{"id":6742,"date":"2015-08-04T08:00:41","date_gmt":"2015-08-04T06:00:41","guid":{"rendered":"http:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/?p=6742"},"modified":"2024-04-11T14:56:50","modified_gmt":"2024-04-11T12:56:50","slug":"lars-seniuk-pendulum-german-art-orchestra-mons-records","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/2015\/08\/lars-seniuk-pendulum-german-art-orchestra-mons-records\/","title":{"rendered":"Lars Seniuk [New Geman Art Orchestra]: Pendulum  (Mons Records)"},"content":{"rendered":"<figure id=\"attachment_6751\" aria-describedby=\"caption-attachment-6751\" style=\"width: 200px\" class=\"wp-caption alignright\"><a href=\"https:\/\/i0.wp.com\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2015\/07\/lars_seniuk_pressebild.jpg\"><img data-recalc-dims=\"1\" loading=\"lazy\" decoding=\"async\" data-attachment-id=\"6751\" data-permalink=\"https:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/2015\/08\/lars-seniuk-pendulum-german-art-orchestra-mons-records\/lars_seniuk_pressebild\/\" data-orig-file=\"https:\/\/i0.wp.com\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2015\/07\/lars_seniuk_pressebild.jpg?fit=1200%2C1800&amp;ssl=1\" data-orig-size=\"1200,1800\" data-comments-opened=\"1\" data-image-meta=\"{&quot;aperture&quot;:&quot;0&quot;,&quot;credit&quot;:&quot;&quot;,&quot;camera&quot;:&quot;&quot;,&quot;caption&quot;:&quot;&quot;,&quot;created_timestamp&quot;:&quot;0&quot;,&quot;copyright&quot;:&quot;&quot;,&quot;focal_length&quot;:&quot;0&quot;,&quot;iso&quot;:&quot;0&quot;,&quot;shutter_speed&quot;:&quot;0&quot;,&quot;title&quot;:&quot;&quot;,&quot;orientation&quot;:&quot;0&quot;}\" data-image-title=\"Lars Seniuk.\" data-image-description=\"&lt;p&gt;Lars Seniuk. &lt;\/p&gt;\n\" data-image-caption=\"&lt;p&gt;Lars Seniuk. &lt;\/p&gt;\n\" data-large-file=\"https:\/\/i0.wp.com\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2015\/07\/lars_seniuk_pressebild.jpg?fit=400%2C600&amp;ssl=1\" class=\"size-medium wp-image-6751\" src=\"https:\/\/i0.wp.com\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2015\/07\/lars_seniuk_pressebild-200x300.jpg?resize=200%2C300\" alt=\"Lars Seniuk. \" width=\"200\" height=\"300\" srcset=\"https:\/\/i0.wp.com\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2015\/07\/lars_seniuk_pressebild.jpg?resize=200%2C300&amp;ssl=1 200w, https:\/\/i0.wp.com\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2015\/07\/lars_seniuk_pressebild.jpg?resize=400%2C600&amp;ssl=1 400w, https:\/\/i0.wp.com\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2015\/07\/lars_seniuk_pressebild.jpg?resize=900%2C1350&amp;ssl=1 900w, https:\/\/i0.wp.com\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2015\/07\/lars_seniuk_pressebild.jpg?w=1200&amp;ssl=1 1200w\" sizes=\"auto, (max-width: 200px) 100vw, 200px\" \/><\/a><figcaption id=\"caption-attachment-6751\" class=\"wp-caption-text\">Lars Seniuk.<\/figcaption><\/figure>\n<p>Was man nicht alles schon \u00fcber Lars Seniuk lesen konnte. Jung, dynamisch, virtuos. Und man kann es jetzt auch h\u00f6ren. Er hat um sich herum eine Musikertruppe versammelt, die er unter dem Namen \u201eNew German Art Orchestra\u201c auftreten l\u00e4sst. Und ihnen zur Aufgabe gemacht hat er, seine St\u00fccke, die unter dem Albumnamen \u201ePendulum\u201c firmieren, einzuspielen.