Die Erdkröte ist zurück. Foto: Hufner
Die Erdkröte ist zurück. Foto: Martin Hufner

Die Saitenkünstler-Bill-Frisell-75-Radiowoche vom 23.03.2026 bis 29.03.2026

Die Übersicht zum Download als PDF. Alle Angaben ohne Gewähr. Ergänzt mit den tollen Sendungen zur Neuen Musik von BR-KLASSIK und Ö1.

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Aktuell bekommen wir Informationen von SWR Kultur, Ö1 und in Sachen Neue Musik von BR-KLASSIK und ebenfalls Ö1.

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Senderliste:



Internet:


  • Schweden: P2 sendet immer Dienstags von 21:00 bis 22:00 und Sonntags von 18:40 bis 20:00 ein Jazzkonzert
  • Ungarn: Bartok Radio sendet täglich von 23:00 bis 23:55 eine Jazzsendung

mo – 23.03.2026


17:30:00 +++ Ö1
Musik aus allen Richtungen mit Astrid Schwarz und Rainer Elstner.

19:30:00 +++ Ö1
Wolfgang Muthspiel, Scott Colley und Brian Blade live in Vorarlberg

Eine Spitzentrio des internationalen Jazz gastierte am 21. Februar 2026 beim Festival Jazzambach auf der Kulturbühne Ambach in der Vorarlberger Gemeinde Götzis.

Der österreichische Gitarrist Wolfgang Muthspiel spielt seit vielen Jahren mit seinen amerikanischen Kollegen, dem Bassisten Scott Colley und dem Drummer Brian Blade. Die drei Musiker bilden ein Trio- Dream-Team. Ihre aktuelle Tournee, bei der sie ihr aktuelles ECM-Album im Gepäck hatten, brachte sie im Februar u.a. in die Hamburger Elbphilharmonie und das Wiener Konzerthaus.

Zwischendrin gastierten sie auf einer kleinen, feinen Bühne in Vorarlberg; in dieser intimen und direkten Atmosphäre kommt die Kunst dieses grandiosen Trios besonders gut zur Geltung.

22:03 – 23:00 UHR +++ SWR KULTUR
ARD Jazz. Spotlight: „Abrazo“ – Emile Parisien und Vincent Peirani bei der Saarbrücker Sommermusik

Von Gabi Szarvas. Im September 2025 haben Saxofonist Émile Parisien und Akkordeonist Vincent Peirani mit dem neuen Programm „Abrazo“ den Sendesaal des Saarländischen Rundfunks in eine Tangobar verwandelt. Über 1000 Konzerte haben die beiden Franzosen als Duo gespielt, und einiges erlebt. „Es ist wie eine Ehe. sagt Peirani. »Am Anfang ist alles großartig, wunderbar, ein Paradies. Doch dann gibt es immer wieder Krisen. Und jetzt gerade haben wir einfach eine Riesen-Lust, zusammen zu spielen.“ Das hört man auch im Live-Konzert vom 28. September im Rahmen der Saarbrücker Sommermusik.

23:03:00 +++ Ö1
Seppo Gründler im Zeit-Ton Portrait – Dem passionierten Klangforscher zum 70. Geburtstag

Nachdem er in den 1970er Jahren erstmals mit Computern in Berührung gekommen war, begann sich Seppo Gründler mit dem künstlerischen Potential der damals so genannten neuen Medien zu beschäftigen und leistete auf diesem Gebiet in Österreich bald Pionierarbeit. Ein erster Meilenstein war etwa das digitale, telematische Konzert „Razionalnik“, für das Gründler gemeinsam mit Josef Klammer Musiker in Budapest, Ljubljana, Trient und Graz kurzschloss. Knapp 40 Jahre später steht das klangliche Erkunden bislang unerforschter Territorien noch immer im Zentrum. Aber auch als Veranstalter hat Seppo Gründler die Musiklandschaft nachhaltig geprägt, etwa als Mitbegründer des V:NM, der heutigen STIO. Und Gründler war jahrzehntelang einflussreicher Lehrer, u.a. als Professor an der FH Joanneum, wo er gemeinsam mit dem IEM der KUG das interuniversitäre und interdisziplinäre Masterstudium „Sound Design“ aufbaute, und an der Donau Universität Krems. Gestaltung: Susanna Niedermayr


di – 24.03.2026


17:30:00 +++ Ö1
Musik aus allen Richtungen.

