{"id":6520,"date":"2015-07-02T11:57:02","date_gmt":"2015-07-02T09:57:02","guid":{"rendered":"http:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/?p=6520"},"modified":"2015-07-02T11:57:02","modified_gmt":"2015-07-02T09:57:02","slug":"audience-development-11-warum-ist-jazz-relevant","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/2015\/07\/audience-development-11-warum-ist-jazz-relevant\/","title":{"rendered":"Audience Development (11) &#8211; Warum ist Jazz relevant?"},"content":{"rendered":"<p>Anfang 2012 ver\u00f6ffentlichte der M\u00fcnchner Musiker Michael Hornstein unter der \u00dcberschrift \u201eBetriebsst\u00f6rung\u201c einen vielbeachteten Artikel in der S\u00fcddeutschen Zeitung, in dem er dem deutschen Jazz mangelnde gesellschaftliche Relevanz bescheinigte und die Ursachen daf\u00fcr als hausgemacht ansah. In der Folge wurde kurzzeitig rege \u00fcber Jazz diskutiert, das strukturelle und politische Bewusstsein der Jazzszene scheint seither leicht gest\u00e4rkt. Dreieinhalb Jahre sp\u00e4ter ist die Diskussion jedoch l\u00e4ngst verebbt, der jazzinteressierte Anteil der Bev\u00f6lkerung \u2013 gemessen in \u201eMarktanteilen\u201c \u2013 stagniert auf konstant niedrigem Niveau. Alles halb so wild also? Hatte Hornstein am Ende sogar recht? Ist Jazz wirklich nicht mehr relevant?<\/p>\n<p>Auch wenn diese Frage vermutlich genug Stoff f\u00fcr ein ganzes Buch liefern k\u00f6nnte, versuche ich mich an einem kurzen Abriss. Das Wichtigste zuerst: Jazz ist aus vielen Gr\u00fcnden nach wie vor relevant \u2013 von denen jene, die in der Musik selbst und der ihr zugeh\u00f6rigen Geisteshaltung verankert sind, nie an Aktualit\u00e4t verlieren, w\u00e4hrend jene, die sich um die Musik herum bilden (Rebellion\/ Freiheitsdrang\/ Exzess\/ Politisierung), durchaus modischen Schwankungen unterliegen. In der Folge beleuchte ich daher nur die Gr\u00fcnde \u201eohne Verfallsdatum\u201c.<\/p>\n<p><em>1.) Improvisation und Innovation<\/em><\/p>\n<p>Zentrales Merkmal des Jazz ist der hohe Anteil an Improvisation. Die Improvisation (von lat. <em>improvviso<\/em> = unvorhergesehen, unerwartet) kann \u201efrei\u201c und ohne Vorgaben sein oder sich auf eine bestehende Vorlage beziehen. In beiden F\u00e4llen suchen die Improvisierenden auf kreative Weise nach m\u00f6glichen neuen Wegen der musikalischen Gestaltung. Dieses fantasievolle Spiel mit M\u00f6glichkeiten h\u00e4lt die Musik frisch und bewahrt sie (und ihre Akteure) vor einschl\u00e4fernder Routine. <\/p>\n<p>Keine andere Musikform, erst recht keine der derzeit popul\u00e4ren Formen, r\u00e4umt der Improvisation ernsthaft Platz ein oder nimmt sie gar als Basis f\u00fcr das Entstehenlassen musikalischer Formen. Das spiegelt einerseits den Optimierungswahn, das zwanghafte Minimieren vermeintlich zeitraubender Umwege in der sp\u00e4tkapitalistischen Leistungsgesellschaft wider, legt jedoch andererseits auch deren Innovationsstau offen, das kurzfristige Denken in Probleml\u00f6sungsstrategien statt der Suche nach langfristig tragf\u00e4higen Alternativen. Was sich schon immer gut verkauft hat (bew\u00e4hrte Songstrukturen, einfache Harmonien und Melodien, mitsingbare Refrains oder Hooklines, ansonsten musikexterne Parameter wie Sex-Appeal und imposante B\u00fchnenshows), wird stets aufs neue aufgekocht. Wenn es sich \u2013 wie momentan der Fall \u2013 nicht mehr so gut verkauft, wird einfach mehr davon an zahlreicherer Stelle aufgekocht. Schmeckt das Gericht dann allzu fade, tr\u00f6stet man sich mit Reminiszenzen an die gute alte Zeit und monetarisiert ansonsten jene angrenzenden Bereiche, die mit der Musik selber nichts zu tun haben \u2013 Konzerttickets, Abspielger\u00e4te, Merchandise-Artikel&#8230;<\/p>\n<p>Auf dem Papier funktioniert dieses Prinzip sogar. Zumindest, wenn man den Sinn von Musik in ihrer kommerziellen Verwertbarkeit vermutet. Langfristig tragf\u00e4hig ist es jedoch nicht. <\/p>\n<p>Nat\u00fcrlich kann Jazz nicht die Welt retten \u2013 die F\u00e4higkeit zur Improvisation aber, welche auf dem Gebiet der Musik am ehesten im Jazz beheimatet ist, ist von unsch\u00e4tzbarem Wert f\u00fcr Mensch und Gesellschaft und verliert nie an Relevanz.