{"id":9509,"date":"2016-06-15T14:00:43","date_gmt":"2016-06-15T12:00:43","guid":{"rendered":"http:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/?p=9509"},"modified":"2017-10-15T14:06:59","modified_gmt":"2017-10-15T12:06:59","slug":"music-feed-soul-anne-hartkamp-legt-zwei-neue-alben-vor-dear-bill-und-songs-dances","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/2016\/06\/music-feed-soul-anne-hartkamp-legt-zwei-neue-alben-vor-dear-bill-und-songs-dances\/","title":{"rendered":"Music To Feed The Soul &#8211; Anne Hartkamp legt zwei neue Alben vor: &#8222;Dear Bill&#8220; und &#8222;Songs &#038; Dances&#8220;"},"content":{"rendered":"<figure id=\"attachment_9510\" aria-describedby=\"caption-attachment-9510\" style=\"width: 300px\" class=\"wp-caption alignleft\"><a href=\"https:\/\/i0.wp.com\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2016\/06\/fushiya-cd-218-c-01.jpg\"><img data-recalc-dims=\"1\" loading=\"lazy\" decoding=\"async\" data-attachment-id=\"9510\" data-permalink=\"https:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/2016\/06\/music-feed-soul-anne-hartkamp-legt-zwei-neue-alben-vor-dear-bill-und-songs-dances\/fushiya-cd-218-c-01\/\" data-orig-file=\"https:\/\/i0.wp.com\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2016\/06\/fushiya-cd-218-c-01.jpg?fit=600%2C600&amp;ssl=1\" data-orig-size=\"600,600\" data-comments-opened=\"1\" data-image-meta=\"{&quot;aperture&quot;:&quot;0&quot;,&quot;credit&quot;:&quot;&quot;,&quot;camera&quot;:&quot;&quot;,&quot;caption&quot;:&quot;&quot;,&quot;created_timestamp&quot;:&quot;0&quot;,&quot;copyright&quot;:&quot;&quot;,&quot;focal_length&quot;:&quot;0&quot;,&quot;iso&quot;:&quot;0&quot;,&quot;shutter_speed&quot;:&quot;0&quot;,&quot;title&quot;:&quot;&quot;,&quot;orientation&quot;:&quot;0&quot;}\" data-image-title=\"fushiya-cd-218-c-01\" data-image-description=\"\" data-image-caption=\"\" data-large-file=\"https:\/\/i0.wp.com\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2016\/06\/fushiya-cd-218-c-01.jpg?fit=600%2C600&amp;ssl=1\" class=\"wp-image-9510 size-medium\" src=\"https:\/\/i0.wp.com\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2016\/06\/fushiya-cd-218-c-01.jpg?resize=300%2C300&#038;ssl=1\" alt=\"\" width=\"300\" height=\"300\" srcset=\"https:\/\/i0.wp.com\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2016\/06\/fushiya-cd-218-c-01.jpg?resize=300%2C300&amp;ssl=1 300w, https:\/\/i0.wp.com\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2016\/06\/fushiya-cd-218-c-01.jpg?resize=150%2C150&amp;ssl=1 150w, https:\/\/i0.wp.com\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2016\/06\/fushiya-cd-218-c-01.jpg?w=600&amp;ssl=1 600w, https:\/\/i0.wp.com\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2016\/06\/fushiya-cd-218-c-01.jpg?resize=144%2C144&amp;ssl=1 144w, https:\/\/i0.wp.com\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2016\/06\/fushiya-cd-218-c-01.jpg?resize=96%2C96&amp;ssl=1 96w, https:\/\/i0.wp.com\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2016\/06\/fushiya-cd-218-c-01.jpg?resize=24%2C24&amp;ssl=1 24w, https:\/\/i0.wp.com\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2016\/06\/fushiya-cd-218-c-01.jpg?resize=36%2C36&amp;ssl=1 36w, https:\/\/i0.wp.com\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2016\/06\/fushiya-cd-218-c-01.jpg?resize=48%2C48&amp;ssl=1 48w, https:\/\/i0.wp.com\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2016\/06\/fushiya-cd-218-c-01.jpg?resize=64%2C64&amp;ssl=1 