{"id":8658,"date":"2016-03-09T09:28:23","date_gmt":"2016-03-09T08:28:23","guid":{"rendered":"http:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/?p=8658"},"modified":"2016-03-09T09:30:25","modified_gmt":"2016-03-09T08:30:25","slug":"intensiv-melancholisch-genreuebergreifend-das-neue-album-des-vokalquartetts-niniwe-time-stands","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/2016\/03\/intensiv-melancholisch-genreuebergreifend-das-neue-album-des-vokalquartetts-niniwe-time-stands\/","title":{"rendered":"Intensiv, melancholisch, genre\u00fcbergreifend: Das neue Album des Vokalquartetts Niniwe \u2013 Time Stands Still"},"content":{"rendered":"<p><strong><a href=\"https:\/\/i0.wp.com\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2016\/03\/Niniwe-Time.jpg\" rel=\"attachment wp-att-8659\" class=\"thickbox no_icon\"><img data-recalc-dims=\"1\" loading=\"lazy\" decoding=\"async\" data-attachment-id=\"8659\" data-permalink=\"https:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/2016\/03\/intensiv-melancholisch-genreuebergreifend-das-neue-album-des-vokalquartetts-niniwe-time-stands\/niniwe-time\/\" data-orig-file=\"https:\/\/i0.wp.com\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2016\/03\/Niniwe-Time.jpg?fit=1417%2C1204&amp;ssl=1\" data-orig-size=\"1417,1204\" data-comments-opened=\"1\" data-image-meta=\"{&quot;aperture&quot;:&quot;0&quot;,&quot;credit&quot;:&quot;&quot;,&quot;camera&quot;:&quot;&quot;,&quot;caption&quot;:&quot;&quot;,&quot;created_timestamp&quot;:&quot;0&quot;,&quot;copyright&quot;:&quot;&quot;,&quot;focal_length&quot;:&quot;0&quot;,&quot;iso&quot;:&quot;0&quot;,&quot;shutter_speed&quot;:&quot;0&quot;,&quot;title&quot;:&quot;&quot;,&quot;orientation&quot;:&quot;1&quot;}\" data-image-title=\"Niniwe-Time\" data-image-description=\"\" data-image-caption=\"\" data-medium-file=\"https:\/\/i0.wp.com\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2016\/03\/Niniwe-Time.jpg?fit=300%2C255&amp;ssl=1\" data-large-file=\"https:\/\/i0.wp.com\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2016\/03\/Niniwe-Time.jpg?fit=706%2C600&amp;ssl=1\" class=\"alignright size-thumbnail wp-image-8659\" src=\"https:\/\/i0.wp.com\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2016\/03\/Niniwe-Time-150x150.jpg?resize=150%2C150\" alt=\"Niniwe-Time\" width=\"150\" height=\"150\" srcset=\"https:\/\/i0.wp.com\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2016\/03\/Niniwe-Time.jpg?resize=150%2C150&amp;ssl=1 150w, https:\/\/i0.wp.com\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2016\/03\/Niniwe-Time.jpg?resize=144%2C144&amp;ssl=1 144w, https:\/\/i0.wp.com\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2016\/03\/Niniwe-Time.jpg?resize=96%2C96&amp;ssl=1 96w, https:\/\/i0.wp.com\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2016\/03\/Niniwe-Time.jpg?resize=24%2C24&amp;ssl=1 24w, https:\/\/i0.wp.com\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2016\/03\/Niniwe-Time.jpg?resize=36%2C36&amp;ssl=1 36w, https:\/\/i0.wp.com\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2016\/03\/Niniwe-Time.jpg?resize=48%2C48&amp;ssl=1 48w, https:\/\/i0.wp.com\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2016\/03\/Niniwe-Time.jpg?resize=64%2C64&amp;ssl=1 64w, https:\/\/i0.wp.com\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2016\/03\/Niniwe-Time.jpg?resize=32%2C32&amp;ssl=1 32w, https:\/\/i0.wp.com\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2016\/03\/Niniwe-Time.jpg?resize=128%2C128&amp;ssl=1 128w, https:\/\/i0.wp.com\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2016\/03\/Niniwe-Time.jpg?zoom=2&amp;resize=150%2C150&amp;ssl=1 300w, https:\/\/i0.wp.com\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2016\/03\/Niniwe-Time.jpg?zoom=3&amp;resize=150%2C150&amp;ssl=1 450w\" sizes=\"auto, (max-width: 150px) 100vw, 150px\" \/><\/a>Von Michael Scheiner<\/strong> &#8211; \u201eClassics reloaded\u201c werden Konzerte des Berliner Vokalquartetts Niniwe marktgerecht angek\u00fcndigt. Mit ihrer aktuellen Cd \u201eTime stands still\u201c definiert es aber eher Klassik auf eigene Weise und reiht sich damit in den schmalen, aber langen Seitenarm vom Third Stream der 50er Jahre \u00fcber Jacques Loussiers \u201ePlay Bach\u201c bis zu vielf\u00e4ltigen heutigen Varianten von \u201eJazz meets classic\u201c ein. Der k\u00fcnstlerisch-musikalische Kern ist deshalb auch weit besser mit \u201eredefined\u201c beschreiben als mit \u201ereloaded\u201c, auch wenn dieses Verb heute fester Bestandteil der Pop-Ikonografie ist. Winnie Br\u00fcckner, die nach Studium und Jazznachwuchs-Stipendium das Ensemble 2002 gegr\u00fcndet hat, streift mit den delikaten Arrangements von Liedern mehrerer Jahrhunderte immer wieder die Genres Pop und Jazz. Mit der poporientierten, h\u00e4ufig groove-betonten