{"id":8740,"date":"2016-03-16T14:00:56","date_gmt":"2016-03-16T13:00:56","guid":{"rendered":"http:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/?p=8740"},"modified":"2016-03-16T10:27:53","modified_gmt":"2016-03-16T09:27:53","slug":"leidenschaftlich-kreativ-schlecht-bezahlt-2","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/2016\/03\/leidenschaftlich-kreativ-schlecht-bezahlt-2\/","title":{"rendered":"Leidenschaftlich kreativ &#8211; schlecht bezahlt!"},"content":{"rendered":"<p><strong><a href=\"https:\/\/i0.wp.com\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2016\/03\/jazzstudie2016_PostkarteVS_web.jpg\" rel=\"attachment wp-att-8602\"><img data-recalc-dims=\"1\" loading=\"lazy\" decoding=\"async\" data-attachment-id=\"8602\" data-permalink=\"https:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/2016\/03\/praesentation-der-jazzstudie2016\/jazzstudie2016_postkartevs_web\/\" data-orig-file=\"https:\/\/i0.wp.com\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2016\/03\/jazzstudie2016_PostkarteVS_web.jpg?fit=1000%2C713&amp;ssl=1\" data-orig-size=\"1000,713\" data-comments-opened=\"1\" data-image-meta=\"{&quot;aperture&quot;:&quot;0&quot;,&quot;credit&quot;:&quot;&quot;,&quot;camera&quot;:&quot;&quot;,&quot;caption&quot;:&quot;&quot;,&quot;created_timestamp&quot;:&quot;0&quot;,&quot;copyright&quot;:&quot;&quot;,&quot;focal_length&quot;:&quot;0&quot;,&quot;iso&quot;:&quot;0&quot;,&quot;shutter_speed&quot;:&quot;0&quot;,&quot;title&quot;:&quot;&quot;,&quot;orientation&quot;:&quot;0&quot;}\" data-image-title=\"\" data-image-description=\"\" data-image-caption=\"\" data-large-file=\"https:\/\/i0.wp.com\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2016\/03\/jazzstudie2016_PostkarteVS_web.jpg?fit=840%2C599&amp;ssl=1\" class=\"alignright size-thumbnail wp-image-8602\" src=\"https:\/\/i0.wp.com\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2016\/03\/jazzstudie2016_PostkarteVS_web-150x150.jpg?resize=150%2C150\" alt=\"\" width=\"150\" height=\"150\" srcset=\"https:\/\/i0.wp.com\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2016\/03\/jazzstudie2016_PostkarteVS_web.jpg?resize=150%2C150&amp;ssl=1 150w, https:\/\/i0.wp.com\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2016\/03\/jazzstudie2016_PostkarteVS_web.jpg?resize=144%2C144&amp;ssl=1 144w, https:\/\/i0.wp.com\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2016\/03\/jazzstudie2016_PostkarteVS_web.jpg?resize=96%2C96&amp;ssl=1 96w, https:\/\/i0.wp.com\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2016\/03\/jazzstudie2016_PostkarteVS_web.jpg?resize=24%2C24&amp;ssl=1 24w, https:\/\/i0.wp.com\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2016\/03\/jazzstudie2016_PostkarteVS_web.jpg?resize=36%2C36&amp;ssl=1 36w, https:\/\/i0.wp.com\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2016\/03\/jazzstudie2016_PostkarteVS_web.jpg?resize=48%2C48&amp;ssl=1 48w, https:\/\/i0.wp.com\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2016\/03\/jazzstudie2016_PostkarteVS_web.jpg?resize=64%2C64&amp;ssl=1 64w, https:\/\/i0.wp.com\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2016\/03\/jazzstudie2016_PostkarteVS_web.jpg?resize=32%2C32&amp;ssl=1 32w, https:\/\/i0.wp.com\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2016\/03\/jazzstudie2016_PostkarteVS_web.jpg?resize=128%2C128&amp;ssl=1 128w, https:\/\/i0.wp.com\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2016\/03\/jazzstudie2016_PostkarteVS_web.jpg?zoom=2&amp;resize=150%2C150&amp;ssl=1 300w, https:\/\/i0.wp.com\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2016\/03\/jazzstudie2016_PostkarteVS_web.jpg?zoom=3&amp;resize=150%2C150&amp;ssl=1 450w\" sizes=\"auto, (max-width: 150px) 100vw, 150px\" \/><\/a>Neue <a href=\"http:\/\/www.jazzstudie2016.de\">jazzstudie2016<\/a> zeigt: Der Mut zur Improvisation wird mit nur 1.000 Euro monatlich belohnt<\/strong><\/p>\n<p>Jazz leistet einen wichtigen gesellschaftlichen Beitrag in der Kunst sowie im Bereich der kulturellen Bildung und doch bleiben die K\u00fcnstlerinnen und K\u00fcnstler schmerzlich unterbezahlt. Ihr durch musikalische Arbeit erzieltes Jahreseinkommen liegt bei durchschnittlich 12.500 Euro. Erkenntnisse wie diese liefert jetzt eine gro\u00dfangelegte Studie, die erstmals empirische Daten zu der aktuellen Lebens- und Arbeitssituation professioneller Jazzmusikerinnen und -musiker verf\u00fcgbar und f\u00fcr die breite \u00d6ffentlichkeit nachvollziehbar macht. Als Grundlage diente eine Online-Befragung mit \u00fcber 2.000 Teilnehmern. Auftraggeber der von dem Kulturwissenschaftler Thomas Renz vom Institut f\u00fcr Kulturpolitik der Universit\u00e4t Hildesheim verfassten Studie waren das Darmst\u00e4dter Jazzinstitut, die Union Deutscher Jazzmusiker und die Interessengemeinschaft Jazz Berlin.