{"id":5940,"date":"2015-04-15T18:21:39","date_gmt":"2015-04-15T16:21:39","guid":{"rendered":"http:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/?p=5940"},"modified":"2015-04-15T18:21:39","modified_gmt":"2015-04-15T16:21:39","slug":"audience-development-6-do-it-yourself-vermittlung-3-ueberlegungen-zu-raum-und-zeit","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/2015\/04\/audience-development-6-do-it-yourself-vermittlung-3-ueberlegungen-zu-raum-und-zeit\/","title":{"rendered":"Audience Development (6) \u2013 Do-it-yourself-Vermittlung 3: \u00dcberlegungen zu Raum und Zeit"},"content":{"rendered":"<p>Dem Jazz wird oft <a href=\"http:\/\/www.huffingtonpost.com\/kurt-ellenberger\/jazz-education_b_1456722.html?ref=culture&amp;ncid=edlinkusaolp00000008\">vorgeworfen<\/a>, er h\u00e4nge von der Art seiner Pr\u00e4sentation immer noch in den goldenen Zeiten der 1950er und 60er Jahre fest. Auch wenn es l\u00e4ngst viele lobenswerte Ver\u00e4nderungen gibt \u2013 einige habe ich in der <a href=\"http:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/2015\/02\/audience-development-1-einleitung\/\">einleitenden Folge<\/a> dieser Blogserie bereits genannt \u2013, w\u00fcrde mir doch auf die Frage \u201eWie l\u00e4uft ein Jazzkonzert ab?\u201c zuerst folgendes Verlaufsklischee einfallen:<\/p>\n<p>Das Publikum wird eine halbe Stunde vor Beginn des Konzertabends in den Raum\/ Saal gelassen und nimmt in Reihen oder an kleinen Tischen Platz. An den W\u00e4nden h\u00e4ngen Schwarz-Wei\u00df-Fotos mehr oder weniger bekannter Jazzgr\u00f6\u00dfen. Mit leichter bis mittlerer Versp\u00e4tung betritt ohne Ank\u00fcndigung eine Band die etwas erh\u00f6hte B\u00fchne und beginnt mit dem ersten von zwei Sets, die jeweils etwa 45 Minuten dauern. Nach dem ersten St\u00fcck hei\u00dft der Bandleader das Publikum willkommen. Sofern die Musik der Gruppe ausreichend klare Trennungen zul\u00e4sst, wird nach jedem Solo routiniert bis begeistert geklatscht. Die Pause zwischen den Sets wird genutzt, um neue Getr\u00e4nke zu ordern. Eine \u00fcber Applaus und gegebenenfalls stilles F\u00fc\u00dfewippen hinausgehende Interaktion zwischen Publikum und Band w\u00e4hrend der Sets ist nicht vorgesehen. Vor dem letzten St\u00fcck stellt der Bandleader nochmal die Band vor und verweist auf das aktuelle Album, welches im Anschluss an das Konzert k\u00e4uflich erworben werden kann. Zum Ende stellen sich die Musiker Arm in Arm in eine Reihe und verbeugen sich. Wenn nicht alles schief gelaufen ist, erklatscht sich das Publikum ein oder zwei Zugaben. Nach einer kurzen Verschnaufpause begibt sich die Band an die Bar, wo sie auf die wenigen G\u00e4ste trifft, die den Spielort nicht direkt nach Konzertschluss verlassen haben. Man bleibt jedoch gerne unter sich, es sei denn, man kennt sich bereits. Gibt es am Veranstaltungsort keine Bar, entf\u00e4llt der letzte Punkt.<\/p>\n<p>Ein derart ritualisierter Konzertabend schafft verl\u00e4ssliche Strukturen, was durchaus gut und hilfreich sein kann. Der Reiz des Neuen und Unvorhergesehenen geht dabei jedoch \u201enur\u201c von den jeweiligen Musikern und ihrer Musik aus.