Vokalmusik von Jungsbands wie Viva Voce und den Wise Guys aber haben Niniwe so gar nichts am Hut. Die vier S\u00e4ngerinnen holen die alten Werke mit kunstvoll verschlungenen Arrangements und unverwechselbarem Sound in die heutige Zeit. Dabei bleibt Br\u00fcckner, von der auch zwei eigene St\u00fccke enthalten sind, manchmal eng an der Vorlage, wie bei Edvard Griegs \u201eSolveigs sang\u201c. Bei anderen Arien, wie Henry Purcells \u201eIf love\u00b4s a sweet passion\u201c aus dessen Oper \u201eThe Fairy Queen\u201c, l\u00e4sst sie das Original weit hinter sich. Nach einer sanft-s\u00fc\u00dfen Einleitung wechselt sie die Taktart und pl\u00f6tzlich klingt die Barockmelodie fast wie ein zeitgem\u00e4\u00dfer Popsong \u2013 nur a capella. Verz\u00fcckte Begl\u00fcckung, dramatische Gef\u00fchlsaufwallung mit modernen Harmonien und ein Wiedereintauchen in seliges Schaukeln. Die Auswahl von Monteverdi bis Skrjabin, von der Renaissance-Komponistin Barbara Strozzi bis Schumann und Kapsberger enth\u00e4lt popul\u00e4re Hits, wie H\u00e4ndels \u201eLascia ch\u00b4io pianga\u201c und \u00dcberraschendes, wie die als textlose Vokalise gesungene \u201eDvor\u00e1k-Fantasie\u201c. Ein Klavier-Pr\u00e4ludium von Skrjabin erklingt mit zeitgen\u00f6ssischem Text in vierstimmig-polyphonem Gesang.<\/p>\n<p>\u201eTime stands still\u201c ist \u2013 wie es der Titel von John Dowlands innig-sch\u00f6nem Liebeslied verspricht \u2013 ein eher ruhiges Album, obwohl auch bewegtere und sogar explosive Momente enthalten sind. Und es ist ein Album voller Intensit\u00e4t, Schmerz und Melancholie. Musik, die einen gleicherma\u00dfen versinken, wie vergessen l\u00e4sst. In der man aufgehen, sich in wechselvollen Eindr\u00fccken verlieren kann. In der sich aber auch au\u00dferordentlich viel an Farben, Nuancen, an fein herausgearbeiteter Modernit\u00e4t jenseits von Genregrenzen und ein Ensemble entdecken l\u00e4sst, das stimmlich pr\u00e4zise und mit Hingabe auf sehr hohem Niveau agiert. Was noch fehlt, ist \u00f6ffentliche Anerkennung, wie sie sich bei Jungsbands fast selbstverst\u00e4ndlich einstellt. Stimmlich und musikalisch h\u00e4lt das weibliche Gl\u00fccks-Kleeblatt jederzeit mit.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Niniwe \u2013 vocal art: Time Stands Still<\/strong><\/p>\n<p>Helbling Verlag Hl-C7728CD<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Infos \/ Bestellungen: <a href=\"http:\/\/www.helblingchor.com\/\">www.helblingchor.com<\/a> und auf den bekannten Plattformen, sowie in einschl\u00e4gigen Fachgesch\u00e4ften<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Von Michael Scheiner &#8211; \u201eClassics reloaded\u201c werden Konzerte des Berliner Vokalquartetts Niniwe marktgerecht angek\u00fcndigt. Mit ihrer aktuellen Cd \u201eTime stands still\u201c definiert es aber eher Klassik auf eigene Weise und reiht sich damit in den schmalen, aber langen Seitenarm vom Third Stream der 50er Jahre \u00fcber Jacques Loussiers \u201ePlay Bach\u201c bis zu vielf\u00e4ltigen heutigen Varianten von \u201eJazz meets classic\u201c ein. Der k\u00fcnstlerisch-musikalische Kern ist deshalb auch weit besser mit \u201eredefined\u201c beschreiben als mit \u201ereloaded\u201c, auch wenn dieses Verb heute fester Bestandteil der Pop-Ikonografie ist. Winnie Br\u00fcckner, die nach Studium und Jazznachwuchs-Stipendium das Ensemble 2002 gegr\u00fcndet hat, streift mit den delikaten Arrangements von Liedern mehrerer Jahrhunderte immer wieder die Genres Pop und Jazz. Mit der poporientierten, h\u00e4ufig groove-betonten Vokalmusik von Jungsbands wie Viva Voce und den Wise Guys aber haben Niniwe so gar nichts am Hut. Die vier S\u00e4ngerinnen holen die alten Werke mit kunstvoll verschlungenen Arrangements und unverwechselbarem Sound in die heutige Zeit. Dabei bleibt Br\u00fcckner, von der auch zwei eigene St\u00fccke enthalten sind, manchmal eng an der Vorlage, wie bei Edvard Griegs \u201eSolveigs sang\u201c. Bei anderen Arien, wie Henry Purcells \u201eIf love\u00b4s a sweet &hellip;<\/p>\n","protected":false},"author":18,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"_jetpack_memberships_contains_paid_content":false,"footnotes":"","jetpack_publicize_message":"","jetpack_publicize_feature_enabled":true,"jetpack_social_post_already_shared":false,"jetpack_social_options":{"image_generator_settings":{"template":"highway","default_image_id":0,"font":"","enabled":false},"version":2}},"categories":[1152],"tags":[34,109,823,316,323,387,447,524],"coauthors":[695],"class_list":["post-8658","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-rezension","tag-album","tag-cd","tag-jazznachwuchs","tag-klassik","tag-konzerte","tag-michael-scheiner","tag-pop","tag-stream"],"yoast_head":"<!