{"id":5739,"date":"2015-03-18T12:39:19","date_gmt":"2015-03-18T11:39:19","guid":{"rendered":"http:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/?p=5739"},"modified":"2015-03-18T13:34:24","modified_gmt":"2015-03-18T12:34:24","slug":"ungarische-klassiker-verjazzt","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/2015\/03\/ungarische-klassiker-verjazzt\/","title":{"rendered":"Ungarische Klassiker &#8222;verjazzt&#8220;"},"content":{"rendered":"<figure id=\"attachment_5740\" aria-describedby=\"caption-attachment-5740\" style=\"width: 150px\" class=\"wp-caption alignright\"><a href=\"https:\/\/i0.wp.com\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2015\/03\/Hungarian-Jazz-Rhapsody.jpg\"><img data-recalc-dims=\"1\" loading=\"lazy\" decoding=\"async\" data-attachment-id=\"5740\" data-permalink=\"https:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/2015\/03\/ungarische-klassiker-verjazzt\/borbely_cover-indd\/\" data-orig-file=\"https:\/\/i0.wp.com\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2015\/03\/Hungarian-Jazz-Rhapsody.jpg?fit=1692%2C1490&amp;ssl=1\" data-orig-size=\"1692,1490\" data-comments-opened=\"1\" data-image-meta=\"{&quot;aperture&quot;:&quot;0&quot;,&quot;credit&quot;:&quot;gfx&quot;,&quot;camera&quot;:&quot;&quot;,&quot;caption&quot;:&quot;&quot;,&quot;created_timestamp&quot;:&quot;0&quot;,&quot;copyright&quot;:&quot;&quot;,&quot;focal_length&quot;:&quot;0&quot;,&quot;iso&quot;:&quot;0&quot;,&quot;shutter_speed&quot;:&quot;0&quot;,&quot;title&quot;:&quot;borbely_cover.indd&quot;,&quot;orientation&quot;:&quot;1&quot;}\" data-image-title=\"borbely_cover.indd\" data-image-description=\"\" data-image-caption=\"&lt;p&gt;Mih\u00e1ly Borb\u00e9ly Quartet: \u00bbHungarian Jazz Rhapsody\u00ab, BMC Records CD 187 \/ nrw vertrieb&lt;\/p&gt;\n\" data-large-file=\"https:\/\/i0.wp.com\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2015\/03\/Hungarian-Jazz-Rhapsody.jpg?fit=681%2C600&amp;ssl=1\" class=\"size-thumbnail wp-image-5740\" src=\"https:\/\/i0.wp.com\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2015\/03\/Hungarian-Jazz-Rhapsody-150x150.jpg?resize=150%2C150\" alt=\"Mih\u00e1ly Borb\u00e9ly Quartet: \u00bbHungarian Jazz Rhapsody\u00ab, BMC Records CD 187 \/ nrw vertrieb\" width=\"150\" height=\"150\" srcset=\"https:\/\/i0.wp.com\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2015\/03\/Hungarian-Jazz-Rhapsody.jpg?resize=150%2C150&amp;ssl=1 150w, https:\/\/i0.wp.com\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2015\/03\/Hungarian-Jazz-Rhapsody.jpg?resize=144%2C144&amp;ssl=1 144w, https:\/\/i0.wp.com\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2015\/03\/Hungarian-Jazz-Rhapsody.jpg?resize=96%2C96&amp;ssl=1 96w, https:\/\/i0.wp.com\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2015\/03\/Hungarian-Jazz-Rhapsody.jpg?resize=24%2C24&amp;ssl=1 24w, https:\/\/i0.wp.com\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2015\/03\/Hungarian-Jazz-Rhapsody.jpg?resize=36%2C36&amp;ssl=1 36w, https:\/\/i0.wp.com\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2015\/03\/Hungarian-Jazz-Rhapsody.jpg?resize=48%2C48&amp;ssl=1 48w, https:\/\/i0.wp.com\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2015\/03\/Hungarian-Jazz-Rhapsody.jpg?resize=64%2C64&amp;ssl=1 64w, https:\/\/i0.wp.com\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2015\/03\/Hungarian-Jazz-Rhapsody.jpg?resize=32%2C32&amp;ssl=1 32w, https:\/\/i0.wp.com\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2015\/03\/Hungarian-Jazz-Rhapsody.jpg?resize=128%2C128&amp;ssl=1 128w, https:\/\/i0.wp.com\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2015\/03\/Hungarian-Jazz-Rhapsody.jpg?zoom=2&amp;resize=150%2C150&amp;ssl=1 