{"id":8828,"date":"2016-03-25T11:00:58","date_gmt":"2016-03-25T10:00:58","guid":{"rendered":"http:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/?p=8828"},"modified":"2016-03-24T10:03:04","modified_gmt":"2016-03-24T09:03:04","slug":"cd-rezension-gogo-penguin-man-object","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/2016\/03\/cd-rezension-gogo-penguin-man-object\/","title":{"rendered":"CD-Rezension: GoGo Penguin \u2013 Man Made Object"},"content":{"rendered":"<p><a href=\"https:\/\/i0.wp.com\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2016\/03\/Cover-GoGo-Penguin.jpg\" rel=\"attachment wp-att-8831\"><img data-recalc-dims=\"1\" loading=\"lazy\" decoding=\"async\" data-attachment-id=\"8831\" data-permalink=\"https:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/2016\/03\/cd-rezension-gogo-penguin-man-object\/cover-gogo-penguin\/\" data-orig-file=\"https:\/\/i0.wp.com\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2016\/03\/Cover-GoGo-Penguin.jpg?fit=500%2C500&amp;ssl=1\" data-orig-size=\"500,500\" data-comments-opened=\"1\" data-image-meta=\"{&quot;aperture&quot;:&quot;0&quot;,&quot;credit&quot;:&quot;&quot;,&quot;camera&quot;:&quot;&quot;,&quot;caption&quot;:&quot;&quot;,&quot;created_timestamp&quot;:&quot;0&quot;,&quot;copyright&quot;:&quot;&quot;,&quot;focal_length&quot;:&quot;0&quot;,&quot;iso&quot;:&quot;0&quot;,&quot;shutter_speed&quot;:&quot;0&quot;,&quot;title&quot;:&quot;&quot;,&quot;orientation&quot;:&quot;0&quot;}\" data-image-title=\"Cover GoGo Penguin\" data-image-description=\"\" data-image-caption=\"\" data-large-file=\"https:\/\/i0.wp.com\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2016\/03\/Cover-GoGo-Penguin.jpg?fit=500%2C500&amp;ssl=1\" class=\"alignright size-thumbnail wp-image-8831\" src=\"https:\/\/i0.wp.com\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2016\/03\/Cover-GoGo-Penguin-150x150.jpg?resize=150%2C150\" alt=\"Cover GoGo Penguin\" width=\"150\" height=\"150\" srcset=\"https:\/\/i0.wp.com\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2016\/03\/Cover-GoGo-Penguin.jpg?resize=150%2C150&amp;ssl=1 150w, https:\/\/i0.wp.com\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2016\/03\/Cover-GoGo-Penguin.jpg?resize=300%2C300&amp;ssl=1 300w, https:\/\/i0.wp.com\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2016\/03\/Cover-GoGo-Penguin.jpg?resize=144%2C144&amp;ssl=1 144w, https:\/\/i0.wp.com\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2016\/03\/Cover-GoGo-Penguin.jpg?resize=96%2C96&amp;ssl=1 96w, https:\/\/i0.wp.com\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2016\/03\/Cover-GoGo-Penguin.jpg?resize=24%2C24&amp;ssl=1 24w, https:\/\/i0.wp.com\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2016\/03\/Cover-GoGo-Penguin.jpg?resize=36%2C36&amp;ssl=1 36w, https:\/\/i0.wp.com\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2016\/03\/Cover-GoGo-Penguin.jpg?resize=48%2C48&amp;ssl=1 48w, https:\/\/i0.wp.com\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2016\/03\/Cover-GoGo-Penguin.jpg?resize=64%2C64&amp;ssl=1 64w, https:\/\/i0.wp.com\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2016\/03\/Cover-GoGo-Penguin.jpg?resize=32%2C32&amp;ssl=1 32w, https:\/\/i0.wp.com\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2016\/03\/Cover-GoGo-Penguin.jpg?resize=128%2C128&amp;ssl=1 128w, https:\/\/i0.wp.com\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2016\/03\/Cover-GoGo-Penguin.jpg?w=500&amp;ssl=1 500w\" sizes=\"auto, (max-width: 150px) 100vw, 150px\" \/><\/a>Auch wenn man es beim ersten H\u00f6reindruck nicht unbedingt vermutet: GoGo Penguin sind, formal gesehen, ein akustisches JazzTrio bestehend aus Chris Illingworth am Piano, dem Schlagzeuger Rob Turner und mittlerweile Nick Blacka, f\u00fcr den ausgeschiedenen Grant Russell, am Bass. Was sie auszeichnet, ist vor allem ihr gemeinsames Herangehen an die Kompositionen, die musikalische Dichte und das unglaublich enge, Rhythmus-treibende Zusammenspiel. Die Band stammt urspr\u00fcnglich aus Manchester\/England, der Stadt, die nicht nur grandiose Indie Bands wie Joy Division oder Stone Roses hervorgebracht hat, sondern auch f\u00fcr eine besondere, unkonventionelle Jazz Szene steht. Ebenfalls dort beheimatet ist der Trompeter Matthew Halsall, der praktisch die entdeckerische und Label-technische Vorarbeit f\u00fcr die Band geleistet hat. GoGo Penguins Debut \u201eFanfares\u201c aus dem Jahr 2012 sowie ihr Folgealbum \u201eV2.0\u201c sind auf Halsalls gro\u00dfartigem Label Gondwana Records erschienen.