64w, https:\/\/i0.wp.com\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2016\/06\/fushiya-cd-218-c-01.jpg?resize=32%2C32&amp;ssl=1 32w, https:\/\/i0.wp.com\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2016\/06\/fushiya-cd-218-c-01.jpg?resize=50%2C50&amp;ssl=1 50w, https:\/\/i0.wp.com\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2016\/06\/fushiya-cd-218-c-01.jpg?resize=128%2C128&amp;ssl=1 128w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a><figcaption id=\"caption-attachment-9510\" class=\"wp-caption-text\">Das neue Album Songs &amp; Dances<\/figcaption><\/figure>\n<p>Wer heute Anne Hartkamp h\u00f6rt, im Konzert oder auf CD, ihre Entwicklung zu einer unserer vielseitigsten und profiliertesten, immer authentischen Jazzvokalistinnen seit Jahren verfolgt, kann kaum glauben, dass ihr zu Beginn ihrer Karriere abgeraten wurde, Jazz zu singen. Ihre Stimme sei zu hell. Jazzs\u00e4ngerinnen hatten, in den Achtzigern, schwarz, dunkel, rauchig zu klingen. \u201eAber ich wollte diese Musik machen, ich habe daf\u00fcr gebrannt!\u201c<\/p>\n<p>Noch heute schwingen Entt\u00e4uschung, aber eben auch Trotz und Entschlossenheit mit, wenn sie \u00fcber jene Zeit spricht. \u201eJa, ich habe eben eine helle klare Stimme. Aber Maria Jo\u00e3o doch auch. Und was sie damit hervorbringt, mit dieser ungeheuren Unb\u00e4ndigkeit oder auch Verspieltheit, wie sie extrem wechselt zwischen ganz schnellen Tempi und diesen gedehnten, gehauchten T\u00f6nen, das hat mich tief beeindruckt, und ich habe gedacht: Ah, man darf das also, man kann mit dieser Stimme Jazz singen.\u201c<\/p>\n<p>Der Weg der Anne Hartkamp zum Jazz verlief nicht z\u00fcgig und geradlinig, nicht typisch wie viele Jazzbiographien. Zu Hause gab es keine v\u00e4terliche Jazzplattensammlung, in der Schule keinen jazzbegeisterten Musiklehrer. Als es im Gymnasium in Heiligenhaus, ihrem zwischen D\u00fcsseldorf und Essen gelegenen Heimatst\u00e4dtchen, dann doch einmal einige, wohl im Lehrplan vorgeschriebene Unterrichtseinheiten \u00fcber Jazz gab, w\u00e4hlte sie Ella Fitzgerald als Referatsthema, weil ihr ein Klassenkamerad eine Ella &amp; Louis-Kassette geliehen hatte. Mehr Material gab es nicht. Aber es begann ein erster kleiner Funke zu glimmen. An der \u00f6rtlichen Musikschule sollte eine Jazzcombo gebildet werden. \u00a0Da w\u00e4re sie gern dabei gewesen. \u201eAber ich spielte Geige und habe gesungen, klassisches Liedgut, und so wurde mir mitgeteilt, beides k\u00f6nne man nicht gebrauchen. Das empfand ich als ganz schrecklich.\u201c<\/p>\n<p>Als sie nach dem Abitur in Wien ein klassisches Gesangsstudium aufgenommen hatte, wurde die schwelende Neugier auf Jazz weiter gen\u00e4hrt. Der Freund einer Mitbewohnerin, \u00a0Schlagwerker bei den \u00a0Wiener Symphonikern, der in seiner reichlichen Freizeit selbst viel Jazz spielte, nahm die wissbegierige deutsche Studentin mit in die angesagten Jazzclubs, und nach einiger Zeit war sie mutig genug, selbst an Jamsessions mitzuwirken. Der Jazzbazillus war fest in sie eingedrungen, das Gesangsstudium geriet in den Hintergrund. Bald wechselte sie zu Germanistik und Musikwissenschaft an der Universit\u00e4t Bonn. Und dort, bei den allw\u00f6chentlichen Sessions in der \u201eJazzgalerie\u201c mit prominenten Musikern wie dem Fl\u00f6tisten Michael Heupel, dem Bassisten Gunnar Pl\u00fcmer oder dem Schlagzeuger Michale K\u00fcttner hat sie aufgesogen, was sie \u00fcber Jazz wissen wollte.