300w, https:\/\/i0.wp.com\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2015\/03\/Hungarian-Jazz-Rhapsody.jpg?zoom=3&amp;resize=150%2C150&amp;ssl=1 450w\" sizes=\"auto, (max-width: 150px) 100vw, 150px\" \/><\/a><figcaption id=\"caption-attachment-5740\" class=\"wp-caption-text\">Mih\u00e1ly Borb\u00e9ly Quartet: \u00bbHungarian Jazz Rhapsody\u00ab, BMC Records CD 187 \/ nrw vertrieb<\/figcaption><\/figure>\n<p><strong>Von Mathias B\u00e4umel &#8211; Neue CD \u00bbHungarian Jazz Rhapsody\u00ab von Mih\u00e1ly Borb\u00e9ly bietet Hingabe und Substanz <\/strong><\/p>\n<p>Wie sagte einst meine ungarisch-j\u00fcdische Nenn-Oma aus Budapest auf meine Frage, wieso es bei ihr immer so gut schmecke? \u00bbNun, man darf nicht nur mit Liebe kochen \u2013 man muss auch ein paar Zutaten hineingeben!\u00ab Diese ernst gemeinte, aber schalkhaft vorgetragene Weisheit hat mein Leben bisher mitgepr\u00e4gt. Die Nenn-Oma liegt l\u00e4ngst auf jenem j\u00fcdischen Friedhof in Budapest, auf dem auch der Komponist des Liedes vom traurigen Sonntag, Rezs\u00f6 Seress, liegt, und ich selbst bin seither immer wieder auf der Suche nach der Verbindung beider Aspekte: Hingebung und Substanz, auch im Rahmen meines Interesses f\u00fcr Jazz.<\/p>\n<p>K\u00fcrzlich wurde ich diesbez\u00fcglich wieder einmal f\u00fcndig. Und \u2013 wieder einmal \u2013 in der Musik des ungarischen Saxofonisten und T\u00e1rogat\u00f3-Spielers Mih\u00e1ly Borb\u00e9ly. Der hat, nach seinen gro\u00dfen W\u00fcrfen, den Ver\u00f6ffentlichungen \u00bbHommage \u00e0 Kod\u00e1ly\u00ab und \u00bbMeselia Hill\u00ab, nun ein Album herausgebracht, das sich unter dem beziehungsreichen und von Attila Zoller stammenden Namen \u00bbHungarian Jazz Rhapsody\u00ab einigen Kompositionen der ungarischen Popul\u00e4rmusik zuwendet, \u00e4lteren und nicht so alten.<\/p>\n<p>\u00bbV\u00e1rj, M\u00edg Felkel Majd A Nap\u00ab (Warte bis die Sonne aufgeht) ist eine Rockhymne aus der Feder der beiden Musiker Ferenc Demj\u00e9n und Istv\u00e1n Lerch von der Band V\u2019Moto-Rock. Der Song erschien 1994 und wurde im Laufe der Jahre immer wieder von verschiedenen Gruppen und Solisten neu eingespielt wurde, auch auf englisch. Weitere auf der CD enthaltene Rockst\u00fccke, m\u00f6glicherweise mit f\u00fcr die ungarische Musikszene noch weit gr\u00f6\u00dferer Bedeutung, sind \u00bbEz\u00fcst Ny\u00e1r\u00ab (Silberner Sommer) und \u00bbRingasd el magad\u00ab (Rock yourself) der Band Locomotiv GT von den ersten beiden LPs dieser Band aus den Jahren 1971 und 1972.<\/p>\n<p>Borb\u00e9ly greift f\u00fcr sein Projekt auch filmbezogene Musik auf. Es gibt eine jazzige, aber sehr kongeniale Interpretation des Kulthits \u00bbSzomor\u00fa Vas\u00e1rnap\u00ab (Trauriger Sonntag) von Rezs\u00f6 Seress (der gro\u00dfe Israelitische Friedhof an der Budapester Kozma-Stra\u00dfe l\u00e4sst wieder gr\u00fc\u00dfen!), die in den Song \u00bbL\u00e1tod, ez a szerelem\u00ab (Sieh, das ist Liebe) von Tam\u00e1s De\u00e1k \u00fcbergeht. Interessant: Der 1928 geborene Trompeter, Komponist und Bandleader De\u00e1k schuf diesen Ohrwurm, ein typischer, Charleston-haltiger und an-geswingter Bar-Bretterknaller, noch bevor er f\u00fcr Zeichentrickfilme wie die hierzulande bekannten \u00bbNu, pogodi!\u00ab, \u00bbGustav\u00ab und \u00bbAdolars fantastische Abenteuer\u00ab komponierte.<\/p>\n<p>Und schlie\u00dflich interpretiert hier die Borb\u00e9ly-Band auch moderne Jazzkompositionen wie Attila Zollers titelgebende \u00bbHungarian Jazz Rhapsody\u00ab, K\u00e1lm\u00e1n Olahs \u00bbPolymodal Blues\u00ab und \u2013 ein Vertreter des freieren ungarischen Jazz \u2013 Karoly Binders \u00bbIn illo tempore\u00ab von der 1985-er Solo-Platte des Pianisten.