<\/p>\n<p>Ist es \u00fcberhaupt ein \u201eOrchestra\u201c? Jein. Es sind viele Musiker, zusammen ergeben sie das, was man heute unter BigBand versteht. Bl\u00e4sers\u00e4tze mit Rhythmusgruppe eben. Die Bezeichnung \u201eArt Orchestra\u201c ist mehr als ein Label, es zeigt an, wohin die musikalische Reise gehen soll \u2013 in die Kunstmusik. Die Mannschaft (es sind nur M\u00e4nner), die aus hochvirtuosen jungen Leuten sich rekrutiert, ist definitiv der Kunst(-Musik) verpflichtet. Die Tradition ist da unnachgiebig: Jazz Composers Orchestra, Art Ensemble (of Chicago), (Vienna) Art Ensemble \u2026 BigBands mit neuen T\u00f6nen finden sich zuhauf: Da ist Stefan Schultze ebenso dabei wie Monika Roscher mit ihrer Band. Eine der beiden CDs des BuJazzO zum 25-j\u00e4hrigen Jubil\u00e4um ist gef\u00fcllt mit neuen Arrangements. BigBand wird zu einem eigenen Instrument. Es geht also um Komposition und es geht um Improvisation und es geht auch um Jazz. Eine harte Nuss. Und im Zentrum: Lars Seniuk, ein Trompeter, der Jazz und Komposition studiert hat \u2013 der aber seine Wurzeln deutlich im Jazz hat; dem aber Techniken aus der klassischen neuen Musik h\u00f6rbar gel\u00e4ufig sind.<\/p>\n<p>Das merkt man! Grunds\u00e4tzlich ist die rhythmische Struktur der St\u00fccke der Platte \u201ePendulum\u201c jazzaffin, die Arrangements, besser: die Kompositionen selbst sind dagegen durch den melodischen und harmonischen Wolf gedreht. Jedes St\u00fcck auf eigene \u201eArt\u201c und Weise.<\/p>\n<h2>Lars, the progressive<\/h2>\n<p>Nehmen wir das erste St\u00fcck: <strong>\u201eDer Wichsfrosch und sein Adjutant\u201c<\/strong>. Das tritt in den Raum wie bester BigBand-Bl\u00e4sersatz mit hocht\u00f6nender Trompete. Unterhalb dessen finden sich aber Elemente, wie man sie aus motivisch-thematischer Arbeit im alten Sinne kennt. Das alte Wechselnotenspiel um den sich der Rest zu ranken scheint, immer auch gerne im Schwerpunkt verlagert. Da hinten hinein kommen dann Bl\u00e4sersatzblitze.<\/p>\n<audio class=\"wp-audio-shortcode\" id=\"audio-6742-1\" preload=\"none\" style=\"width: 100%;\" controls=\"controls\"><source type=\"audio\/mpeg\" src=\"https:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2015\/07\/wichsfrosch.mp3?_=1\" \/><a href=\"https:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2015\/07\/wichsfrosch.mp3\">https:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2015\/07\/wichsfrosch.mp3<\/a><\/audio>\n<p>Das ist doch nicht anders als bei Brahms, dem Fortschrittlichen! Auch ein Hamburger. Wahrscheinlich wird Lars Seniuk dar\u00fcber schmunzeln, aber komm, es ist so. Und es ist nicht schlecht. Zumal es im Jazz ja etwas Ungew\u00f6hnliches und Erfrischendes bedeutet.<\/p>\n<h2>Cluster, auch rhythmisch<\/h2>\n<p>Geht man auf Kunststufe 2, also zum zweiten Track <strong>\u201ePrometheus\u201c<\/strong>, landet man beispielsweise in einer Cluster- und Rhythmus-Orgie. Schwankende Pulse darin, ein Zickzack an Satz. Man wird schon ganz unruhig dabei. Immer auch, wenn es die pr\u00e4stabilisierte Ordnung unterminiert. Nichts f\u00fcr nebenbei, aufw\u00fchlend. Und es bleibt dabei nicht.<\/p>\n<audio class=\"wp-audio-shortcode\" id=\"audio-6742-2\" preload=\"none\" style=\"width: 100%;\" controls=\"controls\"><source type=\"audio\/mpeg\" src=\"https:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2015\/07\/prometheu-cluster.mp3?