<\/p>\n<p>Dazu kamen mittlerweile Kassetten und Platten mit den gro\u00dfen amerikanischen S\u00e4ngerinnen: \u201eIch bin ein gro\u00dfer Fan von Billie Holiday, auch wenn ich sie derzeit nicht mehr so viel h\u00f6re, aber sie hat mich tief ber\u00fchrt. Einerseits war sie mir ganz fremd, weil ich aus der klassischen Musik kam, wo es immer um ein festgeschriebenes Klangideal geht und man genau wei\u00df, was richtig und was falsch klingt. Es hat einige Zeit gedauert, bis ich die Br\u00fccke schlagen konnte zu einer Stimme, die man im konventionellen Sinne nicht als sch\u00f6n bezeichnen kann. Andererseits aber hat mich Billie Holidays Wahrhaftigkeit, ihre Direktheit, mit der sie sich in die Musik gest\u00fcrzt hat, ihre unglaubliche Musikalit\u00e4t wahnsinnig beeindruckt. Ich habe mich lange nicht getraut, das in meiner Art zu singen h\u00f6ren zu lassen. Ich verehre sie immer noch sehr. Auch bei Abbey Lincoln, einer ihrer Nachfolgerinnen, liebe ich diese Ungeschminktheit. Ich mag einfach gepackt werden, mag Soul in der Musik, damit meine ich nicht vordergr\u00fcndige Soul-Klischees \u2013 Abbey Lincoln war ja auch keine \u201aSouls\u00e4ngerin\u2018 \u2013 sondern die emotionale Unmittelbarkeit, das eindringliche Erz\u00e4hlen.\u201c Abbey Lincoln hat Anne Hartkamp noch1998 live in Paris erlebt, vorher aber schon \u2013 \u201eein Erweckungserlebnis!\u201c &#8211; Maria Jo\u00e3o, 1986 im D\u00fcsseldorfer \u201eDowntown\u201c.<\/p>\n<p>Auf den ersten Blick nicht in diese Galerie von Vorbildern passt Anita O\u2019Day, jedoch: \u201eAn ihr mag ich die Eleganz ihres Auftretens, aber auch ihre \u201ainnere\u2018 Eleganz. Sie hat so was Nonchalantes, M\u00fcheloses, Unangestrengtes, sie ist sexy, ohne sexy sein zu m\u00fcssen. Nicht dieses: \u201aHey, ich bin ja so cool!\u2018 Dann auch ihre tolle Improvisation, das super Phrasing, das unheimlich sichere Swing timing und nat\u00fcrlich ihr unnachahmliches Timbre.\u201c Dagegen f\u00fchlt sie sich durch Ella Fitzgerald nicht so tief ber\u00fchrt: \u201eSie geh\u00f6rt irgendwie nicht in meine Familie, in meinen Stammbaum, obwohl sie nat\u00fcrlich eine gro\u00dfartige S\u00e4ngerin ist.\u201c<\/p>\n<p>In die Bonner Zeit fiel, was Anne \u201emeine eigentliche Initiation\u201c nennt: \u201eIn der \u201aJazzgalerie\u2018 bin ich \u00fcberhaupt erst auf die Idee gekommen, dass man Jazz auch zum Beruf machen kann.\u201c Selbstkritisch, wie sie war (und ist), sah sie bald ein, dass ihr daf\u00fcr der autodidaktische Zugang zum Jazz nicht ausreichte. Sie zog weiter nach Amsterdam, um an der Hogeschool voor de Kunsten bei Deborah Brown, Humphrey Campbell und Erik van Lier Jazzgesang zu studieren. Wichtige Jahre, in denen sie genug lernte, um eine professionelle Karriere zu wagen, von vornherein nicht \u201enur\u201c auf den Gesang angelegt, sondern umfassender auf \u2013 so ihre sp\u00e4tere und heutige Berufsbezeichnung \u2013\u00a0 \u201esinger\/composer\/lyricist\/songwriter\u201c. Sie zog um nach K\u00f6ln, wo sich die geb\u00fcrtige Rheinl\u00e4nderin bis heute wohlf\u00fchlt, und tauchte in die dortige vitale Jazzszene ein. Seitdem konzertiert sie unerm\u00fcdlich und nahm mehrere CDs auf, beginnend 1997 mit Gunter Hampels \u201eNext Generation\u201c und vorerst endend im Herbst 2015 mit \u201eDear Bill\u201c und gerade jetzt erst mit \u201eSongs &amp; Dances\u201c.