<\/p>\n<p>Manchmal, so begr\u00fcndet Borb\u00e9ly seine Musikauswahl f\u00fcr diese CD, erweise sich erst nach Jahrzehnten, dass gewisse Momente viel wichtiger sind als man zum Zeitpunkt ihres Auftauchens zun\u00e4chst dachte und f\u00fchlte. Damit erinnert mich Borb\u00e9ly zwar auch an die Koch-Weisheit der Nenn-Oma, vor allem aber daran, wie reichhaltig auch die Popul\u00e4rmusik des kleinen Ungarns war und ist. Mit jazz-improvisatorischer Hingebung machen Borb\u00e9ly und seine Musiker auf der CD die Substanz dieser Songs h\u00f6rbar, die alle, zumindest aus der Innensicht, zutiefst zu Ungarn geh\u00f6ren. Ohne die Souver\u00e4nit\u00e4t als Komponist und Arrangeur, vor allem aber ohne die improvisatorischen F\u00e4higkeiten des Bl\u00e4sers Borb\u00e9ly, dessen \u00c4sthetik rasende Glissandi ebenso einbezieht wie gewagte, folkloristisch wirkende Melismen, w\u00e4re dieses Unternehmen \u00bbNeu-Entdeckung\u00ab nicht denkbar. \u2013 Eine CD f\u00fcr Geschichtsbewusste, die \u00bbolle Kamellen\u00ab nicht mehr h\u00f6ren k\u00f6nnen, und f\u00fcr Moment-Junkies, die einen musikalischen Reichtum unbelasted von irgendwelchen \u00bbVorgaben\u00ab genie\u00dfen wollen.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Von Mathias B\u00e4umel &#8211; Neue CD \u00bbHungarian Jazz Rhapsody\u00ab von Mih\u00e1ly Borb\u00e9ly bietet Hingabe und Substanz Wie sagte einst meine ungarisch-j\u00fcdische Nenn-Oma aus Budapest auf meine Frage, wieso es bei ihr immer so gut schmecke? \u00bbNun, man darf nicht nur mit Liebe kochen \u2013 man muss auch ein paar Zutaten hineingeben!\u00ab Diese ernst gemeinte, aber schalkhaft vorgetragene Weisheit hat mein Leben bisher mitgepr\u00e4gt. Die Nenn-Oma liegt l\u00e4ngst auf jenem j\u00fcdischen Friedhof in Budapest, auf dem auch der Komponist des Liedes vom traurigen Sonntag, Rezs\u00f6 Seress, liegt, und ich selbst bin seither immer wieder auf der Suche nach der Verbindung beider Aspekte: Hingebung und Substanz, auch im Rahmen meines Interesses f\u00fcr Jazz. K\u00fcrzlich wurde ich diesbez\u00fcglich wieder einmal f\u00fcndig. Und \u2013 wieder einmal \u2013 in der Musik des ungarischen Saxofonisten und T\u00e1rogat\u00f3-Spielers Mih\u00e1ly Borb\u00e9ly. Der hat, nach seinen gro\u00dfen W\u00fcrfen, den Ver\u00f6ffentlichungen \u00bbHommage \u00e0 Kod\u00e1ly\u00ab und \u00bbMeselia Hill\u00ab, nun ein Album herausgebracht, das sich unter dem beziehungsreichen und von Attila Zoller stammenden Namen \u00bbHungarian Jazz Rhapsody\u00ab einigen Kompositionen der ungarischen Popul\u00e4rmusik zuwendet, \u00e4lteren und nicht so alten. \u00bbV\u00e1rj, M\u00edg Felkel Majd A Nap\u00ab (Warte bis die &hellip;<\/p>\n","protected":false},"author":18,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"_jetpack_memberships_contains_paid_content":false,"footnotes":"","jetpack_publicize_message":"","jetpack_publicize_feature_enabled":true,"jetpack_social_post_already_shared":false,"jetpack_social_options":{"image_generator_settings":{"template":"highway","default_image_id":0,"font":"","enabled":false},"version":2}},"categories":[1152],"tags":[34,83,109,321,1156,862],"coauthors":[695],"class_list":["post-5739","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-rezension","tag-album","tag-blues","tag-cd","tag-kochen","tag-mathias-baeumel","tag-tod"],"yoast_head":"<!