_=2\" \/><a href=\"https:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2015\/07\/prometheu-cluster.mp3\">https:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2015\/07\/prometheu-cluster.mp3<\/a><\/audio>\n<p>Auch die Ordnungsstruktur Dynamik wird ergriffen, bis zu R\u00fcckw\u00e4rtsklang-Effekten. Also, wenn man daraus, anders als beim Prometheus der griechischen Mythologie, mehr als einen Tonklumpen macht: sehr gerne. Fast schon komisch, dass das St\u00fcck dann im Einklang nach einem extremen Vielklang endet. Vielleicht denke und h\u00f6re ich das ja zu simpel.<\/p>\n<p>In <strong>\u201eThe End Of Something Special\u201c<\/strong>, der dritten Nummer, dann endlich eine Art wohltuende Leere, etwas balladesk. Die \u00d6konomie der kompositorischen Arbeit ist gleichwohl \u00e4hnlich zu sp\u00fcren. Hier ist es ein Viertonmotiv, in allen Varianten musikalischer Arbeit. Den Lesern dieses Textes mag das jetzt arg \u201everkopft\u201c vorkommen. Aber wir h\u00f6ren hier eben dann doch keine Partitur, sondern ein Ensemble von Jazzmusikern, die sich in diesen tragenden W\u00e4nden der Komposition so luftig frei bewegen. Und sie sind trotzdem als Bewohner des Hauses wahrzunehmen und nicht als dessen Ausr\u00e4umtruppe. So beispielsweise auch Lutz B\u00fcchner in dieser Nummer am Tenorsaxophon. Leider zu kurz!<\/p>\n<audio class=\"wp-audio-shortcode\" id=\"audio-6742-3\" preload=\"none\" style=\"width: 100%;\" controls=\"controls\"><source type=\"audio\/mpeg\" src=\"https:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2015\/07\/prometheu-cluster.mp3?_=3\" \/><a href=\"https:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2015\/07\/prometheu-cluster.mp3\">https:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2015\/07\/prometheu-cluster.mp3<\/a><\/audio>\n<h2>Mikrotonales und verminderte Quinten<\/h2>\n<p>Bei Track 4 <strong>\u201eNarziss\u201c<\/strong> gibt es ein Solo des Altsaxophonisten Philipp Gerschlauer, das im mikrotonalen Bereich genudelt wird \u2013 und man m\u00f6ge das nudeln nicht als Kritik missverstehen. Mikrotonale Elemente lassen sich in solch einer Umgebung am besten im schrittweisen melodischen Zusammenhang darstellen.<\/p>\n<audio class=\"wp-audio-shortcode\" id=\"audio-6742-4\" preload=\"none\" style=\"width: 100%;\" controls=\"controls\"><source type=\"audio\/mpeg\" src=\"https:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2015\/07\/narziss-viertelton.mp3?_=4\" \/><a href=\"https:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2015\/07\/narziss-viertelton.mp3\">https:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2015\/07\/narziss-viertelton.mp3<\/a><\/audio>\n<p>Die Schwierigkeit dabei liegt akustisch auf der Hand: Man muss Mikrotonalit\u00e4t dezidiert von schmutzigen T\u00f6nen trennen; und was dann noch schwieriger ist, diesen Schmutz in der Mikrotonalit\u00e4t auch wieder nicht nur zulassen, sondern auch darstellen k\u00f6nnen. Was im ersten St\u00fcck als diastematisch um die Sekunden drehend sich darstellt, wird hier am Ende am Extremintervall (im Verst\u00e4ndnis der Pitchclass-Sets) der verminderten Quinte exemplifiziert. So gesehen treffen das gr\u00f6\u00dfte Intervall auf das entsprechend kleinste. Ein Prozess des Heraussch\u00e4lens geht dem voraus mit massivem Einsatz des Intervalls der kleinen und gro\u00dfen Terz. Diese werden im Verlauf gedehnt und gestaucht. Rhythmische Muster tauchen im Verlauf ganz unscheinbar auf, bis sie am Ende des St\u00fccks frei liegen, es dominieren.