<\/p>\n<p>Bei der Vorstellung der Studie in Berlin sah auch Siegmund Ehrmann, Vorsitzender des Ausschusses f\u00fcr Kultur und Medien im Deutschen Bundestag, Handlungsbedarf: \u201eMit der jazzstudie2016 liegen endlich belastbare Zahlen vor, auf die Kulturpolitik jetzt reagieren muss. Dabei sind die Erkenntnisse weit \u00fcber die Jazzszene hinaus f\u00fcr viele frei arbeitende Kulturschaffende relevant.&#8220;<\/p>\n<p>&#8222;Diesen wichtigen wissenschaftlichen Beitrag zu unterst\u00fctzen war mir ein besonderes Anliegen&#8220;, so Kulturstaatsministerin Prof. Monika Gr\u00fctters in ihrem Vorwort zur Studie. \u201eIch hoffe, dass die Studie Diskussionen dar\u00fcber anregen wird, wie die Lebensbedingungen der Jazzmusikerinnen und -musiker ausk\u00f6mmlicher gestaltet werden k\u00f6nnen.&#8220; Die Kulturstaatsministerin beteiligte sich ebenso an der Finanzierung der Studie wie die Bundesl\u00e4nder Niedersachsen, Nordrhein-Westfalen und Berlin.<\/p>\n<p>Die Studie zeigt unter anderem, dass Jazz \u00fcberwiegend im urbanen Raum geschaffen wird. Die Jazzmetropolen K\u00f6ln und Berlin sind auch die Regionen, wo die meisten der Befragten leben und von denen nach Selbsteinsch\u00e4tzung der Jazzmusikerinnen und -musiker die wichtigsten k\u00fcnstlerischen Impulse ausgehen. Umso problematischer ist der Befund der Studie, dass insbesondere dort professionelle Musiker selten mit mehr als 50 Euro pro Auftritt nach Hause gehen.<\/p>\n<p>Studienleiter Thomas Renz sieht daher die Notwendigkeit einer generellen Verbesserung des Gagenniveaus. &#8222;Die Landschaft der privaten und selten mit \u00f6ffentlichen Mitteln gef\u00f6rderten Spielst\u00e4tten f\u00fcr Jazzmusik ist geschichtlich gewachsen und bedarf einer finanziellen St\u00e4rkung&#8220;, so seine Empfehlung.<\/p>\n<p>Gebhard Ullmann, Vorsitzender der Union Deutscher Jazzmusiker, sieht einen klaren kulturpolitischen Handlungsbedarf: \u201eDie Studie zeigt deutlich, dass spezifisch auf Jazz ausgerichtete F\u00f6rdersysteme fehlen. Erst wenn Bund, L\u00e4nder und Kommunen eine solide Infrastruktur f\u00fcr diese wichtige Kunstform bereitstellen, kann sich auch die Lebenssituation ihrer K\u00fcnstler nachhaltig verbessern.&#8220;<\/p>\n<p>Arndt Weidler vom Jazzinstitut Darmstadt wies darauf hin, dass Jazz und improvisierte Musik aus dem Musikleben in Deutschland nicht wegzudenken seien. Sie leisteten einen erheblichen Teil zur Weiterentwicklung von Kunst und Kultur in unserer Gesellschaft. Aktueller Jazz sei gekennzeichnet durch offene Grenzen zu anderen Genres wie Rock, Pop, Neue Musik und Klassik und ebenso zu anderen performativen K\u00fcnsten wie Tanz und Theater, aber auch Bildender Kunst oder Lyrik. In den letzten Jahrzehnten sei die aktive Jazzszene durch gezielte und intensive Nachwuchsf\u00f6rderma\u00dfnahmen und umfassende Studienm\u00f6glichkeiten stetig gewachsen. Dem m\u00fcsse die Kulturpolitik auf allen Ebenen nun auch Rechnung tragen.<\/p>\n<p>Die jazzstudie2016 lenkt den Blick auf die wesentlichen Problemfelder und liefert hier konkrete Handlungsans\u00e4tze f\u00fcr L\u00f6sungen in der Zukunft.<\/p>\n<p>Weitere Infos und die Studie zum Download unter <a href=\"http:\/\/www.jazzstudie2016.de\">www.jazzstudie2016.de<\/a>.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Neue jazzstudie2016 zeigt: Der Mut zur Improvisation wird mit nur 1.000 Euro monatlich belohnt Jazz leistet einen wichtigen gesellschaftlichen Beitrag in der Kunst sowie im Bereich der kulturellen Bildung und doch bleiben die K\u00fcnstlerinnen und K\u00fcnstler schmerzlich unterbezahlt. Ihr durch musikalische Arbeit erzieltes Jahreseinkommen liegt bei durchschnittlich 12.500 Euro. Erkenntnisse wie diese liefert jetzt eine gro\u00dfangelegte Studie, die erstmals empirische Daten zu der aktuellen Lebens- und Arbeitssituation professioneller Jazzmusikerinnen und -musiker verf\u00fcgbar und f\u00fcr die breite \u00d6ffentlichkeit nachvollziehbar macht. Als Grundlage diente eine Online-Befragung mit \u00fcber 2.000 Teilnehmern. Auftraggeber der von dem Kulturwissenschaftler Thomas Renz vom Institut f\u00fcr Kulturpolitik der Universit\u00e4t Hildesheim verfassten Studie waren das Darmst\u00e4dter Jazzinstitut, die Union Deutscher Jazzmusiker und die Interessengemeinschaft Jazz Berlin. Bei der Vorstellung der Studie in Berlin sah auch Siegmund Ehrmann, Vorsitzender des Ausschusses f\u00fcr Kultur und Medien im Deutschen Bundestag, Handlungsbedarf: \u201eMit der jazzstudie2016 liegen endlich belastbare Zahlen vor, auf die Kulturpolitik jetzt reagieren muss. Dabei sind die Erkenntnisse weit \u00fcber die Jazzszene hinaus f\u00fcr viele frei arbeitende Kulturschaffende relevant.