<\/p>\n<p><em>2.) Kommunikation und Interaktion<\/em><\/p>\n<p>Jazz ist in hohem Ma\u00dfe eine kommunikative und interaktive Musik. Die Musiker improvisieren miteinander, f\u00fchren (unter-)bewusst und in Echtzeit musikalische Gespr\u00e4che, tragen alle gemeinsam zum Gelingen eines Musikst\u00fccks bei. Da sie mitunter gezwungen sind, ihr Spiel in Sekundenbruchteilen an ver\u00e4nderte Gegebenheiten anzupassen, bleiben sie stets achtsam. Das macht Jazz nicht nur zu einer der lebendigsten Musikformen, sondern hebt ihn auch in puncto Gemeinschaftssinn aus der Masse hervor. Spontane, unvorbereitete Jam-Sessions mit Musikern, die sich nie vorher getroffen haben und sich verbal gar nicht verst\u00e4ndigen k\u00f6nnen, weil sie unterschiedliche Sprachen sprechen? Kein Problem!<\/p>\n<p><em>3.) Interesse an Fremdartigem<\/em><\/p>\n<p>Als Verbindung verschiedener Musikeinfl\u00fcsse aus unterschiedlichen Kulturen entstanden, ist Jazz seit jeher eine offene und neugierige Musikform. Ob afrikanische Rhythmen, indische Ragas oder asiatische Instrumente \u2013 die spielerische Integration des Fremden ist ein wesentliches Merkmal des Jazz. Dabei geht es in aller Regel nicht um das Schielen nach verkaufstr\u00e4chtigen Trends, sondern um einen Zugewinn an musikalischer Substanz.<br \/>\nGerade in Deutschland ist ein derart konstruktiver Umgang mit Integration von gr\u00f6\u00dfter Relevanz.<\/p>\n<p><em>4.) Utopisches Potential<\/em><\/p>\n<p>Jazzbands sind funktionierende kleine Demokratien. Jeder Spieler genie\u00dft ein hohes Ma\u00df an individueller Freiheit und tr\u00e4gt gleichzeitig zum Gelingen einer gemeinsamen Sache bei. Die Entwicklung einer eigenen musikalischen Pers\u00f6nlichkeit, mit all ihren Ecken und Kanten, wird nicht nur toleriert, sondern ist ausdr\u00fccklich erw\u00fcnscht. Hierarchien bleiben flach, Gagen werden zumeist gleichberechtigt geteilt. L\u00e4uft es wirtschaftlich schlecht, werden Kollektive gebildet und Initiativen gegr\u00fcndet, deren Forderungskataloge nicht auf die pers\u00f6nliche Bereicherung einzelner, sondern auf die Sicherung eines Auskommens f\u00fcr m\u00f6glichst viele der Beteiligten abzielen.<br \/>\nEin so friedvolles und konstruktives Miteinander taugt ohne weiteres als utopischer Gesellschaftsentwurf, deren Existenz ebenso wertvoll wie erhaltensw\u00fcrdig ist.<\/p>\n<p>Was l\u00e4uft also falsch, wenn der Jazz trotz dieser herausragenden F\u00e4higkeiten und Eigenschaften ein Nischendasein fristet? Es gibt doch gen\u00fcgend Menschen, die sich f\u00fcr gute, handgemachte Musik, Gleichberechtigung, Integration und alternative Gesellschaftsformen interessieren? Wie kann es sein, dass das Wirtschaftsmagazin <em>brand eins<\/em> im Oktober 2008 ein ganzes Heft dem Thema Improvisation widmet \u2013 ohne den Jazz je zu erw\u00e4hnen?<br \/>\nUm die externe Kommunikation und Interaktion der Jazzmusiker und ihrer Infrastruktur ist es also offensichtlich weniger gut bestellt als um ihre interne. Art Blakey nannte seine bekannteste Band einst nicht umsonst \u201eThe Jazz Messengers\u201c. Wir haben nach wie vor eine <em>Message<\/em>, und wir d\u00fcrfen nicht aufh\u00f6ren, sie zu kommunizieren!<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Anfang 2012 ver\u00f6ffentlichte der M\u00fcnchner Musiker Michael Hornstein unter der \u00dcberschrift \u201eBetriebsst\u00f6rung\u201c einen vielbeachteten Artikel in der S\u00fcddeutschen Zeitung, in dem er dem deutschen Jazz mangelnde gesellschaftliche Relevanz bescheinigte und die Ursachen daf\u00fcr als hausgemacht ansah. 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Er war Mitglied des Landesjazzorchesters NRW und des Bundesjazzorchesters (BuJazzO). Tourneen dieser und anderer Formationen f\u00fchrten ihn bereits in zahlreiche europ\u00e4ische L\u00e4nder sowie nach Russland, S\u00fcdafrika, in die Ukraine, die USA und durch sieben L\u00e4nder Zentralamerikas. 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Improvisation und Innovation Zentrales Merkmal des Jazz &hellip;","og_url":"https:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/2015\/07\/audience-development-11-warum-ist-jazz-relevant\/","og_site_name":"JazzZeitung","article_publisher":"https:\/\/www.facebook.com\/JazzZeitung\/","article_published_time":"2015-07-02T09:57:02+00:00","og_image":[{"width":200,"height":200,"url":"https:\/\/i0.wp.com\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2012\/01\/ipad-logo-200.png?fit=200%2C200&ssl=1","type":"image\/png"}],"author":"Benjamin Schaefer","schema":{"@context":"https:\/\/schema.org","@graph":[{"@type":"Article","@id":"https:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/2015\/07\/audience-development-11-warum-ist-jazz-relevant\/#article","isPartOf":{"@id":"https:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/2015\/07\/audience-development-11-warum-ist-jazz-relevant\/"},"author":{"name":"Benjamin