{"id":8160,"date":"2016-01-20T10:13:59","date_gmt":"2016-01-20T09:13:59","guid":{"rendered":"http:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/?p=8160"},"modified":"2016-01-20T10:13:59","modified_gmt":"2016-01-20T09:13:59","slug":"gwilym-simcock-zu-gast-im-duesseldorfer-goethe-museum-good-day-schloss-jaegerhof","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/2016\/01\/gwilym-simcock-zu-gast-im-duesseldorfer-goethe-museum-good-day-schloss-jaegerhof\/","title":{"rendered":"Gwilym Simcock zu Gast im D\u00fcsseldorfer Goethe Museum: A Good Day At Schloss J\u00e4gerhof"},"content":{"rendered":"<p><strong><a href=\"https:\/\/i0.wp.com\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2016\/01\/gwil2.jpg\" rel=\"attachment wp-att-8164\"><img data-recalc-dims=\"1\" loading=\"lazy\" decoding=\"async\" data-attachment-id=\"8164\" data-permalink=\"https:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/2016\/01\/gwilym-simcock-zu-gast-im-duesseldorfer-goethe-museum-good-day-schloss-jaegerhof\/gwil2\/\" data-orig-file=\"https:\/\/i0.wp.com\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2016\/01\/gwil2.jpg?fit=913%2C981&amp;ssl=1\" data-orig-size=\"913,981\" data-comments-opened=\"1\" data-image-meta=\"{&quot;aperture&quot;:&quot;14&quot;,&quot;credit&quot;:&quot;ERIC RICHMOND&quot;,&quot;camera&quot;:&quot;Canon EOS-1DS&quot;,&quot;caption&quot;:&quot;&quot;,&quot;created_timestamp&quot;:&quot;1225213233&quot;,&quot;copyright&quot;:&quot;&quot;,&quot;focal_length&quot;:&quot;50&quot;,&quot;iso&quot;:&quot;200&quot;,&quot;shutter_speed&quot;:&quot;0.005&quot;,&quot;title&quot;:&quot;&quot;,&quot;orientation&quot;:&quot;1&quot;}\" data-image-title=\"gwil2\" data-image-description=\"\" data-image-caption=\"\" data-large-file=\"https:\/\/i0.wp.com\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2016\/01\/gwil2.jpg?fit=558%2C600&amp;ssl=1\" class=\"alignright size-thumbnail wp-image-8164\" src=\"https:\/\/i0.wp.com\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2016\/01\/gwil2-150x150.jpg?resize=150%2C150\" alt=\"Foto: Eric Richmond\" width=\"150\" height=\"150\" srcset=\"https:\/\/i0.wp.com\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2016\/01\/gwil2.jpg?resize=150%2C150&amp;ssl=1 150w, https:\/\/i0.wp.com\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2016\/01\/gwil2.jpg?resize=144%2C144&amp;ssl=1 144w, https:\/\/i0.wp.com\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2016\/01\/gwil2.jpg?resize=96%2C96&amp;ssl=1 96w, https:\/\/i0.wp.com\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2016\/01\/gwil2.jpg?resize=24%2C24&amp;ssl=1 24w, https:\/\/i0.wp.com\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2016\/01\/gwil2.jpg?resize=36%2C36&amp;ssl=1 36w, https:\/\/i0.wp.com\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2016\/01\/gwil2.jpg?resize=48%2C48&amp;ssl=1 48w, https:\/\/i0.wp.com\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2016\/01\/gwil2.jpg?resize=64%2C64&amp;ssl=1 64w, https:\/\/i0.wp.com\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2016\/01\/gwil2.jpg?resize=32%2C32&amp;ssl=1 32w, https:\/\/i0.wp.com\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2016\/01\/gwil2.jpg?resize=128%2C128&amp;ssl=1 128w, https:\/\/i0.wp.com\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2016\/01\/gwil2.jpg?zoom=2&amp;resize=150%2C150&amp;ssl=1 300w, https:\/\/i0.wp.com\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2016\/01\/gwil2.jpg?zoom=3&amp;resize=150%2C150&amp;ssl=1 450w\" sizes=\"auto, (max-width: 150px) 100vw, 150px\" \/><\/a>Von Dietrich Schlegel<\/strong> &#8211; \u201eDa bin ich nun wieder in den Strudel der T\u00f6ne hingerissen.