-- This site is optimized with the Yoast SEO plugin v27.6 - https:\/\/yoast.com\/product\/yoast-seo-wordpress\/ -->\n<title>Ungarische Klassiker &quot;verjazzt&quot; - JazzZeitung<\/title>\n<meta name=\"robots\" content=\"index, follow, max-snippet:-1, max-image-preview:large, max-video-preview:-1\" \/>\n<link rel=\"canonical\" href=\"https:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/2015\/03\/ungarische-klassiker-verjazzt\/\" \/>\n<meta property=\"og:locale\" content=\"de_DE\" \/>\n<meta property=\"og:type\" content=\"article\" \/>\n<meta property=\"og:title\" content=\"Ungarische Klassiker &quot;verjazzt&quot; - JazzZeitung\" \/>\n<meta property=\"og:description\" content=\"Von Mathias B\u00e4umel &#8211; Neue CD \u00bbHungarian Jazz Rhapsody\u00ab von Mih\u00e1ly Borb\u00e9ly bietet Hingabe und Substanz Wie sagte einst meine ungarisch-j\u00fcdische Nenn-Oma aus Budapest auf meine Frage, wieso es bei ihr immer so gut schmecke? \u00bbNun, man darf nicht nur mit Liebe kochen \u2013 man muss auch ein paar Zutaten hineingeben!\u00ab Diese ernst gemeinte, aber schalkhaft vorgetragene Weisheit hat mein Leben bisher mitgepr\u00e4gt. 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Der hat, nach seinen gro\u00dfen W\u00fcrfen, den Ver\u00f6ffentlichungen \u00bbHommage \u00e0 Kod\u00e1ly\u00ab und \u00bbMeselia Hill\u00ab, nun ein Album herausgebracht, das sich unter dem beziehungsreichen und von Attila Zoller stammenden Namen \u00bbHungarian Jazz Rhapsody\u00ab einigen Kompositionen der ungarischen Popul\u00e4rmusik zuwendet, \u00e4lteren und nicht so alten. \u00bbV\u00e1rj, M\u00edg Felkel Majd A Nap\u00ab (Warte bis die &hellip;","og_url":"https:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/2015\/03\/ungarische-klassiker-verjazzt\/","og_site_name":"JazzZeitung","article_publisher":"https:\/\/www.facebook.com\/JazzZeitung\/","article_published_time":"2015-03-18T11:39:19+00:00","article_modified_time":"2015-03-18T12:34:24+00:00","og_image":[{"url":"http:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2015\/03\/Hungarian-Jazz-Rhapsody-150x150.jpg","type":"","width":"","height":""}],"author":"Redaktion JazzZeitung","schema":{"@context":"https:\/\/schema.org","@graph":[{"@type":"Article","@id":"https:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/2015\/03\/ungarische-klassiker-verjazzt\/#article","isPartOf":{"@id":"https:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/2015\/03\/ungarische-klassiker-verjazzt\/"},"author":{"name":"Redaktion JazzZeitung","@id":"https:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/#\/schema\/person\/2245b36b9cd1d24cea10f01c031fb92b"},"headline":"Ungarische Klassiker &#8222;verjazzt&#8220;","datePublished":"2015-03-18T11:39:19+00:00","dateModified":"2015-03-18T12:34:24+00:00","mainEntityOfPage":{"@id":"https:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/2015\/03\/ungarische-klassiker-verjazzt\/"},"wordCount":621,"commentCount":0,"publisher":{"@id":"https:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/#organization"},"image":{"@id":"https:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/2015\/03\/ungarische-klassiker-verjazzt\/#primaryimage"},"thumbnailUrl":"http:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2015\/03\/Hungarian-Jazz-Rhapsody-150x150.jpg","keywords":["Album","Blues","CD","Kochen","Mathias B\u00e4umel","Tod"],"articleSection":["Rezension"],"inLanguage":"de","potentialAction":[{"@type":"CommentAction","name":"Comment","target":["https:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/2015\/03\/ungarische-klassiker-verjazzt\/#respond"]}]},{"@type":"WebPage","@id":"https:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/2015\/03\/ungarische-klassiker-verjazzt\/","url":"https:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/2015\/03\/ungarische-klassiker-verjazzt\/","name":"Ungarische Klassiker \"verjazzt\" - 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