{"id":7534,"date":"2015-11-04T09:00:52","date_gmt":"2015-11-04T08:00:52","guid":{"rendered":"http:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/?p=7534"},"modified":"2015-11-05T12:02:34","modified_gmt":"2015-11-05T11:02:34","slug":"rhythm-kunst-und-jazz-von-1920-bis-heute","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/2015\/11\/rhythm-kunst-und-jazz-von-1920-bis-heute\/","title":{"rendered":"I got rhythm. Kunst und Jazz von 1920 bis heute"},"content":{"rendered":"<figure id=\"attachment_7535\" aria-describedby=\"caption-attachment-7535\" style=\"width: 150px\" class=\"wp-caption alignright\"><a href=\"https:\/\/i0.wp.com\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2015\/11\/BECKMANN_Begin-the-Beguine_a06df4.jpg\"><img data-recalc-dims=\"1\" loading=\"lazy\" decoding=\"async\" data-attachment-id=\"7535\" data-permalink=\"https:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/2015\/11\/rhythm-kunst-und-jazz-von-1920-bis-heute\/19481-103\/\" data-orig-file=\"https:\/\/i0.wp.com\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2015\/11\/BECKMANN_Begin-the-Beguine_a06df4.jpg?fit=977%2C1466&amp;ssl=1\" data-orig-size=\"977,1466\" data-comments-opened=\"1\" data-image-meta=\"{&quot;aperture&quot;:&quot;0&quot;,&quot;credit&quot;:&quot;&quot;,&quot;camera&quot;:&quot;&quot;,&quot;caption&quot;:&quot;&quot;,&quot;created_timestamp&quot;:&quot;0&quot;,&quot;copyright&quot;:&quot;&quot;,&quot;focal_length&quot;:&quot;0&quot;,&quot;iso&quot;:&quot;0&quot;,&quot;shutter_speed&quot;:&quot;0&quot;,&quot;title&quot;:&quot;1948\/1.103&quot;,&quot;orientation&quot;:&quot;1&quot;}\" data-image-title=\"1948\/1.103\" data-image-description=\"\" data-image-caption=\"&lt;p&gt;Max Beckmann, Begin the Beguine, 1946&lt;\/p&gt;\n&lt;p&gt;Das Lied Begin the Beguine wurde von Cole Porter f\u00fcr das 1935 uraufgef\u00fchrte Broadway-Musical Jubilee komponiert und getextet. Es entwickelte sich zu einem Evergreen und einem Jazzstandard.&lt;br \/&gt;\neine Ber\u00fchmtheit verdankt der Titel vor allem der am 24. Juli 1938 aufgenommenen und im August 1938 erschienenen Aufnahme von Artie Shaw und seinem Orchester (bei Bluebird), die insgesamt 6 Wochen lang die Billboard-Charts anf\u00fchrte. Bis zum Jahre 1944 hatte die Single eine Million mal verkauft. &lt;\/p&gt;\n\" data-large-file=\"https:\/\/i0.wp.com\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2015\/11\/BECKMANN_Begin-the-Beguine_a06df4.jpg?fit=400%2C600&amp;ssl=1\" class=\"wp-image-7535 size-thumbnail\" src=\"https:\/\/i0.wp.com\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2015\/11\/BECKMANN_Begin-the-Beguine_a06df4-150x150.jpg?resize=150%2C150\" alt=\"Max Beckmann, Begin the Beguine, 1946 Das Lied Begin the Beguine wurde von Cole Porter f\u00fcr das 1935 uraufgef\u00fchrte Broadway-Musical Jubilee komponiert und getextet. Es entwickelte sich zu einem Evergreen und einem Jazzstandard. eine Ber\u00fchmtheit verdankt der Titel vor allem der am 24. Juli 1938 aufgenommenen und im August 1938 erschienenen Aufnahme von Artie Shaw und seinem Orchester (bei Bluebird), die insgesamt 6 Wochen lang die Billboard-Charts anf\u00fchrte. 