{"id":5943,"date":"2015-05-01T08:03:51","date_gmt":"2015-05-01T06:03:51","guid":{"rendered":"http:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/?p=5943"},"modified":"2015-04-17T16:05:33","modified_gmt":"2015-04-17T14:05:33","slug":"audience-development-7-externe-vermittlung","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/2015\/05\/audience-development-7-externe-vermittlung\/","title":{"rendered":"Audience Development (7) &#8211; &#8222;externe&#8220; Vermittlung"},"content":{"rendered":"<p>In den vergangenen Blogfolgen habe ich diverse M\u00f6glichkeiten beleuchtet, wie Musiker und Veranstalter als \u201einterne\u201c, unmittelbar am Konzert beteiligte Personen die Vermittlung zum Publikum intensivieren und\/ oder verbessern k\u00f6nnen. Es gibt jedoch auch etliche Ideen und Konzepte f\u00fcr die \u201eexterne\u201c Vermittlung, die ich im folgenden vorstellen m\u00f6chte. Einziger Haken: sie kosten meistens Geld, was im Jazzbereich schnell zum Ausschlusskriterium werden kann.<\/p>\n<p><em>1) Outsourcen von Dienstleistungen<\/em><\/p>\n<p>Wenn man nicht das Gl\u00fcck hat, sich entweder selbst gut auszukennen oder enge Freunde und Bekannte zu haben, die einem Bandfoto, Homepage oder Konzerteinf\u00fchrung in guter Qualit\u00e4t kostenfrei oder zu Freundschaftspreisen erm\u00f6glichen, kann (und muss) man sich diese Leistungen einkaufen. Im besten Fall spart man dabei viel Zeit und bekommt Resultate, die man selbst nie so gut hinbekommen h\u00e4tte. Je genauer die eigene Vorstellung dessen ist, was man erhalten m\u00f6chte, desto besser stehen die Chancen auf ein stimmiges Ergebnis ohne kostspielige Umwege und schlechte Kompromisse.<br \/>\nF\u00fcr alle Dienstleistungen, die keine pers\u00f6nliche Anwesenheit erfordern (wie z.B. Homepage-Gestaltungen), bieten sich im Internet zahllose M\u00f6glichkeiten, diese in L\u00e4ndern mit niedrigeren Lohnkosten durchf\u00fchren zu lassen. K\u00f6nnte, je nach Sachlage, auch ein Tauschhandel m\u00f6glich sein?<\/p>\n<p><em>2) Jazzscouts<\/em><\/p>\n<p>Im <a href=\"http:\/\/www.tanzscoutberlin.de\/index.html\">Tanz-<\/a> und <a href=\"http:\/\/www.schauspiel-leipzig.de\/service\/theaterpaedagogik\/fuer-jugendliche\/theaterscouts\/\">Theaterbereich<\/a> bieten sogenannte <em>Scouts<\/em> eine professionelle \u00dcbernahme von Einf\u00fchrungen vor und Publikumsgespr\u00e4chen nach der Performance. Da Jazz eine Musik mit vergleichsweise gro\u00dfem Vermittlungsbedarf ist, k\u00f6nnte die Rekrutierung von <em>Scouts<\/em> durchaus lohnend sein.<br \/>\nWieder stellt sich die Frage, ob neben dem klassischen Dienstleistungseinkauf nicht auch Tauschhandelsmodelle m\u00f6glich sind: Rabatte, Freikarten, Tontr\u00e4ger, Unterrichtsstunden\u2026? <\/p>\n<p><em>3) Publikums-Warm-Up<\/em><\/p>\n<p>Keine Fernsehaufzeichnung vor Studiopublikum kommt ohne sie aus \u2013 die <em>Warm-Upper<\/em>, die das Publikum vorab in Stimmung bringen und w\u00e4hrend der Sendung stets animieren, sich an den richtigen Stellen wie gew\u00fcnscht zu verhalten.