{"id":6583,"date":"2015-07-15T08:28:06","date_gmt":"2015-07-15T06:28:06","guid":{"rendered":"http:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/?p=6583"},"modified":"2015-07-13T19:30:19","modified_gmt":"2015-07-13T17:30:19","slug":"audience-development-12-mehr-jazz-die-schulen","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/2015\/07\/audience-development-12-mehr-jazz-die-schulen\/","title":{"rendered":"Audience Development (12) &#8211; Mehr Jazz in die Schulen?"},"content":{"rendered":"<p>Der L\u00f6sungsansatz liegt vermeintlich auf der Hand, er war in der <a href=\"http:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/2015\/02\/audience-development-1-einleitung\/\">einleitenden Folge<\/a> dieser Blogserie bereits Thema und taucht in Audience-Development-Diskussionen meist an erster Stelle auf: Der Jazz hat Nachwuchsprobleme auf der Publikumsseite, also muss man ihn dem Nachwuchs dort nahebringen, wo er nicht weglaufen kann \u2013 in der Schule.<br \/>\nNur wird das bereits seit Jahrzehnten getan, ohne dass der Erfolg so messbar w\u00e4re, dass sich die Diskussion er\u00fcbrigen w\u00fcrde. Abgesehen davon, dass Kurt Ellenberger Recht hat, wenn er <a href=\"http:\/\/www.huffingtonpost.com\/kurt-ellenberger\/jazz-education_b_1456722.html?ref=culture&amp;ncid=edlinkusaolp00000008\">schreibt<\/a>: <em>\u201eA human being is not a piece of clay that can be so easily molded to provide us with a ready-made audience member \u2013 you can lead children to &#8218;Water Music&#8216;, but you can&#8217;t make them love it\u201c<\/em>, trifft der Wunsch nach mehr Jazz in den Schulen auf etliche systembedingte Schwierigkeiten, die ich im Folgenden skizzieren werde.<\/p>\n<p>Zun\u00e4chst einmal ist Bildung in Deutschland L\u00e4ndersache, es gibt also nicht einen, sondern 16 Lehrpl\u00e4ne, die sich mitunter grundlegend unterscheiden. W\u00e4hrend in <a href=\"https:\/\/www.isb.bayern.de\/schulartspezifisches\/lehrplan\/gymnasium\/fach-jahrgangsstufenlehrplan-ebene-3\/musik\/11-jahrgangsstufe\/764\/\">Bayern<\/a> konkrete Unterrichtsinhalte f\u00fcr jede Klassenstufe ausformuliert sind und Jazz in der Oberstufe mehrfach Thema ist, kommt im Kernlehrplan Musik des Landes <a href=\"http:\/\/www.schulentwicklung.nrw.de\/lehrplaene\/upload\/lehrplaene_download\/gymnasium_g8\/G8_Musik_Endfassung.pdf\">NRW<\/a> das Wort \u201eJazz\u201c gar nicht vor \u2013 was schlicht daran liegt, dass keine konkreten Inhalte vorgeschrieben, sondern nur \u00fcbergeordnete Kompetenzerwartungen (\u201eRezeption\u201c, \u201eReflexion\u201c, \u201eProduktion\u201c) und generelle inhaltliche Schwerpunkte (z.B. \u201eMusik in Verbindung mit Sprache\u201c, \u201eStilmerkmale\u201c, \u201eMusik und B\u00fchne\u201c) formuliert werden. Damit liegt die Verantwortung f\u00fcr die tats\u00e4chlichen Unterrichtsinhalte bei der Fachgruppe Musik jeder einzelnen Schule.  Dort wird ein Lehrplan mit konkreten, aufeinander aufbauenden Inhalten entworfen &#8211; sofern die Kommunikation der Musiklehrer untereinander hinreichend gut ist. Welchen Platz der Jazz darin findet und wie gut beziehungsweise wirkungsvoll er den Sch\u00fclern nahe gebracht wird, h\u00e4ngt also vom Kenntnisstand, der p\u00e4dagogischen Kompetenz und gegebenenfalls den pers\u00f6nlichen Neigungen der jeweiligen Musiklehrer ab.<br \/>\nWenn wir \u00fcber \u201emehr Jazz in die Schulen\u201c reden, k\u00f6nnen wir daher nicht \u00fcber eine zentralisierte Initiative von oben nach unten nachdenken, sondern brauchen wom\u00f6glich 16 unterschiedliche Strategien, welche im \u201eung\u00fcnstigsten\u201c Fall die individuellen Lehrinhalte s\u00e4mtlicher Musiklehrer des jeweiligen Bundeslandes ber\u00fccksichtigen m\u00fcssen.<\/p>\n<p>Doch damit nicht genug. Der Musikunterricht findet in der Sekundarstufe 1 meist im Wechsel mit dem Kunstunterricht, also jeweils nur halbj\u00e4hrig statt. Zudem gilt in vielen Bundesl\u00e4ndern das G8-Modell (Abitur nach 12 Jahren), es fehlt also gegen\u00fcber der jahrzehntelang \u00fcblichen G9-Regelung ein ganzes Schuljahr im Mittelstufenbereich.