Die Übersicht zum Download als PDF. Alle Angaben ohne Gewähr. Ergänzt mit den tollen Sendungen zur Neuen Musik von BR-KLASSIK und Ö1.
Aktuell bekommen wir Informationen von SWR Kultur, Ö1 und in Sachen Neue Musik von BR-KLASSIK und ebenfalls Ö1.
Kristallekralle. Foto: Hufner Senderliste:
- ORF – Ö1
- Deutschlandfunk – „Fakten und mehr“
- Deutschlandfunk-Kultur – „Das Feuilleton im Radio“
- ndr Kultur – Hören und genießen
- ndr blue – Meet The Music
- radio bremen – Neugier lohnt sich.
- Radio 3 –
- mdr-kultur – Das Radio.
- WDR3 – Das Kulturradio
- hr2-kultur – Das Kulturradio für Hessen.
- SR2 Kulturradio – … gut zu hören.
- SWR kultur – Kultur neu entdecken
- BR-KLASSIK – Klassikstars geben auf BR-KLASSIK den Ton an. Attraktive Magazine bringen Interviews und Neuigkeiten aus dem Musikleben.
- Bayern 2 – Preisgekröntes Radio für Hörer, die mehr wissen wollen
Internet:
- Schweden: P2 sendet immer Dienstags von 21:00 bis 22:00 und Sonntags von 18:40 bis 20:00 ein Jazzkonzert
- Ungarn: Bartok Radio sendet täglich von 23:00 bis 23:55 eine Jazzsendung
mo – 09.03.2026
17:30:00 +++ Ö1
Musik aus allen Richtungen mit Astrid Schwarz und Rainer Elstner.
19:30:00 +++ Ö1
„En Masse!“ – ein Projekt des Gitarristen Teis Semey
Kraftvoll und energetisch klingen die Musikprojekte des dänischen Gitarristen und Bandleaders Teis Semey. Er war beim Jazzfestival Saalfelden 2025 gleich mit mehreren Bands zu Gast. „En Masse!“ nennt sich eine Formation, bei der er Musiker aus den Niederlanden, Korea und Portugal um sich sammelt: Altsaxofonist José Soares, Tenorsaxofonist Jesse Schilderink sowie Jort Terwijn, Kontrabass und Sun-Mi Hong, Schlagzeug.
22:03 – 23:00 UHR +++ SWR KULTUR
ARD Jazz. Spotlight: Systemsprenger – Der Multi-Instrumentalist und Komponist Tyshawn Sorey
Von Sophie Emilie Beha. Tyshawn Sorey gilt heute als eine der prägendsten Stimmen der zeitgenössischen Musik. Der Multi-Instrumentalist und Komponist hat sich mit seiner immensen Bandbreite einen Namen gemacht: Sorey bewegt sich mühelos zwischen freier Improvisation und präzise konzipierten Strukturen, zwischen Tradition und Experiment. Seine Musik bündelt eruptive Kraft und präzise Kontrolle, jedes Detail wirkt bewusst gesetzt – und doch bleibt der Moment offen für Überraschungen. Mit kompromissloser Haltung und radikaler Neugier formt Sorey einen Klang, der sofort elektrisiert und lange nachhallt.
23:03:00 +++ Ö1
People Like Us im Zeit-Ton Porträt – Die hohe Kunst des Collagierens.
Die britische Medienkünstlerin und Radioproduzentin Vicki Bennett aka People Like Us ist eine Pionierin audiovisueller Performances. Sie arbeitet seit 1991 mit vorgefundenem Material und lässt mit Methoden der Collage und des Samplings Klang- und Bildwelten entstehen, die unsere mediale Gegenwart in neue Zusammenhänge setzen. 2006 war sie die erste Künstlerin, die unbeschränkten Zugang zum Archiv der BBC bekam.
Am donaufestival 2025 präsentierte People Like Us die Österreich-Premiere von „The Library of Babel“, einer audiovisuellen Interpretation der gleichnamigen Erzählung von Jorge Luis Borges. Im Zeit-Ton erzählt Vicki Bennett darüber, mit Klängen (alternative) Geschichten zu erschaffen. Gestaltung: Heinrich Deisl
di – 10.03.2026
17:30:00 +++ Ö1
Musik aus allen Richtungen.