-- This site is optimized with the Yoast SEO plugin v27.3 - https:\/\/yoast.com\/product\/yoast-seo-wordpress\/ -->\n<title>Intensiv, melancholisch, genre\u00fcbergreifend: Das neue Album des Vokalquartetts Niniwe \u2013 Time Stands Still - JazzZeitung<\/title>\n<meta name=\"robots\" content=\"index, follow, max-snippet:-1, max-image-preview:large, max-video-preview:-1\" \/>\n<link rel=\"canonical\" href=\"https:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/2016\/03\/intensiv-melancholisch-genreuebergreifend-das-neue-album-des-vokalquartetts-niniwe-time-stands\/\" \/>\n<meta property=\"og:locale\" content=\"de_DE\" \/>\n<meta property=\"og:type\" content=\"article\" \/>\n<meta property=\"og:title\" content=\"Intensiv, melancholisch, genre\u00fcbergreifend: Das neue Album des Vokalquartetts Niniwe \u2013 Time Stands Still - JazzZeitung\" \/>\n<meta property=\"og:description\" content=\"Von Michael Scheiner &#8211; \u201eClassics reloaded\u201c werden Konzerte des Berliner Vokalquartetts Niniwe marktgerecht angek\u00fcndigt. Mit ihrer aktuellen Cd \u201eTime stands still\u201c definiert es aber eher Klassik auf eigene Weise und reiht sich damit in den schmalen, aber langen Seitenarm vom Third Stream der 50er Jahre \u00fcber Jacques Loussiers \u201ePlay Bach\u201c bis zu vielf\u00e4ltigen heutigen Varianten von \u201eJazz meets classic\u201c ein. Der k\u00fcnstlerisch-musikalische Kern ist deshalb auch weit besser mit \u201eredefined\u201c beschreiben als mit \u201ereloaded\u201c, auch wenn dieses Verb heute fester Bestandteil der Pop-Ikonografie ist. Winnie Br\u00fcckner, die nach Studium und Jazznachwuchs-Stipendium das Ensemble 2002 gegr\u00fcndet hat, streift mit den delikaten Arrangements von Liedern mehrerer Jahrhunderte immer wieder die Genres Pop und Jazz. Mit der poporientierten, h\u00e4ufig groove-betonten Vokalmusik von Jungsbands wie Viva Voce und den Wise Guys aber haben Niniwe so gar nichts am Hut. Die vier S\u00e4ngerinnen holen die alten Werke mit kunstvoll verschlungenen Arrangements und unverwechselbarem Sound in die heutige Zeit. Dabei bleibt Br\u00fcckner, von der auch zwei eigene St\u00fccke enthalten sind, manchmal eng an der Vorlage, wie bei Edvard Griegs \u201eSolveigs sang\u201c. Bei anderen Arien, wie Henry Purcells \u201eIf love\u00b4s a sweet &hellip;\" \/>\n<meta property=\"og:url\" content=\"https:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/2016\/03\/intensiv-melancholisch-genreuebergreifend-das-neue-album-des-vokalquartetts-niniwe-time-stands\/\" \/>\n<meta property=\"og:site_name\" content=\"JazzZeitung\" \/>\n<meta property=\"article:publisher\" content=\"https:\/\/www.facebook.com\/JazzZeitung\/\" \/>\n<meta property=\"article:published_time\" content=\"2016-03-09T08:28:23+00:00\" \/>\n<meta property=\"article:modified_time\" content=\"2016-03-09T08:30:25+00:00\" \/>\n<meta property=\"og:image\" content=\"http:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2016\/03\/Niniwe-Time-150x150.jpg\" \/>\n<meta name=\"author\" content=\"Redaktion JazzZeitung\" \/>\n<script type=\"application\/ld+json\" class=\"yoast-schema-graph\">{\"@context\":\"https:\\\/\\\/schema.org\",\"@graph\":[{\"@type\":\"Article\",\"@id\":\"https:\\\/\\\/www.jazzzeitung.de\\\/cms\\\/2016\\\/03\\\/intensiv-melancholisch-genreuebergreifend-das-neue-album-des-vokalquartetts-niniwe-time-stands\\\/#article\",\"isPartOf\":{\"@id\":\"https:\\\/\\\/www.jazzzeitung.de\\\/cms\\\/2016\\\/03\\\/intensiv-melancholisch-genreuebergreifend-das-neue-album-des-vokalquartetts-niniwe-time-stands\\\/\"},\"author\":{\"name\":\"Redaktion JazzZeitung\",\"@id\":\"https:\\\/\\\/www.jazzzeitung.de\\\/cms\\\/#\\\/schema\\\/person\\\/2245b36b9cd1d24cea10f01c031fb92b\"},\"headline\":\"Intensiv, melancholisch, genre\u00fcbergreifend: Das neue Album des Vokalquartetts Niniwe \u2013 Time Stands Still\",\"datePublished\":\"2016-03-09T08:28:23+00:00\",\"dateModified\":\"2016-03-09T08:30:25+00:00\",\"mainEntityOfPage\":{\"@id\":\"https:\\\/\\\/www.jazzzeitung.de\\\/cms\\\/2016\\\/03\\\/intensiv-melancholisch-genreuebergreifend-das-neue-album-des-vokalquartetts-niniwe-time-stands\\\/\"},\"wordCount\":463,\"commentCount\":0,\"publisher\":{\"@id\":\"https:\\\/\\\/www.jazzzeitung.de\\\/cms\\\/#organization\"},\"image\":{\"@id\":\"https:\\\/\\\/www.jazzzeitung.de\\\/cms\\\/2016\\\/03\\\/intensiv-melancholisch-genreuebergreifend-das-neue-album-des-vokalquartetts-niniwe-time-stands\\\/#primaryimage\"},\"thumbnailUrl\":\"http:\\\/\\\/www.jazzzeitung.de\\\/cms\\\/wp-content\\\/uploads\\\/2016\\\/03\\\/Niniwe-Time-150x150.jpg\",\"keywords\":[\"Album\",\"CD\",\"Jazznachwuchs\",\"Klassik\",\"Konzerte\",\"Michael