<br \/>\nNun k\u00f6nnte man argumentieren, dass Jazz im tiefergehenden Sinne eher ein Thema f\u00fcr die (nach wie vor ungek\u00fcrzte) Oberstufe w\u00e4re und das Zentralabitur gar die gew\u00fcnschte bundesweite Erreichbarkeit liefern k\u00f6nnte. F\u00fcr geneigte Jazz-Lobbyisten d\u00fcrfte dieser Teil des Schulsystems aufgrund seiner direkteren Steuerbarkeit von besonderem Interesse sein. Es darf jedoch nicht vergessen werden, dass in den f\u00fcnf, maximal sechs halben Jahren zuvor mit anderthalb Stunden Musikunterricht pro Schulwoche nur wenig Zeit vorhanden ist, um fl\u00e4chendeckend solide Vorbildung zu garantieren.<br \/>\nMusik-Leistungskurse sind eher rar ges\u00e4t \u2013 in NRW belegen pro Jahr etwa 100 bis 150 Sch\u00fcler dieses Leistungsfach, es gibt also nur circa 10-15 Kurse im ganzen Bundesland. Die meisten Sch\u00fcler in Musik-LKs musizieren bereits selber; selbst wenn erst durch den Leistungskurs ihr Interesse an Jazz geweckt wird, ist die Wahrscheinlichkeit hoch, dass sie anschlie\u00dfend selber Musiker werden wollen und nicht \u201enur\u201c begeisterte Zuh\u00f6rer. <\/p>\n<p>Ein weiterer Faktor, der bedacht werden muss, ist, dass Sch\u00fcler benotet werden. Damit ihre Leistungen \u00fcberhaupt benotet werden k\u00f6nnen, m\u00fcssen sie nicht nur etwas wissen oder verstehen (rein in den Kopf), sondern auch konkrete Arbeitsergebnisse produzieren (raus aus dem Kopf). Dieser Zustand ist im Bereich Jazz \u00fcber ein gewisses Grundma\u00df heraus nicht leicht zu erreichen, weshalb mir die Strategie, \u00fcber die Schuljahre m\u00f6glichst viele kleine Ankn\u00fcpfungspunkte f\u00fcr Jazz an verschiedenen Stellen im Musikunterricht zu finden, sinnvoller erscheint als beispielsweise die Konzentration auf Jazz als thematischen Schwerpunkt einer bestimmten Klassenstufe. Raum f\u00fcr Entwicklungen gibt es allemal, in vielen Schulb\u00fcchern fristet der Jazz nach wie vor ein trauriges Nischendasein oder steht als isoliertes Kapitel da, anstatt mit vielen denkbaren Oberthemen (Improvisation, Stilvermischungen, Musik und Rassismus&#8230;) verkn\u00fcpft zu werden.<\/p>\n<p>Wenn Sch\u00fcler bereits jazzaffin sind oder selber Jazz spielen, dann meist aus schulexternen Gr\u00fcnden: Instrumentalunterricht (privat oder an einer Musikschule), die Plattensammlung der Eltern, ein Freund oder Familienangeh\u00f6riger, der Jazz spielt&#8230;<br \/>\nWenn Lehrer keine positive emotionale Verbindung zum Thema Jazz haben, wird es ihnen schwerer fallen, ihre Sch\u00fcler daf\u00fcr zu begeistern. Mit etwas Gl\u00fcck schafft es das ausgew\u00e4hlte Musikbeispiel von ganz alleine, aber je mehr Ankn\u00fcpfungspunkte der Sch\u00fcler an die Hand bekommt, desto besser stehen die Chancen.<br \/>\nEin befreundeter Lehrer erz\u00e4hlte mir k\u00fcrzlich, dass seine Sch\u00fcler stets jene Unterrichtsinhalte am besten erinnern w\u00fcrden, bei denen sie selber kreativ waren, also beispielsweise in der Gruppe ein Arrangement erarbeiten mussten.<br \/>\nDas unmittelbare Involviertsein in einen kreativen Prozess, das musikalische Gemeinschaftserlebnis, die direkte \u201eAnsteckung\u201c im positiven Sinne von Mensch zu Mensch \u2013 diesen Faktoren scheint eine zentrale Rolle zuzufallen. <\/p>\n<p>Daher: mehr Jazz in die Schulen? Immer gerne! Aber nur mit ganz konkreten inhaltlichen Vorschl\u00e4gen, was wir warum, wann, wie und durch wen* vermitteln m\u00f6chten, und ohne allzu hohe Erwartungen daran zu kn\u00fcpfen.<\/p>\n<p>* (Ein Ansatz k\u00f6nnten externe, p\u00e4dagogisch aufgearbeitete Workshops mit Jazzmusikern an den Schulen sein. Falls die Schule das aus eigenen Mitteln nicht finanziert bekommt, hilft vielleicht eine <a href=\"http:\/\/www.mus-e.de\">private<\/a> oder <a href=\"https:\/\/www.kulturrucksack.nrw.de\/info\/mehr-kultur-fuer-kinder-und-jugendliche\">\u00f6ffentliche<\/a> Initiative?)