{"id":8031,"date":"2016-01-07T10:22:07","date_gmt":"2016-01-07T09:22:07","guid":{"rendered":"http:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/?p=8031"},"modified":"2016-01-07T10:23:44","modified_gmt":"2016-01-07T09:23:44","slug":"neues-aus-dem-osten-veranstaltungstipp-tu-dresden-und-rock-buch","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/2016\/01\/neues-aus-dem-osten-veranstaltungstipp-tu-dresden-und-rock-buch\/","title":{"rendered":"Neues aus dem Osten: Veranstaltungstipp TU Dresden und Rock-Buch"},"content":{"rendered":"<figure id=\"attachment_8033\" aria-describedby=\"caption-attachment-8033\" style=\"width: 150px\" class=\"wp-caption alignright\"><a href=\"https:\/\/i0.wp.com\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2016\/01\/tu_dresden.png\" rel=\"attachment wp-att-8033\"><img data-recalc-dims=\"1\" loading=\"lazy\" decoding=\"async\" data-attachment-id=\"8033\" data-permalink=\"https:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/2016\/01\/neues-aus-dem-osten-veranstaltungstipp-tu-dresden-und-rock-buch\/tu_dresden\/\" data-orig-file=\"https:\/\/i0.wp.com\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2016\/01\/tu_dresden.png?fit=2896%2C1944&amp;ssl=1\" data-orig-size=\"2896,1944\" data-comments-opened=\"1\" data-image-meta=\"{&quot;aperture&quot;:&quot;0&quot;,&quot;credit&quot;:&quot;&quot;,&quot;camera&quot;:&quot;&quot;,&quot;caption&quot;:&quot;&quot;,&quot;created_timestamp&quot;:&quot;0&quot;,&quot;copyright&quot;:&quot;&quot;,&quot;focal_length&quot;:&quot;0&quot;,&quot;iso&quot;:&quot;0&quot;,&quot;shutter_speed&quot;:&quot;0&quot;,&quot;title&quot;:&quot;&quot;,&quot;orientation&quot;:&quot;0&quot;}\" data-image-title=\"tu_dresden\" data-image-description=\"\" data-image-caption=\"&lt;p&gt;Foto: PR \u2013 Archiv Lacosegliaz&lt;\/p&gt;\n\" data-large-file=\"https:\/\/i0.wp.com\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2016\/01\/tu_dresden.png?fit=840%2C564&amp;ssl=1\" class=\"size-thumbnail wp-image-8033\" src=\"https:\/\/i0.wp.com\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2016\/01\/tu_dresden-150x150.png?resize=150%2C150\" alt=\"Foto: PR \u2013 Archiv Lacosegliaz\" width=\"150\" height=\"150\" srcset=\"https:\/\/i0.wp.com\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2016\/01\/tu_dresden.png?resize=150%2C150&amp;ssl=1 150w, https:\/\/i0.wp.com\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2016\/01\/tu_dresden.png?resize=144%2C144&amp;ssl=1 144w, https:\/\/i0.wp.com\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2016\/01\/tu_dresden.png?resize=96%2C96&amp;ssl=1 96w, https:\/\/i0.wp.com\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2016\/01\/tu_dresden.png?resize=24%2C24&amp;ssl=1 24w, https:\/\/i0.wp.com\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2016\/01\/tu_dresden.png?resize=36%2C36&amp;ssl=1 36w, https:\/\/i0.wp.com\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2016\/01\/tu_dresden.png?resize=48%2C48&amp;ssl=1 48w, https:\/\/i0.wp.com\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2016\/01\/tu_dresden.png?resize=64%2C64&amp;ssl=1 64w, https:\/\/i0.wp.com\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2016\/01\/tu_dresden.png?resize=32%2C32&amp;ssl=1 32w, https:\/\/i0.wp.com\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2016\/01\/tu_dresden.png?resize=128%2C128&amp;ssl=1 128w, https:\/\/i0.wp.com\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2016\/01\/tu_dresden.png?zoom=2&amp;resize=150%2C150&amp;ssl=1 