&#8220; &#8222;Diesen wichtigen wissenschaftlichen Beitrag zu unterst\u00fctzen war mir ein besonderes Anliegen&#8220;, so Kulturstaatsministerin Prof. Monika Gr\u00fctters in &hellip;<\/p>\n","protected":false},"author":18,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"_jetpack_memberships_contains_paid_content":false,"footnotes":"","jetpack_publicize_message":"","jetpack_publicize_feature_enabled":true,"jetpack_social_post_already_shared":false,"jetpack_social_options":{"image_generator_settings":{"template":"highway","default_image_id":0,"font":"","enabled":false},"version":2}},"categories":[633],"tags":[66,104,137,1174,801,200,1007,1065,277,278,281,798,316,852,327,332,818,447,1250,499,571],"coauthors":[695],"class_list":["post-8740","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-nachrichten","tag-berlin","tag-bundestag","tag-deutschland","tag-download","tag-gebhard-ullmann","tag-gesellschaft","tag-improvisation","tag-improvisierte-musik","tag-jazzinstitut","tag-jazzinstitut-darmstadt","tag-jazzmusiker","tag-jazzmusikerinnen","tag-klassik","tag-koeln","tag-kultur","tag-kulturpolitik","tag-nordrhein-westfalen","tag-pop","tag-rock","tag-siegmund-ehrmann","tag-union-deutscher-jazzmusiker"],"yoast_head":"<!-- This site is optimized with the Yoast SEO plugin v27.7 - https:\/\/yoast.com\/product\/yoast-seo-wordpress\/ -->\n<title>Leidenschaftlich kreativ - schlecht bezahlt! - JazzZeitung<\/title>\n<meta name=\"robots\" content=\"index, follow, max-snippet:-1, max-image-preview:large, max-video-preview:-1\" \/>\n<link rel=\"canonical\" href=\"https:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/2016\/03\/leidenschaftlich-kreativ-schlecht-bezahlt-2\/\" \/>\n<meta property=\"og:locale\" content=\"de_DE\" \/>\n<meta property=\"og:type\" content=\"article\" \/>\n<meta property=\"og:title\" content=\"Leidenschaftlich kreativ - schlecht bezahlt! - JazzZeitung\" \/>\n<meta property=\"og:description\" content=\"Neue jazzstudie2016 zeigt: Der Mut zur Improvisation wird mit nur 1.000 Euro monatlich belohnt Jazz leistet einen wichtigen gesellschaftlichen Beitrag in der Kunst sowie im Bereich der kulturellen Bildung und doch bleiben die K\u00fcnstlerinnen und K\u00fcnstler schmerzlich unterbezahlt. Ihr durch musikalische Arbeit erzieltes Jahreseinkommen liegt bei durchschnittlich 12.500 Euro. Erkenntnisse wie diese liefert jetzt eine gro\u00dfangelegte Studie, die erstmals empirische Daten zu der aktuellen Lebens- und Arbeitssituation professioneller Jazzmusikerinnen und -musiker verf\u00fcgbar und f\u00fcr die breite \u00d6ffentlichkeit nachvollziehbar macht. Als Grundlage diente eine Online-Befragung mit \u00fcber 2.000 Teilnehmern. Auftraggeber der von dem Kulturwissenschaftler Thomas Renz vom Institut f\u00fcr Kulturpolitik der Universit\u00e4t Hildesheim verfassten Studie waren das Darmst\u00e4dter Jazzinstitut, die Union Deutscher Jazzmusiker und die Interessengemeinschaft Jazz Berlin. Bei der Vorstellung der Studie in Berlin sah auch Siegmund Ehrmann, Vorsitzender des Ausschusses f\u00fcr Kultur und Medien im Deutschen Bundestag, Handlungsbedarf: \u201eMit der jazzstudie2016 liegen endlich belastbare Zahlen vor, auf die Kulturpolitik jetzt reagieren muss. Dabei sind die Erkenntnisse weit \u00fcber die Jazzszene hinaus f\u00fcr viele frei arbeitende Kulturschaffende relevant.&#8220; &#8222;Diesen wichtigen wissenschaftlichen Beitrag zu unterst\u00fctzen war mir ein besonderes Anliegen&#8220;, so Kulturstaatsministerin Prof. Monika Gr\u00fctters in &hellip;\" \/>\n<meta property=\"og:url\" content=\"https:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/2016\/03\/leidenschaftlich-kreativ-schlecht-bezahlt-2\/\" \/>\n<meta property=\"og:site_name\" content=\"JazzZeitung\" \/>\n<meta property=\"article:publisher\" content=\"https:\/\/www.facebook.com\/JazzZeitung\/\" \/>\n<meta property=\"article:published_time\" content=\"2016-03-16T13:00:56+00:00\" \/>\n<meta property=\"og:image\" content=\"http:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2016\/03\/jazzstudie2016_PostkarteVS_web-150x150.jpg\" \/>\n<meta name=\"author\" content=\"Redaktion JazzZeitung\" \/>\n<script type=\"application\/ld+json\" class=\"yoast-schema-graph\">{\"@context\":\"https:\\\/\\\/schema.org\",\"@graph\":[{\"@type\":\"Article\",\"@id\":\"https:\\\/\\\/www.jazzzeitung.de\\\/cms\\\/2016\\\/03\\\/leidenschaftlich-kreativ-schlecht-bezahlt-2\\\/#article\",\"isPartOf\":{\"@id\":\"https:\\\/\\\/www.jazzzeitung.de\\\/cms\\\/2016\\\/03\\\/leidenschaftlich-kreativ-schlecht-bezahlt-2\\\/\"},\"author\":{\"name\":\"Redaktion JazzZeitung\",\"@id\":\"https:\\\/\\\/www.jazzzeitung.de\\\/cms\\\/#\\\/schema\\\/person\\\/2245b36b9cd1d24cea10f01c031fb92b\"},\"headline\":\"Leidenschaftlich kreativ &#8211; schlecht bezahlt!