<br \/>\nZwar kann die Vorstellung, bei einem \u201eernsthaften\u201c Jazzkonzert einen Gute-Laune-Clown in der ersten Reihe sitzen zu haben, schnell ins Gruselige abdriften, jedoch ist der Grundgedanke, eine fachkundige Person mit Einf\u00fchrung und atmosph\u00e4rischer Auflockerung der Veranstaltung zu betrauen, zun\u00e4chst einmal nicht verkehrt.<\/p>\n<p>Einer der eindr\u00fccklichsten Workshops auf dem letztj\u00e4hrigen UDJ-Jazzforum war die Einf\u00fchrung in die <a href=\"http:\/\/resonanzlehre.de\/musikalische_emotion.php\">Resonanzlehre<\/a> durch deren Begr\u00fcnder Thomas Lange. Die Resonanzlehre fusst auf der Erkenntnis, dass sich Klang und Bewegung gegenseitig beeinflussen. Verspannungen und gest\u00f6rte Bewegungsabl\u00e4ufe beim Musizieren mindern den Resonanzreichtum der produzierten Kl\u00e4nge, daher ist es wichtig und der Musik zutr\u00e4glich, m\u00f6glichst gel\u00f6st musizieren zu k\u00f6nnen.<br \/>\nGleiches gilt auch f\u00fcr die Rezipienten der Kl\u00e4nge \u2013 je gel\u00f6ster das Publikum, desto eindringlicher kann es die Musik und die durch sie transportierten Gef\u00fchle und Stimmungen wahrnehmen und wertsch\u00e4tzen, desto besser, weil intensiver, wird folglich das Konzerterlebnis f\u00fcr alle Beteiligten.<br \/>\nEine solche Art des Publikums-Warm-Ups k\u00f6nnte f\u00fcr den Jazz sehr hilfreich sein.<\/p>\n<p><em>4) Jazzplan Deutschland<\/em><\/p>\n<p>Auf Initiative der Kulturstiftung des Bundes wurden zwischen 2005 und 2010 insgesamt 12,5 Mio. Euro zur Durchf\u00fchrung des <em>Tanzplans Deutschland<\/em> eingesetzt, dessen Ziel es war, die Rahmenbedingungen f\u00fcr den Tanz in Deutschland zu verbessern und seine \u00f6ffentliche und kulturpolitische Wahrnehmung zu st\u00e4rken. In verschiedenen deutschen St\u00e4dten wurden so Ausbildungs-, Informations- und infrastrukturelle Projekte ins Leben gerufen und gef\u00f6rdert. Einige dieser Projekte schafften es, sich nach Auslaufen des Tanzplans anderweitig zu finanzieren, weshalb diesbez\u00fcglich von einem nachhaltigen Erfolg gesprochen werden kann.<\/p>\n<p>Ein \u00e4hnliches Strukturentwicklungsprogramm (<a href=\"http:\/\/www.bk-jazz.de\/wp-content\/uploads\/2014\/07\/2014BKJazz-Bericht.pdf\">JazzPlan<\/a>) fordert die <a href=\"http:\/\/www.bk-jazz.de\">Bundeskonferenz Jazz<\/a> derzeit f\u00fcr den Jazz in Deutschland. Einer der F\u00f6rderschwerpunkte soll die \u201eF\u00f6rderung von Kooperationen zur Erschlie\u00dfung neuen Publikums f\u00fcr den Jazz\u201c sein. Eine solche \u00fcbergeordnete (und finanzierte) Audience-Development-Ma\u00dfnahme w\u00e4re eine riesige Hilfe, ersetzt aber in keinem Fall das pers\u00f6nliche Engagement aller Beteiligten. <\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>In den vergangenen Blogfolgen habe ich diverse M\u00f6glichkeiten beleuchtet, wie Musiker und Veranstalter als \u201einterne\u201c, unmittelbar am Konzert beteiligte Personen die Vermittlung zum Publikum intensivieren und\/ oder verbessern k\u00f6nnen. Es gibt jedoch auch etliche Ideen und Konzepte f\u00fcr die \u201eexterne\u201c Vermittlung, die ich im folgenden vorstellen m\u00f6chte. 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