300w, https:\/\/i0.wp.com\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2016\/01\/tu_dresden.png?zoom=3&amp;resize=150%2C150&amp;ssl=1 450w\" sizes=\"auto, (max-width: 150px) 100vw, 150px\" \/><\/a><figcaption id=\"caption-attachment-8033\" class=\"wp-caption-text\">Foto: PR \u2013 Archiv Lacosegliaz<\/figcaption><\/figure>\n<p><strong>+++ Musikwelten aus der \u00bbStadt der Winde\u00ab &#8211; (von Mathias B\u00e4umel) +++ <\/strong><em>Am 29. Januar 2016 findet ein Konzert des Triestiner Duos WindRose als Auftakt eines Kolloquiums des Italienzentrums der TU Dresden statt: <\/em>Kaum jemand vereint die Essenz der Kulturregion rund um Triest und Friaul Julisch-Venetien mehr in sich als Alfredo Lacosegliaz. Der K\u00fcnstler, ein Kind slowenischer Eltern (der Name \u00bbLakoseljac\u00ab wurde italianisiert), lebt und arbeitet in der ehemals \u00f6sterreichischen, seit Ende des Ersten Weltkrieges italienischen Hafenstadt, die vom Schriftsteller Veit Heinichen \u00bbStadt der Winde\u00ab genannt wurde. Von Anfang nahm Lacosegliaz alle multikulturellen Einfl\u00fcsse der Gro\u00dfregion auf, was seine Aktivit\u00e4ten als Musiker und Textdichter gepr\u00e4gt hat.<\/p>\n<p>Nach allerersten, jugendlichen, eher rockigen Musikprojekten in der zweiten H\u00e4lfte der sechziger Jahre geh\u00f6rte Alfredo Lacosegliaz in der Mitte der siebziger Jahre zu den Mitbegr\u00fcndern der Triestiner Gruppe Giorni Cantati, f\u00fcr die er auch die erste LP mit einspielte. Diese Gruppe \u2013 sie existierte etwa 1974 bis 1979 \u2013 war ein typisch Triestiner \u00bbKind\u00ab. Sie z\u00e4hlte zur sogenannten Folk Revival-Bewegung und spiegelte die Musik aus Julisch Venetien wider, Kl\u00e4nge verschiedener Nationalit\u00e4ten, Italiener, Slowenen, Kroaten, Rum\u00e4nen, Deutsche, Juden aus der Gegend zwischen den Julischen Alpen und dem Golf von Triest, zwischen Venedig und Istrien, gesungen in den jeweiligen Sprachen oder im Venetisch-Triestiner Dialekt. Das Repertoire der Gruppe bestand aus Volksliedern und popul\u00e4ren Melodien aus der Zeit um die Jahrhundertwende, teils mit deutlich politischem, manchmal mit Gassenhauer-Charakter, manchmal wie T\u00e4nze klingend, immer im Volke wurzelnd \u2013 eben traditionelle Musik.<\/p>\n<p>Nach seinem Ausstieg aus diesem Ensemble folgten erste Plattenaufnahmen unter eigenem Namen, bevor Alfredo 1978 in Mailand das Ensemble Gruppo Folk Internazionale mitbegr\u00fcndete, aus dem dann das ber\u00fchmte Ensemble Havadi\u00e0 hervorging.<\/p>\n<p>Mit diesen Musikanten gab Multiinstrumentalist Lacosegliaz zwischen 1979 und 1981 viele Konzerte in europ\u00e4ischen L\u00e4ndern, darunter in Deutschland in St\u00e4dten wie Hamburg, K\u00f6ln, Stuttgart, Unna oder T\u00fcbingen. Die Band war der Bewegung \u00bbRock in Opposition\u00ab zugeh\u00f6rig. Die N\u00e4he zur Theatermusik, zum politischen Lied und zum Chanson, in die sich das Ensemble Havadi\u00e0 hinentwickelt hatte, f\u00fchrte zu einer Zusammenarbeit der Musiker aus Italien mit Wolf Biermann und dessen Frau Eva-Maria Hagen; Alfredo Lacosegliaz arrangierte damals vier der zw\u00f6lf von Biermann stammenden Titel der LP \u00bbIch leb mein Leben\u00ab Eva-Maria Hagens, die die S\u00e4ngerin mit dem Ensemble Havadi\u00e0 1981 aufnahm. Nur wenige Monate darauf schrieb Alfredo Lacosegliaz drei der f\u00fcnf Kompositionen f\u00fcr das Theaterst\u00fcck \u00bbSpiegel\u00ab (\u00bbSpecchi\u00ab); diese B\u00fchnenmusik, eingespielt ebenfalls vom Ensemble Havadi\u00e0,\u00a0 erschien 1982 auf einer 12-Inch-Vinyl-Platte. Kaum war diese Scheibe ver\u00f6ffentlicht, zerfiel das Ensemble. Alfredo Lacosegliaz wandte sich anderen, eigenen Projekten zu.