{"id":6215,"date":"2015-05-22T09:58:01","date_gmt":"2015-05-22T07:58:01","guid":{"rendered":"http:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/?p=6215"},"modified":"2017-11-20T10:18:24","modified_gmt":"2017-11-20T09:18:24","slug":"cd-kritik-lorenz-kellhuber-state-mind","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/2015\/05\/cd-kritik-lorenz-kellhuber-state-mind\/","title":{"rendered":"CD-Kritik: Lorenz Kellhuber: \u201eState of Mind\u201c"},"content":{"rendered":"<p><a href=\"https:\/\/i0.wp.com\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2015\/05\/Kellhuber-Cover.jpg\"><img data-recalc-dims=\"1\" loading=\"lazy\" decoding=\"async\" data-attachment-id=\"6216\" data-permalink=\"https:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/2015\/05\/cd-kritik-lorenz-kellhuber-state-mind\/kellhuber-cover\/\" data-orig-file=\"https:\/\/i0.wp.com\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2015\/05\/Kellhuber-Cover.jpg?fit=2400%2C2400&amp;ssl=1\" data-orig-size=\"2400,2400\" data-comments-opened=\"1\" data-image-meta=\"{&quot;aperture&quot;:&quot;0&quot;,&quot;credit&quot;:&quot;&quot;,&quot;camera&quot;:&quot;&quot;,&quot;caption&quot;:&quot;&quot;,&quot;created_timestamp&quot;:&quot;0&quot;,&quot;copyright&quot;:&quot;&quot;,&quot;focal_length&quot;:&quot;0&quot;,&quot;iso&quot;:&quot;0&quot;,&quot;shutter_speed&quot;:&quot;0&quot;,&quot;title&quot;:&quot;&quot;,&quot;orientation&quot;:&quot;0&quot;}\" data-image-title=\"Kellhuber: State Of Mind\" data-image-description=\"&lt;p&gt;Kellhuber: State Of Mind&lt;\/p&gt;\n\" data-image-caption=\"&lt;p&gt;Kellhuber: State Of Mind&lt;\/p&gt;\n\" data-large-file=\"https:\/\/i0.wp.com\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2015\/05\/Kellhuber-Cover.jpg?fit=600%2C600&amp;ssl=1\" class=\"alignright size-thumbnail wp-image-6216\" src=\"https:\/\/i0.wp.com\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2015\/05\/Kellhuber-Cover-150x150.jpg?resize=150%2C150\" alt=\"Kellhuber Cover\" width=\"150\" height=\"150\" srcset=\"https:\/\/i0.wp.com\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2015\/05\/Kellhuber-Cover.jpg?resize=150%2C150&amp;ssl=1 150w, https:\/\/i0.wp.com\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2015\/05\/Kellhuber-Cover.jpg?resize=300%2C300&amp;ssl=1 300w, https:\/\/i0.wp.com\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2015\/05\/Kellhuber-Cover.jpg?resize=600%2C600&amp;ssl=1 600w, https:\/\/i0.wp.com\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2015\/05\/Kellhuber-Cover.jpg?resize=144%2C144&amp;ssl=1 144w, https:\/\/i0.wp.com\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2015\/05\/Kellhuber-Cover.jpg?resize=96%2C96&amp;ssl=1 96w, https:\/\/i0.wp.com\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2015\/05\/Kellhuber-Cover.jpg?resize=24%2C24&amp;ssl=1 24w, https:\/\/i0.wp.com\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2015\/05\/Kellhuber-Cover.jpg?resize=36%2C36&amp;ssl=1 36w, https:\/\/i0.wp.com\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2015\/05\/Kellhuber-Cover.jpg?resize=48%2C48&amp;ssl=1 48w, https:\/\/i0.wp.com\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2015\/05\/Kellhuber-Cover.jpg?resize=64%2C64&amp;ssl=1 64w, https:\/\/i0.wp.com\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2015\/05\/Kellhuber-Cover.jpg?resize=32%2C32&amp;ssl=1 32w, https:\/\/i0.wp.com\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2015\/05\/Kellhuber-Cover.jpg?resize=128%2C128&amp;ssl=1 128w, https:\/\/i0.wp.com\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2015\/05\/Kellhuber-Cover.jpg?resize=900%2C900&amp;ssl=1 