Schranke. Foto: Hufner

Die Haar und Frisur-Jazz-Radiowoche vom 16.03.2026 bis 22.03.2026

Die Übersicht zum Download als PDF. Alle Angaben ohne Gewähr. Ergänzt mit den tollen Sendungen zur Neuen Musik von BR-KLASSIK und Ö1.

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Aktuell bekommen wir Informationen von SWR Kultur, Ö1 und in Sachen Neue Musik von BR-KLASSIK und ebenfalls Ö1.

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Senderliste:



Internet:


  • Schweden: P2 sendet immer Dienstags von 21:00 bis 22:00 und Sonntags von 18:40 bis 20:00 ein Jazzkonzert
  • Ungarn: Bartok Radio sendet täglich von 23:00 bis 23:55 eine Jazzsendung

mo – 16.03.2026


19:30:00 +++ Ö1
Ein Konzert vom 11. Oktober 2025 mit Analuz Blanco & Milagros Caliva und dem Garupá Trio

Bereits zum dritten Mal fand im Oktober 2025 das Festival „Argentina“ im Großen Sendesaal des Wiener ORF Radiokulturhauses statt. Die Gitarristin und Sängerin Analuz Blanco sowie die Bandoneon-Spielerin Milagros Caliva präsentierten einen Mix aus argentinischen Volksliedern und neuen Kompositionen.

Im zweiten Teil des Abends gastierte das Garupá Trio und widmete sich den Musikstilen Nordargentiniens, u.a. dem Chamamé, einem Tanz im 6/8-Takt, der 2020 zum Unesco-Weltkulturerbe erklärt wurde.

22:03 – 23:00 UHR +++ SWR KULTUR
ARD Jazz. Spotlight: Vom Kistenbass zum Weltstar – Richard Bona

Von Martin Kersten. Seinen ersten Bass hat er sich aus einer Kiste und Fahrrad-Bremsseilen selbst zusammengebaut, angespornt von Aufnahmen des Bass-Großmeisters Jaco Pastorius. Heute ist Richard Bona selbst einer der bedeutendsten Musiker seiner Generation. Sein Weg führte von Kamerun über Paris nach New York, er hat mit Größen wie Herbie Hancock oder Chick Corea gespielt. Bona verbindet Jazz, Afropop und Weltmusik, spielt virtuos Bass, singt und beherrscht zahlreiche weitere Instrumente. Sein Konzert mit der hr-Bigband Anfang 2026 war der Anlass für ein Gespräch mit ihm über Kunst, Herkunft und Haltung.

23:03:00 +++ Ö1
Das vierte Soloalbum von Lukas Lauermann – Cellistische Bohrkerne durch die Sedimente einer sich wandelnden Welt auf “Varve”

“Varve” bezeichnet die Sedimentierung in Seen und Meeren innerhalb eines Jahres. Nach diesem geologischen Phänomen, das einem Archiv klimatischer Veränderungen gleicht, hat der österreichische Cellist, Komponist und Arrangeur Lukas Lauermann sein viertes Soloalbum benannt. Eingebettet in ein Ensemble aus Tonbandgeräten und Kassettenrekordern, durchdringt Lukas Lauermann mit seinem Cello Schicht für Schicht einer sich wandelnden Welt, deren Sedimente sich aus Orgelklängen, Stimmproben und Geräterauschen zusammensetzen. Seine Kompositionen offenbaren sich in diesem Zusammenhang wie Bohrkerne, die Teil eines großen Ganzen sind. Auf der Suche nach Resonanz richtet Lukas Lauermann seine Aufmerksamkeit dabei auf “kleinste Unregelmäßigkeiten” und “subtile Verschiebungen, die mächtige Veränderungen auslösen können”. Gestaltung: Marie-Theres Himmler


di – 17.03.2026


17:30:00 +++ Ö1
Musik aus allen Richtungen.