<\/p>\n<audio class=\"wp-audio-shortcode\" id=\"audio-6742-5\" preload=\"none\" style=\"width: 100%;\" controls=\"controls\"><source type=\"audio\/mpeg\" src=\"https:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2015\/07\/narziss-rhythmus.mp3?_=5\" \/><a href=\"https:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2015\/07\/narziss-rhythmus.mp3\">https:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2015\/07\/narziss-rhythmus.mp3<\/a><\/audio>\n<p><strong>\u201ePerceptions Of Reality\u201c<\/strong> (Track 5) folgt, und ist eine wunderbare vor sich hin flie\u00dfende Musik geworden. Dies erreicht Seniuk \u00fcber sich durchschlingende Linien der Einzelinstrumente wie der Instrumentengruppen. Und es m\u00e4andert schlie\u00dflich immer auf den Punkt hin, der als Klang ebenso schlie\u00dft wie \u00f6ffnet.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<audio class=\"wp-audio-shortcode\" id=\"audio-6742-6\" preload=\"none\" style=\"width: 100%;\" controls=\"controls\"><source type=\"audio\/mpeg\" src=\"https:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2015\/07\/perception-einschleichphase.mp3?_=6\" \/><a href=\"https:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2015\/07\/perception-einschleichphase.mp3\">https:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2015\/07\/perception-einschleichphase.mp3<\/a><\/audio>\n<p>Ein St\u00fcck zum Wegtauchen, das so gut funktioniert, weil es so materialkompositorisch durchdrungen ist, wie bei einem vielfl\u00e4chig geschliffenen Glaskubus. Darin eingeschlossen kleine umlenkende Kristall-St\u00fcckchen.<\/p>\n<p><strong>\u201eFreuds Delight\u201c<\/strong> (Track 6) spielt unter anderem mit fallenden, wiederholten Septen und Sekunden, mit auf f\u00fcnf T\u00f6ne geschmolzenen Ganztonreihen, rhythmischen Verlagerungen und Tempo-Schichtungen. Aber manchmal wirken lockere Klangsubstanz und pressierte Komposition einander entgegen. Da klemmt es wie bei einem Witz, der \u00fcber seine Pointe strauchelt, stolpert und sich \u00fcberschl\u00e4gt.<\/p>\n<audio class=\"wp-audio-shortcode\" id=\"audio-6742-7\" preload=\"none\" style=\"width: 100%;\" controls=\"controls\"><source type=\"audio\/mpeg\" src=\"https:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2015\/07\/freuds_delight_sept.mp3?_=7\" \/><a href=\"https:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2015\/07\/freuds_delight_sept.mp3\">https:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2015\/07\/freuds_delight_sept.mp3<\/a><\/audio>\n<p>Im letzten St\u00fcck <strong>\u201eGoldmund\u201c<\/strong> schlie\u00dflich schlie\u00dft sich die L\u00fccke zur Tradition. Au Year! Alte BigBand-Idiome werden in geradezu tanzbarer (Walzereinsch\u00fcbe) Weise \u00fcber einer Blues-Struktur zusammengeknetet. Ein Sache, die nicht so einfach zu haben ist, wie die Arbeit am abstrakten Tonmaterial. Endet fast ern\u00fcchternd auf einem Unisono-Ton. Und weg ist die Musik.<\/p>\n<h2>Kosmos der Vitalit\u00e4t<\/h2>\n<p>\u201ePendulum\u201c ist etwas anderes, als es im Begleittext beschrieben wird. Nicht die Ausschl\u00e4ge des Pendels an ihren Extremen und dessen Ruhe nach dem kompletten Verlust der Energie durch Reibung d\u00fcrften zur Vorlage gedient haben, sondern eine Art Material-Kosmos, nicht intergalaktischer und auch nicht mikroskopischer Struktur, Kosmos der Vitalit\u00e4t und seiner Bedrohung. Musikmachen in dieser Form ist Risiko \u2013 auch unkalkulierbares. Manchmal scheint es so, dass dabei Seniuk sich zu viel zumutet, also mal mit dem einen oder anderen Ball zu viel jongliert. Doch selbst das ist beeindruckend und nimmt einen dann gefangen. Man kann da nicht weggucken, wie man bei Seniuk und seinem \u201eNew German Art Orchestra\u201c nicht wegh\u00f6ren kann.