900w, https:\/\/i0.wp.com\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2015\/05\/Kellhuber-Cover.jpg?w=1680&amp;ssl=1 1680w\" sizes=\"auto, (max-width: 150px) 100vw, 150px\" \/><\/a>Von Thomas J. Krebs &#8211; Der Pianist Lorenz Kellhuber d\u00fcrfte bisher in erster Linie Jazzconnoissieurs bekannt sein. Bisher! Seine neue, dritte CD Ver\u00f6ffentlichung \u201eState of Mind\u201c wird das hoffentlich \u00e4ndern und Kellhuber mit seinem Trio auch einem breiteren Publikum erschlie\u00dfen. Seit gut 20 Jahren spielt er nun Piano, absolvierte unter Prof. Massinger eine klassische Ausbildung und zu seinen wichtigsten Einfl\u00fcssen z\u00e4hlen Art Tatum, Oscar Peterson, Hampton Hawes, Wynton Kelly und Keith Jarrett, wobei in seinen St\u00fccken manchmal durchaus auch mal groovende L\u00e4ufe \u00e1 la Vince Guaraldi eingestreut sind. Mit 8 Jahren gab Kellhuber sein erstes Konzert, mittlerweile ist er 25 Jahre alt und legt eine f\u00fcr sein Alter unglaubliche musikalische Reife an den Tag! So etwas l\u00e4sst aufhorchen, zumal sein junges Spiel erfrischend unique und selbstbewusst ist.<\/p>\n<p>Im Sommer 2011 formierte er sein \u201eGerman\u201c Trio mit dem er eigene Kompositionen spielt, seit 2012 spielt Kellhuber auch frei improvisierte Solo-Konzerte, die ausnehmend spannend sind und seit 2014 performt er zus\u00e4tzlich mit seinem \u201eStandard Experience\u201c Trio, das in New York beheimatet ist und St\u00fccke aus dem Great American Songbook interpretiert. Lorenz Kellhuber ist ungemein umtriebig ohne sich dabei zu verzetteln. Bereits auf seinen ersten beiden (\u201eGerman Trio\u201c) CD\u2019s bekommt der H\u00f6rer Kompositionen aus eigener Feder pr\u00e4esentiert und diesem Konzept bleibt er auch auf seiner neuen CD treu. \u201eState of Mind\u201c ist aufgeteilt in 9 St\u00fccke, die, song\u00e4hnlich aufgebaut, Kellhubers gesamten Pianokosmos widerspiegeln. Energiegeladen geht er mit seinem Trio voran, spielt technisch pr\u00e4zise und kondensiert aus seinen Einfl\u00fcssen einen eigenen Sound. Der Bassist Arne Huber und Gabriel Hahn am Schlagzeug sind konstante Wegbegleiter und man h\u00f6rt die kontinuierliche, harmonische seit 4 Jahren w\u00e4hrende Zusammenarbeit des Trios.<\/p>\n<p>Die eigentliche St\u00e4rke dieser Band liegt in ihrer dynamischen Ausdruckskraft, die sie den Kompositionen verleihen. Es ist ein durchgehend spannungsgeladenes Spiel, mit treibenden Rhythmen, manchmal bluesig inspiriert, dann wieder introvertiert auf hohem Niveau, niemals trivial &#8211; alles kann, nichts muss passieren! Das Lorenz Kellhuber Trio pr\u00e4sentiert perlendes, (er)frischendes Klaviertrio vom Feinsten &#8211; nix f\u00fcr zwischen T\u00fcr und Angel, sondern f\u00fcr aufmerksame H\u00f6rer gedacht, die neugierig sind auf die \u201eGem\u00fctslage\u201c eines jungen Pianisten mit seinem Trio, dessen Spiel \u00e4u\u00dferst facettenreich ist, voller \u00dcberraschungen steckt und der gerade dabei ist richtig durchzustarten.<\/p>\n<ul>\n<li><strong>Lorenz Kellhuber: \u201eState of Mind\u201c (Blackbird Music &#8211; BR201524)<\/strong><\/li>\n<\/ul>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Von Thomas J. Krebs &#8211; Der Pianist Lorenz Kellhuber d\u00fcrfte bisher in erster Linie Jazzconnoissieurs bekannt sein. Bisher! Seine neue, dritte CD Ver\u00f6ffentlichung \u201eState of Mind\u201c wird das hoffentlich \u00e4ndern und Kellhuber mit seinem Trio auch einem breiteren Publikum erschlie\u00dfen. 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