<\/p>\n<p>Mit seiner CD \u00bbDom Taty Tomka\u00ab (1997 \u2013 \u00bbDas Haus des Vaters des kleinen Tom\u00ab, ein polnischer Zungenbrecher) pr\u00e4sentiert Alfredo eine klingende Reise von Mitteleuropa bis in die Levante. Klezmer, Balkanisches, Italienisch-Triestinisches, kroatische Klapa-Sounds, arabisch angehauchte Perkussion, Griechisches und mystische Oud-Kl\u00e4nge lassen diese Musik zu einem \u00bbvielfarbigen\u00ab Erlebnis werden.<\/p>\n<p>Im Laufe der Jahre komponierte Lacosegliaz zahlreiche Film- und Theatermusiken (darunter die Musik f\u00fcr fast alle B\u00fchnenst\u00fccke von Moni Ovadia, einem aus Plovdiv stammenden j\u00fcdischen Musiker, Schauspieler und St\u00fc-ckeschreiber), Lieder, Musik f\u00fcr Klanginstallationen sowie Vertonungen von Texten ber\u00fchmter Schriftsteller und Lyriker. Von 2004 bis 2009 war er k\u00fcnstlerischer Direktor der \u00bbTage der Kunst\u00ab in Triest.<\/p>\n<p>F\u00fcr das B\u00fchnenprogramm \u00bbLa Luna la Contar\u00e0\u00ab (2003 auf CD erschienen), das in wundersamer Weise alte M\u00e4rchen und Sagen aus Istrien vorstellt, schuf Lacosegliaz die Musik, f\u00fchrte Regie und arbeitete als Dramaturg.<\/p>\n<p>In spezieller Weise widmete sich der Triestiner Musiker der Kunst seiner Region mit einem Lyrik-Musik-Projekt im Jahre 2008. Hier hat Lacosegliaz eigene Musik zu Texten der Dichter Pier Paolo Pasolini, Carolus L. Cergoly und Srecko Kosovel, die f\u00fcr diese Region besonders wichtig sind, komponiert und eingespielt. So entstand die CD \u00bbTre poeti del Friuli Venezia Giulia\u00ab.<\/p>\n<p>Mit seiner CD \u00bbPanduro\u00ab (2010) kn\u00fcpfte Lacosegliaz an fr\u00fchere Projekte an. Auch hierbei handelt es sich um eine wilde musikalische Galoppfahrt durch verschiedene Regionen zwischen Norditalien und dem Nahen Osten. Dabei beschreibt er sinnbildlich auch Widerspr\u00fcchliches seiner Heimatstadt Triest. Die Panduren, urspr\u00fcnglich im \u00d6sterreich-Ungarn Maria Theresias gewaltsam w\u00fctende paramilit\u00e4rische Einheiten, die die Adligen auch zum Schutz ihrer G\u00fcter und Pal\u00e4ste einsetzten, sind hier im Triest der Gegenwart steinerne Krieger-Plastiken \u00fcber den prachtvollen Eingangsportalen der Stadtvillen, die symbolisch die Palazzi besch\u00fctzen sollen und die st\u00e4ndig durch den \u00bbmodern way of life\u00ab beleidigt werden, weil sie, wie Lacosegliaz schmunzelnd sagt, machtlos mitansehen m\u00fcssen, wie junge Leute ihnen an die Grundmauern pissen.<\/p>\n<p>Aktuell erschien im Jahre 2011 das H\u00f6rbuch \u00bbLa Cotogna di Istanbul\u00ab von Paolo Rumiz, der als mehrfach preisgekr\u00f6nter Journalist und Schriftsteller zahlreiche Reportage-Reisen \u2013 teils mit dem Fahrrad \u2013 auch durch die Balkanstaaten unternahm. Die Musik dazu hat Alfredo Lacosegliaz beigesteuert; sie umspannt wiederum den volksmusikalischen Raum von Italien bis in den Nahen Osten, hat aber auch kammermusikalische Momente.<\/p>\n<p>Das gesamte literarisch-musikalische Programm \u2013 also Textvortrag und Musik \u2013 des H\u00f6rbuches wird auch live als B\u00fchnenst\u00fcck aufgef\u00fchrt.<\/p>\n<p>Mit seinem Duo WindRose bringt Alfredo Lacosegliaz die Vielfalt seiner \u00fcber Jahrzehnte geschaffenen Musik konzentriert auf die B\u00fchne. Melodien und Rhythmen sind reduziert auf das Wesentliche, Lacosegliaz selbst nennt dieses Programm \u00bbeine Unterhaltung zwischen Tamburitza und Violine\u00ab (Cristina Verit\u00e0). Und diese Unterhaltung widmet sich der Multikulturalit\u00e4t der Stadt Triest und der sie umgebenden Region, ein witziges, augenzwinkerndes \u00bbGespr\u00e4ch\u00ab, das von Klugheit, geschichtlichem Bewusstsein und \u2013 zuallererst \u2013 von mitrei\u00dfendem Musikantentum zeugt.