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Aber was ist das f\u00fcr eine Ausstellung, in der die Menschen dabei l\u00e4cheln, mit Kopf und H\u00fcfte wippen und andere Besucher zum Tanz auffordern? So geschehen und gesehen in der gro\u00dfen Sonderausstellung \u201eI Got Rhythm. Kunst und Jazz seit 1920\u201c im <a href=\"http:\/\/www.kunstmuseum-stuttgart.de\/index.php?site=Home&amp;1446562449\">Kunstmuseum Stuttgart<\/a> und noch m\u00f6glich bis zum 16. M\u00e4rz 2016. Die Ausstellung untersucht die vielf\u00e4ltigen Wechselwirkungen von Jazz und Bildender Kunst. Vom Futurismus bis zur Gegenwart reicht die Who\u2019s Who-Liste der bildenden K\u00fcnstler, die Jazzfans waren.<\/p>\n<p>Zu Beginn des 20. Jahrhunderts war der Jazz die Zukunft der Musik und zugleich das erste weltweite Pop-Ph\u00e4nomen. Anhand spektakul\u00e4rer Leihgaben aus internationalen Museen und Sammlungen zeigt die gro\u00dfe Sonderausstellung \u201eI Got Rhythm. Kunst und Jazz seit 1920\u201c, dass der Jazz in den letzten einhundert Jahren und bis in die Gegenwart hinein ein internationaler Impulsgeber war. Eine umfassendere Schau zur Wechselbeziehung zwischen bildender Kunst und Jazz hat es bislang in Deutschland nicht gegeben. Die Ausstellung ist der H\u00f6hepunkt zum 10-j\u00e4hrigen Jubil\u00e4um des Kunstmuseum Stuttgart, das unter dem Thema \u201eKunst &amp; Musik\u201c steht.<\/p>\n<p>Innerhalb k\u00fcrzester Zeit entwickelte sich der Jazz zu einem Massenph\u00e4nomen, das die Entstehung der Popkultur um 1960 vorwegnahm. Einer der ersten deutschen K\u00fcnstler, die mit der Musik in Kontakt kamen, war George Grosz. Er selbst berichtet, schon 1912 eine Art Jazzauftritt im Caf\u00e9 Oranienburger-Tor in Berlin gesehen zu haben. 1933 verlie\u00df Grosz Deutschland und lie\u00df sich in New York nieder. Dort erhielt er einen Lehrauftrag und unterrichtete unter anderem den afro-amerikanischen K\u00fcnstler Romare Bearden. Seine Eindr\u00fccke der amerikanischen Gro\u00dfstadt schlugen sich in einer Serie von Aquarellen nieder, wie etwa Negerpaar in Harlem (1933). Auch Max Beckmann war ein passionierter Jazzh\u00f6rer. Kurz bevor er 1947 in die USA aufbrach, malte er ein Figurenbild, dessen Titel \u201eBegin the Beguine\u201c auf das gleichnamige St\u00fcck von Cole Porter verweist. Es entwickelte sich zu einem Evergreen und einem Jazzstandard. Seine Ber\u00fchmtheit verdankt der Titel vor allem der am 24. Juli 1938 aufgenommenen und im August 1938 erschienenen Aufnahme von Artie Shaw und seinem Orchester (bei Bluebird), die insgesamt 6 Wochen lang die Billboard-Charts anf\u00fchrte. Bis zum Jahre 1944 wurde die Single eine Million mal verkauft.<\/p>\n<p>Abstrakte K\u00fcnstler dies- und jenseits des Atlantiks wie Piet Mondrian, Franti\u0161ek Kupka und Arthur Dove waren ebenfalls von den Rhythmen des Jazz fasziniert und entwarfen mit ihren Bildern Entsprechungen zu Modet\u00e4nzen oder popul\u00e4ren Musikst\u00fccken. Aber wohl kein anderes Bild verk\u00f6rpert das Jazz-Zeitalter so sehr wie das Gem\u00e4lde Gro\u00dfstadt (1927\/28) von Otto Dix. Dix, selbst ein begeisterter Swingt\u00e4nzer, verewigte im Zentrum des Triptychons einen mond\u00e4n-anr\u00fcchigen Salon mit Jazzband.