\",\"datePublished\":\"2016-03-16T13:00:56+00:00\",\"mainEntityOfPage\":{\"@id\":\"https:\\\/\\\/www.jazzzeitung.de\\\/cms\\\/2016\\\/03\\\/leidenschaftlich-kreativ-schlecht-bezahlt-2\\\/\"},\"wordCount\":536,\"commentCount\":0,\"publisher\":{\"@id\":\"https:\\\/\\\/www.jazzzeitung.de\\\/cms\\\/#organization\"},\"image\":{\"@id\":\"https:\\\/\\\/www.jazzzeitung.de\\\/cms\\\/2016\\\/03\\\/leidenschaftlich-kreativ-schlecht-bezahlt-2\\\/#primaryimage\"},\"thumbnailUrl\":\"http:\\\/\\\/www.jazzzeitung.de\\\/cms\\\/wp-content\\\/uploads\\\/2016\\\/03\\\/jazzstudie2016_PostkarteVS_web-150x150.jpg\",\"keywords\":[\"Berlin\",\"Bundestag\",\"Deutschland\",\"Download\",\"Gebhard Ullmann\",\"Gesellschaft\",\"Improvisation\",\"Improvisierte Musik\",\"Jazzinstitut\",\"Jazzinstitut Darmstadt\",\"Jazzmusiker\",\"Jazzmusikerinnen\",\"Klassik\",\"K\u00f6ln\",\"Kultur\",\"Kulturpolitik\",\"Nordrhein-Westfalen\",\"Pop\",\"Rock\",\"Siegmund Ehrmann\",\"Union deutscher Jazzmusiker\"],\"articleSection\":[\"News\"],\"inLanguage\":\"de\",\"potentialAction\":[{\"@type\":\"CommentAction\",\"name\":\"Comment\",\"target\":[\"https:\\\/\\\/www.jazzzeitung.de\\\/cms\\\/2016\\\/03\\\/leidenschaftlich-kreativ-schlecht-bezahlt-2\\\/#respond\"]}]},{\"@type\":\"WebPage\",\"@id\":\"https:\\\/\\\/www.jazzzeitung.de\\\/cms\\\/2016\\\/03\\\/leidenschaftlich-kreativ-schlecht-bezahlt-2\\\/\",\"url\":\"https:\\\/\\\/www.jazzzeitung.de\\\/cms\\\/2016\\\/03\\\/leidenschaftlich-kreativ-schlecht-bezahlt-2\\\/\",\"name\":\"Leidenschaftlich kreativ - schlecht bezahlt! - JazzZeitung\",\"isPartOf\":{\"@id\":\"https:\\\/\\\/www.jazzzeitung.de\\\/cms\\\/#website\"},\"primaryImageOfPage\":{\"@id\":\"https:\\\/\\\/www.jazzzeitung.de\\\/cms\\\/2016\\\/03\\\/leidenschaftlich-kreativ-schlecht-bezahlt-2\\\/#primaryimage\"},\"image\":{\"@id\":\"https:\\\/\\\/www.jazzzeitung.de\\\/cms\\\/2016\\\/03\\\/leidenschaftlich-kreativ-schlecht-bezahlt-2\\\/#primaryimage\"},\"thumbnailUrl\":\"http:\\\/\\\/www.jazzzeitung.de\\\/cms\\\/wp-content\\\/uploads\\\/2016\\\/03\\\/jazzstudie2016_PostkarteVS_web-150x150.jpg\",\"datePublished\":\"2016-03-16T13:00:56+00:00\",\"breadcrumb\":{\"@id\":\"https:\\\/\\\/www.jazzzeitung.de\\\/cms\\\/2016\\\/03\\\/leidenschaftlich-kreativ-schlecht-bezahlt-2\\\/#breadcrumb\"},\"inLanguage\":\"de\",\"potentialAction\":[{\"@type\":\"ReadAction\",\"target\":[\"https:\\\/\\\/www.jazzzeitung.de\\\/cms\\\/2016\\\/03\\\/leidenschaftlich-kreativ-schlecht-bezahlt-2\\\/\"]}]},{\"@type\":\"ImageObject\",\"inLanguage\":\"de\",\"@id\":\"https:\\\/\\\/www.jazzzeitung.de\\\/cms\\\/2016\\\/03\\\/leidenschaftlich-kreativ-schlecht-bezahlt-2\\\/#primaryimage\",\"url\":\"http:\\\/\\\/www.jazzzeitung.de\\\/cms\\\/wp-content\\\/uploads\\\/2016\\\/03\\\/jazzstudie2016_PostkarteVS_web-150x150.jpg\",\"contentUrl\":\"http:\\\/\\\/www.jazzzeitung.de\\\/cms\\\/wp-content\\\/uploads\\\/2016\\\/03\\\/jazzstudie2016_PostkarteVS_web-150x150.jpg\"},{\"@type\":\"BreadcrumbList\",\"@id\":\"https:\\\/\\\/www.jazzzeitung.de\\\/cms\\\/2016\\\/03\\\/leidenschaftlich-kreativ-schlecht-bezahlt-2\\\/#breadcrumb\",\"itemListElement\":[{\"@type\":\"ListItem\",\"position\":1,\"name\":\"Startseite\",\"item\":\"https:\\\/\\\/www.jazzzeitung.de\\\/cms\\\/\"},{\"@type\":\"ListItem\",\"position\":2,\"name\":\"Leidenschaftlich kreativ &#8211; schlecht bezahlt!\"}]},{\"@type\":\"WebSite\",\"@id\":\"https:\\\/\\\/www.jazzzeitung.de\\\/cms\\\/#website\",\"url\":\"https:\\\/\\\/www.jazzzeitung.de\\\/cms\\\/\",\"name\":\"JazzZeitung\",\"description\":\"Jazz-News und Jazz-Kontroverses\",\"publisher\":{\"@id\":\"https:\\\/\\\/www.jazzzeitung.de\\\/cms\\\/#organization\"},\"potentialAction\":[{\"@type\":\"SearchAction\",\"target\":{\"@type\":\"EntryPoint\",\"urlTemplate\":\"https:\\\/\\\/www.jazzzeitung.de\\\/cms\\\/?s={search_term_string}\"},\"query-input\":{\"@type\":\"PropertyValueSpecification\",\"valueRequired\":true,\"valueName\":\"search_term_string\"}}],\"inLanguage\":\"de\"},{\"@type\":\"Organization\",\"@id\":\"https:\\\/\\\/www.jazzzeitung.de\\\/cms\\\/#organization\",\"name\":\"JazzZeitung online\",\"url\":\"https:\\\/\\\/www.jazzzeitung.de\\\/cms\\\/\",\"logo\":{\"@type\":\"ImageObject\",\"inLanguage\":\"de\",\"@id\":\"https:\\\/\\\/www.jazzzeitung.de\\\/cms\\\/#\\\/schema\\\/logo\\\/image\\\/\",\"url\":\"https:\\\/\\\/i0.wp.com\\\/www.jazzzeitung.de\\\/cms\\\/wp-content\\\/uploads\\\/2015\\\/08\\\/JAZZZEITUNGDE_Logo_Neu.png?fit=499%2C200&ssl=1\",\"contentUrl\":\"https:\\\/\\\/i0.wp.com\\\/www.jazzzeitung.de\\\/cms\\\/wp-content\\\/uploads\\\/2015\\\/08\\\/JAZZZEITUNGDE_Logo_Neu.png?fit=499%2C200&ssl=1\",\"width\":499,\"height\":200,\"caption\":\"JazzZeitung online\"},\"image\":{\"@id\":\"https:\\\/\\\/www.jazzzeitung.de\\\/cms\\\/#\\\/schema\\\/logo\\\/image\\\/\"},\"sameAs\":[\"https:\\\/\\\/www.facebook.com\\\/JazzZeitung\\\/\"]},{\"@type\":\"Person\",\"@id\":\"https:\\\/\\\/www.jazzzeitung.de\\\/cms\\\/#\\\/schema\\\/person\\\/2245b36b9cd1d24cea10f01c031fb92b\",\"name\":\"Redaktion JazzZeitung\",\"image\":{\"@type\":\"ImageObject\",\"inLanguage\":\"de\",\"@id\":\"https:\\\/\\\/i0.wp.com\\\/www.jazzzeitung.de\\\/cms\\\/wp-content\\\/uploads\\\/2015\\\/08\\\/JAZZZEITUNGDE_Logo_Neu.png?resize=96%2C96&ssl=159975dcacb611b5700bd619b5daf0a7a\",\"url\":\"https:\\\/\\\/i0.wp.com\\\/www.jazzzeitung.de\\\/cms\\\/wp-content\\\/uploads\\\/2015\\\/08\\\/JAZZZEITUNGDE_Logo_Neu.png?resize=96%2C96&ssl=1\",\"contentUrl\":\"https:\\\/\\\/i0.wp.com\\\/www.jazzzeitung.de\\\/cms\\\/wp-content\\\/uploads\\\/2015\\\/08\\\/JAZZZEITUNGDE_Logo_Neu.png?resize=96%2C96&ssl=1\",\"caption\":\"Redaktion JazzZeitung\"},\"description\":\"Artikel der Redaktion der JazzZeitung.