23:03 bis 00:00 Uhr +++ BR-KLASSIK
Horizonte: Peter Tilling, Dirigent und Pianist
Peter Tilling: „Fragment.Mirroring“; Wolfgang Rihm: „In Frage“; Birke J. Bertelsmeier: „Verwachsen“; Hans Jürgen von der Wense/Peter Tilling: Musik für Klavier (Risonanze erranti); Richard Wagner: Elegie As-Dur; Peter Tilling: „Ein Schatten, schwebend“; Tristan Murail: „Near Death Experience“ (Risonanze erranti); Nikolaus Brass: „Last Verses“ (Federico Ceppetelli, Violine; Risonanze Erranti); Gerald Resch: „Szene. Zeitlos, ortlos“ (Roman Payer, Tenor; Timothy Sharp, Bariton; Martin Mallaun, Diskant- und Basszither; Ensemble Schwerpunkt)
23:03:00 +++ Ö1
“Chaoum” von K. Klement bei Wien Modern 2025 – Auf den Spuren von Sprache und Klan
Mit ihrer installativen Oper “Chaoum” setzt Katharina Klement ihre kontinuierliche Arbeit an den Schnittstellen von Komposition, Improvisation und Performance konsequent fort. Präsentiert im Rahmen von Wien Modern 2025 steht die Ursilbe AOUM, der intonisierte Atem, der Klang, Bewegung und Raum verbindet, im Zentrum. “Chaoum” bewegt sich im Spannungsfeld zwischen Klang und Bedeutung, zwischen vokalem Laut und semantischem Inhalt. In der Zusammenarbeit mit der Stimmperformerin Isabelle Duthoit und mit den analogen Visuals von Sabine Maier verdichtet Klement ihre Praxis zu einer szenischen Form, in der Struktur und Offenheit aufeinandertreffen. Wir bringen Ausschnitte und ein Gespräch mit der Komponistin. Gestaltung: Astrid Schwarz
mi – 11.03.2026
17:30:00 +++ Ö1
Musik aus allen Richtungen mit Mirjam Jessa.
22:03 – 23:00 UHR +++ SWR KULTUR
ARD Jazz. Das Magazin
Von Niklas Wandt. Das wöchentliche Jazz-Update, präsentiert von Eurer ARD: außergewöhnliche Veröffentlichungen, relevante Ereignisse und aktuelle Debatten. Wir diskutieren Jazz in allen seinen Facetten und suchen auch deutschlandweit die Orte auf, an denen er zu Hause ist. Nicht verpassen!

do – 12.03.2026
17:30:00 +++ Ö1
Musik aus allen Richtungen mit Andreas Felber.
22:03 – 23:00 UHR +++ SWR KULTUR
Blues’n’Roots
Von Dagmar Fulle. In dieser Sendung präsentieren wir alte und neue Aufnahmen aus den Bereichen Blues, Jazz, Swing, Rhythm’n’Blues, Soul und Country. (Übernahme von hr2-kultur).
23:03 bis 00:00 Uhr +++ BR-KLASSIK
Horizonte: Spektralmusik
Das E-MEX Ensemble spielt Werke von Grisey und Murail sowie Ricardo Nillni, Philippe Manoury und Kaija Saariaho. Aufnahme vom 25. Januar 2026 im Rahmen der Konzertreihe „unerHÖRT!“ aus dem Kleinen Saal der Heinrich-Lades-Halle Erlangen
fr – 13.03.2026
14:05:00 +++ Ö1
Akkordeonist Klaus Paier und sein Trio bei den INNtönen 2008
Am 15. März 2026 feiert der international erfolgreiche österreichische Akkordeonist, Bandeonist und Komponist Klaus Paier seinen 60. Geburtstag. Der gebürtige Kärntner spielte ab dem 7. Lebensjahr Akkordeon und studierte am Landeskonservatorium in Klagenfurt (heute Gustav-Mahler- Privatuniversität). Neben zahlreichen anderen Projekten spielt Paier auch gerne und oft im Trio mit Bass und Schlagzeug. Am 10. Mai 2008 gastierte er mit dem Tieftöner Stefan Gfrerrer und dem Drummer und Perkussionisten Roman Werni bei den INNtönen im oberösterreichischen Diersbach. Neben Eigenkompositionen Paiers waren auch Stücke von Charles Mingus, Dave Brubeck und der unverwüstliche „Libertango“ des Vaters des Tango Nuevo, Astor Piazzolla, zu hören.