23:03:00 +++ Ö1
Peter Burwik dirigiert Uraufführungen

Das ensemble XXI. Jahrhundert im Wiener Konzerthaus mit Werken von Germàn Toro Peréz, Julia Purgina und Petra Stump-Linshalm.

“Blut. Wasser. Weg” – mit diesem Titel war ein Abend des ensemble XXI. Jahrhundert im Berio Saal des Wiener Konzerthauses am 23. Oktober 2025 überschrieben. Die bayerische Komponistin und Bratschistin Julia Purgina setzte mit “Blutige Sonette II” ihre Auseinandersetzung mit der Sprachgewalt des slowakischen Dichters Pavel Országh Hviezdoslav fort – ein Werk über Zerstörung, Gewalt und Krieg, das bei diesem Konzert uraufgeführt wurde. Petr Stump-Linshalm reflektiert in ihrer Komposition “UnterGrund ÜberWasser” für Bassklarinette, Kontrabassklarinette und Tamtam über unsere Rolle im ökologischen System unseres Lebensraumes. Der aus Kolumbien stammende und in Wien lebende Komponist German Toro-Pérez steuerte zum Abschluss eine weitere Uraufführung bei: die “Cantos de Travesía” (Gesänge auf der Überfahrt“), die auf Texten aus dem Schlussbericht der Wahrheitskommission Kolumbiens basieren. Dirigent des Abends war Peter Burwik, Gründer und künstlerischer Leiter des ensemble XXI. jahrhundert. Gestaltung: Philipp Weismann


mi – 25.03.2026


17:30:00 +++ Ö1
Musik aus allen Richtungen mit Mirjam Jessa.

22:03 – 23:00 UHR +++ SWR KULTUR
ARD Jazz. Das Magazin

Von Ulrich Habersetzer. Das wöchentliche Jazz-Update, präsentiert von Eurer ARD: außergewöhnliche Veröffentlichungen, relevante Ereignisse und aktuelle Debatten. Wir diskutieren Jazz in allen seinen Facetten und suchen auch deutschlandweit die Orte auf, an denen er zu Hause ist. Nicht verpassen!

Die Erdkröte ist zurück. Foto: Hufner
Die Erdkröte ist zurück. Foto: Hufner

do – 26.03.2026


17:30:00 +++ Ö1
Musik aus allen Richtungen mit Andreas Felber.

22:03 – 23:00 UHR +++ SWR KULTUR
Blues’n’Roots

Von Dagmar Fulle. In dieser Sendung präsentieren wir alte und neue Aufnahmen aus den Bereichen Blues, Jazz, Swing, Rhythm’n’Blues, Soul und Country. (Übernahme von hr2-kultur).

23:03 bis 00:00 Uhr +++ BR-KLASSIK
Horizonte: Wolfgang Jacobi und das Archiv auf dem Dachboden

Eigentlich war Wolfgang Jacobi auf dem besten Weg, einer der bedeutendsten Komponisten Deutschlands zu werden. Der 1894 auf Rügen geborene Jacobi machte – beeindruckt von Debussy und Ravel – erste kompositorische Gehversuche, als er geschwächt vom Krieg in Davos seine Tuberkulose auskurieren musste. Im Berlin der 1920er wurde er bald zu einer bekannten Größe, schrieb unter anderem Musik für die Berliner Funkstunde, den ersten Radiosender Deutschlands. Doch mit der Machtergreifung der Nationalsozialisten war es mit der Karriere Jacobis vorbei. Dem Regime war Jacobis Musik wegen ihrer Nähe zur Arbeiterbewegung suspekt, zudem hatte er jüdische Vorfahren. Jacobi und seine Familie ziehen sich in die innere Emigration in München zurück. Erst nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs kann Jacobi wieder als Musiker Fuß fassen. Bekannt ist heutzutage vor allem sein umfangreiches Schaffen für Akkordeon, doch der Großteil seines Oeuvres harrt noch der Entdeckung. Eine Sendung über einen Komponisten, dessen qualitätvolle und wegweisende Musik eine Renaissance mehr als verdient hätte. Eine Sendung von Jochen Eichner