<\/p>\n<p>\u00bbMit der Einladung zu Konzert und Diskussion hat mir das Italienzentrum der TU Dresden die M\u00f6glichkeit gegeben, erstmals seit 35 Jahren wieder in Deutschland mit meiner Musik aufzutreten\u00ab, freut sich der Allround-K\u00fcnstler aus Triest.<\/p>\n<p><strong>Konzert WindRose\u2028:<\/strong> Alfredo Lacosegliaz, Tamburizza, Perkussion, Gesang\u2028; Cristina Verit\u00e0, Violine, Gesang\u2028; Freitag, 29. Januar 2016 (19 Uhr, Einlass 18.30 Uhr), Jazzclub Tonne, Tzschirnerplatz 3-5, 01067 Dresden<\/p>\n<p>Das Konzert bildet den Auftakt f\u00fcr das wissenschaftliche Kolloqium \u00bbAlte Heimat, neue Heimat. Erinnerung in Literatur und Landschaft des Grenzraums\u00ab am 30. Januar 2016. \u2028Beide Veranstaltungen k\u00f6nnen unabh\u00e4ngig voneinander besucht werden.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><span class=\"s1\"><b>+++ Klug und wild: Verborgene Sch\u00e4tze der Ostrockgeschichte &#8211; <\/b><\/span><span class=\"s1\"><i>In einem sehr pers\u00f6nlich gef\u00e4rbten B\u00fcchlein erinnert sich der Dresdner JazzZeitungsautor Mathias B\u00e4umel an polnische, tschechoslowakische, ungarische und jugoslawische Bands der sechziger und siebziger Jahre. +++<br \/>\n<\/i><\/span><\/p>\n<p class=\"p1\"><span class=\"s1\"><a href=\"https:\/\/i0.wp.com\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2016\/01\/cover-ostrock.jpg\" rel=\"attachment wp-att-8032\"><img data-recalc-dims=\"1\" loading=\"lazy\" decoding=\"async\" data-attachment-id=\"8032\" data-permalink=\"https:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/2016\/01\/neues-aus-dem-osten-veranstaltungstipp-tu-dresden-und-rock-buch\/cover-ostrock\/\" data-orig-file=\"https:\/\/i0.wp.com\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2016\/01\/cover-ostrock.jpg?fit=451%2C640&amp;ssl=1\" data-orig-size=\"451,640\" data-comments-opened=\"1\" data-image-meta=\"{&quot;aperture&quot;:&quot;0&quot;,&quot;credit&quot;:&quot;&quot;,&quot;camera&quot;:&quot;&quot;,&quot;caption&quot;:&quot;&quot;,&quot;created_timestamp&quot;:&quot;0&quot;,&quot;copyright&quot;:&quot;&quot;,&quot;focal_length&quot;:&quot;0&quot;,&quot;iso&quot;:&quot;0&quot;,&quot;shutter_speed&quot;:&quot;0&quot;,&quot;title&quot;:&quot;&quot;,&quot;orientation&quot;:&quot;0&quot;}\" data-image-title=\"cover-ostrock\" data-image-description=\"\" data-image-caption=\"\" data-large-file=\"https:\/\/i0.wp.com\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2016\/01\/cover-ostrock.jpg?fit=423%2C600&amp;ssl=1\" class=\"alignright size-medium wp-image-8032\" src=\"https:\/\/i0.wp.com\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2016\/01\/cover-ostrock-211x300.jpg?resize=211%2C300\" alt=\"cover-ostrock\" width=\"211\" height=\"300\" srcset=\"https:\/\/i0.wp.com\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2016\/01\/cover-ostrock.jpg?resize=211%2C300&amp;ssl=1 211w, https:\/\/i0.wp.com\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2016\/01\/cover-ostrock.jpg?resize=423%2C600&amp;ssl=1 423w, https:\/\/i0.wp.com\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2016\/01\/cover-ostrock.jpg?w=451&amp;ssl=1 451w\" sizes=\"auto, (max-width: 211px) 100vw, 211px\" \/><\/a>Beat- und Rockmusik gab es in den realsozialistischen L\u00e4ndern seit Anfang der