<br \/>\nHinzu kommt die Frage nach der Beschaffenheit des Konzertraums. Was Jazzliebhabern und Stammg\u00e4sten egal oder sogar gerade recht sein mag, wirkt auf m\u00f6gliche Neuank\u00f6mmlinge vielleicht langweilig oder gar abschreckend: M\u00f6chte man wirklich seine kostbare Freizeit damit verbringen, Konzerte mit ohnehin schon schwer zug\u00e4nglicher Musik auch noch in einem Mehrzweckraum mit Wei\u00dflicht und unbequemen St\u00fchlen zu h\u00f6ren? <\/p>\n<p>Auch wenn ich das Widerst\u00e4ndige, das unpoliert Trotzige an dieser Art der Musikpr\u00e4sentation durchaus sch\u00e4tze (vielleicht gilt es ja eines Tages wieder als cool, wer wei\u00df&#8230;?), hier ein paar Beispiele, an welchen Schrauben man drehen k\u00f6nnte \u2013 an denen vielerorts auch l\u00e4ngst schon gedreht wird:<\/p>\n<p><em>1) Miteinbeziehen des Raums in stilistische\/ programmatische \u00dcberlegungen<\/em><\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.youtube.com\/watch?v=M-3Bj7V1FPY\">Mancher Jazz<\/a> eignet sich eher f\u00fcr stilles Zuh\u00f6ren und den eigenen Gedanken nachsinnen; <a href=\"https:\/\/www.youtube.com\/watch?v=_P7vygiZnXg&amp;spf\">mancher Jazz<\/a> fordert den Bewegungsdrang heraus. Die Frage, ob Jazz nun in den Club, auf die Tanzfl\u00e4che oder in den Konzertsaal geh\u00f6rt, kann getrost mit \u201ealles drei\u201c beantwortet werden \u2013 es muss nur stilistisch passen. Oder ganz bewusst gebrochen werden. Die Frage nach der Kompatibilit\u00e4t von Musik und Raum m\u00fcssen sich Musiker (\u201ewelche R\u00e4ume passen zu meiner Musik?\u201c) und Veranstalter (\u201ewelche Musik passt zu meinem Raum?\u201c) gleicherma\u00dfen stellen.<\/p>\n<p><em>2) B\u00fchnenposition<\/em><\/p>\n<p>Ein wesentlicher Grund f\u00fcr den derzeitigen Erfolg der amerikanischen Band <a href=\"http:\/\/custom.bandframe.com\/snarkypuppy\/\">Snarky Puppy<\/a> ist die clevere Vermarktung \u00fcber die neuen Medien (Millionen Clicks auf Youtube, \u00fcber 170.000 Facebook-Freunde, \u00fcber 24.000 Follower auf Twitter, gute Homepage etc.). Bemerkenswert ist jedoch auch, dass sie ihre Alben seit vielen Jahren als <a href=\"https:\/\/www.youtube.com\/watch?v=L_XJ_s5IsQc\">Live-Konzert<\/a> vor einem kleinen Studiopublikum in Ton und Bild aufnehmen und als Live-DVDs herausbringen. Das Publikum sitzt hierbei nicht, wie \u00fcblich, getrennt von der Band, sondern ist mittendrin im Geschehen. Band und Publikum sind gleicherma\u00dfen im Raum verteilt.<br \/>\nAuch wenn l\u00e4ngst nicht jeder Spielort die baulichen Gegebenheiten und technischen M\u00f6glichkeiten haben wird, seine B\u00fchne derart flexibel zu gestalten, ist die Durchbrechung des Frontal-Konzepts doch in jedem Fall einen Gedanken wert. Andere Sparten wie die neue Musik oder der zeitgen\u00f6ssische Tanz k\u00f6nnten hier als Inspirationshilfe dienen.<\/p>\n<p><em>3) Jazzkonzerte beginnen abends und dauern 90 Minuten&#8230;<\/em><\/p>\n<p>\u2026 unterteilt in zwei Halbzeiten, wie beim Fussball. Warum nicht mal ein langes Set? Oder auch deren zwei, nach amerikanischem Vorbild? Wie w\u00e4re es, schon um 18h anzufangen, nach der Arbeit und vor dem Essen, als Startpunkt des Abends? Wenn Spielorte mit angeschlossener Restauration konzertanten Jazz in der Mittagspause anbieten w\u00fcrden? Wenn <a href=\"https:\/\/www.youtube.com\/watch?v=27CpT79NMhQ\">Br\u00f6tzmann<\/a> statt Dixieland zum Fr\u00fchschoppen aufspielte (so schnell wach w\u00fcrde man sonst nie&#8230;)?<br \/>\nAuch wenn all das vermutlich schon ausprobiert wurde, scheint es mir wichtig zu sein, angestammte Formate von Zeit zu Zeit auf den Pr\u00fcfstand zu stellen und den Mut zu haben, auch sperrige Kost zu servieren.<\/p>\n<p><em>4) Jazz ist dienstags \/ Jazz ist immer hier.