{"id":5712,"date":"2015-03-15T14:48:13","date_gmt":"2015-03-15T13:48:13","guid":{"rendered":"http:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/?p=5712"},"modified":"2015-03-15T14:48:13","modified_gmt":"2015-03-15T13:48:13","slug":"audience-development-4-do-it-yourself-vermittlung-1-text-bild-und-ton","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/2015\/03\/audience-development-4-do-it-yourself-vermittlung-1-text-bild-und-ton\/","title":{"rendered":"Audience Development (4) &#8211; Do-it-yourself-Vermittlung 1: Text, Bild und Ton"},"content":{"rendered":"<p>Wie in der letzten Blogfolge deutlich wurde, spielt die Vermittlung zwischen K\u00fcnstler und Publikum eine zentrale Rolle f\u00fcr Zuspruch und Akzeptanz der jeweiligen Musik. Als grob vereinfachende Faustregel k\u00f6nnte gelten: je kopflastiger, sperriger, dissonanter die Musik, desto weniger ist sie unmittelbar zug\u00e4nglich, desto mehr Vermittlungsangebot w\u00e4re sinnvoll.<\/p>\n<p>H\u00e4tte man ausreichend finanzielle Mittel, k\u00f6nnte man die Vermittlungsarbeit an Experten abgeben. Im Jazzbereich stehen jedoch in der Regel sehr geringe finanzielle Mittel zur Verf\u00fcgung, weshalb vieles notgedrungen in Eigenregie entsteht. Daher m\u00f6chte ich zun\u00e4chst jene m\u00f6glichen Vermittlungsbereiche beleuchten, die Musiker und Veranstalter \u2013 als unmittelbar am Konzert beteiligte Personen \u2013 direkt beeinflussen k\u00f6nnen.<\/p>\n<p><em>1) Bandinformationen, Ank\u00fcndigungs- und Pressetexte<\/em><\/p>\n<p>\u201eUnverwechselbarer Bandsound\u201c? \u201eFacettenreiche Musik\u201c, in der sich \u201ekantige Grooves\u201c mit \u201eballadesken Stimmungen\u201c und \u201ekomplexen rhythmischen Strukturen\u201c abwechseln? \u201eTradition achten\u201c und doch etwas \u201eganz eigenes\u201c machen? Diese h\u00e4ufig verwendeten Textbausteine wecken (zumindest in mir) meist wenig Lust, sich vom heimischen Sofa durch den str\u00f6menden Regen in den Jazzclub zu bewegen.<\/p>\n<p>Nun sind die wenigsten Jazzmusiker gleichzeitig Schriftsteller oder Journalisten, weshalb man ihnen textliche Unzul\u00e4nglichkeiten schwerlich vorwerfen kann. Gleiches gilt f\u00fcr Veranstalter, die aus dem verf\u00fcgbaren Pressematerial sprachliche Flickenteppiche kn\u00fcpfen. Dennoch sollten wir die Texte als wichtiges Werbe- und Vermittlungswerkzeug verstehen, da sie in vielen F\u00e4llen die erste Ber\u00fchrungsinstanz mit dem Publikum sind.<br \/>\nIm Zweifel lohnt sich der Gedanke, das Verfassen dieser Texte jemandem zu \u00fcberlassen, der sich in diesem Metier besser auskennt. Im g\u00fcnstigsten Fall ist dieser Jemand Mitglied im F\u00f6rderverein oder findet sich im Familien- oder Freundeskreis. Vielleicht gibt es in der N\u00e4he auch eine Journalistenschule oder eine Hochschule mit Literatur-, PR-, Werbungs- oder Journalismusstudiengang, mit der man kooperieren k\u00f6nnte?<\/p>\n<p><em>2) Bandfotos<\/em> <\/p>\n<p>Klar, die Musik soll f\u00fcr sich sprechen. Bevor aber die Musik \u00fcberhaupt sprechen darf, sieht der k\u00fcnftige Zuh\u00f6rer in der Konzertank\u00fcndigung erstmal Text (s.o.) und Bild. Der visuelle Reiz des beliebten Motivs \u201eunbeteiligt dreinblickende Band in nicht wirklich zusammenpassenden Stra\u00dfenklamotten vor Backsteinmauer\u201c h\u00e4lt sich indes in engen Grenzen.<br \/>\nDies ist beileibe kein Appell f\u00fcr mehr schwarze Anz\u00fcge, aber es lohnt sich, das Bandfoto als aussagekr\u00e4ftige optische Visitenkarte zu verstehen. Was macht ihr f\u00fcr Musik, welche Stimmung(en) sind besonders pr\u00e4sent? Passt dazu hell und grell, oder eher melancholisch, d\u00fcster, abgerockt? Welche Bandfotos gefallen euch und warum? Welcher Typ Kleidung k\u00f6nnte zu der Musik passen? Vielleicht sogar: welche Gesichtsausdr\u00fccke? Eine Aussage hat euer Foto in jedem Fall \u2013 warum dann nicht eine musikalisch stimmige?<\/p>\n<p>Fehlt euch die z\u00fcndende Idee, spielt anderen Menschen eure Musik vor und fragt nach ihren Assoziationen. Finden sich gute Fotografen im Familien-, Freundes- oder Kollegenkreis? Oder an der n\u00e4chsten Medien- oder Kunsthochschule?