sechziger Jahre. Die ersten Langspielplatten erschienen ab etwa Mitte des Jahrzehnts. \u00c4sthetik und Gestus dieser Musik waren meist an westlicher Rockmusik orientiert. Dennoch entstanden immer wieder Platten, die etwas Besonderes waren und die auch auf gesamteurop\u00e4ischer Ebene sehr gut mitmischen konnten. Einerseits, weil sie musikhandwerklich exzellent europ\u00e4isch-regionale Musikformen aufgriffen und andererseits, weil sie durch gedanklichen Horizont und inhaltliche Botschaft einen hohen k\u00fcnstlerischen Anspruch verdeutlichten. Durch beide Aspekte hoben sich diese Langspielplatten vom allgemeinen Pop-Rock-Brei ab. In manchen F\u00e4llen \u00fcberzeugen die Aufnahmen jener Zeit aber auch durch eine Rock-Wildheit, wie man sie in jenen L\u00e4ndern nicht vermutet h\u00e4tte.<\/span><\/p>\n<p class=\"p1\"><span class=\"s1\">Im Mittelpunkt des neuen Buches \u00bbWiederentdeckt. Verborgene Sch\u00e4tze der Ostrockgeschichte\u00ab stehen Schallplatten von Bands und Solisten aus Polen, der damaligen Tschechoslowakei, Ungarn und aus dem fr\u00fcheren Jugoslawien. Auswahlkriterium war f\u00fcr den Dresdner Autor und Musikjournalisten Mathias B\u00e4umel vor allem, ob die Gruppen zwischen Mitte der sechziger und Mitte der siebziger Jahre Platten ver\u00f6ffentlicht haben, die man k\u00fcnstlerisch zur damaligen Spitze der Rockmusik Europas z\u00e4hlen darf.<\/span><\/p>\n<p class=\"p1\"><span class=\"s1\"><strong>Mathias B\u00e4umel: \u00bbWiederentdeckt. Verborgene Sch\u00e4tze der Ostrockgeschichte\u00ab<\/strong><i><br \/>\nVerlag der Kunstagentur Dresden, 2015.<br \/>\n<\/i><\/span><span class=\"s1\"><i>ISBN 978-3-9817866-0-6<br \/>\n<\/i><\/span><span class=\"s1\"><i>6,95 Euro<\/i><\/span><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>+++ Musikwelten aus der \u00bbStadt der Winde\u00ab &#8211; (von Mathias B\u00e4umel) +++ Am 29. Januar 2016 findet ein Konzert des Triestiner Duos WindRose als Auftakt eines Kolloquiums des Italienzentrums der TU Dresden statt: Kaum jemand vereint die Essenz der Kulturregion rund um Triest und Friaul Julisch-Venetien mehr in sich als Alfredo Lacosegliaz. Der K\u00fcnstler, ein Kind slowenischer Eltern (der Name \u00bbLakoseljac\u00ab wurde italianisiert), lebt und arbeitet in der ehemals \u00f6sterreichischen, seit Ende des Ersten Weltkrieges italienischen Hafenstadt, die vom Schriftsteller Veit Heinichen \u00bbStadt der Winde\u00ab genannt wurde. Von Anfang nahm Lacosegliaz alle multikulturellen Einfl\u00fcsse der Gro\u00dfregion auf, was seine Aktivit\u00e4ten als Musiker und Textdichter gepr\u00e4gt hat. Nach allerersten, jugendlichen, eher rockigen Musikprojekten in der zweiten H\u00e4lfte der sechziger Jahre geh\u00f6rte Alfredo Lacosegliaz in der Mitte der siebziger Jahre zu den Mitbegr\u00fcndern der Triestiner Gruppe Giorni Cantati, f\u00fcr die er auch die erste LP mit einspielte. Diese Gruppe \u2013 sie existierte etwa 1974 bis 1979 \u2013 war ein typisch Triestiner \u00bbKind\u00ab. 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Die Musik, die die Dresdner S\u00e4ngerin Karoline Weidt im Quartett mit Mikolaj Suchanek (Piano), Loreen Sima (Bass)\u2026","rel":"","context":"In &quot;News&quot;","block_context":{"text":"News","link":"https:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/thema\/nachrichten\/"},"img":{"alt_text":"","src":"https:\/\/i0.wp.com\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2021\/02\/Karoline-Emanuel-Uch03.2020-6400259-1-scaled-1.jpg?fit=1200%2C800&ssl=1&resize=350%2C200","width":350,"height":200,"srcset":"https:\/\/i0.wp.com\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2021\/02\/Karoline-Emanuel-Uch03.2020-6400259-1-scaled-1.jpg?fit=1200%2C800&ssl=1&resize=350%2C200 