21:00 – 22:00 UHR +++ SWR KULTUR
JetztMusik: James Brandon Lewis Quartet beim Jazzfest Berlin 2025

Von Konrad Bott. Wer die Vergangenheit nicht ehrt, ist der Zukunft nicht wert. Oder andersrum? Der Saxofonist James Brandon Lewis ist seit Jahren einer der innovativsten und gleichzeitig traditionsbewusstesten Jazz-musiker, die unter der Sonne wandeln. Mit seinem Virtuosen Charme und seinem druckvoll-präzisen Saxofonspiel schubst er Zuhörende immer wieder in neue Klangerfahrungen. Mit seinem Quartett ist er im November 2025 beim Jazzfest Berlin im Club Quasimodo aufgetreten. Öffnen Sie die Ohren und reiten Sie mit auf dem musikalischen Grat zwischen kühlem Flow und explosiven Ausbrüchen.

23:03:00 +++ Ö1
Das Trio Catch gratuliert Helmut Lachenmann – Auftragswerke von Sara Glojnarić, Mirela Ivičević, Matthias Kranebitter sowie ein Klassiker von Helmut Lachenmann

Klarinette, Violoncello und Klavier: Diese nicht alltägliche Besetzung verlangen Werke von Sara Glojnarić, Mirela Ivičević und Matthias Kranebitter, die für das Trio Catch entstanden sind. Außerdem feierte das Ensemble Helmut Lachenmanns Neunziger mit seinem Klassiker “Allegro sostenuto”. Ein Abend der überraschenden Volten und clever unterlaufenen Hörgewohnheiten (Mitschnitt aus dem Berio-Saal des Wiener Konzerthauses vom 3. Juni 2025)

Catch: Da denkt man in der Musik ans Fangen und Weiterspielen musikalischer Bälle, ans Einfangen von Stimmungen – oder auch des Publikums, dessen Interesse man zu fesseln vermag. Das englische Adjektiv „catchy“ kann einprägsam und eingängig bedeuten, aber auch schwierig und anspruchsvoll.

Für all das und mehr ist das Trio Catch zuständig. 2010 haben einander ursprünglich drei Musikerinnen bei der internationalen Akademie des Ensembles Modern in Frankfurt kennengelernt. Und auch wenn das Trio seit 2022 zu einem Drittel neu besetzt ist, sind die gemeinsamen Prinzipien dieselben geblieben: Die südkoreanische Pianistin Sun-Young Nam und die Schweizer Cellistin Eva Boesch bilden mit dem slowakischen Klarinettisten Marin Adámek ihr unverwechselbares Ensemble.

In der älteren Kammermusik ist diese spezielle Kombination von Schlag-, Streich- und Blasinstrument ja keineswegs häufig anzutreffen, desto öfter hingegen in jüngerer Zeit. Die besondere Freude an Werken des 20. und 21. Jahrhunderts für diese Besetzung, die Virtuosität, die diese verlangen, erprobt in Zusammenarbeit mit zahlreichen lebenden Komponistinnen und Komponisten: All das gehört zu den Markenzeichen des Ensembles.

So war es auch nicht weiter verwunderlich, dass das Trio Catch bei seinem Auftritt im Berio-Saal des Wiener Konzerthauses am 3. Juni 2025 einerseits Helmut Lachenmann zu dessen bevorstehendem Neunziger hochleben ließ, dessen berühmtes “Allegro sostenuto” selbstredend zum Kernrepertoire des Trios zählt, und andererseits auch drei neuere Kompositionen aufs Programm setzte, die für das Ensemble entstanden und ihm gewidmet sind.

Mirela Ivičević kanalisiert in “Čar” (“Reiz”, “Fluch”, “Zauber” auf Kroatisch und Serbisch) weibliche Urkräfte aus den traditionellen Kulturen Ex-Jugoslawiens. Sara Glojnarić nimmt in “sugarcoating #2” die auf Erfolgsoptimierung zielenden Mechanismen der Popmusik aufs Korn. Und Matthias Kranebitter leitet in “whirl and pendulum” die Musik aus den kontrastierenden Bewegungsmodellen von Wirbel und Pendel her.

In Summe gewissermaßen ein „Catch-as-catch-can“ der zeitgenössischen Musik, also ein klingendes Freistilringen mit dem Trio Catch – voller erstaunlicher Drehungen und Wendungen, gespickt mit verblüffenden Griffen und Kniffen. Gestaltung: Walter Weidringer


mi – 18.03.2026


17:30:00 +++ Ö1
Musik aus allen Richtungen mit Mirjam Jessa.