\",\"sameAs\":[\"http:\\\/\\\/www.jazzzeitung.de\\\/cms\\\/\"],\"url\":\"https:\\\/\\\/www.jazzzeitung.de\\\/cms\\\/author\\\/redaktion\\\/\"}]}<\/script>\n<!-- \/ Yoast SEO plugin. -->","yoast_head_json":{"title":"Leidenschaftlich kreativ - schlecht bezahlt! - JazzZeitung","robots":{"index":"index","follow":"follow","max-snippet":"max-snippet:-1","max-image-preview":"max-image-preview:large","max-video-preview":"max-video-preview:-1"},"canonical":"https:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/2016\/03\/leidenschaftlich-kreativ-schlecht-bezahlt-2\/","og_locale":"de_DE","og_type":"article","og_title":"Leidenschaftlich kreativ - schlecht bezahlt! - JazzZeitung","og_description":"Neue jazzstudie2016 zeigt: Der Mut zur Improvisation wird mit nur 1.000 Euro monatlich belohnt Jazz leistet einen wichtigen gesellschaftlichen Beitrag in der Kunst sowie im Bereich der kulturellen Bildung und doch bleiben die K\u00fcnstlerinnen und K\u00fcnstler schmerzlich unterbezahlt. Ihr durch musikalische Arbeit erzieltes Jahreseinkommen liegt bei durchschnittlich 12.500 Euro. Erkenntnisse wie diese liefert jetzt eine gro\u00dfangelegte Studie, die erstmals empirische Daten zu der aktuellen Lebens- und Arbeitssituation professioneller Jazzmusikerinnen und -musiker verf\u00fcgbar und f\u00fcr die breite \u00d6ffentlichkeit nachvollziehbar macht. Als Grundlage diente eine Online-Befragung mit \u00fcber 2.000 Teilnehmern. Auftraggeber der von dem Kulturwissenschaftler Thomas Renz vom Institut f\u00fcr Kulturpolitik der Universit\u00e4t Hildesheim verfassten Studie waren das Darmst\u00e4dter Jazzinstitut, die Union Deutscher Jazzmusiker und die Interessengemeinschaft Jazz Berlin. Bei der Vorstellung der Studie in Berlin sah auch Siegmund Ehrmann, Vorsitzender des Ausschusses f\u00fcr Kultur und Medien im Deutschen Bundestag, Handlungsbedarf: \u201eMit der jazzstudie2016 liegen endlich belastbare Zahlen vor, auf die Kulturpolitik jetzt reagieren muss. Dabei sind die Erkenntnisse weit \u00fcber die Jazzszene hinaus f\u00fcr viele frei arbeitende Kulturschaffende relevant.&#8220; &#8222;Diesen wichtigen wissenschaftlichen Beitrag zu unterst\u00fctzen war mir ein besonderes Anliegen&#8220;, so Kulturstaatsministerin Prof. Monika Gr\u00fctters in &hellip;","og_url":"https:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/2016\/03\/leidenschaftlich-kreativ-schlecht-bezahlt-2\/","og_site_name":"JazzZeitung","article_publisher":"https:\/\/www.facebook.com\/JazzZeitung\/","article_published_time":"2016-03-16T13:00:56+00:00","og_image":[{"url":"http:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2016\/03\/jazzstudie2016_PostkarteVS_web-150x150.jpg","type":"","width":"","height":""}],"author":"Redaktion JazzZeitung","schema":{"@context":"https:\/\/schema.org","@graph":[{"@type":"Article","@id":"https:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/2016\/03\/leidenschaftlich-kreativ-schlecht-bezahlt-2\/#article","isPartOf":{"@id":"https:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/2016\/03\/leidenschaftlich-kreativ-schlecht-bezahlt-2\/"},"author":{"name":"Redaktion JazzZeitung","@id":"https:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/#\/schema\/person\/2245b36b9cd1d24cea10f01c031fb92b"},"headline":"Leidenschaftlich kreativ &#8211; schlecht bezahlt!","datePublished":"2016-03-16T13:00:56+00:00","mainEntityOfPage":{"@id":"https:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/2016\/03\/leidenschaftlich-kreativ-schlecht-bezahlt-2\/"},"wordCount":536,"commentCount":0,"publisher":{"@id":"https:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/#organization"},"image":{"@id":"https:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/2016\/03\/leidenschaftlich-kreativ-schlecht-bezahlt-2\/#primaryimage"},"thumbnailUrl":"http:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2016\/03\/jazzstudie2016_PostkarteVS_web-150x150.jpg","keywords":["Berlin","Bundestag","Deutschland","Download","Gebhard Ullmann","Gesellschaft","Improvisation","Improvisierte Musik","Jazzinstitut","Jazzinstitut Darmstadt","Jazzmusiker","Jazzmusikerinnen","Klassik","K\u00f6ln","Kultur","Kulturpolitik","Nordrhein-Westfalen","Pop","Rock","Siegmund Ehrmann","Union deutscher Jazzmusiker"],"articleSection":["News"],"inLanguage":"de","potentialAction":[{"@type":"CommentAction","name":"Comment","target":["https:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/2016\/03\/leidenschaftlich-kreativ-schlecht-bezahlt-2\/#respond"]}]},{"@type":"WebPage","@id":"https:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/2016\/03\/leidenschaftlich-kreativ-schlecht-bezahlt-2\/","url":"https:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/2016\/03\/leidenschaftlich-kreativ-schlecht-bezahlt-2\/","name":"Leidenschaftlich kreativ - schlecht