1x, https:\/\/i0.wp.com\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2021\/02\/Karoline-Emanuel-Uch03.2020-6400259-1-scaled-1.jpg?fit=1200%2C800&ssl=1&resize=525%2C300 1.5x, https:\/\/i0.wp.com\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2021\/02\/Karoline-Emanuel-Uch03.2020-6400259-1-scaled-1.jpg?fit=1200%2C800&ssl=1&resize=700%2C400 2x, https:\/\/i0.wp.com\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2021\/02\/Karoline-Emanuel-Uch03.2020-6400259-1-scaled-1.jpg?fit=1200%2C800&ssl=1&resize=1050%2C600 3x"},"classes":[]},{"id":6425,"url":"https:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/2015\/06\/dresdens-jazzclub-macht-dicht-weil-er-undicht-ist-und-die-stadt-ihn-nicht-dicht-bekommt\/","url_meta":{"origin":8031,"position":3},"title":"Dresdens Jazzclub macht dicht, weil er undicht ist und die Stadt ihn nicht dicht bekommt","author":"Michael Ernst","date":"17. 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Foto: Jazzclub Tonne","src":"https:\/\/i0.wp.com\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2015\/06\/jazzclub-tonne-747x600.png?resize=350%2C200","width":350,"height":200,"srcset":"https:\/\/i0.wp.com\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2015\/06\/jazzclub-tonne-747x600.png?resize=350%2C200 1x, https:\/\/i0.wp.com\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2015\/06\/jazzclub-tonne-747x600.png?resize=525%2C300 1.5x"},"classes":[]},{"id":6531,"url":"https:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/2015\/07\/dresden-kuendigt-jazzclub-tonne\/","url_meta":{"origin":8031,"position":4},"title":"Dresden k\u00fcndigt Jazzclub Tonne","author":"Michael Ernst","date":"8. Juli 2015","format":false,"excerpt":"Wie die s\u00e4chsische Landeshauptstadt Dresden mit einem Kleinod des Jazz umgeht: Bei Problemen wird dicht gemacht! Erst steht der Dresdner Jazzclub Tonne im Regen, weil das Geb\u00e4ude undicht ist. Daraufhin wird die Spielst\u00e4tte dicht gemacht (und nicht etwa abgedichtet). Weil das alles nix hilft, werden die Veranstalter auf die Stra\u00dfe\u2026","rel":"","context":"In &quot;Bericht&quot;","block_context":{"text":"Bericht","link":"https:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/thema\/bericht\/"},"img":{"alt_text":"Alles in die Tonne. Foto: Hufner","src":"https:\/\/i0.wp.com\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2015\/07\/fuer_die_tonne_c_hufner-800x600.jpg?resize=350%2C200","width":350,"height":200,"srcset":"https:\/\/i0.wp.com\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2015\/07\/fuer_die_tonne_c_hufner-800x600.jpg?resize=350%2C200 1x, https:\/\/i0.wp.com\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2015\/07\/fuer_die_tonne_c_hufner-800x600.jpg?resize=525%2C300 1.5x"},"classes":[]},{"id":2575,"url":"https:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/2013\/10\/jazztage-dresden\/","url_meta":{"origin":8031,"position":5},"title":"Jazztage Dresden","author":"Redaktion JazzZeitung","date":"30. Oktober 2013","format":false,"excerpt":"Die Jazztage in Dresden stehen wieder vor der T\u00fcr: Am 8. November 2013 startet das l\u00e4ngste Jazzfestival Mitteldeutschlands. Es hat im 13. Jahr seines Bestehens noch mehr zu bieten \u2013 noch mehr Bands, noch mehr Konzerte, noch mehr Spielst\u00e4tten, noch mehr Jazz \u2013 als je zuvor. 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