Scheiner\",\"Pop\",\"Stream\"],\"articleSection\":[\"Rezension\"],\"inLanguage\":\"de\",\"potentialAction\":[{\"@type\":\"CommentAction\",\"name\":\"Comment\",\"target\":[\"https:\\\/\\\/www.jazzzeitung.de\\\/cms\\\/2016\\\/03\\\/intensiv-melancholisch-genreuebergreifend-das-neue-album-des-vokalquartetts-niniwe-time-stands\\\/#respond\"]}]},{\"@type\":\"WebPage\",\"@id\":\"https:\\\/\\\/www.jazzzeitung.de\\\/cms\\\/2016\\\/03\\\/intensiv-melancholisch-genreuebergreifend-das-neue-album-des-vokalquartetts-niniwe-time-stands\\\/\",\"url\":\"https:\\\/\\\/www.jazzzeitung.de\\\/cms\\\/2016\\\/03\\\/intensiv-melancholisch-genreuebergreifend-das-neue-album-des-vokalquartetts-niniwe-time-stands\\\/\",\"name\":\"Intensiv, melancholisch, genre\u00fcbergreifend: Das neue Album des Vokalquartetts Niniwe \u2013 Time Stands Still - JazzZeitung\",\"isPartOf\":{\"@id\":\"https:\\\/\\\/www.jazzzeitung.de\\\/cms\\\/#website\"},\"primaryImageOfPage\":{\"@id\":\"https:\\\/\\\/www.jazzzeitung.de\\\/cms\\\/2016\\\/03\\\/intensiv-melancholisch-genreuebergreifend-das-neue-album-des-vokalquartetts-niniwe-time-stands\\\/#primaryimage\"},\"image\":{\"@id\":\"https:\\\/\\\/www.jazzzeitung.de\\\/cms\\\/2016\\\/03\\\/intensiv-melancholisch-genreuebergreifend-das-neue-album-des-vokalquartetts-niniwe-time-stands\\\/#primaryimage\"},\"thumbnailUrl\":\"http:\\\/\\\/www.jazzzeitung.de\\\/cms\\\/wp-content\\\/uploads\\\/2016\\\/03\\\/Niniwe-Time-150x150.jpg\",\"datePublished\":\"2016-03-09T08:28:23+00:00\",\"dateModified\":\"2016-03-09T08:30:25+00:00\",\"breadcrumb\":{\"@id\":\"https:\\\/\\\/www.jazzzeitung.de\\\/cms\\\/2016\\\/03\\\/intensiv-melancholisch-genreuebergreifend-das-neue-album-des-vokalquartetts-niniwe-time-stands\\\/#breadcrumb\"},\"inLanguage\":\"de\",\"potentialAction\":[{\"@type\":\"ReadAction\",\"target\":[\"https:\\\/\\\/www.jazzzeitung.de\\\/cms\\\/2016\\\/03\\\/intensiv-melancholisch-genreuebergreifend-das-neue-album-des-vokalquartetts-niniwe-time-stands\\\/\"]}]},{\"@type\":\"ImageObject\",\"inLanguage\":\"de\",\"@id\":\"https:\\\/\\\/www.jazzzeitung.de\\\/cms\\\/2016\\\/03\\\/intensiv-melancholisch-genreuebergreifend-das-neue-album-des-vokalquartetts-niniwe-time-stands\\\/#primaryimage\",\"url\":\"http:\\\/\\\/www.jazzzeitung.de\\\/cms\\\/wp-content\\\/uploads\\\/2016\\\/03\\\/Niniwe-Time-150x150.jpg\",\"contentUrl\":\"http:\\\/\\\/www.jazzzeitung.de\\\/cms\\\/wp-content\\\/uploads\\\/2016\\\/03\\\/Niniwe-Time-150x150.jpg\"},{\"@type\":\"BreadcrumbList\",\"@id\":\"https:\\\/\\\/www.jazzzeitung.de\\\/cms\\\/2016\\\/03\\\/intensiv-melancholisch-genreuebergreifend-das-neue-album-des-vokalquartetts-niniwe-time-stands\\\/#breadcrumb\",\"itemListElement\":[{\"@type\":\"ListItem\",\"position\":1,\"name\":\"Startseite\",\"item\":\"https:\\\/\\\/www.jazzzeitung.de\\\/cms\\\/\"},{\"@type\":\"ListItem\",\"position\":2,\"name\":\"Intensiv, melancholisch, genre\u00fcbergreifend: Das neue Album des Vokalquartetts Niniwe \u2013 Time Stands Still\"}]},{\"@type\":\"WebSite\",\"@id\":\"https:\\\/\\\/www.jazzzeitung.de\\\/cms\\\/#website\",\"url\":\"https:\\\/\\\/www.jazzzeitung.de\\\/cms\\\/\",\"name\":\"JazzZeitung\",\"description\":\"Jazz-News und Jazz-Kontroverses\",\"publisher\":{\"@id\":\"https:\\\/\\\/www.jazzzeitung.de\\\/cms\\\/#organization\"},\"potentialAction\":[{\"@type\":\"SearchAction\",\"target\":{\"@type\":\"EntryPoint\",\"urlTemplate\":\"https:\\\/\\\/www.jazzzeitung.de\\\/cms\\\/?s={search_term_string}\"},\"query-input\":{\"@type\":\"PropertyValueSpecification\",\"valueRequired\":true,\"valueName\":\"search_term_string\"}}],\"inLanguage\":\"de\"},{\"@type\":\"Organization\",\"@id\":\"https:\\\/\\\/www.jazzzeitung.de\\\/cms\\\/#organization\",\"name\":\"JazzZeitung online\",\"url\":\"https:\\\/\\\/www.jazzzeitung.de\\\/cms\\\/\",\"logo\":{\"@type\":\"ImageObject\",\"inLanguage\":\"de\",\"@id\":\"https:\\\/\\\/www.jazzzeitung.de\\\/cms\\\/#\\\/schema\\\/logo\\\/image\\\/\",\"url\":\"https:\\\/\\\/i0.wp.com\\\/www.jazzzeitung.de\\\/cms\\\/wp-content\\\/uploads\\\/2015\\\/08\\\/JAZZZEITUNGDE_Logo_Neu.png?fit=499%2C200&ssl=1\",\"contentUrl\":\"https:\\\/\\\/i0.wp.com\\\/www.jazzzeitung.de\\\/cms\\\/wp-content\\\/uploads\\\/2015\\\/08\\\/JAZZZEITUNGDE_Logo_Neu.png?fit=499%2C200&ssl=1\",\"width\":499,\"height\":200,\"caption\":\"JazzZeitung online\"},\"image\":{\"@id\":\"https:\\\/\\\/www.jazzzeitung.de\\\/cms\\\/#\\\/schema\\\/logo\\\/image\\\/\"},\"sameAs\":[\"https:\\\/\\\/www.facebook.com\\\/JazzZeitung\\\/\"]},{\"@type\":\"Person\",\"@id\":\"https:\\\/\\\/www.jazzzeitung.de\\\/cms\\\/#\\\/schema\\\/person\\\/2245b36b9cd1d24cea10f01c031fb92b\",\"name\":\"Redaktion JazzZeitung\",\"image\":{\"@type\":\"ImageObject\",\"inLanguage\":\"de\",\"@id\":\"https:\\\/\\\/i0.wp.com\\\/www.jazzzeitung.de\\\/cms\\\/wp-content\\\/uploads\\\/2015\\\/08\\\/JAZZZEITUNGDE_Logo_Neu.png?resize=96%2C96&ssl=159975dcacb611b5700bd619b5daf0a7a\",\"url\":\"https:\\\/\\\/i0.wp.com\\\/www.jazzzeitung.de\\\/cms\\\/wp-content\\\/uploads\\\/2015\\\/08\\\/JAZZZEITUNGDE_Logo_Neu.png?resize=96%2C96&ssl=1\",\"contentUrl\":\"https:\\\/\\\/i0.wp.com\\\/www.jazzzeitung.de\\\/cms\\\/wp-content\\\/uploads\\\/2015\\\/08\\\/JAZZZEITUNGDE_Logo_Neu.png?resize=96%2C96&ssl=1\",\"caption\":\"Redaktion JazzZeitung\"},\"description\":\"Artikel der Redaktion der JazzZeitung.