\u201c Das Konzert des britischen Pianisten Gwilym Simcock im D\u00fcsseldorfer Goethe Museum h\u00e4tte nicht treffender beschrieben werden k\u00f6nnen, als mit diesem Zitat Goethes aus einem Brief an seinen \u201eUrfreund\u201c Karl Ludwig von Knebel, in dem er seinen Eindruck von einem Konzert der ber\u00fchmten Pianistin Maria Szymanowska zusammenfasst. Wir wissen leider nicht, auf welche Weise die seinerzeit ber\u00fchmte K\u00fcnstlerin ihr Publikum verzauberte. Aber wenn der musikbegeisterte Geheimrat solche Worte w\u00e4hlt, h\u00e4tte er sie vielleicht auch f\u00fcr die Klanggewitter gefunden, mit denen der virtuose Gast aus London die Zuh\u00f6rer zu begeisterten Beifallsst\u00fcrmen hinriss.<\/p>\n<p>Zum sechsten Mal hatten der Hausherr des gr\u00f6\u00dften privaten Goethe-Museums, Professor Dr. Christof Wingertszahn, und die Kulturjournalistin Dr. Barbara Steingie\u00dfer als Initiatorin und k\u00fcnstlerische Leiterin zu der Konzertreihe in das schmucke Barockschloss J\u00e4gerhof eingeladen. Die Reihe hat sich offensichtlich im D\u00fcsseldorfer Kultur- und Musikleben endg\u00fcltig etabliert. Diesmal drohte der Ansturm der \u2013 so die stetige doppelte Begr\u00fc\u00dfungsformal \u2013 \u201eGoethe-Freunde und Jazzfans\u201c die Ausma\u00dfe des intimen Konzertsaals schier zu sprengen, und das bei 18 \u20ac Eintritt. Schlie\u00dflich kamen alle Besucher unter, wenn auch einige eher unbequem auf den Stufen der zu den schmalen Galerien f\u00fchrenden geschwungenen Treppen. Die drangvolle Enge tat jedoch der kammermusikalischen Sph\u00e4re dieser ganz besonderen Spielst\u00e4tte keinen Abbruch.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/i0.wp.com\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2016\/01\/goethe.jpg\" rel=\"attachment wp-att-8163\"><img data-recalc-dims=\"1\" loading=\"lazy\" decoding=\"async\" data-attachment-id=\"8163\" data-permalink=\"https:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/2016\/01\/gwilym-simcock-zu-gast-im-duesseldorfer-goethe-museum-good-day-schloss-jaegerhof\/goethe-2\/\" data-orig-file=\"https:\/\/i0.wp.com\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2016\/01\/goethe.jpg?fit=576%2C1297&amp;ssl=1\" data-orig-size=\"576,1297\" data-comments-opened=\"1\" data-image-meta=\"{&quot;aperture&quot;:&quot;0&quot;,&quot;credit&quot;:&quot;&quot;,&quot;camera&quot;:&quot;&quot;,&quot;caption&quot;:&quot;&quot;,&quot;created_timestamp&quot;:&quot;0&quot;,&quot;copyright&quot;:&quot;&quot;,&quot;focal_length&quot;:&quot;0&quot;,&quot;iso&quot;:&quot;0&quot;,&quot;shutter_speed&quot;:&quot;0&quot;,&quot;title&quot;:&quot;&quot;,&quot;orientation&quot;:&quot;1&quot;}\" data-image-title=\"goethe\" data-image-description=\"\" data-image-caption=\"\" data-large-file=\"https:\/\/i0.wp.com\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2016\/01\/goethe.jpg?fit=266%2C600&amp;ssl=1\" class=\"alignright size-medium wp-image-8163\" src=\"https:\/\/i0.wp.com\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2016\/01\/goethe-133x300.jpg?resize=133%2C300\" alt=\"goethe\" width=\"133\" height=\"300\" srcset=\"https:\/\/i0.wp.com\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2016\/01\/goethe.jpg?resize=133%2C300&amp;ssl=1 133w, https:\/\/i0.wp.com\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2016\/01\/goethe.jpg?resize=266%2C600&amp;ssl=1 266w, https:\/\/i0.wp.com\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2016\/01\/goethe.jpg?w=576&amp;ssl=1 576w\" sizes=\"auto, (max-width: 133px) 100vw, 133px\" \/><\/a><\/p>\n<p>Barbara Steingie\u00dfer hatte in ihrer, wieder mit ausgew\u00e4hlten Goethe-Zitaten zur Musik &#8211; und diesmal wegen des Gastes auch zu England &#8211; gew\u00fcrzten Begr\u00fc\u00dfung in den k\u00fcnstlerischen Werdegang des 1981 in Wales geborenen, in England aufgewachsenen, in London lebenden Pianisten Gwilym Simcock eingef\u00fchrt. Mit drei Jahren bereits begann er mit dem Klavierunterricht, galt bald als \u201eWunderkind\u201c, was in britischen Medien auch in diesem Falle gern als deutsches Lehnwort genutzt wird, studierte sp\u00e4ter intensiv klassisches Piano, Waldhorn (!) und Komposition. Als Teenager wurde ihm der Pfad zum Jazz durch einen Lehrer mittels einer Kassette mit ausgew\u00e4hlten Jazzst\u00fccken gewiesen. Nach seiner genauen Erinnerung handelte es sich um \u201eQuestar\u201c, den ersten Track von Keith Jarretts Album \u201eMy Song\u201c (1977), sowie zwei St\u00fccke vom Live-Album \u201eTravels\u201c der Pat Metheny Group (1982). \u201eDas war fantastisch!