{"id":5706,"date":"2015-03-13T13:25:15","date_gmt":"2015-03-13T12:25:15","guid":{"rendered":"http:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/?p=5706"},"modified":"2015-03-13T15:21:30","modified_gmt":"2015-03-13T14:21:30","slug":"gold-vieras-leseecke","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/2015\/03\/gold-vieras-leseecke\/","title":{"rendered":"Emperor Norton&#8217;s Hunch &#8211; Die Geschichte von Lu Watters"},"content":{"rendered":"<figure id=\"attachment_5707\" aria-describedby=\"caption-attachment-5707\" style=\"width: 150px\" class=\"wp-caption alignright\"><a href=\"https:\/\/i0.wp.com\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2015\/03\/A18bUu-HbYL.jpg\"><img data-recalc-dims=\"1\" loading=\"lazy\" decoding=\"async\" data-attachment-id=\"5707\" data-permalink=\"https:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/2015\/03\/gold-vieras-leseecke\/a18buu-hbyl\/\" data-orig-file=\"https:\/\/i0.wp.com\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2015\/03\/A18bUu-HbYL.jpg?fit=1888%2C2560&amp;ssl=1\" data-orig-size=\"1888,2560\" data-comments-opened=\"1\" data-image-meta=\"{&quot;aperture&quot;:&quot;0&quot;,&quot;credit&quot;:&quot;&quot;,&quot;camera&quot;:&quot;&quot;,&quot;caption&quot;:&quot;&quot;,&quot;created_timestamp&quot;:&quot;0&quot;,&quot;copyright&quot;:&quot;&quot;,&quot;focal_length&quot;:&quot;0&quot;,&quot;iso&quot;:&quot;0&quot;,&quot;shutter_speed&quot;:&quot;0&quot;,&quot;title&quot;:&quot;&quot;,&quot;orientation&quot;:&quot;0&quot;}\" data-image-title=\"A18bUu-HbYL\" data-image-description=\"\" data-image-caption=\"&lt;p&gt;John Buchanan: &amp;#8222;Emperor Norton\u2018s Hunch &amp;#8211; The Story of Lu Watters&amp;#8220; (Hambledon Productions Pty Ltd., Middle Dural\/Australien, 160 S., 1996)&lt;\/p&gt;\n\" data-large-file=\"https:\/\/i0.wp.com\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2015\/03\/A18bUu-HbYL.jpg?fit=443%2C600&amp;ssl=1\" class=\"size-thumbnail wp-image-5707\" src=\"https:\/\/i0.wp.com\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2015\/03\/A18bUu-HbYL-150x150.jpg?resize=150%2C150\" alt=\"John Buchanan: &quot;Emperor Norton\u2018s Hunch - The Story of Lu Watters&quot; (Hambledon Productions Pty Ltd., Middle Dural\/Australien, 160 S., 1996)\" width=\"150\" height=\"150\" srcset=\"https:\/\/i0.wp.com\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2015\/03\/A18bUu-HbYL.jpg?resize=150%2C150&amp;ssl=1 150w, https:\/\/i0.wp.com\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2015\/03\/A18bUu-HbYL.jpg?resize=144%2C144&amp;ssl=1 144w, https:\/\/i0.wp.com\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2015\/03\/A18bUu-HbYL.jpg?resize=96%2C96&amp;ssl=1 96w, https:\/\/i0.wp.com\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2015\/03\/A18bUu-HbYL.jpg?resize=24%2C24&amp;ssl=1 24w, https:\/\/i0.wp.com\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2015\/03\/A18bUu-HbYL.jpg?resize=36%2C36&amp;ssl=1 36w, https:\/\/i0.wp.com\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2015\/03\/A18bUu-HbYL.jpg?resize=48%2C48&amp;ssl=1 48w, https:\/\/i0.wp.com\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2015\/03\/A18bUu-HbYL.jpg?resize=64%2C64&amp;ssl=1 64w, https:\/\/i0.wp.com\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2015\/03\/A18bUu-HbYL.jpg?resize=32%2C32&amp;ssl=1 32w, https:\/\/i0.wp.com\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2015\/03\/A18bUu-HbYL.jpg?resize=128%2C128&amp;ssl=1 128w, https:\/\/i0.wp.com\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2015\/03\/A18bUu-HbYL.jpg?zoom=2&amp;resize=150%2C150&amp;ssl=1 300w, https:\/\/i0.wp.com\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2015\/03\/A18bUu-HbYL.jpg?zoom=3&amp;resize=150%2C150&amp;ssl=1 