fr – 27.03.2026


14:05:00 +++ Ö1
Ein buntes Quartett auf beglückenden Abwegen

Sommer für Sommer beweist Nils Landgren als künstlerischer Leiter des Festivals JazzBaltica ein famoses Gespür für mitreißende Livemusik in großer Vielfalt. 2025 erfuhr bei dem renommierten Festival in Timmendorfer Strand in Schleswig-Holstein das Akkordeon eine besondere Würdigung: Richard Galliano, Tuulikki Bartosik und Laurent Derache waren da etwa zu erleben.

Akkordeonist Vincent Peirani wiederum brillierte am 29. Juni gemeinsam mit Sopransaxofonist Émile Parisien, Cellist Vincent Ségal und Koraspieler Ballaké Sissoko in einem Quartett, das ursprünglich aus einer spontanen Jamsession heraus entstanden war: „Les Égarés“, ein Ensemble auf Irr- oder zumindest Abwegen also, wenn man den Bandnamen wörtlich nimmt. Und das darf man. Denn hier treffen sich in spielerischer Leichtigkeit Westafrika, Orient, Musette Neuve, Jazz und einiges mehr, aber nicht etwa aus einem vordergründigen Streben nach witziger Originalität heraus, sondern aus dem zutiefst musikalischen Bedürfnis, den anderen Mitmusikern in ihrer Individualität gut zuzuhören und auf ihr Spiel ernsthaft einzugehen.

17:30:00 +++ Ö1
Musik aus allen Richtungen mit Johann Kneihs.

19:30:00 +++ Ö1
Sängerin Patrizia Ferrara und Gitarrist Julian Eggenhofer live im ORF RadioCafé

Sie ist als Jazzsängerin und Songwriterin bekannt – die unter anderem Klaus Waldecks Electro-Swing ihre Stimme leiht. Er hat sich als Gitarrist einen Namen gemacht. Jetzt veröffentlichen Patrizia Ferrara und Julian Eggenhofer ihr erstes gemeinsames Duo-Album. Es heißt „Choti“, nach einem Walzer von Django Reinhardt, den der große Jazzmusiker und virtuose Gitarrist zwar komponiert, aber nie selbst gespielt hat. Und ja, tatsächlich werden aus einigen seiner Instrumentalstücke Lieder: mit Texten von Patrizia Ferrara.

Im Gespräch mit Johann Kneihs erzählen beide Gäste von ihrem musikalischen Werdegang – der Patrizia Ferrara unter anderem für einige Jahre nach New York und beide Duopartner zur Auseinandersetzung mit unterschiedlichen Musikstilen gebracht hat.

Live im RadioCafé des ORF Radiokulturhauses geben beide Kostproben aus ihrem gemeinsamen Debüt zum Besten.

22:30:00 +++ Ö1
Der US-amerikanische Saitenkünstler Bill Frisell

William Richard Frisell gilt unter seinen Saitenkolleginnen und -kollegen als ein musikalisches Einhorn.

Das bezieht sich zum einen auf seinen charakteristischen singenden Gitarrenklang, und auf seine, diesen Klang perfekt ergänzende ökonomische Spielweise. Bill Frisell ist kein Mann der vielen Noten, der vordergründigen Virtuosität. Hier scheint definitiv der Einfluss seines ehemaligen Lehrers, des Gitarristen Jim Hall durch. Zusammen mit dem gleich alten John Scofield und dem drei Jahre jüngeren Pat Metheny ist Frisell wohl der wichtigste Saitenkünstler seiner Generation im Jazzbereich, wobei sein stilistisches Spektrum weit darüber hinausgeht. Die „Spielräume – Nachtausgabe“ würdigt Bill Frisell anlässlich seines 75. Geburtstags.