17:30:00 +++ Ö1
Musik aus allen Richtungen mit Johann Kneihs.
23:03:00 +++ Ö1
„The Great Learning“ von Cornelius Cardew – Festivalabschluss von Wien Modern 2025 im Zeichen des musikalischen Gemeinschaftssinns
Am 30. November 2025 wurde im Wiener Konzerthaus Cornelius Cardews Werk „The Great Learning“ vollständig aufgeführt. Das zwischen 1969 und 1971 entstandene und rund acht Stunden dauernde Stück basiert auf Konfuzius-Texten in der Übersetzung von Ezra Pound und untersucht, wie Gemeinschaftssinn erlernt und musikalisch erfahrbar wird. Die sieben „Paragraphen“ des Werks wurden im gesamten Konzerthaus zur Aufführung gebracht. Im Rahmen von Wien Modern ließ Cordula Bösze für dieses experimentelle Projekt Profis und nicht ausgebildete Musikerinnen und Musiker aus Wien gleichberechtigt zusammenarbeiten. Mehr als 50 Jahre nach seiner Entstehung zeigte die Aufführung eindrucksvoll die Aktualität dieses kollektiv gedachten Musikprojekts. Gestaltung: Rudolf Aigmüller
sa – 14.03.2026
14:05 bis 15:00 Uhr +++ BR-KLASSIK
KlassikPlus – Musikfeature: Der unverwechselbare Klang – 80 Jahre Bamberger Symphoniker
„Wir sind in einer Art Wunderland, in dem die ganze, reiche, vielfältige Tradition der Bamberger Symphoniker vital und lebendig ist“, sagt der aktuelle Chefdirigent Jakub Hrùša über die Faszination bei der Arbeit mit „seinem“ Orchester. Es ist ein besonderes Phänomen: die enge, ja innige Beziehung der Bamberger Symphoniker zu ihren bisher fünf Chefdirigenten – ein fruchtbares Geben und Nehmen auf Augenhöhe, ein gegenseitiger Respekt, ein gemeinsamer Weg, der über die Pflege der Tradition in die Zukunft blickt. Am 20. März 1946 gaben die Bamberger Symphoniker ihr erstes Konzert, der Beginn eines erstaunlichen Klangkörpers, der vom Ufer der Regnitz aus die internationalen Konzertsäle eroberte. In dieser Ausgabe von „KlassikPlus“ zeichnet Wolfgang Schicker die Linien der Orchestergeschichte nach: die Gründung im Kontext von Flucht und Vertreibung nach dem Zweiten Weltkrieg, die komplexe Vorgeschichte, die eng mit der Blüte und dem Zerfall der österreichisch-ungarischen Monarchie zusammenhängt, die Entwicklung der Bamberger Symphoniker zum kulturellen Botschafter der BRD bis hin zu den Herausforderungen der Zukunft und den Ideen, wie ein modernes Orchester trotz vollen Tourneekalenders zum Klimaschutz beitragen kann. Eine Sendung von Wolfgang Schicker
18:20 – 19:00 UHR +++ SWR KULTUR
Jazz: Homezone – Jazz in Südwest: Will Bartlett
Von Henry Altmann. Will Bartlett hat alle handelsüblichen Studien und Stationen des britischen Jazz durchlaufen, hat mit vielen Größen auf der Insel gespielt, angefangen vom Saxofon-Urgestein Stan Sulzman über die britische „Jazz-Instrumentalistin des Jahres 2019“, Josephine Davies, bis zum Pop-Jazz-Gipfelstürmer Jamie Cullum. Trotzdem lebt er seit 2018 – in Freiburg! Dort leitet der Pianist das Jazzhouse Jugendorchester, spielt im Duo mit der Sängerin Cécile Verny, seinem eigenen Trio und hat zuletzt im Jahr 2023 eine CD mit der Gesangsikone Norma Winstone veröffentlicht.