450w\" sizes=\"auto, (max-width: 150px) 100vw, 150px\" \/><\/a><figcaption id=\"caption-attachment-5707\" class=\"wp-caption-text\">John Buchanan: &#8222;Emperor Norton\u2018s Hunch &#8211; The Story of Lu Watters&#8220; (Hambledon Productions Pty Ltd., Middle Dural\/Australien, 160 S., 1996)<\/figcaption><\/figure>\n<p>Jazz-Kolumnist Joe Viera hat f\u00fcr uns den anglo-amerikanischen B\u00fcchermarkt im Blick. John Buchanans &#8222;Emperor Norton\u2018s Hunch &#8211; The Story of Lu Watters&#8220; (Hambledon Productions Pty Ltd., Middle Dural\/Australien, 160 S., 1996) darf in keinem gut sortierten Jazz-B\u00fccherregal fehlen. Es erz\u00e4hlt die Geschichte des Jazz-Musikers Lu Watters, der die Yerba Buena Jazz Band gr\u00fcndete, mit vielen Fotos und einer Diskographie.<\/p>\n<p>Von Joe Viera &#8211; Lu Watters &#8211; geb. am 19.12.1911 in Santa Cruz (Nord-Kalifornien) zeigte schon fr\u00fch Interesse an Musik. In San Francisco, wohin die Familie 1925 gezogen war, spielte er Trompete in der High School Band.<\/p>\n<p>Nach dem High School-Abschlu\u00df arbeitete er als Schiffsmusiker und ging dann mit einem\u00a0\u00a0 Musikstipendium an die University of San Francisco. Daneben wieder T\u00e4tigkeit als Musiker, was ihn schlie\u00dflich veranlasste, sein Studium aufzugeben.<\/p>\n<p>Von 1930-35 war er Mitglied des Lofner-Harris Orchesters, das sich an der Westk\u00fcste einen Namen machte. Er wollte allerdings lieber \u00e4lteren Jazz spielen &#8211; vor allem die Kollektivimprovisationen der Bl\u00e4ser hatten es ihm angetan. 1936 gr\u00fcndete er in San Francisco seine erste eigene Band, ein Quintett, und 1938 f\u00fcr ein l\u00e4ngeres Engagement im Sweets Ballroom in Oakland ein 11-k\u00f6pfiges Ensemble, mit dem er kommerzielle Musik und zwischendurch auch reine Jazztitel spielte. Das kam beim Publikum sehr gut an, aber beim Management des Ballrooms weniger. Er verlor den Job 1939 und beschlo\u00df, nur mehr mit einer Band zu spielen, die seinen Vorstellungen entsprach, oder die Musik aufzugeben. Er sammelte Platten von King Oliver (sein gro\u00dfes Vorbild), Louis Armstrong und Jelly Roll Morton, nahm an Jam Sessions mit gleichgesinnten Musikern teil und begann Anfang 1940 mit Proben einer festen Besetzung: 2 tp, cl,tb,p,bj (sp\u00e4ter zwei),tuba,dm.<\/p>\n<p>Ab August 1940 hatte er regelm\u00e4\u00dfige Auftritte im Dawn Club in San Francisco (bis 1946). Seine Band nannte er Yerba Buena Jazz Band (nach dem fr\u00fcheren spanischen Namen von San Francisco). Zur Stammbesetzung geh\u00f6rten der Trompeter Bob Scobey (1916-63), der Klarinettist Bob Helm (1914-2003), der Posaunist Turk Murphy (1915-87), der Pianist Wally Rose (1913-97) und der Banjospieler Clancy Hayes (1908-72). Scobey, Murphy und Hayes hatten sp\u00e4ter auch eigene Bands; Rose setzte sich sehr f\u00fcr eine Wiederbelebung des Ragtime ein.<\/p>\n<p>Damit begann der Teil des New Orleans Revivals, der von j\u00fcngeren Musikern getragen wurde, die diese Musik nicht selbst entwickelt hatten (auch Pioniere wie Kid Ory und Sydney Bechet wurden damals wieder aktiv). In Australien war es der Pianist Graeme Bell (ab 1941), in England der Pianist George Webb (ab 1942), in Frankreich der Klarinettist Claude Luter (ab 1944), in Holland die Dutch Swing College Band (ab 1945), die ihre Liebe zum alten Jazz entdeckten und viele andere junge Musiker inspirierten &#8211; eine Entwicklung, die nichts anderes war, als das, was es etwa in der Klassischen Musik schon l\u00e4ngst gab. Auch die Stile des Jazz l\u00f6sen einander nicht ab (das w\u00e4re ein sehr enges, den Jazz auf eine reine Mode reduzierendes Denken), sondern sie kommen zu dem hinzu, was schon existiert. Man mu\u00df zwischen stilbildend und stilformend unterscheiden. Beides sind k\u00fcnstlerische T\u00e4tigkeiten, die den Gesamtbereich des Jazz nicht als etwas Statisches, Abgeschlossenes zeigen, sondern als das Ergebnis eines dynamischen Prozesses, bei dem im Grunde kein Ende abzusehen ist.