\u201c, zitiert ihn Steingie\u00dfer, \u201edenn es hatte alles, was ich an klassischer Musik liebe, und zugleich diese Freiheit des Ausdrucks in der Improvisation.\u201c Der jugendliche Simcock begann sich intensiv mit der Entwicklung des Jazz zu befassen und wechselte nach den mit Bestnoten absolvierten klassischen F\u00e4chern zum Jazz-Studium an die Royal Academy nach London.<\/p>\n<p>Bald stieg er zum Young Rising Star der britischen Jazzszene auf, spielte mit Lee Konitz, Dave Holland, Bob Mintzer, erwarb sich erste Auszeichnungen, so 2007 bei den Parliamentary Jazz Awards (so etwas gibt es in Great Britain!) als \u201eJazzmusiker des Jahres\u201c. Der internationale Durchbruch gelang ihm dann aber mit einer in Deutschland produzierten CD, den \u201eGood Days at Schloss Elmau\u201c (2011), die wiederum daheim als eine der zw\u00f6lf besten britischen CDs f\u00fcr den Mercury Prize, den wichtigsten britischen Musikpreis, nominiert wurde. \u201eDamit\u201c, so Barbara Steingie\u00dfer, \u201estand ein Vertreter der \u201aNischenmusik\u2018 Jazz pl\u00f6tzlich in einer Reihe mit Popstars wie der S\u00e4ngerin Adele.\u201c Und den Bogen gewisserma\u00dfen von Schloss zu Schloss schlagend, von den \u201eguten Tagen\u201c in Elmau zum D\u00fcsseldorfer J\u00e4gerhof, versprach sie dem Publikum dortselbst: \u201eich bin mir ganz sicher: auch heute ist ein guter Tag.\u201c<\/p>\n<p>Und er wurde es! Ein aufmerksames und \u2013 wie sich in Pausengespr\u00e4chen erlauschen lie\u00df \u2013 h\u00f6chst sachkundiges Publikum kam in den Genuss eines intensiven, von Einf\u00e4llen in schier \u00fcbersprudelnden Improvisationen gepr\u00e4gten, musikalisch breit gef\u00e4cherten Solo Recitals, dessen St\u00fccke einschlie\u00dflich der eigenen Kompositionen hier zu w\u00fcrdigen, den Rahmen dieses Beitrags sprengen w\u00fcrde. In den temporeichen St\u00fccken bevorzugt Simcock einen kr\u00e4ftigen Anschlag, so dass auch bei rasenden L\u00e4ufen jede einzelne Taste zu h\u00f6ren ist. Bei lyrischen Kompositionen dagegen wie seiner \u201eSerenade\u201c, urspr\u00fcnglich f\u00fcr Piano und Saxophon, oder Cole Porters \u201eEvery Time We Say Good Bye\u201c, die er gern retardierend zelebriert, ist er zu zartestem Pianissimo f\u00e4hig. Seine klassische Ausbildung, sowohl was die stupende Technik als auch die umfassende Kenntnis der Literatur anbelangt, ist stets zu sp\u00fcren. Bei letzterer bedient er sich auch ganz bewusst, wenn er zum Beispiel \u00fcber den zweiten Satz des Klavierkonzerts von Edward Grieg sehr behutsam und voller Respekt improvisiert. Heftiger geht er mit einer Transformation des ersten Satzes von Samuel Barbers \u201eExcursions for piano solo\u201c um, aus dem er, fasziniert von dessen Ostinato, einen stampfenden \u201eBarber Blues\u201c herausholt \u2013 faszinierend!<\/p>\n<p>Die enthusiasmierten Zuh\u00f6rer entlie\u00dfen ihn nicht ohne zwei Zugaben, in denen Gwilym Simcock nochmals seine Vielf\u00e4ltigkeit demonstrierte: Hauchzart und extrem verz\u00f6gert den Popsong \u201eMy One And Only Love\u201c und \u201eBroadway\u201c aus dem gleichnamigen Musical fast im Stride Piano Stil. Generell entzieht sich Simcocks Spiel allen Kategorien, weil er aus vielerlei Einfl\u00fcssen und Eindr\u00fccken aus Jazz, Klassik und auch Pop seinen eigenen, unverwechselbaren Stil entwickelt hat. In diesem Jahr wird er \u00fcbrigens Mitglied des Pat Metheny New Quartet werden, landet also bei jenem Heroen des Fusion und Latino Jazz, der ihn als Teenager schon so sehr beeindruckt hatte.