<\/p>\n<p>Jamie Cullum z\u00e4hlt GoGo Penguin zu seinen Lieblingsbands und DJ Gilles Peterson ist ebenfalls restlos begeistert. Daraufhin h\u00f6rte sich auch Blue Note Pr\u00e4sident Don Was die Band live beim \u00dcberjazz Festival in HH an und der Rest ist Geschichte. So ist letztlich der Vertrag mit dem renommierten Label Blue Note zustande gekommen, auf dem nun ihr aktuelles Album \u201eMan Made Object\u201c ver\u00f6ffentlicht, und, so ist der Deal, zwei weitere Einspielungen geplant sind.<\/p>\n<p>Mit der Zeit haben sich Stil und Sound der Band gewandelt, und sie klingt mittlerweile homogener und eigenst\u00e4ndiger (nicht zuletzt durch den Einfluss von Bassist Nick Blacka). Ohne blasphemisch klingen zu wollen ist GoGo Penguin mittlerweile auf dem besten Weg das weiter zu entwickeln, was Esbj\u00f6rn Svensson mit seinem Trio e.s.t. kompositorisch begonnen hat und durch seinen tragischen Tod nicht mehr hat fortf\u00fchren k\u00f6nnen\u00a0\u2013 um eine ungef\u00e4hre Eingruppierung ihres Stils vorzunehmen. Musikalisch mittlerweile deutlich gereift pr\u00e4sentieren sie auf ihrem dritten Album \u201eMan Made Object\u201c einen \u00e4u\u00dferst gelungenen Mix aus Jazz, klassischer Musik und Electronica, der sie als Band klangtechnisch unverkennbar macht und den H\u00f6rer vom ersten bis zum letzten Ton mitrei\u00dft.<\/p>\n<p><strong>H\u00f6ren ist gut, sehen ist besser\u00a0\u2013<\/strong> Tipp f\u00fcr alle Neugierigen, Fans und solche die es werden wollen: Im April tourt GoGo Penguin durch einige deutsche St\u00e4dte und gastiert in kultigen Locations\u00a0\u2013 noch! So wie die Zeichen momentan stehen, ist es nicht unwahrscheinlich, dass die Band durch die Decke geht, und dann ist Schluss mit Kult. Noch kann man GoGo Penguin also im kleinen intimen Rahmen h\u00f6ren und entdecken: Mit dabei sein ist hier Pflicht. Nicht nur f\u00fcr Trendscouts!<\/p>\n<p>GoGo Penguin live am<br \/>\n06.04. Mojo Club, Hamburg<br \/>\n07.04. Silent Green Kulturquartier, Berlin<br \/>\n08.04. Club Bahnhof Ehrenfeld , K\u00f6ln<br \/>\n09.04. Hafen 2, Offenbach\/Main<br \/>\n10.04. Club Ampere, M\u00fcnchen<\/p>\n<p><strong>GoGo Penguin\u00a0\u2013 Man Made Object (Blue Note \/ Universal Music)<\/strong><\/p>\n<p>Thomas J. Krebs<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Auch wenn man es beim ersten H\u00f6reindruck nicht unbedingt vermutet: GoGo Penguin sind, formal gesehen, ein akustisches JazzTrio bestehend aus Chris Illingworth am Piano, dem Schlagzeuger Rob Turner und mittlerweile Nick Blacka, f\u00fcr den ausgeschiedenen Grant Russell, am Bass. Was sie auszeichnet, ist vor allem ihr gemeinsames Herangehen an die Kompositionen, die musikalische Dichte und das unglaublich enge, Rhythmus-treibende Zusammenspiel. Die Band stammt urspr\u00fcnglich aus Manchester\/England, der Stadt, die nicht nur grandiose Indie Bands wie Joy Division oder Stone Roses hervorgebracht hat, sondern auch f\u00fcr eine besondere, unkonventionelle Jazz Szene steht. Ebenfalls dort beheimatet ist der Trompeter Matthew Halsall, der praktisch die entdeckerische und Label-technische Vorarbeit f\u00fcr die Band geleistet hat. GoGo Penguins Debut \u201eFanfares\u201c aus dem Jahr 2012 sowie ihr Folgealbum \u201eV2.0\u201c sind auf Halsalls gro\u00dfartigem Label Gondwana Records erschienen. Jamie Cullum z\u00e4hlt GoGo Penguin zu seinen Lieblingsbands und DJ Gilles Peterson ist ebenfalls restlos begeistert. Daraufhin h\u00f6rte sich auch Blue Note Pr\u00e4sident Don Was die Band live beim \u00dcberjazz Festival in HH an und der Rest ist Geschichte. 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