{"id":8601,"date":"2016-03-06T10:00:36","date_gmt":"2016-03-06T09:00:36","guid":{"rendered":"http:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/?p=8601"},"modified":"2016-03-04T10:58:46","modified_gmt":"2016-03-04T09:58:46","slug":"praesentation-der-jazzstudie2016","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/2016\/03\/praesentation-der-jazzstudie2016\/","title":{"rendered":"Pr\u00e4sentation der jazzstudie2016"},"content":{"rendered":"<p><a href=\"https:\/\/i0.wp.com\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2016\/03\/jazzstudie2016_PostkarteVS_web.jpg\" rel=\"attachment wp-att-8602\" class=\"thickbox no_icon\"><img data-recalc-dims=\"1\" loading=\"lazy\" decoding=\"async\" data-attachment-id=\"8602\" data-permalink=\"https:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/2016\/03\/praesentation-der-jazzstudie2016\/jazzstudie2016_postkartevs_web\/\" data-orig-file=\"https:\/\/i0.wp.com\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2016\/03\/jazzstudie2016_PostkarteVS_web.jpg?fit=1000%2C713&amp;ssl=1\" data-orig-size=\"1000,713\" data-comments-opened=\"1\" data-image-meta=\"{&quot;aperture&quot;:&quot;0&quot;,&quot;credit&quot;:&quot;&quot;,&quot;camera&quot;:&quot;&quot;,&quot;caption&quot;:&quot;&quot;,&quot;created_timestamp&quot;:&quot;0&quot;,&quot;copyright&quot;:&quot;&quot;,&quot;focal_length&quot;:&quot;0&quot;,&quot;iso&quot;:&quot;0&quot;,&quot;shutter_speed&quot;:&quot;0&quot;,&quot;title&quot;:&quot;&quot;,&quot;orientation&quot;:&quot;0&quot;}\" data-image-title=\"\" data-image-description=\"\" data-image-caption=\"\" data-medium-file=\"https:\/\/i0.wp.com\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2016\/03\/jazzstudie2016_PostkarteVS_web.jpg?fit=300%2C214&amp;ssl=1\" data-large-file=\"https:\/\/i0.wp.com\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2016\/03\/jazzstudie2016_PostkarteVS_web.jpg?fit=840%2C599&amp;ssl=1\" class=\"alignright size-thumbnail wp-image-8602\" src=\"https:\/\/i0.wp.com\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2016\/03\/jazzstudie2016_PostkarteVS_web-150x150.jpg?resize=150%2C150\" alt=\"\" width=\"150\" height=\"150\" srcset=\"https:\/\/i0.wp.com\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2016\/03\/jazzstudie2016_PostkarteVS_web.jpg?resize=150%2C150&amp;ssl=1 150w, https:\/\/i0.wp.com\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2016\/03\/jazzstudie2016_PostkarteVS_web.jpg?resize=144%2C144&amp;ssl=1 144w, https:\/\/i0.wp.com\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2016\/03\/jazzstudie2016_PostkarteVS_web.jpg?resize=96%2C96&amp;ssl=1 96w, https:\/\/i0.wp.com\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2016\/03\/jazzstudie2016_PostkarteVS_web.jpg?resize=24%2C24&amp;ssl=1 24w, https:\/\/i0.wp.com\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2016\/03\/jazzstudie2016_PostkarteVS_web.jpg?resize=36%2C36&amp;ssl=1 36w, https:\/\/i0.wp.com\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2016\/03\/jazzstudie2016_PostkarteVS_web.jpg?resize=48%2C48&amp;ssl=1 48w, https:\/\/i0.wp.com\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2016\/03\/jazzstudie2016_PostkarteVS_web.jpg?resize=64%2C64&amp;ssl=1 64w, https:\/\/i0.wp.com\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2016\/03\/jazzstudie2016_PostkarteVS_web.jpg?resize=32%2C32&amp;ssl=1 32w, https:\/\/i0.wp.com\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2016\/03\/jazzstudie2016_PostkarteVS_web.jpg?resize=128%2C128&amp;ssl=1 128w, https:\/\/i0.wp.com\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2016\/03\/jazzstudie2016_PostkarteVS_web.jpg?zoom=2&amp;resize=150%2C150&amp;ssl=1 300w, https:\/\/i0.wp.com\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2016\/03\/jazzstudie2016_PostkarteVS_web.jpg?zoom=3&amp;resize=150%2C150&amp;ssl=1 450w\" sizes=\"auto, (max-width: 150px) 100vw, 150px\" \/><\/a>Am <strong>16. M\u00e4rz 2016<\/strong> sollen die Ergebnisse der <strong>jazzstudie2016<\/strong> von\u00a0Dr. Thomas Renz vom Institut f\u00fcr Kulturpolitik der Universit\u00e4t Hildesheim in Berlin pr\u00e4sentiert werden. Die Studie liefert erstmals gesicherte Daten \u00fcber die Rahmenbedingungen, unter denen Jazz und improvisierte Musik in Deutschland gegenw\u00e4rtig geschaffen werden.<\/p>\n<p>Ende 2014 waren die Vorbereitungen der Studie gestartet, im April 2015 wurde das Projekt dann der \u00d6ffentlichkeit vorgestellt. Der von den Wissenschaftlern der Universit\u00e4t Hildesheim entwickelte Fragebogen wurde Anfang Juni unter der entsprechenden Domain f\u00fcr vier Wochen freigeschaltet. Parallel dazu wurden Jazzmusikerinnen und -musiker in verschiedenen Regionen der Bundesrepublik in qualitativen Interviews befragt, um Erkenntnisse zu vertiefen und die Interpretation der Ergebnisse zu erleichtern. Begleitend zur Auswertung half ein im September durchgef\u00fchrtes Expertengespr\u00e4ch bei der Einordnung der Resultate und der Entwicklung politischer Handlungsempfehlungen. Dar\u00fcber hinaus fand im Februar 2016 ein Gespr\u00e4ch mit Abgeordneten im Deutschen Bundestagstatt.<\/p>\n<p>Diese Studie dient damit zuk\u00fcnftig als fundierte Grundlage, den kulturpolitischen Handlungsbedarf im Bereich Jazzmusik zu diskutieren und konkrete Empfehlungen f\u00fcr eine bedarfsgerechte Politik in Bezug auf diese Kunstform zu entwickeln. Gef\u00f6rdert wurde die Studie durch die Beauftragte der Bundesregierung f\u00fcr Kultur und Medien (BKM) sowie die L\u00e4nder Berlin, Niedersachsen und Nordrhein-Westfalen. Das Deutsche Musikinformationszentrum (MIZ) des Deutschen Musikrates (DMR) unterst\u00fctzte ihre Durchf\u00fchrung.<\/p>\n<p>Ab dem <b>16.3.<\/b> wird die vollst\u00e4ndige Studie dann unter <a href=\"http:\/\/www.jazzstudie2016.de\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer\">www.jazzstudie2016.de<\/a> zum Download bereitstehen.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Am 16. M\u00e4rz 2016 sollen die Ergebnisse der jazzstudie2016 von\u00a0Dr. Thomas Renz vom Institut f\u00fcr Kulturpolitik der Universit\u00e4t Hildesheim in Berlin pr\u00e4sentiert werden. Die Studie liefert erstmals gesicherte Daten \u00fcber die Rahmenbedingungen, unter denen Jazz und improvisierte Musik in Deutschland gegenw\u00e4rtig geschaffen werden. Ende 2014 waren die Vorbereitungen der Studie gestartet, im April 2015 wurde das Projekt dann der \u00d6ffentlichkeit vorgestellt. 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