bezahlt! - JazzZeitung","isPartOf":{"@id":"https:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/#website"},"primaryImageOfPage":{"@id":"https:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/2016\/03\/leidenschaftlich-kreativ-schlecht-bezahlt-2\/#primaryimage"},"image":{"@id":"https:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/2016\/03\/leidenschaftlich-kreativ-schlecht-bezahlt-2\/#primaryimage"},"thumbnailUrl":"http:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2016\/03\/jazzstudie2016_PostkarteVS_web-150x150.jpg","datePublished":"2016-03-16T13:00:56+00:00","breadcrumb":{"@id":"https:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/2016\/03\/leidenschaftlich-kreativ-schlecht-bezahlt-2\/#breadcrumb"},"inLanguage":"de","potentialAction":[{"@type":"ReadAction","target":["https:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/2016\/03\/leidenschaftlich-kreativ-schlecht-bezahlt-2\/"]}]},{"@type":"ImageObject","inLanguage":"de","@id":"https:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/2016\/03\/leidenschaftlich-kreativ-schlecht-bezahlt-2\/#primaryimage","url":"http:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2016\/03\/jazzstudie2016_PostkarteVS_web-150x150.jpg","contentUrl":"http:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2016\/03\/jazzstudie2016_PostkarteVS_web-150x150.jpg"},{"@type":"BreadcrumbList","@id":"https:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/2016\/03\/leidenschaftlich-kreativ-schlecht-bezahlt-2\/#breadcrumb","itemListElement":[{"@type":"ListItem","position":1,"name":"Startseite","item":"https:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/"},{"@type":"ListItem","position":2,"name":"Leidenschaftlich kreativ &#8211; schlecht bezahlt!"}]},{"@type":"WebSite","@id":"https:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/#website","url":"https:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/","name":"JazzZeitung","description":"Jazz-News und Jazz-Kontroverses","publisher":{"@id":"https:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/#organization"},"potentialAction":[{"@type":"SearchAction","target":{"@type":"EntryPoint","urlTemplate":"https:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/?s={search_term_string}"},"query-input":{"@type":"PropertyValueSpecification","valueRequired":true,"valueName":"search_term_string"}}],"inLanguage":"de"},{"@type":"Organization","@id":"https:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/#organization","name":"JazzZeitung online","url":"https:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/","logo":{"@type":"ImageObject","inLanguage":"de","@id":"https:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/#\/schema\/logo\/image\/","url":"https:\/\/i0.wp.com\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2015\/08\/JAZZZEITUNGDE_Logo_Neu.png?fit=499%2C200&ssl=1","contentUrl":"https:\/\/i0.wp.com\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2015\/08\/JAZZZEITUNGDE_Logo_Neu.png?fit=499%2C200&ssl=1","width":499,"height":200,"caption":"JazzZeitung online"},"image":{"@id":"https:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/#\/schema\/logo\/image\/"},"sameAs":["https:\/\/www.facebook.com\/JazzZeitung\/"]},{"@type":"Person","@id":"https:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/#\/schema\/person\/2245b36b9cd1d24cea10f01c031fb92b","name":"Redaktion JazzZeitung","image":{"@type":"ImageObject","inLanguage":"de","@id":"https:\/\/i0.wp.com\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2015\/08\/JAZZZEITUNGDE_Logo_Neu.png?resize=96%2C96&ssl=159975dcacb611b5700bd619b5daf0a7a","url":"https:\/\/i0.wp.com\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2015\/08\/JAZZZEITUNGDE_Logo_Neu.png?resize=96%2C96&ssl=1","contentUrl":"https:\/\/i0.wp.com\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2015\/08\/JAZZZEITUNGDE_Logo_Neu.png?resize=96%2C96&ssl=1","caption":"Redaktion JazzZeitung"},"description":"Artikel der Redaktion der JazzZeitung.","sameAs":["http:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/"],"url":"https:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/author\/redaktion\/"}]}},"wp-worthy-pixel":{"ignored":false,"public":null,"server":null,"url":null},"wp-worthy-type":"normal","jetpack_publicize_connections":[],"cc_featured_image_caption":{"caption_text":false,"source_text":false,"source_url":false},"jetpack_featured_media_url":"","jetpack_shortlink":"https:\/\/wp.me\/p3KEcT-2gY","jetpack-related-posts":[{"id":6273,"url":"https:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/2015\/06\/jazzstudie-2015-gestartet\/","url_meta":{"origin":8740,"position":0},"title":"Jazzstudie 2015 gestartet","author":"Redaktion JazzZeitung","date":"1. Juni 2015","format":false,"excerpt":"Heute startet die Online-Befragung im Rahmen der Studie zu Lebens- und Arbeitsbedingungen von Jazzmusiker\/-innen in Deutschland, die vom Institut f\u00fcr Kulturpolitik der Universit\u00e4t Hildesheim ausgerichtet wird. Zur