<\/em><\/p>\n<p>Die Kehrseite folgt auf dem Fu\u00dfe: Feste Zeiten schaffen Verbindlichkeit. Dann noch ein hochklassiges Programm \u00fcber einen langen Zeitraum, mit gen\u00fcgend Leidenschaft, Durchhalteverm\u00f6gen und am besten (Achtung, Wunschdenken!) ein paar finanziellen Reserven, um auch Phasen schwachen Zuschauerzuspruchs zu \u00fcberstehen. Volker Rennerts <a href=\"http:\/\/www.ingrids-konzert-fotos.de\/200-swingladen-konzert-in-luebbenau\/\">Swingladen L\u00fcbbenau<\/a> etwa feierte k\u00fcrzlich das 200. Konzert und den 21. Geburtstag der Reihe. Waren anfangs viele Konzerte \u00e4u\u00dferst schwach besucht, sind die Konzerte mittlerweile regelm\u00e4\u00dfig ausverkauft.<\/p>\n<p><em>5) Jazz an ungew\u00f6hnlichen Orten.<\/em><\/p>\n<p>In der <a href=\"http:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/2015\/02\/audience-development-1-einleitung\/\">einleitenden Folge<\/a> dieser Blogserie habe ich bereits etliche Beispiele genannt, hier noch zwei weitere: Eines meiner liebsten Formate ist das j\u00e4hrlich in diversen St\u00e4dten stattfindende Festival <a href=\"http:\/\/www.kunstsalon.de\/musik-in-den-haeusern-der-stadt\/\">\u201eMusik in den H\u00e4usern der Stadt\u201c<\/a>, in denen Privatpersonen Konzerte in ihrer Wohnung oder ihrer Firma veranstalten. Oder wie w\u00e4re es zum Beispiel mit spontan auftauchenden Jazzkonzerten in leerstehenden Gewerber\u00e4umen, \u00e4hnlich der <a href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Pop-up-Verkauf\">\u201ePop-up-Stores\u201c<\/a>? <\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Dem Jazz wird oft vorgeworfen, er h\u00e4nge von der Art seiner Pr\u00e4sentation immer noch in den goldenen Zeiten der 1950er und 60er Jahre fest. Auch wenn es l\u00e4ngst viele lobenswerte Ver\u00e4nderungen gibt \u2013 einige habe ich in der einleitenden Folge dieser Blogserie bereits genannt \u2013, w\u00fcrde mir doch auf die Frage \u201eWie l\u00e4uft ein Jazzkonzert ab?\u201c zuerst folgendes Verlaufsklischee einfallen: Das Publikum wird eine halbe Stunde vor Beginn des Konzertabends in den Raum\/ Saal gelassen und nimmt in Reihen oder an kleinen Tischen Platz. An den W\u00e4nden h\u00e4ngen Schwarz-Wei\u00df-Fotos mehr oder weniger bekannter Jazzgr\u00f6\u00dfen. 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Er war Mitglied des Landesjazzorchesters NRW und des Bundesjazzorchesters (BuJazzO). Tourneen dieser und anderer Formationen f\u00fchrten ihn bereits in zahlreiche europ\u00e4ische L\u00e4nder sowie nach Russland, S\u00fcdafrika, in die Ukraine, die USA und durch sieben L\u00e4nder Zentralamerikas. Neben seiner k\u00fcnstlerischen T\u00e4tigkeit arbeitet Benjamin Schaefer seit 2009 als Dozent f\u00fcr Jazz-Klavier an der HfMT K\u00f6ln.\",\"sameAs\":[\"http:\\\/\\\/\"],\"url\":\"https:\\\/\\\/www.jazzzeitung.de\\\/cms\\\/author\\\/benjamin\\\/\"}]}<\/script>\n<!-- \/ Yoast SEO plugin. -->","yoast_head_json":{"title":"Audience Development (6) \u2013 Do-it-yourself-Vermittlung 3: \u00dcberlegungen zu Raum und Zeit - JazzZeitung","robots":{"index":"index","follow":"follow","max-snippet":"max-snippet:-1","max-image-preview":"max-image-preview:large","max-video-preview":"max-video-preview:-1"},"canonical":"https:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/2015\/04\/audience-development-6-do-it-yourself-vermittlung-3-ueberlegungen-zu-raum-und-zeit\/","og_locale":"de_DE","og_type":"article","og_title":"Audience Development (6) \u2013 Do-it-yourself-Vermittlung 3: \u00dcberlegungen zu Raum und Zeit - JazzZeitung","og_description":"Dem Jazz wird oft vorgeworfen, er h\u00e4nge von der Art seiner Pr\u00e4sentation immer noch in den goldenen Zeiten der 1950er und 60er Jahre fest. 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