<\/p>\n<figure id=\"attachment_9511\" aria-describedby=\"caption-attachment-9511\" style=\"width: 300px\" class=\"wp-caption alignright\"><a href=\"https:\/\/i0.wp.com\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2016\/06\/dear-bill.jpg?ssl=1\"><img data-recalc-dims=\"1\" loading=\"lazy\" decoding=\"async\" data-attachment-id=\"9511\" data-permalink=\"https:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/2016\/06\/music-feed-soul-anne-hartkamp-legt-zwei-neue-alben-vor-dear-bill-und-songs-dances\/dear-bill\/\" data-orig-file=\"https:\/\/i0.wp.com\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2016\/06\/dear-bill.jpg?fit=640%2C640&amp;ssl=1\" data-orig-size=\"640,640\" data-comments-opened=\"1\" data-image-meta=\"{&quot;aperture&quot;:&quot;0&quot;,&quot;credit&quot;:&quot;&quot;,&quot;camera&quot;:&quot;&quot;,&quot;caption&quot;:&quot;&quot;,&quot;created_timestamp&quot;:&quot;0&quot;,&quot;copyright&quot;:&quot;&quot;,&quot;focal_length&quot;:&quot;0&quot;,&quot;iso&quot;:&quot;0&quot;,&quot;shutter_speed&quot;:&quot;0&quot;,&quot;title&quot;:&quot;&quot;,&quot;orientation&quot;:&quot;0&quot;}\" data-image-title=\"dear bill\" data-image-description=\"\" data-image-caption=\"\" data-large-file=\"https:\/\/i0.wp.com\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2016\/06\/dear-bill.jpg?fit=600%2C600&amp;ssl=1\" class=\"wp-image-9511 size-medium\" src=\"https:\/\/i0.wp.com\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2016\/06\/dear-bill.jpg?resize=300%2C300&#038;ssl=1\" alt=\"\" width=\"300\" height=\"300\" srcset=\"https:\/\/i0.wp.com\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2016\/06\/dear-bill.jpg?resize=300%2C300&amp;ssl=1 300w, https:\/\/i0.wp.com\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2016\/06\/dear-bill.jpg?resize=150%2C150&amp;ssl=1 150w, https:\/\/i0.wp.com\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2016\/06\/dear-bill.jpg?resize=600%2C600&amp;ssl=1 600w, https:\/\/i0.wp.com\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2016\/06\/dear-bill.jpg?resize=144%2C144&amp;ssl=1 144w, https:\/\/i0.wp.com\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2016\/06\/dear-bill.jpg?resize=96%2C96&amp;ssl=1 96w, https:\/\/i0.wp.com\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2016\/06\/dear-bill.jpg?resize=24%2C24&amp;ssl=1 24w, https:\/\/i0.wp.com\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2016\/06\/dear-bill.jpg?resize=36%2C36&amp;ssl=1 36w, https:\/\/i0.wp.com\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2016\/06\/dear-bill.jpg?resize=48%2C48&amp;ssl=1 48w, https:\/\/i0.wp.com\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2016\/06\/dear-bill.jpg?resize=64%2C64&amp;ssl=1 64w, https:\/\/i0.wp.com\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2016\/06\/dear-bill.jpg?resize=32%2C32&amp;ssl=1 32w, https:\/\/i0.wp.com\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2016\/06\/dear-bill.jpg?resize=50%2C50&amp;ssl=1 50w, https:\/\/i0.wp.com\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2016\/06\/dear-bill.jpg?resize=128%2C128&amp;ssl=1 128w, https:\/\/i0.wp.com\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2016\/06\/dear-bill.jpg?w=640&amp;ssl=1 640w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a><figcaption id=\"caption-attachment-9511\" class=\"wp-caption-text\">Das zweite neue Album: Dear Bill<\/figcaption><\/figure>\n<p>\u201eDear Bill\u201c \u2013 \u201ededicated to the great pianist Bill Evans\u201c \u2013 ist gewisserma\u00dfen als work in progress entstanden. Der Pianist Thomas R\u00fcckert, mit dem Hartkamp schon viele Jahre zusammenarbeitet, teilt Annes Verehrung f\u00fcr Bill Evans, der f\u00fcr sie neben Sonny Rollins, Charles Mingus und Thelonious Monk zu den Instrumentalisten z\u00e4hlt, die sie ebenso gepr\u00e4gt haben wie die genannten S\u00e4ngerinnen: \u201eVon Bill Evans gibt es einige Aufnahmen, die ich schon ganz lange kenne und liebe. Auf \u201aPortraits in Jazz\u2018, meiner ersten Evans-Platte, sind ein paar St\u00fccke, die ich nach wie vor unglaublich und fantastisch finde. Und Thomas R\u00fcckerts\u2018 Spielweise ruft geradezu nach Evans!