<\/p>\n<p>Jackson Pollock schuf seine dichten Farbgewebe, w\u00e4hrend der Plattenspieler die hei\u00dfesten Swing-Nummern wiedergab. Jazz war f\u00fcr ihn neben der Malerei des Abstrakten Expressionismus die einzige weitere origin\u00e4re Kunstform, die die USA hervorgebracht hatten. Umgekehrt erkannte der Saxofonist Ornette Coleman um 1960 eine Wesensverwandtschaft zwischen seiner Musik und Jackson Pollocks Technik des action painting, nicht zuletzt zierte ein Gem\u00e4lde des K\u00fcnstlers sein Free Jazz betiteltes Album aus dem Jahr 1961.<\/p>\n<figure id=\"attachment_7536\" aria-describedby=\"caption-attachment-7536\" style=\"width: 150px\" class=\"wp-caption alignright\"><a href=\"https:\/\/i0.wp.com\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2015\/11\/DOUGLAS_Luanda-Kinshasa_4c4cdb.jpg\"><img data-recalc-dims=\"1\" loading=\"lazy\" decoding=\"async\" data-attachment-id=\"7536\" data-permalink=\"https:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/2015\/11\/rhythm-kunst-und-jazz-von-1920-bis-heute\/douglas_luanda-kinshasa_4c4cdb\/\" data-orig-file=\"https:\/\/i0.wp.com\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2015\/11\/DOUGLAS_Luanda-Kinshasa_4c4cdb.jpg?fit=2362%2C1772&amp;ssl=1\" data-orig-size=\"2362,1772\" data-comments-opened=\"1\" data-image-meta=\"{&quot;aperture&quot;:&quot;0&quot;,&quot;credit&quot;:&quot;&quot;,&quot;camera&quot;:&quot;&quot;,&quot;caption&quot;:&quot;&quot;,&quot;created_timestamp&quot;:&quot;0&quot;,&quot;copyright&quot;:&quot;&quot;,&quot;focal_length&quot;:&quot;0&quot;,&quot;iso&quot;:&quot;0&quot;,&quot;shutter_speed&quot;:&quot;0&quot;,&quot;title&quot;:&quot;&quot;,&quot;orientation&quot;:&quot;1&quot;}\" data-image-title=\"DOUGLAS_Luanda-Kinshasa_4c4cdb\" data-image-description=\"\" data-image-caption=\"&lt;p&gt;Stan Douglas, Luanda-Kinshasa, 2013&lt;\/p&gt;\n\" data-large-file=\"https:\/\/i0.wp.com\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2015\/11\/DOUGLAS_Luanda-Kinshasa_4c4cdb.jpg?fit=800%2C600&amp;ssl=1\" class=\"size-thumbnail wp-image-7536\" src=\"https:\/\/i0.wp.com\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2015\/11\/DOUGLAS_Luanda-Kinshasa_4c4cdb-150x150.jpg?resize=150%2C150\" alt=\"Stan Douglas, Luanda-Kinshasa, 2013\" width=\"150\" height=\"150\" srcset=\"https:\/\/i0.wp.com\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2015\/11\/DOUGLAS_Luanda-Kinshasa_4c4cdb.jpg?resize=150%2C150&amp;ssl=1 150w, https:\/\/i0.wp.com\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2015\/11\/DOUGLAS_Luanda-Kinshasa_4c4cdb.jpg?resize=144%2C144&amp;ssl=1 144w, https:\/\/i0.wp.com\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2015\/11\/DOUGLAS_Luanda-Kinshasa_4c4cdb.jpg?resize=96%2C96&amp;ssl=1 96w, https:\/\/i0.wp.com\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2015\/11\/DOUGLAS_Luanda-Kinshasa_4c4cdb.jpg?resize=24%2C24&amp;ssl=1 24w, https:\/\/i0.wp.com\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2015\/11\/DOUGLAS_Luanda-Kinshasa_4c4cdb.jpg?resize=36%2C36&amp;ssl=1 36w, https:\/\/i0.wp.com\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2015\/11\/DOUGLAS_Luanda-Kinshasa_4c4cdb.jpg?resize=48%2C48&amp;ssl=1 48w, https:\/\/i0.wp.com\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2015\/11\/DOUGLAS_Luanda-Kinshasa_4c4cdb.jpg?resize=64%2C64&amp;ssl=1 64w, https:\/\/i0.wp.com\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2015\/11\/DOUGLAS_Luanda-Kinshasa_4c4cdb.jpg?resize=32%2C32&amp;ssl=1 