22:03 – 23:00 UHR +++ SWR KULTUR
ARD Jazz. Das Magazin

Von Mauretta Heinzelmann. Das wöchentliche Jazz-Update, präsentiert von Eurer ARD: außergewöhnliche Veröffentlichungen, relevante Ereignisse und aktuelle Debatten. Wir diskutieren Jazz in allen seinen Facetten und suchen auch deutschlandweit die Orte auf, an denen er zu Hause ist. Nicht verpassen!

Schranke. Foto: Hufner
Schranke. Foto: Hufner

do – 19.03.2026


17:30:00 +++ Ö1
Musik aus allen Richtungen mit Andreas Felber.

22:03 – 23:00 UHR +++ SWR KULTUR
Jazz and More

Von Jürgen Schwab. Ja was haben wir denn da?! Neue Alben aus dem Jazz und seinen Randgebieten. Ob Blues, Neo-Klassik, Global-Pop oder freie Improvisation – hier darf alles mitmischen. (Übernahme von hr2-kultur).

23:03 bis 00:00 Uhr +++ BR-KLASSIK
Horizonte: Anthropologie in Tönen – Zum 70. Geburtstag von Luca Francesconi

Seine Musik entspringt einem tiefen Gespür für Kultur, Gesellschaft und Humanität. In seiner Arbeit erforscht Luca Francesconi die vielschichtigen Beziehungen des Menschen zu einer immer komplexer werdenden Welt. Dabei beschäftigt er sich etwa mit Volkstraditionen aus Italien, Osteuropa und anderen Teilen der Welt, aber auch mit Schamanismus und Voodoo. Als Schüler von Stockhausen und Berio, der außerdem in Boston Jazz studiert hat, können seine Kompositionen genauso von afrikanischer Percussion und traditioneller italienischer Musik inspiriert sein, wie von Frank Zappa oder Miles Davis. Außerdem schlägt sich sein Interesse für neue Technologien in mehreren elektroakustischen Werken nieder. Das Porträt eines kompositorisch und thematisch vielseitigen Komponisten anlässlich seines 70. Geburtstags am 17. März.. Eine Sendung von Florian Heurich


fr – 20.03.2026


14:05:00 +++ Ö1
Emmet Cohen beim Sea Jazz L’Estartit Festival an der katalanischen Costa Brava

Das Emmet Cohen Trio mit Emmet Cohen am Klavier, Philip Norris am Kontrabass sowie Kyle Poole am Schlagzeug. Diese Festival-Ausgabe findet an diesem Sonntag ihren Höhepunkt: mit einem Pianisten, der als einer der prägenden Künstler seiner Generation gilt. Emmet Cohen ist international als eines der wichtigsten zeitgenössischen Jazztalente anerkannt. Kritiker heben seinen technischen Glanz und sein warmes harmonisches Vokabular hervor und vor allem die Art, wie er mit Publikum und Mitmusikerinnen und Mitmusikern auf der Ebene von Menschlichkeit und Individualität in Verbindung tritt. Als Bandleader seines Trios ist Cohen zudem der Initiator der „Masters Legacy Series“, einer Reihe von Aufnahmen als Hommage an legendäre Jazzmusikerinnen und Jazzmusiker.

17:30:00 +++ Ö1
Musik aus allen Richtungen mit Johann Kneihs.

23:03:00 +++ Ö1
Ein legendäres Ensemble aus New York auf Wien-Besuch

Das International Contemporary Ensemble musizierte gemeinsam mit dem Webern Ensemble Neue Musik im Rahmen von Wien Modern

Das 2001 gegründete New Yorker International Contemporary Ensemble Werke hat auf Einladung von Wien Modern gemeinsam mit Studierenden der Universität für Musik und darstellende Kunst Wien (mdw) gearbeitet.

Eines der dabei entstandenen Programme wurde am 23. November 2025 im Wiener Musikverein präsentiert. Dabei konnten die jungen Musikerinnen und Musiker erfrischende Zugänge zur Musik erfahren, denn einige der Stücke verlangten eigenständige musikalische Entscheidungen von den Interpretierenden.