\u201c Die beiden haben einige der von ihnen besonders gesch\u00e4tzten St\u00fccke immer wieder mal ganz f\u00fcr sich, zur eigenen Freude, gespielt. Daraus ergaben sich zwei Konzerte, die sie selbst derart gelungen fanden, dass sie aus diesen und anderen Evans-Kompositionen ein Album machten, als Duo und auf vier Titeln mit John Goldsby, dem Bassisten der WDR Big Band, als special guest. Es entstand ein vollkommenes Beispiel f\u00fcr luziden, spiel- und improvisationsfreudigen kammermusikalischen Jazz, mit einigen Standards, wie sie auch Evans gern nutzte, so \u201eMy Foolish Heart\u201c, \u201eHow Deep Is The Ocean\u201c, \u201eYou Must Believe in Spring\u201c. Dazu ausgesuchte Kompositionen von Evans, wie das ber\u00fchrende \u201eLetter To Evan\u201c, zum vierten Geburtstag seines Sohnes, \u201eTurn Out The Stars\u201c und das schon klassische, oft gecoverte \u201eVery Early\u201c. Zum H\u00f6rgenuss z\u00e4hlen auch zwei Kompositionen von Thomas R\u00fcckert, \u201eDear Bill\u201c und \u201eTranslucent Yellow\u201c, zu denen Anne Hartkamp die Texte schrieb. In der Summe wahrhaft \u201emusic to feed the soul\u201c, wie es die letzte Zeile des ersten Textes fast schon programmatisch verhei\u00dft.<\/p>\n<p>Nur vier Monate nach dem Release-Konzert f\u00fcr \u201eDear Bill\u201c im K\u00f6lner \u201eLoft\u201c stand Anne Hartkamp schon wieder auf der B\u00fchne, im K\u00f6lner \u201eStadtgarten\u201c, um ihr neuestes Album \u201eSongs &amp; Dances\u201c zu pr\u00e4sentieren, diesmal mit ihrer festen Band. Neben dem sensiblen, kongenial begleitenden und melodi\u00f6s improvisierenden Thomas R\u00fcckert spielen Andr\u00e9 Nendza, auch ein langj\u00e4hriger Weggef\u00e4hrte Annes, mit seinem unverkennbaren sonoren Kontrabass und Oliver Rehmann, ein besonders einf\u00fchlsamer Schlagzeuger, der oftmals eine eigene dritte oder vierte Melodielinie beisteuert. In dieser bewusst als Quartett firmierenden Band l\u00e4sst Anne ihren Kollegen viel Raum f\u00fcr eigene Improvisationen. Ganz im Sinne Bill Evans\u2018 interagierendem Trio setzt sie auf die Gleichberechtigung aller Bandmitglieder. Sie selbst sieht sich nicht als die vor der Band stehende S\u00e4ngerin, sondern als gleichrangige Musikerin. So zieht sie sich beim Auftritt w\u00e4hrend der Soli der Kollegen an den B\u00fchnenrand zur\u00fcck, behauptet allerdings w\u00e4hrend ihrer Parts die ganze B\u00fchne mit einer leidenschaftlichen, ganz dem Rhythmus oder, bei Balladen und Lovesongs, der Seele hingegebenen Body Performance \u2013 Body and Soul eben.<\/p>\n<p>Von den zehn Titeln sind allein acht eigene Kompositionen, die Songs mit eigenen Lyrics, die Dances textlos als Scat oder instrumentale Vokalise. Ihre Stimme verharrt keineswegs nur in hellen Sph\u00e4ren, wo ihr zuweilen etwas Schwebendes, Silbriges, Flirrendes, Windb\u00f6iges eignet. Sie vermag auch in die tieferen Lagen eines Alt oder zumindest Mezzosopran hinab zu tauchen, so im fulminanten letzten Song der CD, \u201eAfter The Rain\u201c von John Coltrane, den sie mit voller dunkler Altstimme in langgezogenen B\u00f6gen wie die Dankeshymne einer \u00fcber den ersehnten Regen jubelnden Erdg\u00f6ttin erklingen l\u00e4sst \u2013 G\u00e4nsehaut! Und das ohne den Text, den sie eigens daf\u00fcr geschrieben hatte, jedoch aufgrund des Einspruchs der Nachlassverwalter von Coltranes Werken nicht singen durfte. Aber im Booklet ist er abgedruckt, wie \u00fcbrigens auch ihre bemerkenswerten poetischen und gedankenreichen Lyrics zu den anderen Songs, von denen nur einer ein Liebeslied ist, das zarte, hingebungsvolle \u201eDeep\u201c.