<\/p>\n<p>Die Yerba Buena Jazz Band spielte eine sehr kraftvolle, im Tutti (ihre besondere St\u00e4rke) manchmal grobe Musik mit viel drive (Lu Watters: &#8222;The beauty of jazz is the wildness of it&#8220;\/S.77). Dazu trug auch bei, dass die Rhythmusgruppe vor den Bl\u00e4sern plaziert wurde (!). Das Repertoire war umfangreich und enthielt auch viele Rags sowie Eigenkompositionen. Die Band erregte gro\u00dfes Aufsehen, gab auch Anla\u00df zu Diskussionen und konnte prominente G\u00e4ste begr\u00fc\u00dfen wie Kid Ory, Mutt Carey, Red Nichols, Jimmy Noone, Albert Nicholas u.a.<\/p>\n<p>1942 wurden Lu Watters und weitere Mitglieder zum Milit\u00e4rdienst eingezogen. Erst 1946 konnte er die Band wieder zusammenstellen.Ein Jahr sp\u00e4ter zogen sie in ihren eigenen Club um: Harnbane Kelly\u2018s in El Cerrito. Doch gab es im Laufe der Zeit zunehmend Besucherzahl- und Besetzungsprobleme. Silvester 1950 schloss der Club, und das war auch das Ende der Band. Lu Watters zog sich von der Musik zur\u00fcck. 1963 machte er noch einmal Aufnahmen mit Bob Helm und Wally Rose.<\/p>\n<p>Er starb am 5.11.1989 &#8211; seine Aufnahmen (nicht leicht zu finden) \u00fcberzeugen heute noch genauso wie fr\u00fcher durch Spielfreude und Atmosph\u00e4re. Schade, dass das sehr sch\u00f6n aufgemachte Buch kein Register enth\u00e4lt. Und wie w\u00e4re es bei der n\u00e4chsten Auflage mit einer Begleit-CD?<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Jazz-Kolumnist Joe Viera hat f\u00fcr uns den anglo-amerikanischen B\u00fcchermarkt im Blick. 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Er wollte allerdings lieber \u00e4lteren Jazz spielen &#8211; vor allem die Kollektivimprovisationen der Bl\u00e4ser hatten es ihm angetan. 1936 gr\u00fcndete er in San Francisco seine erste eigene Band, ein Quintett, und 1938 f\u00fcr ein l\u00e4ngeres Engagement im Sweets Ballroom in Oakland &hellip;<\/p>\n","protected":false},"author":18,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"_jetpack_memberships_contains_paid_content":false,"footnotes":"","jetpack_publicize_message":"","jetpack_publicize_feature_enabled":true,"jetpack_social_post_already_shared":false,"jetpack_social_options":{"image_generator_settings":{"template":"highway","default_image_id":0,"font":"","enabled":false},"version":2}},"categories":[1053,1152],"tags":[97,109,120,198,370,486,535],"coauthors":[695],"class_list":["post-5706","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-bericht","category-rezension","tag-buch","tag-cd","tag-club","tag-geschichte","tag-management","tag-san-francisco","tag-swing"],"yoast_head":"<!-- This site is optimized with the Yoast SEO plugin v27.5 - https:\/\/yoast.com\/product\/yoast-seo-wordpress\/ -->\n<title>Emperor Norton&#039;s Hunch - Die Geschichte von Lu Watters - JazzZeitung<\/title>\n<meta name=\"robots\" content=\"index, follow, max-snippet:-1, max-image-preview:large, max-video-preview:-1\" \/>\n<link rel=\"canonical\" href=\"https:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/2015\/03\/gold-vieras-leseecke\/\" \/>\n<meta property=\"og:locale\" content=\"de_DE\" \/>\n<meta property=\"og:type\" content=\"article\" \/>\n<meta property=\"og:title\" content=\"Emperor Norton&#039;s Hunch - Die Geschichte von Lu Watters - JazzZeitung\" \/>\n<meta property=\"og:description\" content=\"Jazz-Kolumnist Joe Viera hat f\u00fcr uns den anglo-amerikanischen B\u00fcchermarkt im Blick. 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