\",\"sameAs\":[\"http:\\\/\\\/www.jazzzeitung.de\\\/cms\\\/\"],\"url\":\"https:\\\/\\\/www.jazzzeitung.de\\\/cms\\\/author\\\/redaktion\\\/\"}]}<\/script>\n<!-- \/ Yoast SEO plugin. -->","yoast_head_json":{"title":"Intensiv, melancholisch, genre\u00fcbergreifend: Das neue Album des Vokalquartetts Niniwe \u2013 Time Stands Still - JazzZeitung","robots":{"index":"index","follow":"follow","max-snippet":"max-snippet:-1","max-image-preview":"max-image-preview:large","max-video-preview":"max-video-preview:-1"},"canonical":"https:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/2016\/03\/intensiv-melancholisch-genreuebergreifend-das-neue-album-des-vokalquartetts-niniwe-time-stands\/","og_locale":"de_DE","og_type":"article","og_title":"Intensiv, melancholisch, genre\u00fcbergreifend: Das neue Album des Vokalquartetts Niniwe \u2013 Time Stands Still - JazzZeitung","og_description":"Von Michael Scheiner &#8211; \u201eClassics reloaded\u201c werden Konzerte des Berliner Vokalquartetts Niniwe marktgerecht angek\u00fcndigt. Mit ihrer aktuellen Cd \u201eTime stands still\u201c definiert es aber eher Klassik auf eigene Weise und reiht sich damit in den schmalen, aber langen Seitenarm vom Third Stream der 50er Jahre \u00fcber Jacques Loussiers \u201ePlay Bach\u201c bis zu vielf\u00e4ltigen heutigen Varianten von \u201eJazz meets classic\u201c ein. Der k\u00fcnstlerisch-musikalische Kern ist deshalb auch weit besser mit \u201eredefined\u201c beschreiben als mit \u201ereloaded\u201c, auch wenn dieses Verb heute fester Bestandteil der Pop-Ikonografie ist. Winnie Br\u00fcckner, die nach Studium und Jazznachwuchs-Stipendium das Ensemble 2002 gegr\u00fcndet hat, streift mit den delikaten Arrangements von Liedern mehrerer Jahrhunderte immer wieder die Genres Pop und Jazz. Mit der poporientierten, h\u00e4ufig groove-betonten Vokalmusik von Jungsbands wie Viva Voce und den Wise Guys aber haben Niniwe so gar nichts am Hut. Die vier S\u00e4ngerinnen holen die alten Werke mit kunstvoll verschlungenen Arrangements und unverwechselbarem Sound in die heutige Zeit. Dabei bleibt Br\u00fcckner, von der auch zwei eigene St\u00fccke enthalten sind, manchmal eng an der Vorlage, wie bei Edvard Griegs \u201eSolveigs sang\u201c. Bei anderen Arien, wie Henry Purcells \u201eIf love\u00b4s a sweet &hellip;","og_url":"https:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/2016\/03\/intensiv-melancholisch-genreuebergreifend-das-neue-album-des-vokalquartetts-niniwe-time-stands\/","og_site_name":"JazzZeitung","article_publisher":"https:\/\/www.facebook.com\/JazzZeitung\/","article_published_time":"2016-03-09T08:28:23+00:00","article_modified_time":"2016-03-09T08:30:25+00:00","og_image":[{"url":"http:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2016\/03\/Niniwe-Time-150x150.jpg","type":"","width":"","height":""}],"author":"Redaktion JazzZeitung","schema":{"@context":"https:\/\/schema.org","@graph":[{"@type":"Article","@id":"https:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/2016\/03\/intensiv-melancholisch-genreuebergreifend-das-neue-album-des-vokalquartetts-niniwe-time-stands\/#article","isPartOf":{"@id":"https:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/2016\/03\/intensiv-melancholisch-genreuebergreifend-das-neue-album-des-vokalquartetts-niniwe-time-stands\/"},"author":{"name":"Redaktion JazzZeitung","@id":"https:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/#\/schema\/person\/2245b36b9cd1d24cea10f01c031fb92b"},"headline":"Intensiv, melancholisch, genre\u00fcbergreifend: Das neue Album des Vokalquartetts Niniwe \u2013 Time Stands Still","datePublished":"2016-03-09T08:28:23+00:00","dateModified":"2016-03-09T08:30:25+00:00","mainEntityOfPage":{"@id":"https:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/2016\/03\/intensiv-melancholisch-genreuebergreifend-das-neue-album-des-vokalquartetts-niniwe-time-stands\/"},"wordCount":463,"commentCount":0,"publisher":{"@id":"https:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/#organization"},"image":{"@id":"https:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/2016\/03\/intensiv-melancholisch-genreuebergreifend-das-neue-album-des-vokalquartetts-niniwe-time-stands\/#primaryimage"},"thumbnailUrl":"http:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2016\/03\/Niniwe-Time-150x150.jpg","keywords":["Album","CD","Jazznachwuchs","Klassik","Konzerte","Michael