<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Der L\u00f6sungsansatz liegt vermeintlich auf der Hand, er war in der einleitenden Folge dieser Blogserie bereits Thema und taucht in Audience-Development-Diskussionen meist an erster Stelle auf: Der Jazz hat Nachwuchsprobleme auf der Publikumsseite, also muss man ihn dem Nachwuchs dort nahebringen, wo er nicht weglaufen kann \u2013 in der Schule. Nur wird das bereits seit Jahrzehnten getan, ohne dass der Erfolg so messbar w\u00e4re, dass sich die Diskussion er\u00fcbrigen w\u00fcrde. Abgesehen davon, dass Kurt Ellenberger Recht hat, wenn er schreibt: \u201eA human being is not a piece of clay that can be so easily molded to provide us with a ready-made audience member \u2013 you can lead children to &#8218;Water Music&#8216;, but you can&#8217;t make them love it\u201c, trifft der Wunsch nach mehr Jazz in den Schulen auf etliche systembedingte Schwierigkeiten, die ich im Folgenden skizzieren werde. Zun\u00e4chst einmal ist Bildung in Deutschland L\u00e4ndersache, es gibt also nicht einen, sondern 16 Lehrpl\u00e4ne, die sich mitunter grundlegend unterscheiden. W\u00e4hrend in Bayern konkrete Unterrichtsinhalte f\u00fcr jede Klassenstufe ausformuliert sind und Jazz in der Oberstufe mehrfach Thema ist, kommt im Kernlehrplan Musik des Landes NRW das Wort \u201eJazz\u201c &hellip;<\/p>\n","protected":false},"author":15,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"_jetpack_memberships_contains_paid_content":false,"footnotes":"","jetpack_publicize_message":"","jetpack_publicize_feature_enabled":true,"jetpack_social_post_already_shared":false,"jetpack_social_options":{"image_generator_settings":{"template":"highway","default_image_id":0,"font":"","enabled":false},"version":2}},"categories":[82],"tags":[137,1007],"coauthors":[770],"class_list":["post-6583","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-blog","tag-deutschland","tag-improvisation"],"yoast_head":"<!-- This site is optimized with the Yoast SEO plugin v27.5 - https:\/\/yoast.com\/product\/yoast-seo-wordpress\/ -->\n<title>Audience Development (12) - Mehr Jazz in die Schulen? - JazzZeitung<\/title>\n<meta name=\"robots\" content=\"index, follow, max-snippet:-1, max-image-preview:large, max-video-preview:-1\" \/>\n<link rel=\"canonical\" href=\"https:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/2015\/07\/audience-development-12-mehr-jazz-die-schulen\/\" \/>\n<meta property=\"og:locale\" content=\"de_DE\" \/>\n<meta property=\"og:type\" content=\"article\" \/>\n<meta property=\"og:title\" content=\"Audience Development (12) - Mehr Jazz in die Schulen? - JazzZeitung\" \/>\n<meta property=\"og:description\" content=\"Der L\u00f6sungsansatz liegt vermeintlich auf der Hand, er war in der einleitenden Folge dieser Blogserie bereits Thema und taucht in Audience-Development-Diskussionen meist an erster Stelle auf: Der Jazz hat Nachwuchsprobleme auf der Publikumsseite, also muss man ihn dem Nachwuchs dort nahebringen, wo er nicht weglaufen kann \u2013 in der Schule. 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Er war Mitglied des Landesjazzorchesters NRW und des Bundesjazzorchesters (BuJazzO). Tourneen dieser und anderer Formationen f\u00fchrten ihn bereits in zahlreiche europ\u00e4ische L\u00e4nder sowie nach Russland, S\u00fcdafrika, in die Ukraine, die USA und durch sieben L\u00e4nder Zentralamerikas. 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W\u00e4hrend in Bayern konkrete Unterrichtsinhalte f\u00fcr jede Klassenstufe ausformuliert sind und Jazz in der Oberstufe mehrfach Thema ist, kommt im Kernlehrplan Musik des Landes NRW das Wort \u201eJazz\u201c &hellip;","og_url":"https:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/2015\/07\/audience-development-12-mehr-jazz-die-schulen\/","og_site_name":"JazzZeitung","article_publisher":"https:\/\/www.facebook.com\/JazzZeitung\/","article_published_time":"2015-07-15T06:28:06+00:00","og_image":[{"width":200,"height":200,"url":"https:\/\/i0.wp.com\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2012\/01\/ipad-logo-200.png?fit=200%2C200&ssl=1","type":"image\/png"}],"author":"Benjamin Schaefer","schema":{"@context":"https:\/\/schema.org","@graph":[{"@type":"Article","@id":"https:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/2015\/07\/audience-development-12-mehr-jazz-die-schulen\/#article","isPartOf":{"@id":"https:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/2015\/07\/audience-development-12-mehr-jazz-die-schulen\/"},"author":{"name":"Benjamin Schaefer","@id":"https:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/#\/schema\/person\/3e3b81d403e660d7e97c67f7f805c875"},"headline":"Audience Development (12) &#8211; Mehr Jazz in die