<\/p>\n<p>F\u00fcr die Zukunft w\u00fcnschte man Seniuk gleichwohl ein bisschen mehr L\u00f6sung statt Problem. Seine Musiker allesamt haben Energie und Fertigkeit genug, um auch mal etwas mehr loszulassen, und als Losgelassene den komponierten Raum auszukleiden. Das hat man live dann anders geh\u00f6rt.<\/p>\n<audio class=\"wp-audio-shortcode\" id=\"audio-6742-8\" preload=\"none\" style=\"width: 100%;\" controls=\"controls\"><source type=\"audio\/mpeg\" src=\"https:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2015\/07\/narziss-viertelton-git-piano-dm.mp3?_=8\" \/><a href=\"https:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2015\/07\/narziss-viertelton-git-piano-dm.mp3\">https:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2015\/07\/narziss-viertelton-git-piano-dm.mp3<\/a><\/audio>\n<p>Dann k\u00f6nnte die Synthese aus durchkomponierter und durchimprovisierter Musik noch besser gelingen. Seniuk ist weit auf diesem Weg voran, aber sicher nicht am Ende angelangt.<\/p>\n<p>\u201ePendulum\u201c haut einem um, nimmt einen gefangen, man kann es perspektivisch-h\u00f6rend ausloten und wird immer wieder etwas Neues entdecken. Das Pendel kommt nicht zur Ruhe.<\/p>\n<p><strong>Die Musiker des \u201eNew German Art Orchestra\u201c<\/strong><\/p>\n<figure id=\"attachment_6752\" aria-describedby=\"caption-attachment-6752\" style=\"width: 695px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><a href=\"https:\/\/i0.wp.com\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2015\/07\/ngao_pressebild.jpg\"><img data-recalc-dims=\"1\" loading=\"lazy\" decoding=\"async\" data-attachment-id=\"6752\" data-permalink=\"https:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/2015\/08\/lars-seniuk-pendulum-german-art-orchestra-mons-records\/ngao_pressebild\/\" data-orig-file=\"https:\/\/i0.wp.com\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2015\/07\/ngao_pressebild.jpg?fit=1600%2C1067&amp;ssl=1\" data-orig-size=\"1600,1067\" data-comments-opened=\"1\" data-image-meta=\"{&quot;aperture&quot;:&quot;0&quot;,&quot;credit&quot;:&quot;&quot;,&quot;camera&quot;:&quot;&quot;,&quot;caption&quot;:&quot;&quot;,&quot;created_timestamp&quot;:&quot;0&quot;,&quot;copyright&quot;:&quot;\\u00a92015 Torsten Goltz&quot;,&quot;focal_length&quot;:&quot;0&quot;,&quot;iso&quot;:&quot;0&quot;,&quot;shutter_speed&quot;:&quot;0&quot;,&quot;title&quot;:&quot;&quot;,&quot;orientation&quot;:&quot;0&quot;}\" data-image-title=\"New German Art Orchestra\" data-image-description=\"&lt;p&gt;New German Art Orchestra&lt;\/p&gt;\n\" data-image-caption=\"&lt;p&gt;New German Art Orchestra&lt;\/p&gt;\n\" data-large-file=\"https:\/\/i0.wp.com\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2015\/07\/ngao_pressebild.jpg?fit=840%2C560&amp;ssl=1\" class=\"size-large wp-image-6752\" src=\"https:\/\/i0.wp.com\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2015\/07\/ngao_pressebild-900x600.jpg?resize=695%2C463\" alt=\"New German Art Orchestra\" width=\"695\" height=\"463\" srcset=\"https:\/\/i0.wp.com\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2015\/07\/ngao_pressebild.jpg?resize=900%2C600&amp;ssl=1 