{"id":8426,"date":"2016-02-16T15:00:36","date_gmt":"2016-02-16T14:00:36","guid":{"rendered":"http:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/?p=8426"},"modified":"2016-02-17T09:14:10","modified_gmt":"2016-02-17T08:14:10","slug":"musik-aus-stadt-und-sand","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/2016\/02\/musik-aus-stadt-und-sand\/","title":{"rendered":"Musik aus Stadt und Sand &#8211; Rudi Mahall und Istv\u00e1n Grencs\u00f3 ver\u00f6ffentlichen CD \u201eMarginal Music \/ R\u00e9tegzene\u201c"},"content":{"rendered":"<p><em><a href=\"https:\/\/i0.wp.com\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2016\/02\/222_650.jpg\" rel=\"attachment wp-att-8427\"><img data-recalc-dims=\"1\" loading=\"lazy\" decoding=\"async\" data-attachment-id=\"8427\" data-permalink=\"https:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/2016\/02\/musik-aus-stadt-und-sand\/grencso_mahall_cover_222-indd\/\" data-orig-file=\"https:\/\/i0.wp.com\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2016\/02\/222_650.jpg?fit=650%2C574&amp;ssl=1\" data-orig-size=\"650,574\" data-comments-opened=\"1\" data-image-meta=\"{&quot;aperture&quot;:&quot;0&quot;,&quot;credit&quot;:&quot;gfx&quot;,&quot;camera&quot;:&quot;&quot;,&quot;caption&quot;:&quot;&quot;,&quot;created_timestamp&quot;:&quot;0&quot;,&quot;copyright&quot;:&quot;&quot;,&quot;focal_length&quot;:&quot;0&quot;,&quot;iso&quot;:&quot;0&quot;,&quot;shutter_speed&quot;:&quot;0&quot;,&quot;title&quot;:&quot;grencso_mahall_cover_222 .indd&quot;,&quot;orientation&quot;:&quot;1&quot;}\" data-image-title=\"\" data-image-description=\"\" data-image-caption=\"\" data-large-file=\"https:\/\/i0.wp.com\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2016\/02\/222_650.jpg?fit=650%2C574&amp;ssl=1\" class=\"alignright size-thumbnail wp-image-8427\" src=\"https:\/\/i0.wp.com\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2016\/02\/222_650-150x150.jpg?resize=150%2C150\" alt=\"\" width=\"150\" height=\"150\" srcset=\"https:\/\/i0.wp.com\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2016\/02\/222_650.jpg?resize=150%2C150&amp;ssl=1 150w, https:\/\/i0.wp.com\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2016\/02\/222_650.jpg?resize=144%2C144&amp;ssl=1 144w, https:\/\/i0.wp.com\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2016\/02\/222_650.jpg?resize=96%2C96&amp;ssl=1 96w, https:\/\/i0.wp.com\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2016\/02\/222_650.jpg?resize=24%2C24&amp;ssl=1 24w, https:\/\/i0.wp.com\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2016\/02\/222_650.jpg?resize=36%2C36&amp;ssl=1 36w, https:\/\/i0.wp.com\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2016\/02\/222_650.jpg?resize=48%2C48&amp;ssl=1 48w, https:\/\/i0.wp.com\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2016\/02\/222_650.jpg?resize=64%2C64&amp;ssl=1 64w, https:\/\/i0.wp.com\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2016\/02\/222_650.jpg?resize=32%2C32&amp;ssl=1 32w, https:\/\/i0.wp.com\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2016\/02\/222_650.jpg?resize=128%2C128&amp;ssl=1 128w, https:\/\/i0.wp.com\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2016\/02\/222_650.jpg?zoom=2&amp;resize=150%2C150&amp;ssl=1 300w, https:\/\/i0.wp.com\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2016\/02\/222_650.jpg?zoom=3&amp;resize=150%2C150&amp;ssl=1 450w\" sizes=\"auto, (max-width: 150px) 100vw, 150px\" \/><\/a><\/em><strong>Von Mathias B\u00e4umel &#8211;<\/strong> Da treffen zwei der fulminantesten und ausdrucksst\u00e4rksten Holzbl\u00e4ser ihrer L\u00e4nder \u2013 der Deutsche Rudi Mahall und der Ungar Istv\u00e1n Grencs\u00f3 \u2013 aufeinander, und was wird gespielt? Eine zwar kraftvolle, aber dennoch \u00fcberaus lyrische, atmosph\u00e4rische Musik. Die beiden kommen bekanntlich aus verschiedenen Freejazz-Kulturkreisen. Mahall ist stark gepr\u00e4gt von der Berliner Gro\u00dfstadt-Jazz-Atmosph\u00e4re, ist bekanntgeworden durch Gruppen wie Der Rote Bereich, G\u00fcnter Adler oder Die