sa – 28.03.2026


00:05:00 +++ Ö1
(Fortsetzung). Der US-amerikanische Saitenkünstler Bill Frisell

14:05 bis 15:00 Uhr +++ BR-KLASSIK
KlassikPlus – Musikfeature: Klassik aus dem Klimperkasten. Komponisten auf Klavierrollen

Was wäre ein stilvoller Wild-West-Saloon ohne den selbstspielenden Klimperkasten im Hintergrund? Was wäre ein Instrumentenmuseum ohne kuriose Klavierautomaten? Wenn wir jetzt Reproduktionsklaviere als mechanischen Gimmick aus Urgroßvaters musikalischer Klamottenkiste belächeln, tun wir ihnen Unrecht. Zum einen sind sie eine archaische Vorform der modernen Tonträgertechnologie. Zum anderen verdanken wir ihnen unschätzbare Klangdokumente aus der Vor-Grammophon-Ära. Grundlage dafür sind ihre Tonträger, perforierte Papierstreifen, die individuell eingespielt und anschließend vervielfältigt werden konnten. Klavierrollen boten die Möglichkeit eine individuelle Interpretation festzuhalten. Viele berühmte Komponisten und Musiker haben dies genutzt. Edward Grieg genauso wie Gustav Mahler, George Gershwin genauso wie der Ragtime-König Scott Joplin: Sie alle haben sich an die Piano-Tasten gesetzt und einige ihrer Kompositionen „eigenhändig“ auf perforiertem Papier konserviert. Eine Sendung von Markus Vanhoefer (Wdh. vom 7. April 2022)

19:05 bis 20:00 Uhr +++ BR-KLASSIK
Musik der Welt: „Suoni e tesori d’Italia“

In seinen Liedern nahmen seine Emotionen Gestalt an: Gianmaria Testa sang von Angst, Wut, Zärtlichkeit, Erwartungen, Abschied, Schmerz – und von Liebe. Seine Lieder seien „sein Instrument, das Mittel, durch das er zu sich selber sprechen könne auf eine Art und Weise für die er sonst gar keine Ausdrucksform hätte“ sagt der Cantautore aus Cuneo im norditalienischen Piemont. Er war schon 36 Jahre alt, als sein erstes Album erschien. Zehn Jahre ist es her, dass Gianmaria Testa mit nur 57 Jahren starb – am 30. März 2016. In dieser „Musik der Welt“-Stunde erinnern wir an ihn und reisen kreuz und quer durch das Land: Sängerin Maria Mazzotta stammt aus Lecce, einer Stadt in Apulien – ganz am Stiefelabsatz. Wenn sie mit dem aus Albanien stammenden Cellisten Redi Hasa Musik macht, sind es besondere Momente. Das Trio Suonno d’ Ajere lässt das neapolitanische Lied in neuen Facetten leuchten. Aus Umbrien stammt die Sängerin Lucilla Galeazzi; sie gehört zum Trio Rouge: Mit Stimme, Cello und Tuba geben sie traditionellen Liedern ein neues Gesicht. Der Klarinettist Gianluigi Trovesi (*1944) feiert mit dem Akkordeonisten Gianni Coscia (*1931) seine musikalischen Wurzeln. Sie kommen aus der Nähe von Mailand, der eine aus Nembro, der andere aus Alessandria. Coscia wurde im Januar 95 Jahre alt. Das Akkordeon ist auch das Instrument von Luciano Biondini. Seinen großen Radius an Ausdrucksmitteln zeigt er solo, etwa mit bekannten Liedern aus seiner Heimat. Es sind Canzoni, die Biondini seit seiner Jugend begleiten und in Welten voll inniger Schönheit entführen. BR Klassik lädt Sie zu einer musikalischen Reise durch das Stiefel-Land ein – eines mit vielen Gegensätzen und Bandas, so genannten Blaskapellen, die auf öffentlichen Plätzen Opernmelodien spielen: L‘opera per tutti.. Eine Sendung von Beatrix Gillmann