Scheiner","Pop","Stream"],"articleSection":["Rezension"],"inLanguage":"de","potentialAction":[{"@type":"CommentAction","name":"Comment","target":["https:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/2016\/03\/intensiv-melancholisch-genreuebergreifend-das-neue-album-des-vokalquartetts-niniwe-time-stands\/#respond"]}]},{"@type":"WebPage","@id":"https:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/2016\/03\/intensiv-melancholisch-genreuebergreifend-das-neue-album-des-vokalquartetts-niniwe-time-stands\/","url":"https:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/2016\/03\/intensiv-melancholisch-genreuebergreifend-das-neue-album-des-vokalquartetts-niniwe-time-stands\/","name":"Intensiv, melancholisch, genre\u00fcbergreifend: Das neue Album des Vokalquartetts Niniwe \u2013 Time Stands Still - JazzZeitung","isPartOf":{"@id":"https:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/#website"},"primaryImageOfPage":{"@id":"https:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/2016\/03\/intensiv-melancholisch-genreuebergreifend-das-neue-album-des-vokalquartetts-niniwe-time-stands\/#primaryimage"},"image":{"@id":"https:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/2016\/03\/intensiv-melancholisch-genreuebergreifend-das-neue-album-des-vokalquartetts-niniwe-time-stands\/#primaryimage"},"thumbnailUrl":"http:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2016\/03\/Niniwe-Time-150x150.jpg","datePublished":"2016-03-09T08:28:23+00:00","dateModified":"2016-03-09T08:30:25+00:00","breadcrumb":{"@id":"https:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/2016\/03\/intensiv-melancholisch-genreuebergreifend-das-neue-album-des-vokalquartetts-niniwe-time-stands\/#breadcrumb"},"inLanguage":"de","potentialAction":[{"@type":"ReadAction","target":["https:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/2016\/03\/intensiv-melancholisch-genreuebergreifend-das-neue-album-des-vokalquartetts-niniwe-time-stands\/"]}]},{"@type":"ImageObject","inLanguage":"de","@id":"https:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/2016\/03\/intensiv-melancholisch-genreuebergreifend-das-neue-album-des-vokalquartetts-niniwe-time-stands\/#primaryimage","url":"http:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2016\/03\/Niniwe-Time-150x150.jpg","contentUrl":"http:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2016\/03\/Niniwe-Time-150x150.jpg"},{"@type":"BreadcrumbList","@id":"https:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/2016\/03\/intensiv-melancholisch-genreuebergreifend-das-neue-album-des-vokalquartetts-niniwe-time-stands\/#breadcrumb","itemListElement":[{"@type":"ListItem","position":1,"name":"Startseite","item":"https:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/"},{"@type":"ListItem","position":2,"name":"Intensiv, melancholisch, genre\u00fcbergreifend: Das neue Album des Vokalquartetts Niniwe \u2013 Time Stands Still"}]},{"@type":"WebSite","@id":"https:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/#website","url":"https:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/","name":"JazzZeitung","description":"Jazz-News und Jazz-Kontroverses","publisher":{"@id":"https:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/#organization"},"potentialAction":[{"@type":"SearchAction","target":{"@type":"EntryPoint","urlTemplate":"https:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/?s={search_term_string}"},"query-input":{"@type":"PropertyValueSpecification","valueRequired":true,"valueName":"search_term_string"}}],"inLanguage":"de"},{"@type":"Organization","@id":"https:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/#organization","name":"JazzZeitung online","url":"https:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/","logo":{"@type":"ImageObject","inLanguage":"de","@id":"https:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/#\/schema\/logo\/image\/","url":"https:\/\/i0.wp.com\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2015\/08\/JAZZZEITUNGDE_Logo_Neu.png?fit=499%2C200&ssl=1","contentUrl":"https:\/\/i0.wp.com\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2015\/08\/JAZZZEITUNGDE_Logo_Neu.png?fit=499%2C200&ssl=1","width":499,"height":200,"caption":"JazzZeitung online"},"image":{"@id":"https:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/#\/schema\/logo\/image\/"},"sameAs":["https:\/\/www.facebook.com\/JazzZeitung\/"]},{"@type":"Person","@id":"https:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/#\/schema\/person\/2245b36b9cd1d24cea10f01c031fb92b","name":"Redaktion JazzZeitung","image":{"@type":"ImageObject","inLanguage":"de","@id":"https:\/\/i0.wp.com\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2015\/08\/JAZZZEITUNGDE_Logo_Neu.png?resize=96%2C96&ssl=159975dcacb611b5700bd619b5daf0a7a","url":"https:\/\/i0.wp.com\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2015\/08\/JAZZZEITUNGDE_Logo_Neu.png?resize=96%2C96&ssl=1","contentUrl":"https:\/\/i0.wp.com\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2015\/08\/JAZZZEITUNGDE_Logo_Neu.png?resize=96%2C96&ssl=1","caption":"Redaktion