit Dixieland und Oldtime Jazz? So, als gäbe es keine aktuelle improvisierte Musik dort oben? Und selbst dann, wenn es „modern“ wird, werden die Aussagen eines Heiko Langanke (sinngemäß: Jazz selten im Radio usw. usf.) und die Kritik am elbjazz-Konzept (sinngemäß: keine Musiker aus Hamburg) weder hinterfragt noch reflektiert.

    Dass ein Jazz-fernes Mädel in ihrem TV-Beitrag über Jazz in Hamburg keinen fundierten Musikjournalismus zustande bringt, gehört ja leider zur Regel. Aber warum muss man einem solchen Blödsinn an dieser Stelle, im Blog einer seriösen Musikfachzeitung, auch noch eine Plattform geben? Und dann unwidersprochen? Nach Sehen dieses Filmchens hoffe ich jedenfalls, dass die Szene in Hamburg zukünftig keine Förderung mehr durch die öffentliche Hand bekommt. War das das Ziel?

  2. Huijuijui, ja, Martin, hast ja recht. Nach weiterem Blick auf das Filmchen, habe ich das Wort „Gut“ entfernt. Gut, dass manche Jazzblogger aufpassen… :-)

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