<\/p>\n<p>Anne Hartkamp zu ihren Texten: \u201eIch schreibe schon auch \u00fcber Liebe, aber ich finde, es gibt noch viele andere wesentliche Themen, die mich besch\u00e4ftigen, so immer wieder die Frage: Wie lebe ich eigentlich in dieser Welt? Wie gehe ich um mit der st\u00e4ndigen \u00dcberf\u00fclle von Informationen, Eindr\u00fccken und den st\u00e4ndigen Anspr\u00fcchen an Perfektion?\u00a0 Wie kriege ich meinen Kopf sortiert?\u201c In \u201eScattered Minds\u201c versucht sie, diese Dilemmata abzubilden. \u201eTake a breath\u201c ruft sie uns allen mahnend zu. Und entl\u00e4sst uns gleich darauf in die stimmungsvolle Ballade \u201eThe Moon A Sphere\u201c, die einen an Matthias Claudius denken oder in Nachtbilder von Caspar David Friedrich versinken l\u00e4sst. Unmittelbar folgend l\u00e4dt sie mit \u201eSea Time\u201c frohgemut ein zu einem Ausflug an das von ihr so geliebte Meer, \u201ewhere the sea is soft and the breeze is gentle\u2026 and we will have a time \/ right out of time and space\u2026\u201c Trotzig und widerst\u00e4ndig verhei\u00dft sie uns schlie\u00dflich \u201eAs Yet, We\u2019re Not Entirely Lost &#8211; Enjoy the time we spend.\u201c<\/p>\n<p>In allen ihren Disziplinen zugleich brillierend hat Anne Hartkamp mit den Alben \u201eDear Bill\u201c und \u201eSongs &amp; Dances\u201c einen H\u00f6hepunkt ihres Schaffens als Vokalistin, Komponistin und Lyrics-Autorin erreicht.<\/p>\n<p><em>Dietrich Schlegel<\/em><\/p>\n<ul>\n<li>Anne Hartkamp &amp; Thomas R\u00fcckert: Dear Bill, Special Guest: John Goldsby, CD und LP, Jazzsick Records, 2015;<\/li>\n<li>Anne Hartkamp: Songs &amp; Dances, CD, Double Moon Records, 2016<\/li>\n<\/ul>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Wer heute Anne Hartkamp h\u00f6rt, im Konzert oder auf CD, ihre Entwicklung zu einer unserer vielseitigsten und profiliertesten, immer authentischen Jazzvokalistinnen seit Jahren verfolgt, kann kaum glauben, dass ihr zu Beginn ihrer Karriere abgeraten wurde, Jazz zu singen. Ihre Stimme sei zu hell. Jazzs\u00e4ngerinnen hatten, in den Achtzigern, schwarz, dunkel, rauchig zu klingen. \u201eAber ich wollte diese Musik machen, ich habe daf\u00fcr gebrannt!\u201c Noch heute schwingen Entt\u00e4uschung, aber eben auch Trotz und Entschlossenheit mit, wenn sie \u00fcber jene Zeit spricht. \u201eJa, ich habe eben eine helle klare Stimme. Aber Maria Jo\u00e3o doch auch. Und was sie damit hervorbringt, mit dieser ungeheuren Unb\u00e4ndigkeit oder auch Verspieltheit, wie sie extrem wechselt zwischen ganz schnellen Tempi und diesen gedehnten, gehauchten T\u00f6nen, das hat mich tief beeindruckt, und ich habe gedacht: Ah, man darf das also, man kann mit dieser Stimme Jazz singen.\u201c Der Weg der Anne Hartkamp zum Jazz verlief nicht z\u00fcgig und geradlinig, nicht typisch wie viele Jazzbiographien. Zu Hause gab es keine v\u00e4terliche Jazzplattensammlung, in der Schule keinen jazzbegeisterten Musiklehrer. 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