19:05 bis 20:00 Uhr +++ BR-KLASSIK
Musik der Welt: „Spicy Sounds“ – Heiße Rhythmen und Melodien zum Dahinschmelzen
Hot! Ingwer, Meerrettich oder Chili. Scharfe Gewürze machen das Essen reich und sind gesund. Genauso bereichern heiße Rhythmen die Musikwelt. Sie fahren direkt in den Körper: vitalisieren, energetisieren, animieren. Es darf getanzt werden! Den Ausgleich bringen sanfte Melodien, die auf der Zunge zergehen wie ein feines Stück Bitterschokolade. Ruhe, Wohlgefühl, Entspannung machen sich breit. „Spicy Sounds“ serviert internationale, kulinarische Köstlichkeiten für die Ohren: Enjoy! Eine Sendung von Uta Sailer
22:05:00 +++ Ö1
Neuigkeiten aus der Welt des Jazz
Konzertempfehlungen für die kommende Woche, Buchbesprechungen, Kurznachrufe und aktuelle Meldungen.
23:03 bis 00:00 Uhr +++ BR-KLASSIK
Musik der Welt: Zwischen Santur und Synthesizer – Wie das Omnibus Ensemble usbekische Musik neu erfindet
Das Omnibus Ensemble aus Tashkent ist mit usbekischen und europäischen Instrumenten das Neue-Musik-Labor Zentralasiens. Neue Kompositionen werden nicht einfach geschrieben, sondern über Monate in einem engen Dialog gemeinsam mit den Komponisten und Komponistinnen entwickelt. Unter der Leitung des visionären Komponisten Artyom Kim hat sich das Ensemble als führende Kraft für moderne Musik in Zentralasien seit 2004 etabliert – und begeistert nun auch weltweit. Wenn die zarten Töne der Santur, des usbekischen Hackbretts auf die Energie westlicher Instrumente treffen; wenn traditionelle usbekische Rhythmen mit avantgardistischen Harmonien verschmelzen, entsteht eine Klangwelt, die zugleich fremd und vertraut klingt. Doch „Omnibus“ ist weit mehr als ein klassisches Ensemble: Mit multimedialen Inszenierungen, Projektionen und einer Prise Theater wird ein einzigartiges Konzerterlebnis erschaffen. Ihr Repertoire reicht von zeitgenössischen Kompositionen europäischer Meister bis hin zu exklusiven Uraufführungen aufstrebender Komponisten aus Zentralasien. Seit 2005 veranstaltet das Ensemble zudem das „Omnibus Laboratorium“ – einen Workshop, bei dem junge Talente aus aller Welt die Möglichkeit bekommen, mit renommierten Musikern und Komponisten zu arbeiten. Dieses Engagement für die Nachwuchsförderung macht „Omnibus“ nicht nur zu Botschaftern der usbekischen Kultur, sondern auch zu Wegbereitern für die nächste usbekische Musikgeneration. Eine Sendung von Julia Smilga (Wdh. vom 23. März 2025)
23:03:30 +++ Ö1
Martin Listabarth im Studio; Titi Robin bei den INNtönen 2025
Studiogast der Ö1 Jazznacht ist der 1991 in Wien geborene Pianist Martin Listabarth. Bereits während seines Studiums absolvierte Listabarth 2019 seine erste Tournee durch China mit Konzerten in Xi’an, Leshan und Chengdu und veröffentlichte im selben Jahr sein Solo-Debütalbum „Short Stories“. Es folgten weitere Alben: die zweite Solo-Einspielung „Dedicated“ (2022) sowie „Postcards“ (2023) mit dem von ihm gegründeten Martin Listabarth Trio. Am 27. Februar 2026 legte er „In Her Footsteps“ beim deutschen Label o-tone music vor. Das Album widmet sich der außergewöhnlichen Wiener Weltreisenden Ida Pfeiffer, die im 19. Jahrhundert allen gesellschaftlichen Grenzen trotzte und allein die Welt erkundete. Inspiriert von ihren lebendigen Reiseberichten begibt sich Martin Listabarth gemeinsam mit seinem Trio auf eine musikalische Spurensuche durch ihr Leben, und formt aus Ida Pfeiffers Abenteuern einen Soundtrack fürs Hier und Jetzt. Ein Album voller Fernweh, Emotion und Entdeckungsfreude.