Teilnahme aufgerufen sind alle Jazzmusikerinnen und -musiker, die in Deutschland leben und\/oder arbeiten. Immer wieder wird die \u00f6konomische Situation von Jazzmusiker\/-innen als prek\u00e4r\u2026","rel":"","context":"In &quot;News&quot;","block_context":{"text":"News","link":"https:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/thema\/nachrichten\/"},"img":{"alt_text":"","src":"https:\/\/i0.wp.com\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2015\/06\/jazzstudie2015_PostkarteVS-e1433167940571.jpg?resize=350%2C200","width":350,"height":200,"srcset":"https:\/\/i0.wp.com\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2015\/06\/jazzstudie2015_PostkarteVS-e1433167940571.jpg?resize=350%2C200 1x, https:\/\/i0.wp.com\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2015\/06\/jazzstudie2015_PostkarteVS-e1433167940571.jpg?resize=525%2C300 1.5x, https:\/\/i0.wp.com\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2015\/06\/jazzstudie2015_PostkarteVS-e1433167940571.jpg?resize=700%2C400 2x, https:\/\/i0.wp.com\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2015\/06\/jazzstudie2015_PostkarteVS-e1433167940571.jpg?resize=1050%2C600 3x, https:\/\/i0.wp.com\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2015\/06\/jazzstudie2015_PostkarteVS-e1433167940571.jpg?resize=1400%2C800 4x"},"classes":[]},{"id":5164,"url":"https:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/2015\/01\/arm-aber-gluecklich\/","url_meta":{"origin":8740,"position":1},"title":"Arm, aber gl\u00fccklich?","author":"Peter Ortmann","date":"5. Januar 2015","format":false,"excerpt":"Die Mehrzahl der Musikhochschulen in Deutschland (17 von 23) bieten komplette Studieng\u00e4nge f\u00fcr Jazz und \u00c4hnliches an, darunter mindestens eine Fachhochschule, n\u00e4mlich die in Osnabr\u00fcck. Daraus resultiert ein j\u00e4hrlicher Output vieler hochqualifizierter Jazzmusikerinnen und Jazzmusiker. Was die Zeit \"danach\", also nach dem Studium betrifft, so dr\u00e4ngt sich der Verdacht auf,\u2026","rel":"","context":"In &quot;Blog&quot;","block_context":{"text":"Blog","link":"https:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/thema\/blog\/"},"img":{"alt_text":"gluecklich","src":"https:\/\/i0.wp.com\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2015\/01\/gluecklich-150x150.jpg?resize=350%2C200","width":350,"height":200},"classes":[]},{"id":18817,"url":"https:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/2019\/03\/improvisation-und-jazz-fuer-kinder-bei-der-jazzahead-2019-in-bremen\/","url_meta":{"origin":8740,"position":2},"title":"Improvisation und Jazz f\u00fcr Kinder bei der jazzahead! 2019 in Bremen","author":"Redaktion JazzZeitung","date":"4. M\u00e4rz 2019","format":false,"excerpt":"Die Fachtagung Improvisation und Jazz f\u00fcr Kinder findet am Donnerstag den 25. April 2019 im Kulturzentrum Schlachthof statt. Sie richtet sich an Jazzmusikerinnen und Jazzmusiker, Musikvermittlerinnen und -vermittler, genauso wie Musiklehrkr\u00e4fte und Studierende. Zum ersten Mal gibt es im Rahmen der Fachtagung drei Showcase-Konzerte, welche sich auch an Kinder im\u2026","rel":"","context":"In &quot;News&quot;","block_context":{"text":"News","link":"https:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/thema\/nachrichten\/"},"img":{"alt_text":"","src":"https:\/\/i0.wp.com\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2019\/03\/KinderDSC_5155.jpg?fit=1200%2C750&ssl=1&resize=350%2C200","width":350,"height":200,"srcset":"https:\/\/i0.wp.com\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2019\/03\/KinderDSC_5155.jpg?fit=1200%2C750&ssl=1&resize=350%2C200 1x, https:\/\/i0.wp.com\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2019\/03\/KinderDSC_5155.jpg?fit=1200%2C750&ssl=1&resize=525%2C300 1.5x, https:\/\/i0.wp.com\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2019\/03\/KinderDSC_5155.jpg?fit=1200%2C750&ssl=1&resize=700%2C400 2x, https:\/\/i0.wp.com\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2019\/03\/KinderDSC_5155.jpg?fit=1200%2C750&ssl=1&resize=1050%2C600 3x"},"classes":[]},{"id":26858,"url":"https:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/2022\/03\/jazzstudie-2022-online-befragung-von-jazzmusikerinnen-ab-10-03-jazzfest-rottweil-neue-programmhighlights\/","url_meta":{"origin":8740,"position":3},"title":"+++ Jazzstudie 2022: Online-Befragung von Jazzmusiker*innen ab 10.03. +++ Jazzfest Rottweil: Neue Programmhighlights +++","author":"Redaktion JazzZeitung","date":"17. M\u00e4rz 2022","format":false,"excerpt":"Online-Befragung zur Jazzstudie 2022 der Deutschen Jazzunion Die Deutsche Jazzunionstellt die Lebens- und Arbeitssituation von Jazzmusikerinnen erneut auf den Pr\u00fcfstand. Dazu ist am 10.03.2022 die gro\u00dfangelegte Online-Befragung gestartet. SIe richtet sich an alle professionellen Jazzmusikerinnen und -p\u00e4dagog*innen, die schwerpunktm\u00e4\u00dfig in Deutschland t\u00e4tig sind. Es sollen Ver\u00e4nderungen