22:03 – 23:00 UHR +++ SWR KULTUR
Jazz: Eulenspiegel der Klarinette – Zum 120. Geburtstag von Pee Wee Russell

Von Hans-Jürgen Schaal. Der Klarinettist Pee Wee Russell war ein bizarrer Sonderfall der Jazzgeschichte – ein Exzentriker an seinem Instrument. Er wurde im Chicago der 1920er-Jahre bekannt, gehörte aber keiner Schule an, passte in keinen Stil. Als Improvisator ging er abenteuerliche Wege, experimentierte auch mit der Intonation und brachte auf der Klarinette seltsame Knurr- und Flüsterlaute hervor. Lange Zeit galt Russel. als etwas kauziger Dixieland-Musiker. In den 1960er-Jahren jedoch entdeckte man in ihm den Avantgardisten. Zuletzt spielte er Stücke von Neuerern wie Ornette Coleman und Thelonious Monk.

22:05:00 +++ Ö1
Neuigkeiten aus der Welt des Jazz

Konzertempfehlungen für die kommende Woche, Buchbesprechungen, Kurznachrufe und aktuelle Meldungen.

23:03:30 +++ Ö1
Mark Holub im Gespräch; Max Plattner beim Jazzfestival Leibnitz 2025

Im Ö1 Jazznacht-Studio nimmt Mark Holub Platz. Der Schlagzeuger und Komponist der eigentlich aus den USA stammt, hat in Wien seine Heimat gefunden und ist seit über 20 Jahren Bandleader der mehrfach ausgezeichneten britischen Band Led Bib. Anlässlich der Neuerscheinung des Led Bib Albums „Hotel Pupik“ erzählt Holub von Höhenflügen und Schattenseiten des langjährigen gemeinsamen Bandlebens und gibt Einblick in seine vielfältigen Projekte zwischen Wissenschaft, Bühne und Komposition.

In der Konzertschiene der Ö1 Jazznacht steht ebenfalls ein Schlagzeuger im Mittelpunkt: Max Plattner. Er ließ mit seinem Trio am 27. September 2025 beim Jazzfestival Leibnitz aufhorchen. Mit Saxofonist Fabian Rucker und Kontrabassist Marco Stagni eröffnet Plattner in ungewöhnlicher Besetzung interessante Klangwelten.


so – 29.03.2026


00:05:00 +++ Ö1
(Fortsetzung); Mark Holub im Gespräch; Max Plattner beim Jazzfestival Leibnitz 2025

17:10:00 +++ Ö1
Portugiesische Gitarre ganz virtuos

19:31 – 20:00 UHR +++ SWR KULTUR
Big Time Jazz

Jazz-Orchester, Big Band, Oktett – hier kommt Musik mit Vielen! Im Big Time Jazz stellen wir für Sie interessante und schöne Klänge zusammen – von großen Ensembles aus dem Jazz und der improvisierten Musik. Wir bergen Archivaufnahmen und durchforsten Neuveröffentlichungen für eine Zeit, die ganz den großen Klängen gehört.

22:03 – 23:00 UHR +++ SWR KULTUR
NOWJazz: Fake Jazz – Do The Wrong Thing (with an Attitude)

Von Ulrich Kriest. Um 1980 begannen Musiker*innen diesseits und jenseits des Atlantiks das Zeicheninventar des Jazz zu plündern und als Pop respektive Fake Jazz neu zusammenzusetzen. Hierbei bedienten sie sich einer erstaunlichen Palette kombinatorischer Ausdrucksmöglichkeiten zwischen Bossa Nova, Funk, Disco und Free Music, augenzwinkernd bauend auf Verbündete wie Don Cherry, Chet Baker oder Robert Wyatt.

23:03:00 +++ Ö1
Zeit-Ton Magazin – Rückblick, Vorschau und aktuelle Veröffentlichungen

Jeden Sonntag präsentieren wir Ihnen in der ersten Zeit-Ton-Stunde ausgesuchte Veranstaltungstipps für die kommenden sieben Tage und spannende Neuveröffentlichungen. Gestaltung: Astrid Schwarz

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