Im Gespräch mit Christian Bakonyi gibt Martin Listabarth Auskunft über die neue Produktion und wird auch keinen Blick zurückscheuen,
Der Ö1 Konzertmitschnitt stammt von den INNtönen 2025. Am 20. Juli gastierte auf der open-air-Bühne am Buchmannhof von Paul Zauner im oberösterreichischen Innviertel der französische Multiinstrumentalist, Komponist, Virtuose an Gitarre und Oud, Titi Robin, gemeinsam mit dem Flötisten Rishab Prasan und dem Bassisten Chris Jennings und interpretierte Musik im Streben nach Harmonie zwischen den Kulturen verschiedener Horizonte. Im Mittelpunkt stand dabei das 2024 erschienene Album „Le Sable et l’écume“, inspiriert von Titi Robins gleichnamigen Gedicht: „Le Sable et l’Écume“ (Der Sand und die Gischt), dass das Intime mit den Schmerzen der Welt konfrontiert.
so – 15.03.2026
00:05:00 +++ Ö1
(Fortsetzung); Martin Listabarth im Studio; Titi Robin bei den INNtönen 2025
17:10:00 +++ Ö1
Spielräume Spezial: Jerry Lewis
Am 16. März 1926 erblickt in Newark, New Jersey Joseph Levitch das Licht der Welt. Seine Vorfahren sind russische Juden, beide Eltern haben ihr Leben der Musik gewidmet: Vater Danny als Sänger, Mutter Rae als Pianistin.
Unter dem Künstlernamen Jerry Lewis gelingt dem 20jährigen Joseph der Durchbruch als Komiker – an der Seite von Dean Martin. Gemeinsam erobern die beiden bald nicht nur die Bühnen der größten Clubs, sondern auch die Radio-, Fernseh- und Filmstudios, 20 Jahre lang. Danach verfolgen sie ihre Karrieren getrennt weiter. Trotz seiner leicht quäkenden Stimme feiert Jerry Lewis auch Erfolge als Sänger.
Besonders auf seinem Album „Jerry Lewis Just Sings“ versucht er, sich vom reinen Komiker-Image zu entfernen und auch musikalisch ernst genommen zu werden – mit Erfolg, die LP schafft es sogar in die Top 20 der US-Charts.
Diese „Spielräume Spezial“ sind also nicht nur eine kleine Hommage zum Hunderter von Jerry Lewis.
19:12 – 20:00 UHR +++ SWR KULTUR
Big Time Jazz. Jazz-Orchester, Big Band, Oktett – hier kommt Musik mit Vielen!
Im Big Time Jazz stellen wir für Sie interessante und schöne Klänge zusammen – von großen Ensembles aus dem Jazz und der improvisierten Musik. Wir bergen Archivaufnahmen und durchforsten Neuveröffentlichungen für eine Zeit, die ganz den großen Klängen gehört.
22:03 – 23:00 UHR +++ SWR KULTUR
NOWJazz: Ms. Soprano – Die Saxofonistin Jane Ira Bloom
Von Odilo Clausnitzer. Sopransaxofon? Das ist im Jazz oft nur ein Extra für besondere Fälle. Die New Yorkerin Jane Ira Bloom konzentriert sich als eine der ganz Wenigen ausschließlich auf dieses Instrument. Sie hat darauf einen eigenen Sound entwickelt: expressiv, lyrisch, pointiert. Seit mehr als vier Jahrzehnten macht sie hoch-karätige Alben. Doch erst 2025 wählten US-Kritiker sie zur Nr. 1 ihres Fachs. In Europa ist sie noch immer ein Geheimtipp. Dabei hat sie sogar über die Erde hinaus Spuren hinterlassen: 1998 wurde nach der weltraum-begeisterten Holzbläserin und Komponistin offiziell ein Planetoid benannt.
23:03:00 +++ Ö1
Zeit-Ton Magazin – Rückblick, Vorschau und aktuelle Veröffentlichungen
Jeden Sonntag präsentieren wir Ihnen in der ersten Zeit-Ton-Stunde ausgesuchte Veranstaltungstipps für die kommenden sieben Tage und spannende Neuveröffentlichungen. Mit u.a. einer Vorschau auf das Osterfestival in Tirol in einem Studiogespräch mit der künstlerischen Leiterin Hannah Crepaz. Gestaltung: Rainer Elstner