JazzZeitung"},"description":"Artikel der Redaktion der JazzZeitung.","sameAs":["http:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/"],"url":"https:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/author\/redaktion\/"}]}},"wp-worthy-pixel":{"ignored":false,"public":null,"server":null,"url":null},"wp-worthy-type":"normal","jetpack_publicize_connections":[],"cc_featured_image_caption":{"caption_text":false,"source_text":false,"source_url":false},"jetpack_featured_media_url":"","jetpack_shortlink":"https:\/\/wp.me\/p3KEcT-2fE","jetpack-related-posts":[{"id":13586,"url":"https:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/2017\/09\/helmut-nieberle-und-milorad-romic-gitarren-duo-mit-anarchischer-note\/","url_meta":{"origin":8658,"position":0},"title":"Helmut Nieberle und Milorad Romic: Gitarren-Duo mit anarchischer Note","author":"Redaktion JazzZeitung","date":"22. September 2017","format":false,"excerpt":"F\u00fcr viele Regensburger geh\u00f6ren die Serenadenkonzerte von Milorad Romic seit Jahren fest zum sommerlichen Ritual. Heuer gestaltete er das Programm zusammen mit Helmut Nieberle, einem langj\u00e4hrigen Partner, mit dem er aktuell ein Doppelalbum ver\u00f6ffentlicht hat. Im lauschigen Herzogspark bekam die Musik der beiden seelenverwandten und dabei ungleichen Gitarristen eine ganz\u2026","rel":"","context":"In &quot;Rezension&quot;","block_context":{"text":"Rezension","link":"https:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/thema\/rezension\/"},"img":{"alt_text":"","src":"https:\/\/i0.wp.com\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2017\/09\/Romic-Nieberle.jpg?fit=1200%2C1098&ssl=1&resize=350%2C200","width":350,"height":200,"srcset":"https:\/\/i0.wp.com\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2017\/09\/Romic-Nieberle.jpg?fit=1200%2C1098&ssl=1&resize=350%2C200 1x, https:\/\/i0.wp.com\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2017\/09\/Romic-Nieberle.jpg?fit=1200%2C1098&ssl=1&resize=525%2C300 1.5x, https:\/\/i0.wp.com\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2017\/09\/Romic-Nieberle.jpg?fit=1200%2C1098&ssl=1&resize=700%2C400 2x, https:\/\/i0.wp.com\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2017\/09\/Romic-Nieberle.jpg?fit=1200%2C1098&ssl=1&resize=1050%2C600 3x"},"classes":[]},{"id":266,"url":"https:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/2010\/07\/tollwood-mit-jazznachwuchs\/","url_meta":{"origin":8658,"position":1},"title":"Tollwood mit Jazznachwuchs","author":"J\u00f6rg Lichtinger","date":"1. Juli 2010","format":false,"excerpt":"Heute beginnt das Sommerfest \"Tollwood\" am M\u00fcnchner Olympiagel\u00e4nde. Dabei gibt's neben kleineren und gr\u00f6\u00dferen Pop-Rock-Acts wie immer auch einige Konzerte mit \"Jazzn\u00e4he\" (Norah Jones \u2013 bereits ausverkauft!, Gilberto Gil, Roger Cicero). Neu hingegen ist die Plattform f\u00fcr den Jazz-Nachwuchs, die Blue-Note-Lounge. Tizian Jost, Dozent f\u00fcr Jazzpiano an der Hochschule f\u00fcr\u2026","rel":"","context":"In &quot;Blog&quot;","block_context":{"text":"Blog","link":"https:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/thema\/blog\/"},"img":{"alt_text":"Sommer06_3MarkusDlouhy","src":"https:\/\/i0.wp.com\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2010\/07\/Sommer06_3MarkusDlouhy-300x200.jpg?resize=350%2C200","width":350,"height":200},"classes":[]},{"id":8853,"url":"https:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/2016\/03\/jazznachwuchs-zu-gast-kempten\/","url_meta":{"origin":8658,"position":2},"title":"Jazznachwuchs zu Gast in Kempten","author":"Redaktion JazzZeitung","date":"31. M\u00e4rz 2016","format":false,"excerpt":"Es ist wieder so weit: Vom 5. bis zum 8. Mai wird die Bundesbegegnung Jugend jazzt ausgetragen, 2016 zum ersten Mal in Bayern, in Kempten im Allg\u00e4u. Alle zwei Jahre treffen sich die besten Nachwuchs-Bigbands Deutschlands zur Bundesbegegnung Jugend jazzt, wo junge Jazzmusiker die Chance erhalten, ihr K\u00f6nnen vor einer\u2026","rel":"","context":"In &quot;News&quot;","block_context":{"text":"News","link":"https:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/thema\/nachrichten\/"},"img":{"alt_text":"Das Landes-Jugendjazzorchester Bayern unter der Leitung von Harald R\u00fcschenbaum","src":"https:\/\/i0.wp.com\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2016\/03\/Landes-Jugendjazzorchester-Bayern-150x150.jpg?resize=350%2C200","width":350,"height":200},"classes":[]},{"id":9602,"url":"https:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/2016\/07\/der-fluegel-haelt-das-aus-gelungenes-auftaktkonzert-im-foyer-der-uni-bibliothek-regensburg\/","url_meta":{"origin":8658,"position":3},"title":"\u201eDer Fl\u00fcgel