{"id":6769,"date":"2015-08-01T08:00:06","date_gmt":"2015-08-01T06:00:06","guid":{"rendered":"http:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/?p=6769"},"modified":"2015-07-31T17:57:46","modified_gmt":"2015-07-31T15:57:46","slug":"audience-development-13-fazit-und-ausblick","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/2015\/08\/audience-development-13-fazit-und-ausblick\/","title":{"rendered":"Audience Development (13) &#8211; Fazit und Ausblick"},"content":{"rendered":"<p>In den vergangenen Wochen und Monaten habe ich das Thema <em>Audience Development<\/em> aus verschiedenen Blickwinkeln untersucht, einige Fragen beantwortet und viele neue gestellt, Probleme benannt und L\u00f6sungsans\u00e4tze vorgeschlagen. Hierbei war es mir wichtig, nah an der Lebensrealit\u00e4t der Akteure zu bleiben und ein hohes Ma\u00df an individueller praktischer Umsetzbarkeit meiner Vorschl\u00e4ge zu erm\u00f6glichen.<\/p>\n<p>Zu den Akteuren z\u00e4hle ich drei gro\u00dfe Gruppen: die Musiker, das Publikum und die Infrastruktur (aus Vereinfachungsgr\u00fcnden stecke ich Veranstalter, Journalisten, Labels, PR-Agenten, Booker etc. hier in die gleiche Schublade).<br \/>\nDiese Gruppen haben sich gegenseitig viel beschimpft und die \u201eSchuld\u201c bei den jeweils anderen gesucht. Musiker beklagen sich \u00fcber schlechte Deals oder mangelhafte Leistungen seitens der Vertreter der Infrastruktur. Diese wiederum werfen den Musikern unzureichendes Sendungsbewusstsein und die massenweise Produktion \u201eunverkaufbarer\u201c Musik vor. Beide Gruppen leiden darunter, dass die dritte Gruppe \u2013 das Publikum \u2013 fernbleibt und keine Anstalten macht, das Klischee, Jazz sei kompliziertes, dissonantes Gedudel f\u00fcr einen kleinen, elit\u00e4ren Kreis ausreichend Vorgebildeter, auf seinen Realit\u00e4tsgehalt zu \u00fcberpr\u00fcfen. <\/p>\n<p>F\u00fcr jeden der oben genannten Standpunkte lassen sich gute Argumente vorbringen. Aber: So wenig wir einer bestimmten Gruppe aus diesem Kreis die Schuld an der Verschlechterung der Situation geben k\u00f6nnen, so wenig verm\u00f6gen wir auch, als einzelne Gruppe die Situation zu verbessern. Wir k\u00f6nnen und m\u00fcssen alle den uns jeweils m\u00f6glichen Teil zum Gelingen beitragen. <\/p>\n<p>Wie in <a href=\"http:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/2015\/03\/audience-development-3-wer-beeinflusst-hier-eigentlich-wen\/\">Folge 3<\/a> beschrieben, ist Vermittlung der zentrale Faktor. Dieser Begriff l\u00e4sst sich gleichsetzen mit \u201eKommunikation\u201c. Egal, ob m\u00fcndlich, schriftlich, durch K\u00f6rpersprache oder durch die Musik kommuniziert wird, egal ob im Konzertsaal, auf der Stra\u00dfe oder in der Schule: wir d\u00fcrfen bei jeglichen Bem\u00fchungen um <em>Audience Development<\/em> nicht aufh\u00f6ren, miteinander zu reden und zusammenzuarbeiten. Wie Stephan A. Dudek in einem seiner wertvollen <a href=\"http:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/2015\/02\/audience-development-2-ist-weniger-mehr\/\">Kommentarbeitr\u00e4ge<\/a> schreibt: <\/p>\n<p><em>\u201ePositive Betroffenheit entsteht erst dann, wenn man sich eine Sache zu eigen macht. Und das geschieht nicht durch Konsum, sondern durch Verst\u00e4ndnis.\u201c<\/em><\/p>\n<p>Was w\u00fcnscht sich \u201eder Musiker\u201c von \u201edem Veranstalter\u201c und umgekehrt? Was w\u00fcnscht sich \u201edas Publikum\u201c von einem Jazzkonzert? Die Chancen stehen gut, dass wir auf diese und viele verwandte Fragen ganz unterschiedliche Antworten erhalten. Vielleicht muss der Hut, unter den wir all diese Antworten bekommen k\u00f6nnen, erst noch erfunden werden. Aber bevor wir es uns mit einem resignierenden \u201eWir k\u00f6nnen die T\u00fcr nur aufsto\u00dfen, durchgehen m\u00fcssen sie selbst\u201c gem\u00fctlich machen, sollten wir uns vergewissern, ob die T\u00fcr wirklich offen steht \u2013 und die Person auf der anderen Seite der T\u00fcr auch verstanden hat, dass sie eintreten darf. Wayne Shorter sagt in Interviews gerne, dass das Publikum genauso mutig sein muss wie die Musiker \u2013 ermutigen wir also unser Publikum!<\/p>\n<p>An dieser Stelle m\u00f6chte ich mich bedanken f\u00fcr die zahlreichen engagierten Leserkommentare, die diese Blogreihe begleitet und bereichert haben. Auch wenn mir das Schreiben Spa\u00df gemacht hat und ich viel daraus lernen konnte, wird es von mir vorerst keine weitere Blogreihe geben, allerdings lade ich alle Leser herzlich ein, meine Homepage <a href=\"http:\/\/benjaminschaefer.com\">www.benjaminschaefer.com<\/a> zu besuchen. Dort wird es auch in Zukunft in loser Folge einzelne Blogeintr\u00e4ge geben. Ich freue mich nun darauf, in n\u00e4chster Zeit wieder zus\u00e4tzliche Kapazit\u00e4ten f\u00fcr das Musikmachen zu haben.<br \/>\nW\u00fcnschen w\u00fcrde ich mir, dass niemand in zwanzig Jahren mit der gleichen Menge an Aufwand und Idealismus die gleichen Texte noch einmal schreiben muss, weil sich wieder nichts ge\u00e4ndert hat. In diesem Sinne \u2013 gehen wir es gemeinsam an!<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>In den vergangenen Wochen und Monaten habe ich das Thema Audience Development aus verschiedenen Blickwinkeln untersucht, einige Fragen beantwortet und viele neue gestellt, Probleme benannt und L\u00f6sungsans\u00e4tze vorgeschlagen. Hierbei war es mir wichtig, nah an der Lebensrealit\u00e4t der Akteure zu bleiben und ein hohes Ma\u00df an individueller praktischer Umsetzbarkeit meiner Vorschl\u00e4ge zu erm\u00f6glichen. Zu den Akteuren z\u00e4hle ich drei gro\u00dfe Gruppen: die Musiker, das Publikum und die Infrastruktur (aus Vereinfachungsgr\u00fcnden stecke ich Veranstalter, Journalisten, Labels, PR-Agenten, Booker etc. hier in die gleiche Schublade). Diese Gruppen haben sich gegenseitig viel beschimpft und die \u201eSchuld\u201c bei den jeweils anderen gesucht. Musiker beklagen sich \u00fcber schlechte Deals oder mangelhafte Leistungen seitens der Vertreter der Infrastruktur. 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