32w, https:\/\/i0.wp.com\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2015\/11\/DOUGLAS_Luanda-Kinshasa_4c4cdb.jpg?resize=128%2C128&amp;ssl=1 128w, https:\/\/i0.wp.com\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2015\/11\/DOUGLAS_Luanda-Kinshasa_4c4cdb.jpg?zoom=2&amp;resize=150%2C150&amp;ssl=1 300w, https:\/\/i0.wp.com\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2015\/11\/DOUGLAS_Luanda-Kinshasa_4c4cdb.jpg?zoom=3&amp;resize=150%2C150&amp;ssl=1 450w\" sizes=\"auto, (max-width: 150px) 100vw, 150px\" \/><\/a><figcaption id=\"caption-attachment-7536\" class=\"wp-caption-text\">Stan Douglas, Luanda-Kinshasa, 2013<\/figcaption><\/figure>\n<p>Dass der Jazz bis in die Gegenwart eine wichtige Referenz f\u00fcr K\u00fcnstlerinnen und K\u00fcnstler ist, um \u00fcber Identit\u00e4t und Geschichte nachzudenken, bezeugen die Videoinstallationen von Stan Douglas und der Otolith Group. F\u00fcr Luanda-Kinshasa (2013) hat Douglas das ber\u00fchmte Columbia Records Studio in New York nachgebaut, in dem unter anderem bahnbrechende Alben von Miles Davis, Bob Dylan, und Glenn Gould entstanden sind. In dem sechsst\u00fcndigen Loop improvisieren zehn Musiker \u00fcber Grooves, die aus der funkigen Jazz-Rock-Periode von Davis stammen k\u00f6nnten, einer Zeit, zu der der Trompeter versucht hatte, sich wieder einmal neu zu erfinden. Allerdings fehlt in dem Tentett das Hauptinstrument von Davis, wodurch eine Leerstelle entsteht und sich die Frage ergibt, wie die Entwicklung des Jazz verlaufen w\u00e4re, wenn der Musiker sich nicht kurze Zeit sp\u00e4ter krankheitsbedingt f\u00fcr viele Jahre aus der Musik zur\u00fcckgezogen h\u00e4tte.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Menschen mit umgehangenen Audio-Guides, die durch ein Museum laufen, sind heute wirklich nichts Au\u00dfergew\u00f6hnliches. Aber was ist das f\u00fcr eine Ausstellung, in der die Menschen dabei l\u00e4cheln, mit Kopf und H\u00fcfte wippen und andere Besucher zum Tanz auffordern? So geschehen und gesehen in der gro\u00dfen Sonderausstellung \u201eI Got Rhythm. Kunst und Jazz seit 1920\u201c im Kunstmuseum Stuttgart und noch m\u00f6glich bis zum 16. M\u00e4rz 2016. Die Ausstellung untersucht die vielf\u00e4ltigen Wechselwirkungen von Jazz und Bildender Kunst. Vom Futurismus bis zur Gegenwart reicht die Who\u2019s Who-Liste der bildenden K\u00fcnstler, die Jazzfans waren. Zu Beginn des 20. Jahrhunderts war der Jazz die Zukunft der Musik und zugleich das erste weltweite Pop-Ph\u00e4nomen. Anhand spektakul\u00e4rer Leihgaben aus internationalen Museen und Sammlungen zeigt die gro\u00dfe Sonderausstellung \u201eI Got Rhythm. Kunst und Jazz seit 1920\u201c, dass der Jazz in den letzten einhundert Jahren und bis in die Gegenwart hinein ein internationaler Impulsgeber war. 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Dezember 2014","format":false,"excerpt":"Ganz fr\u00fcher hatten manche Leute noch Angst vor dem Jazz. Er war ihnen zu wild, zu aufm\u00fcpfig, zu frenetisch, zu sittenlos. Sp\u00e4ter dann zu sperrig, zu hektisch, zu kompliziert, zu frei, zu chaotisch, zu laut. Heute muss niemand mehr Angst haben. 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