<\/p>\n<p>Sympathisch ber\u00fchrte Simcocks W\u00fcrdigung zweier gro\u00dfer, in j\u00fcngster Zeit verstorbener Jazzmusiker, die er als Vorbilder f\u00fcr ihn und die j\u00fcngere Jazzgeneration empfindet: der Trompeter und Komponist Kenny Wheeler und der Pianist und Hochschullehrer John Taylor. Vielleicht deshalb spielte er zum Ende des regul\u00e4ren Programms eine herrlich groovende Version von Irving Berlins \u201eHow Deep Is The Ocean\u201c, einem Favourite von John Taylor. \u00dcberhaupt wirkt der junge Pianist sehr warmherzig und Empathie gepr\u00e4gt, was er auch in seiner von britischem Humor durchwirkten Conference durchblicken lie\u00df. Gro\u00dfen Beifall erhielt er auch f\u00fcr seine Lobpreisung des \u201eamazing ambience\u201c, in dem er musizieren durfte, seinen Dank an die Veranstalter und nicht zuletzt f\u00fcr den Appell an sein Publikum, dazu beizutragen, dass diese Konzertreihe an diesem \u201ewonderful place\u201c fortgef\u00fchrt werden k\u00f6nne. Daran sollte es in der Tat keinen Zweifel geben.<\/p>\n<p>CD-Tipps:<\/p>\n<p>Gwilym Simcock: Good Days at Schloss Elmau, 2010; Lighthouse, 2012; Reverie Schloss Elmau, 2014; Instrumation, 2014; alle bei ACT Music<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Von Dietrich Schlegel &#8211; \u201eDa bin ich nun wieder in den Strudel der T\u00f6ne hingerissen.\u201c Das Konzert des britischen Pianisten Gwilym Simcock im D\u00fcsseldorfer Goethe Museum h\u00e4tte nicht treffender beschrieben werden k\u00f6nnen, als mit diesem Zitat Goethes aus einem Brief an seinen \u201eUrfreund\u201c Karl Ludwig von Knebel, in dem er seinen Eindruck von einem Konzert der ber\u00fchmten Pianistin Maria Szymanowska zusammenfasst. Wir wissen leider nicht, auf welche Weise die seinerzeit ber\u00fchmte K\u00fcnstlerin ihr Publikum verzauberte. Aber wenn der musikbegeisterte Geheimrat solche Worte w\u00e4hlt, h\u00e4tte er sie vielleicht auch f\u00fcr die Klanggewitter gefunden, mit denen der virtuose Gast aus London die Zuh\u00f6rer zu begeisterten Beifallsst\u00fcrmen hinriss. Zum sechsten Mal hatten der Hausherr des gr\u00f6\u00dften privaten Goethe-Museums, Professor Dr. Christof Wingertszahn, und die Kulturjournalistin Dr. Barbara Steingie\u00dfer als Initiatorin und k\u00fcnstlerische Leiterin zu der Konzertreihe in das schmucke Barockschloss J\u00e4gerhof eingeladen. Die Reihe hat sich offensichtlich im D\u00fcsseldorfer Kultur- und Musikleben endg\u00fcltig etabliert. Diesmal drohte der Ansturm der \u2013 so die stetige doppelte Begr\u00fc\u00dfungsformal \u2013 \u201eGoethe-Freunde und Jazzfans\u201c die Ausma\u00dfe des intimen Konzertsaals schier zu sprengen, und das bei 18 \u20ac Eintritt. 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Wir wissen leider nicht, auf welche Weise die seinerzeit ber\u00fchmte K\u00fcnstlerin ihr Publikum verzauberte. Aber wenn der musikbegeisterte Geheimrat solche Worte w\u00e4hlt, h\u00e4tte er sie vielleicht auch f\u00fcr die Klanggewitter gefunden, mit denen der virtuose Gast aus London die Zuh\u00f6rer zu begeisterten Beifallsst\u00fcrmen hinriss. Zum sechsten Mal hatten der Hausherr des gr\u00f6\u00dften privaten Goethe-Museums, Professor Dr. Christof Wingertszahn, und die Kulturjournalistin Dr. Barbara Steingie\u00dfer als Initiatorin und k\u00fcnstlerische Leiterin zu der Konzertreihe in das schmucke Barockschloss J\u00e4gerhof eingeladen. Die Reihe hat sich offensichtlich im D\u00fcsseldorfer Kultur- und Musikleben endg\u00fcltig etabliert. Diesmal drohte der Ansturm der \u2013 so die stetige doppelte Begr\u00fc\u00dfungsformal \u2013 \u201eGoethe-Freunde und Jazzfans\u201c die Ausma\u00dfe des intimen Konzertsaals schier zu sprengen, und das bei 18 \u20ac Eintritt. 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