Zu hören waren drei Werke von George Lewis, dem Leiter des International Contemporary Ensemble, sowie Kompositionen von Hannah Kendall und Chaya Czernowin. Rainer Elstner hat mit Studierenden, Musiker:innen des International Contemporary Ensemble und des Webern Ensemble Neue Musik der mdw sowie dem Dirigenten Clement Power über dieses besondere Projekt gesprochen. Gestaltung: Rainer Elstner


sa – 21.03.2026


14:05 bis 15:00 Uhr +++ BR-KLASSIK
KlassikPlus – Musikfeature: Zwischen Wien und Sankt Petersburg: Léon Minkus – Meister der russischen Ballettmusik

Léon (auch Leo) Minkus war einer der prägenden Komponisten des klassischen Balletts. Vor 200 Jahren, 1826 in Wien geboren, führte ihn sein außergewöhnlicher Lebensweg von der Donaumetropole vor allem nach Russland, wo er die musikalische Sprache des Balletts nachhaltig formte. In Sankt Petersburg und Moskau fand der österreichische Geiger und Kapellmeister seine künstlerische Heimat. Dort arbeitete er unter anderem am Bolschoi-Theater und wurde schließlich offizieller Ballettkomponist der kaiserlichen Theater. In enger Zusammenarbeit mit dem Choreografen Marius Petipa entstanden Ballette wie „Don Quixote“ und „La Bayadère“ – bis heute Klassiker des internationalen Ballettrepertoires. Minkus’ Musik verbindet Wiener Melodik mit tänzerischer Präzision und russischer Bühnenpracht. Sein Werk steht für einen kulturellen Austausch, der das klassische Ballett des 19. Jahrhunderts bis heute prägt. Eine Sendung von Julia Smilga

19:05 bis 20:00 Uhr +++ BR-KLASSIK
Musik der Welt: „Vom Eise befreit sind Strom und Bäche … endlich!“ – Spring Vibes aus der nördlichen Erdhalbkugel

Die Krokusse blühen, die ersten Bienen surren, die ersten Pollen fliegen, und Vögel zwitschern aufgekratzt in aller Herrgottsfrühe. Endlich hat die Starre ein Ende und die Natur gedeiht wieder, weckt Lebenslust und Lebensgeister. Wie die Tulpenblüte in den Niederlanden klingt, wie beschwörend ein Dudelsack die Hügel Schottlands wieder grün zaubern kann und wie man in Rumänien den Frühling mit der Nai, also einer Flöte, der Doina und der Hora feiert, das und mehr mit Sylvia Schreiber in dieser Ausgabe von „Musik der Welt“ zum Frühlingsbeginn! Eine Sendung von Sylvia Schreiber

22:03 – 23:00 UHR +++ SWR KULTUR
Jazz: Me and My Music – Sera Kalo

Von Fanny Opitz. In unserer Sendereihe Me and My Music stellen sich Musiker*innen in einer Wort-Musik-Collage selbst vor. Heute im klingenden Selbstporträt: die in Berlin lebende Sängerin, Produzentin und interdisziplinäre Künstlerin Sera Kalo. Geboren in den USA und aufgewachsen in einer karibischen Familie, ist ihre Arbeit von kultureller Vielstimmigkeit geprägt und dem Wunsch, als Künstlerin gesellschaftlich zu wirken. Als visionäre Erzählerin bewegt sie sich zwischen Jazz, Hip-Hop, und Spoken Word. Hier stellt sie uns ihr neuestes Projekt Sera Kalo eX.II vor und erklärt, was Jazz für sie mit Punk zu tun hat.

22:10:00 +++ Ö1
Neuigkeiten aus der Welt des Jazz

Konzertempfehlungen für die kommende Woche, Buchbesprechungen, Kurznachrufe und aktuelle Meldungen.

23:03:30 +++ Ö1
Tobias Faulhammer im Gespräch; Robert Schönherr im Grazer Royal Garden Jazz Club 2024

Der in Wien lebende Gitarrist Tobias Faulhammer ist sowohl als Sideman als auch mit eigenen Projekten in der hiesigen Jazzszene sehr umtriebig.