Entt\u00e4uschung, durch seine Zusammenarbeit mit Aki Takase und vor allem durch seine Mitwirkung am Projekt \u201eMonk\u2019s Casino\u201c, der einzigartigen Einspielung der Kompositionen Thelonius Monks. Mahall steht f\u00fcr eine souver\u00e4ne Verbindung von Free Jazz mit Bebop und dem Gro\u00dfstadt-Jazz fr\u00fcherer Zeitepochen. Grencs\u00f3 dagegen entstammt dem eher l\u00e4ndlichen Nordosten Ungarns, in dem auch slowakischer, ukrainischer und rum\u00e4nischer Kultureinfluss sp\u00fcrbar ist. Seit mehr als zwei Jahrzehnten mit eigenen Projekten eine individuelle Stimme im Jazz Ungarns, zeigt sich Istv\u00e1n Grencs\u00f3 doch stark gepr\u00e4gt vom gro\u00dfen Gy\u00f6rgy Szabados und dessen Balance von freien Improvisationen, folkloreinspirierten Melodien und vorgegebenen Strukturen. Durch seine Mitwirkung im Ungarischen K\u00f6niglichen Hoforchester (Magy\u00e1r Kir\u00e1lyi Udvari Zenekar \u2013 MAKUZ) hatte Grencs\u00f3 Anteil an der Einspielung der von Gy\u00f6rgy Ligeti hochgelobten CD \u00bbHomoki Zene\u00ab (Sandmusik), eine der bedeutendsten \u2013 aber oder weil ungarischen \u2013 Freejazz-CD der Musikgeschichte \u00fcberhaupt.<\/p>\n<p>Das auf dieser CD zustande gekommene Miteinander der beiden, unterst\u00fctzt durch ein hervorragendes Ensemble, l\u00e4sst aufhorchen. Schon der sehr lyrische, atmosph\u00e4rische Einsteiger \u201eGive as God\u201c zaubert eine faszinierende Stimmung in den Raum. Im Kontrast dazu das energische, forsche St\u00fcck\u00bbFrom Beyond the Margins\u00ab, in dessen Verlauf Istv\u00e1n Grencs\u00f3 mit einer rasanten Altsax-Improvisation gl\u00e4nzt, die dann von Rudi Mahalls Bassklarinetten-Solo in bester swingiger Bop-Manier aufgefangen wird. Klasse! Dass die Rhythmusgruppe (R\u00f3bert Benk\u00f6 und Ern\u00f6 Hock, bass; Szilveszter Mikl\u00f3s, Drums) und der Pianist (M\u00e1t\u00e9 Pozs\u00e1r) jede Wendung in Tempo, Harmonie und Ausdruck sensibel mitgestalten, muss herausgestellt werden. Gegen Ende des St\u00fcckes kommt es zu einem funkelnd-sch\u00f6nen Dialog zwischen Fl\u00f6te und Piano \u2013 eine Musik wie Sternenglitzern!<\/p>\n<p>Besonders stimmig klingt die Musik der \u201eMarginal Music\u201c-CD dann, wenn Mahall zu seiner Bassklarinette greift; das Ensemble erreicht dadurch einen ausgewogenen, warmen Sound. Interessant dabei ist, dass durch Mahalls Mitwirkung auch der Eindruck entsteht, als h\u00e4tten die Kompositionen Grencs\u00f3s einen etwas anderen Charakter als auf anderen CDs des Saxophonisten. Die Begegnung von Mahall und Grencs\u00f3 \u2013 symbolisch gesprochen eine Musik aus Stadt und Sand.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Von Mathias B\u00e4umel &#8211; Da treffen zwei der fulminantesten und ausdrucksst\u00e4rksten Holzbl\u00e4ser ihrer L\u00e4nder \u2013 der Deutsche Rudi Mahall und der Ungar Istv\u00e1n Grencs\u00f3 \u2013 aufeinander, und was wird gespielt? Eine zwar kraftvolle, aber dennoch \u00fcberaus lyrische, atmosph\u00e4rische Musik. Die beiden kommen bekanntlich aus verschiedenen Freejazz-Kulturkreisen. Mahall ist stark gepr\u00e4gt von der Berliner Gro\u00dfstadt-Jazz-Atmosph\u00e4re, ist bekanntgeworden durch Gruppen wie Der Rote Bereich, G\u00fcnter Adler oder Die Entt\u00e4uschung, durch seine Zusammenarbeit mit Aki Takase und vor allem durch seine Mitwirkung am Projekt \u201eMonk\u2019s Casino\u201c, der einzigartigen Einspielung der Kompositionen Thelonius Monks. Mahall steht f\u00fcr eine souver\u00e4ne Verbindung von Free Jazz mit Bebop und dem Gro\u00dfstadt-Jazz fr\u00fcherer Zeitepochen. Grencs\u00f3 dagegen entstammt dem eher l\u00e4ndlichen Nordosten Ungarns, in dem auch slowakischer, ukrainischer und rum\u00e4nischer Kultureinfluss sp\u00fcrbar ist. Seit mehr als zwei Jahrzehnten mit eigenen Projekten eine individuelle Stimme im Jazz Ungarns, zeigt sich Istv\u00e1n Grencs\u00f3 doch stark gepr\u00e4gt vom gro\u00dfen Gy\u00f6rgy Szabados und dessen Balance von freien Improvisationen, folkloreinspirierten Melodien und vorgegebenen Strukturen. 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