Schaefer","@id":"https:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/#\/schema\/person\/3e3b81d403e660d7e97c67f7f805c875"},"headline":"Audience Development (11) &#8211; Warum ist Jazz relevant?","datePublished":"2015-07-02T09:57:02+00:00","mainEntityOfPage":{"@id":"https:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/2015\/07\/audience-development-11-warum-ist-jazz-relevant\/"},"wordCount":895,"commentCount":2,"publisher":{"@id":"https:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/#organization"},"keywords":["Buch","Deutschland","Gesellschaft","Improvisation","Jazzmusiker"],"articleSection":["Blog"],"inLanguage":"de","potentialAction":[{"@type":"CommentAction","name":"Comment","target":["https:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/2015\/07\/audience-development-11-warum-ist-jazz-relevant\/#respond"]}]},{"@type":"WebPage","@id":"https:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/2015\/07\/audience-development-11-warum-ist-jazz-relevant\/","url":"https:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/2015\/07\/audience-development-11-warum-ist-jazz-relevant\/","name":"Audience Development (11) - Warum ist Jazz relevant? - JazzZeitung","isPartOf":{"@id":"https:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/#website"},"datePublished":"2015-07-02T09:57:02+00:00","breadcrumb":{"@id":"https:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/2015\/07\/audience-development-11-warum-ist-jazz-relevant\/#breadcrumb"},"inLanguage":"de","potentialAction":[{"@type":"ReadAction","target":["https:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/2015\/07\/audience-development-11-warum-ist-jazz-relevant\/"]}]},{"@type":"BreadcrumbList","@id":"https:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/2015\/07\/audience-development-11-warum-ist-jazz-relevant\/#breadcrumb","itemListElement":[{"@type":"ListItem","position":1,"name":"Startseite","item":"https:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/"},{"@type":"ListItem","position":2,"name":"Audience Development (11) &#8211; Warum ist Jazz relevant?"}]},{"@type":"WebSite","@id":"https:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/#website","url":"https:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/","name":"JazzZeitung","description":"Jazz-News und Jazz-Kontroverses","publisher":{"@id":"https:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/#organization"},"potentialAction":[{"@type":"SearchAction","target":{"@type":"EntryPoint","urlTemplate":"https:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/?s={search_term_string}"},"query-input":{"@type":"PropertyValueSpecification","valueRequired":true,"valueName":"search_term_string"}}],"inLanguage":"de"},{"@type":"Organization","@id":"https:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/#organization","name":"JazzZeitung online","url":"https:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/","logo":{"@type":"ImageObject","inLanguage":"de","@id":"https:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/#\/schema\/logo\/image\/","url":"https:\/\/i0.wp.com\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2015\/08\/JAZZZEITUNGDE_Logo_Neu.png?fit=499%2C200&ssl=1","contentUrl":"https:\/\/i0.wp.com\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2015\/08\/JAZZZEITUNGDE_Logo_Neu.png?fit=499%2C200&ssl=1","width":499,"height":200,"caption":"JazzZeitung online"},"image":{"@id":"https:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/#\/schema\/logo\/image\/"},"sameAs":["https:\/\/www.facebook.com\/JazzZeitung\/"]},{"@type":"Person","@id":"https:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/#\/schema\/person\/3e3b81d403e660d7e97c67f7f805c875","name":"Benjamin Schaefer","image":{"@type":"ImageObject","inLanguage":"de","@id":"https:\/\/i0.wp.com\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2013\/09\/benjamin_schaefer_400.jpg?resize=96%2C96&ssl=1c443b59badf4cb4cef82900bff578357","url":"https:\/\/i0.wp.com\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2013\/09\/benjamin_schaefer_400.jpg?resize=96%2C96&ssl=1","contentUrl":"https:\/\/i0.wp.com\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2013\/09\/benjamin_schaefer_400.jpg?resize=96%2C96&ssl=1","caption":"Benjamin Schaefer"},"description":"Benjamin Schaefer (geb. 1981) studierte von 2001 bis 2008 Jazzklavier und Komposition an der K\u00f6lner Musikhochschule bei Frank Wunsch, Hans L\u00fcdemann, John Taylor und Joachim Ullrich. 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