Eines dieser eigenen Projekte ist ein Trio mit dem Bassisten Gregor Aufmesser und dem Schlagzeuger Jakob Kammerer. Im Jahr 2022 wurde das Debütalbum „Tres Caballeros“ veröffentlicht, nun folgt im März der zweite Streich „Ascension“ auf dem Label crackedanegg records. Die Vorbilder von Faulhammer/Aufmessser/Kammerer sind prominent und auch gut herauszuhören: Trioeinspielungen der Saitenkünstler John Scofield und Bill Frisell. Faulhammer, von dem alle Kompositionen stammen, präsentiert sich als „primus inter pares“, der seinen Bandkollegen jede Menge Optionen und Freiheiten bietet, so dass ein musikalischer Trialog entsteht, dem es (dennoch) nicht an Klarheit und Zielgerichtetheit fehlt.

Im Studiogespräch der Ö1 Jazznacht spricht Tobias Faulhammer über seinen aktuellen Tonträger sowie über vergangene und zukünftige Projekte.

Robert Schönherr kann sich mittlerweile ganz seinem „Zweitberuf“ des Musikers widmen. Der pensionierte Facharzt für Orthopädie feiert heuer sein 50-jähriges Bühnenjubiläum. Am 15. März 2024 gastierte das Quintett des Pianisten im Royal Garden Jazz Club. Schönherrs Mitstreiter sind langjährige musikalische Wegbegleiter: Der Saxofonist Herwig Gradischnig, der Gitarrist Christian Havel, der Bassist Joschi Schneeberger und der Schlagzeuger Mario Gonzi. Auf dem Programm stand eine gediegene Mischung aus Eigenkompositionen von Schönherr und Schneeberger sowie gut abgehangenen Jazzstandards. So erklangen Tunes von Komponisten des „Great American Songbook“ wie Jerome Kern und viel gespielte Klassiker aus der Feder von Chick Corea, Thelonious Monk und Wes Montgomery.

In der Ö1 Jazznacht wird heute ein ORF-Konzertmitschnitt vom Grazer Jazztag 2024 zu hören sein.


do – 22.03.2026


00:05:00 +++ Ö1
(Fortsetzung); Robert Schönherr im Grazer Royal Garden Jazz Club 2024

17:10:00 +++ Ö1
Haar und Frisur als symbolträchtiges Thema in der brasilianischen Musik

Die menschliche Haartracht spiegelt mehr als nur Moden wider. Nicht erst bei den Hippies waren lange Haare Symbol für individuelle Freiheit, so wie umgekehrt die kurzen Haare der „G’scherten“ im Mittelalter und schon davor ein Zeichen für Unfreiheit waren. Die alttestamentarische Erzählung von Simson lässt dessen körperliche Unbezwingbarkeit als Auserwählter Gottes von der Länge seiner Haare abhängen, und noch heute sind manche Menschen überzeugt, ihren jeweiligen Göttern besonders zu gefallen, wenn sie verhüllen, bedecken oder entblößen, wachsen lassen oder abrasieren, was da in steter Regelmäßigkeit aus dem Haupte sprießt.

22:15 – 23:00 UHR +++ SWR KULTUR
NOWJazz: Sonic Wildernes.

Von Niklas Wandt. Diese Reihe unternimmt Expeditionen in Randgebiete und Zwischenwelten des Jazz: Improv, Electronica, Klangkunst, Noise, Ambient oder Rock – hier kommen Neuveröffentlichungen und Entdeckungen zu Gehör, die sonst on air kaum zu haben sind. Abenteuerliche Klänge für abenteuerlustige Ohren.

23:03:00 +++ Ö1
Zeit-Ton Magazin – Rückblick, Vorschau und aktuelle Veröffentlichungen

Jeden Sonntag präsentieren wir Ihnen in der ersten Zeit-Ton-Stunde ausgesuchte Veranstaltungstipps für die kommenden sieben Tage und spannende Neuveröffentlichungen. Gestaltung: Marlene Schnedl

23:03 bis 00:00 Uhr +++ BR-KLASSIK
Musik der Welt: Die iranische Sängerin Maryam Akhondy

Eine Sendung von Michaela Fridrich

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