h\u00e4lt das aus\u201c \u2013 Gelungenes Auftaktkonzert im Foyer der Uni-Bibliothek Regensburg","author":"Redaktion JazzZeitung","date":"1. Juli 2016","format":false,"excerpt":"Der Ort war so ungew\u00f6hnlich, wie Zeit und Anlass. Ein Jazzkonzert mitten am Nachmittag im Foyer der Universit\u00e4tsbibliothek. Ein Novum und ein Versuchsballon, der \u2013 soviel schon vorweg \u2013 abgehoben hat. Chris Gall und Andreas Dombert spielen seit zwei Jahren zusammen und haben bisher ein gemeinsames Album ver\u00f6ffentlicht, schlicht \u201eDuo\u201c\u2026","rel":"","context":"In &quot;Bericht&quot;","block_context":{"text":"Bericht","link":"https:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/thema\/bericht\/"},"img":{"alt_text":"","src":"https:\/\/i0.wp.com\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2016\/06\/Dombert-Gall_90-150x150.jpg?resize=350%2C200","width":350,"height":200},"classes":[]},{"id":29091,"url":"https:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/2023\/02\/joe-fonda-zukunft-gehoert-den-frauen\/","url_meta":{"origin":8658,"position":4},"title":"Joe Fonda: \u201eZukunft geh\u00f6rt den Frauen\u201c","author":"Michael Scheiner","date":"7. Februar 2023","format":false,"excerpt":"Joe Fonda wurde neben Mary Halvorson und Oliver Lake als einer von f\u00fcnf \u201emusicians of the year\u201c 2023 in New Yorks City Jazz Records gew\u00e4hlt. Zwei seiner letztj\u00e4hrigen Alben sind als \u201erecordings of the year\u201c gelistet und eines seiner Konzerte als Konzert des Jahres. Auch in Europa ist Fonda regelm\u00e4\u00dfiger\u2026","rel":"","context":"In &quot;Portrait&quot;","block_context":{"text":"Portrait","link":"https:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/thema\/portrait\/"},"img":{"alt_text":"","src":"https:\/\/i0.wp.com\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2023\/02\/Pisarovic-fonda_55.jpg?fit=1200%2C800&ssl=1&resize=350%2C200","width":350,"height":200,"srcset":"https:\/\/i0.wp.com\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2023\/02\/Pisarovic-fonda_55.jpg?fit=1200%2C800&ssl=1&resize=350%2C200 1x, https:\/\/i0.wp.com\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2023\/02\/Pisarovic-fonda_55.jpg?fit=1200%2C800&ssl=1&resize=525%2C300 1.5x, https:\/\/i0.wp.com\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2023\/02\/Pisarovic-fonda_55.jpg?fit=1200%2C800&ssl=1&resize=700%2C400 2x, https:\/\/i0.wp.com\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2023\/02\/Pisarovic-fonda_55.jpg?fit=1200%2C800&ssl=1&resize=1050%2C600 3x"},"classes":[]},{"id":11097,"url":"https:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/2016\/11\/mit-richtigem-dreh-junge-leute-erreicht\/","url_meta":{"origin":8658,"position":5},"title":"Mit richtigem Dreh junge Leute erreicht","author":"Redaktion JazzZeitung","date":"26. November 2016","format":false,"excerpt":"Mit Nuejazz\/ hat N\u00fcrnberg endlich wieder ein internationales Jazzfestival, das vom engagierten Jazzmusiker-Verein veranstaltet wird Von Michael Scheiner \u2013 Noch w\u00e4hrend Avishai Cohen seinen Bass auf den B\u00fchnenboden ablegen will, reisst es die ersten Zuh\u00f6rer f\u00f6rmlich aus ihren Sitzen. Sekunden sp\u00e4ter steht das gesamte Auditorium in der Staatsoper N\u00fcrnberg und\u2026","rel":"","context":"In &quot;Bericht&quot;","block_context":{"text":"Bericht","link":"https:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/thema\/bericht\/"},"img":{"alt_text":"","src":"https:\/\/i0.wp.com\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2016\/11\/image005.jpg?resize=350%2C200","width":350,"height":200,"srcset":"https:\/\/i0.wp.com\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2016\/11\/image005.jpg?resize=350%2C200 1x, https:\/\/i0.wp.com\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2016\/11\/image005.jpg?resize=525%2C300 1.5x, https:\/\/i0.wp.com\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2016\/11\/image005.jpg?resize=700%2C400 2x"},"classes":[]}],"jetpack_sharing_enabled":true,"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/8658","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-json\/wp\/v2\/users\/18"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=8658"}],"version-history":[{"count":1,"href":"https:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/8658\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":8660,"href":"https:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/8658\/revisions\/8660"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=8658"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=8658"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=8658"},{"taxonomy":"author","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-json\/wp\/v2\/coauthors?post=8658"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}