900w, https:\/\/i0.wp.com\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2015\/07\/ngao_pressebild.jpg?resize=300%2C200&amp;ssl=1 300w, https:\/\/i0.wp.com\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2015\/07\/ngao_pressebild.jpg?w=1600&amp;ssl=1 1600w\" sizes=\"auto, (max-width: 695px) 100vw, 695px\" \/><\/a><figcaption id=\"caption-attachment-6752\" class=\"wp-caption-text\">New German Art Orchestra<\/figcaption><\/figure>\n<p>Saxophon: Philipp Gerschlauer (Altsaxophon, Sopransaxophon, Fl\u00f6te), Eldar Tsalikov (Altsaxophon, Fl\u00f6te), Lutz B\u00fcchner (Tenorsaxophon, Fl\u00f6te), Finn Wiesner (Tenorsaxophon, Klarinette), Florian Leuschner (Baritonsaxophon, Bassklarinette, Klarinette)<br \/>\nTrompete und Fl\u00fcgelhorn: Felix Meyer, Nicolas Boysen, Torsten Maa\u00df, Stephan Meinberg<br \/>\nPosaune: Torben Seniuk, Dan Gottshall\/Tim Hepburn , Sebastian Hoffmann, Robert Hedemann<br \/>\nRhythmusgruppe: Boris Netsvetaev (Piano), Sebastian B\u00f6hlen (Gitarre), Matthias Eichhorn (Kontrabass), Silvan Strau\u00df (Schlagzeug)<\/p>\n<h4>Links:<\/h4>\n<ul>\n<li><a href=\"http:\/\/www.monsrecords.de\/details.php?id=539&amp;navigation=Jazz&amp;PHPSESSID=101ed035adc05d1587b3109f4cb455f1\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Pendulum bei Mons records<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.newgermanartorchestra.de\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">New German Art Orchestra<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.larsseniuk.de\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Lars Seniuk<\/a><\/li>\n<\/ul>\n<hr \/>\n<p>PS: Musikbeispiele mit freundlicher Erlaubnis von Lars Seniuk<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Was man nicht alles schon \u00fcber Lars Seniuk lesen konnte. Jung, dynamisch, virtuos. Und man kann es jetzt auch h\u00f6ren. Er hat um sich herum eine Musikertruppe versammelt, die er unter dem Namen \u201eNew German Art Orchestra\u201c auftreten l\u00e4sst. Und ihnen zur Aufgabe gemacht hat er, seine St\u00fccke, die unter dem Albumnamen \u201ePendulum\u201c firmieren, einzuspielen. Ist es \u00fcberhaupt ein \u201eOrchestra\u201c? Jein. Es sind viele Musiker, zusammen ergeben sie das, was man heute unter BigBand versteht. Bl\u00e4sers\u00e4tze mit Rhythmusgruppe eben. Die Bezeichnung \u201eArt Orchestra\u201c ist mehr als ein Label, es zeigt an, wohin die musikalische Reise gehen soll \u2013 in die Kunstmusik. Die Mannschaft (es sind nur M\u00e4nner), die aus hochvirtuosen jungen Leuten sich rekrutiert, ist definitiv der Kunst(-Musik) verpflichtet. Die Tradition ist da unnachgiebig: Jazz Composers Orchestra, Art Ensemble (of Chicago), (Vienna) Art Ensemble \u2026 BigBands mit neuen T\u00f6nen finden sich zuhauf: Da ist Stefan Schultze ebenso dabei wie Monika Roscher mit ihrer Band. Eine der beiden CDs des BuJazzO zum 25-j\u00e4hrigen Jubil\u00e4um ist gef\u00fcllt mit neuen Arrangements. BigBand wird zu einem eigenen Instrument. 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M\u00e4rz 2021","format":false,"excerpt":"Huflaikhan hat seine Ohren wieder etwas ge\u00f6ffnet und drei Big Band sowie das Simon Below Quartett f\u00fcr die H\u00f6rBar der nmz besprochen. Die Big Band-Konzepte sind wunderbar verschieden. Das Quartett spielt herrlich pr\u00e4zise und macht Genuss! 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