Schulen?","datePublished":"2015-07-15T06:28:06+00:00","mainEntityOfPage":{"@id":"https:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/2015\/07\/audience-development-12-mehr-jazz-die-schulen\/"},"wordCount":912,"commentCount":0,"publisher":{"@id":"https:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/#organization"},"keywords":["Deutschland","Improvisation"],"articleSection":["Blog"],"inLanguage":"de","potentialAction":[{"@type":"CommentAction","name":"Comment","target":["https:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/2015\/07\/audience-development-12-mehr-jazz-die-schulen\/#respond"]}]},{"@type":"WebPage","@id":"https:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/2015\/07\/audience-development-12-mehr-jazz-die-schulen\/","url":"https:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/2015\/07\/audience-development-12-mehr-jazz-die-schulen\/","name":"Audience Development (12) - Mehr Jazz in die Schulen? - JazzZeitung","isPartOf":{"@id":"https:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/#website"},"datePublished":"2015-07-15T06:28:06+00:00","breadcrumb":{"@id":"https:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/2015\/07\/audience-development-12-mehr-jazz-die-schulen\/#breadcrumb"},"inLanguage":"de","potentialAction":[{"@type":"ReadAction","target":["https:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/2015\/07\/audience-development-12-mehr-jazz-die-schulen\/"]}]},{"@type":"BreadcrumbList","@id":"https:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/2015\/07\/audience-development-12-mehr-jazz-die-schulen\/#breadcrumb","itemListElement":[{"@type":"ListItem","position":1,"name":"Startseite","item":"https:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/"},{"@type":"ListItem","position":2,"name":"Audience Development (12) &#8211; Mehr Jazz in die Schulen?"}]},{"@type":"WebSite","@id":"https:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/#website","url":"https:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/","name":"JazzZeitung","description":"Jazz-News und Jazz-Kontroverses","publisher":{"@id":"https:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/#organization"},"potentialAction":[{"@type":"SearchAction","target":{"@type":"EntryPoint","urlTemplate":"https:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/?s={search_term_string}"},"query-input":{"@type":"PropertyValueSpecification","valueRequired":true,"valueName":"search_term_string"}}],"inLanguage":"de"},{"@type":"Organization","@id":"https:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/#organization","name":"JazzZeitung online","url":"https:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/","logo":{"@type":"ImageObject","inLanguage":"de","@id":"https:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/#\/schema\/logo\/image\/","url":"https:\/\/i0.wp.com\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2015\/08\/JAZZZEITUNGDE_Logo_Neu.png?fit=499%2C200&ssl=1","contentUrl":"https:\/\/i0.wp.com\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2015\/08\/JAZZZEITUNGDE_Logo_Neu.png?fit=499%2C200&ssl=1","width":499,"height":200,"caption":"JazzZeitung online"},"image":{"@id":"https:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/#\/schema\/logo\/image\/"},"sameAs":["https:\/\/www.facebook.com\/JazzZeitung\/"]},{"@type":"Person","@id":"https:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/#\/schema\/person\/3e3b81d403e660d7e97c67f7f805c875","name":"Benjamin Schaefer","image":{"@type":"ImageObject","inLanguage":"de","@id":"https:\/\/i0.wp.com\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2013\/09\/benjamin_schaefer_400.jpg?resize=96%2C96&ssl=1c443b59badf4cb4cef82900bff578357","url":"https:\/\/i0.wp.com\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2013\/09\/benjamin_schaefer_400.jpg?resize=96%2C96&ssl=1","contentUrl":"https:\/\/i0.wp.com\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2013\/09\/benjamin_schaefer_400.jpg?resize=96%2C96&ssl=1","caption":"Benjamin Schaefer"},"description":"Benjamin Schaefer (geb. 1981) studierte von 2001 bis 2008 Jazzklavier und Komposition an der K\u00f6lner Musikhochschule bei Frank Wunsch, Hans L\u00fcdemann, John Taylor und Joachim Ullrich. 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