der sozio\u00f6konimischen Lage seit\u2026","rel":"","context":"In &quot;News&quot;","block_context":{"text":"News","link":"https:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/thema\/nachrichten\/"},"img":{"alt_text":"","src":"https:\/\/i0.wp.com\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2019\/10\/P1526924-Exotica-K%C3%A4nzig-shadow-Foto-TJ-Krebs.jpg?fit=800%2C1200&ssl=1&resize=350%2C200","width":350,"height":200,"srcset":"https:\/\/i0.wp.com\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2019\/10\/P1526924-Exotica-K%C3%A4nzig-shadow-Foto-TJ-Krebs.jpg?fit=800%2C1200&ssl=1&resize=350%2C200 1x, https:\/\/i0.wp.com\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2019\/10\/P1526924-Exotica-K%C3%A4nzig-shadow-Foto-TJ-Krebs.jpg?fit=800%2C1200&ssl=1&resize=525%2C300 1.5x, https:\/\/i0.wp.com\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2019\/10\/P1526924-Exotica-K%C3%A4nzig-shadow-Foto-TJ-Krebs.jpg?fit=800%2C1200&ssl=1&resize=700%2C400 2x"},"classes":[]},{"id":2234,"url":"https:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/2013\/09\/von-der-notwendigkeit-der-lobbyarbeit\/","url_meta":{"origin":8740,"position":4},"title":"Von der Notwendigkeit der Lobbyarbeit \u2013 Neuigkeiten aus der Union Deutscher Jazzmusiker","author":"Ursula Gaisa","date":"16. September 2013","format":false,"excerpt":"Die Union Deutscher Jazzmusiker kann mit Stolz vermelden, dass sie nach einer Verdreifachung ihrer Mitgliederzahlen 40 Jahre nach ihrer Gr\u00fcndung mit \u00fcber 400 Mitgliedern ungemein vital und pr\u00e4sent ist.","rel":"","context":"In &quot;JazzZeitung (print)&quot;","block_context":{"text":"JazzZeitung (print)","link":"https:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/thema\/archiv\/jazzzeitung-print\/"},"img":{"alt_text":"(2) Die UDJ-Vorsitzende Julia H\u00fclsmann beim Jubil\u00e4um der Initiative Musik","src":"https:\/\/i0.wp.com\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2013\/09\/2-Die-UDJ-Vorsitzende-Julia-H%C3%BClsmann-beim-Jubil%C3%A4um-der-Initiative-Musik-300x200.jpg?resize=350%2C200","width":350,"height":200},"classes":[]},{"id":14205,"url":"https:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/2017\/11\/nikolaus-neuser-ist-neuer-vorsitzender-der-union-deutscher-jazzmusiker\/","url_meta":{"origin":8740,"position":5},"title":"Nikolaus Neuser ist neuer Vorsitzender der Union Deutscher Jazzmusiker","author":"Redaktion JazzZeitung","date":"7. November 2017","format":false,"excerpt":"Der Berliner Jazztrompeter Nikolaus Neuser ist neuer Vorsitzender der Union Deutscher Jazzmusiker (UDJ). Er wurde auf der Mitgliederversammlung der berufs- und fachpolitischen Interessenvereinigung am 04. November 2017 in Berlin in das Amt gew\u00e4hlt. Neuser tritt die Nachfolge des Saxophonisten und Komponisten Gebhard Ullmann an, der den Vorsitz seit 2013 innehatte.\u2026","rel":"","context":"In &quot;News&quot;","block_context":{"text":"News","link":"https:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/thema\/nachrichten\/"},"img":{"alt_text":"UDJ-Vorstand und Gesch\u00e4ftsf\u00fchrer mit altem und neuem Vorsitzenden. V. l. n. r.: Silke Eberhard, Benjamin Schaefer, Anette von Eichel, Felix Falk,Gebhard Ullmann, Nikolaus Neuser, Alexandra Lehmler und Urs Johnen","src":"https:\/\/i0.wp.com\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2017\/11\/udj_vorstand_c_manuel_miethe.jpg?fit=1200%2C800&ssl=1&resize=350%2C200","width":350,"height":200,"srcset":"https:\/\/i0.wp.com\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2017\/11\/udj_vorstand_c_manuel_miethe.jpg?fit=1200%2C800&ssl=1&resize=350%2C200 1x, https:\/\/i0.wp.com\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2017\/11\/udj_vorstand_c_manuel_miethe.jpg?fit=1200%2C800&ssl=1&resize=525%2C300 1.5x, https:\/\/i0.wp.com\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2017\/11\/udj_vorstand_c_manuel_miethe.jpg?fit=1200%2C800&ssl=1&resize=700%2C400 2x, https:\/\/i0.wp.com\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2017\/11\/udj_vorstand_c_manuel_miethe.jpg?fit=1200%2C800&ssl=1&resize=1050%2C600 3x"},"classes":[]}],"jetpack_sharing_enabled":true,"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/8740","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-json\/wp\/v2\/users\/18"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=8740"}],"version-history":[{"count":2,"href":"https:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/8740\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":8743,"href":"https:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/8740\/revisions\/8743"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=8740"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=8740"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=8740"},{"taxonomy":"author","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-json\/wp\/v2\/coauthors?post=8740"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}