<\/p>\n<p><em>3) EPKs, Videoteaser, Musikvideos<\/em><\/p>\n<p>Das Visuelle spielt im Zeitalter der digitalen Vermittlung eine enorm wichtige Rolle. <em>Electronic Press Kits (EPKs)<\/em>, noch vor wenigen Jahren eine Ausnahmeerscheinung, geh\u00f6ren heute wie selbstverst\u00e4ndlich zur Werbestrategie f\u00fcr ein neues Album. Gleiches gilt f\u00fcr Videoteaser und Musikvideos: eine gute Pr\u00e4senz auf Youtube o.\u00e4. erm\u00f6glicht etwaigen Konzertbesuchern, sich vorab ein Bild (mit Ton) von eurer Band zu machen. Da die ungefragte Ver\u00f6ffentlichung verwackelter Handyaufnahmen im Internet durch das Publikum im Jazzbereich bisher eher Ausnahme als Regel ist, l\u00e4sst sich eure audiovisuelle Verf\u00fcgbarkeit sogar relativ gut steuern.<br \/>\nViele Veranstalter sind inzwischen dazu \u00fcbergegangen, Konzertank\u00fcndigungen mit Videolinks zu verkn\u00fcpfen. Umso wichtiger ist es f\u00fcr Musiker, sich Gedanken \u00fcber Qualit\u00e4t und Aussagekraft ihrer Videos zu machen.<\/p>\n<p>Was f\u00fcr eine Video\u00e4sthetik passt zu eurer Musik? Soll es ein reines (Live-)Musikvideo werden oder gibt es Text- und\/oder Sprachpassagen? Falls letzteres, was wollt ihr \u00fcber euch, eure Musik, euer Album sagen? Hat das Video informativen oder rein k\u00fcnstlerischen Charakter? Ist die Bild-\/ Tonqualit\u00e4t ausreichend gut, um f\u00fcr euch und eure Musik wirklich zu <em>werben<\/em>? Welches St\u00fcck ist bzw. welche St\u00fccke sind besonders repr\u00e4sentativ f\u00fcr eure Musik?<\/p>\n<p><em>4) Homepages<\/em><\/p>\n<p>Die meisten Jazzmusiker haben sie, die allermeisten Veranstaltungsorte sowieso. Wenn aber der aktuellste Konzerteintrag von 2011 ist, das Layout un\u00fcbersichtlich wirkt und die Seitenoptik die Geschmacksnerven des Betrachters frontal angreift, ist der Werbeeffekt fraglich. Ein gelungener Internetauftritt dagegen erh\u00f6ht tats\u00e4chlich die Chancen, \u201esein\u201c Publikum ansprechen zu k\u00f6nnen. <\/p>\n<p>Je schmaler das Budget, desto wichtiger das aktive Einbeziehen des Umfelds, der fantasievolle Umgang mit Fragestellungen und die F\u00e4higkeit zum <a href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Reverse_Engineering\">reverse engineering<\/a>. Vielleicht k\u00f6nnt ihr eine der obigen Leistungen auch im Tauschhandel erstehen, gegen Freikarten, signierte CDs, Unterrichtsstunden&#8230;?<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Wie in der letzten Blogfolge deutlich wurde, spielt die Vermittlung zwischen K\u00fcnstler und Publikum eine zentrale Rolle f\u00fcr Zuspruch und Akzeptanz der jeweiligen Musik. Als grob vereinfachende Faustregel k\u00f6nnte gelten: je kopflastiger, sperriger, dissonanter die Musik, desto weniger ist sie unmittelbar zug\u00e4nglich, desto mehr Vermittlungsangebot w\u00e4re sinnvoll. 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Er war Mitglied des Landesjazzorchesters NRW und des Bundesjazzorchesters (BuJazzO). Tourneen dieser und anderer Formationen f\u00fchrten ihn bereits in zahlreiche europ\u00e4ische L\u00e4nder sowie nach Russland, S\u00fcdafrika, in die Ukraine, die USA und durch sieben L\u00e4nder Zentralamerikas. Neben seiner k\u00fcnstlerischen T\u00e4tigkeit arbeitet Benjamin Schaefer seit 2009 als Dozent f\u00fcr Jazz-Klavier an der HfMT K\u00f6ln.\",\"sameAs\":[\"http:\\\/\\\/\"],\"url\":\"https:\\\/\\\/www.jazzzeitung.de\\\/cms\\\/author\\\/benjamin\\\/\"}]}<\/script>\n<!-- \/ Yoast SEO plugin. -->","yoast_head_json":{"title":"Audience Development (4) - Do-it-yourself-Vermittlung 1: Text, Bild und Ton - JazzZeitung","robots":{"index":"index","follow":"follow","max-snippet":"max-snippet:-1","max-image-preview":"max-image-preview:large","max-video-preview":"max-video-preview:-1"},"canonical":"https:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/2015\/03\/audience-development-4-do-it-yourself-vermittlung-1-text-bild-und-ton\/","og_locale":"de_DE","og_type":"article","og_title":"Audience Development (4) - Do-it-yourself-Vermittlung 1: Text, Bild und Ton - JazzZeitung","og_description":"Wie in der letzten Blogfolge deutlich wurde, spielt die Vermittlung zwischen K\u00fcnstler und Publikum eine zentrale Rolle f\u00fcr Zuspruch und Akzeptanz der jeweiligen Musik. 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