{"id":5615,"date":"2015-03-03T09:11:11","date_gmt":"2015-03-03T08:11:11","guid":{"rendered":"http:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/?p=5615"},"modified":"2015-03-04T09:41:53","modified_gmt":"2015-03-04T08:41:53","slug":"nach-der-odyssee-nun-die-sieben-todsuenden-heiner-schmitz","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/2015\/03\/nach-der-odyssee-nun-die-sieben-todsuenden-heiner-schmitz\/","title":{"rendered":"Nach der \u201eOdyssee\u201c nun die Sieben Tods\u00fcnden: Heiner Schmitz"},"content":{"rendered":"<p><a href=\"https:\/\/i0.wp.com\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2015\/03\/schmitz2.jpg\"><img data-recalc-dims=\"1\" loading=\"lazy\" decoding=\"async\" data-attachment-id=\"5617\" data-permalink=\"https:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/2015\/03\/nach-der-odyssee-nun-die-sieben-todsuenden-heiner-schmitz\/schmitz2\/\" data-orig-file=\"https:\/\/i0.wp.com\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2015\/03\/schmitz2.jpg?fit=567%2C378&amp;ssl=1\" data-orig-size=\"567,378\" data-comments-opened=\"1\" data-image-meta=\"{&quot;aperture&quot;:&quot;0&quot;,&quot;credit&quot;:&quot;&quot;,&quot;camera&quot;:&quot;&quot;,&quot;caption&quot;:&quot;&quot;,&quot;created_timestamp&quot;:&quot;0&quot;,&quot;copyright&quot;:&quot;&quot;,&quot;focal_length&quot;:&quot;0&quot;,&quot;iso&quot;:&quot;0&quot;,&quot;shutter_speed&quot;:&quot;0&quot;,&quot;title&quot;:&quot;&quot;,&quot;orientation&quot;:&quot;0&quot;}\" data-image-title=\"schmitz2\" data-image-description=\"\" data-image-caption=\"\" data-large-file=\"https:\/\/i0.wp.com\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2015\/03\/schmitz2.jpg?fit=567%2C378&amp;ssl=1\" class=\"alignright size-thumbnail wp-image-5617\" src=\"https:\/\/i0.wp.com\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2015\/03\/schmitz2-150x150.jpg?resize=150%2C150\" alt=\"schmitz2\" width=\"150\" height=\"150\" srcset=\"https:\/\/i0.wp.com\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2015\/03\/schmitz2.jpg?resize=150%2C150&amp;ssl=1 150w, https:\/\/i0.wp.com\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2015\/03\/schmitz2.jpg?resize=144%2C144&amp;ssl=1 144w, https:\/\/i0.wp.com\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2015\/03\/schmitz2.jpg?resize=96%2C96&amp;ssl=1 96w, https:\/\/i0.wp.com\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2015\/03\/schmitz2.jpg?resize=24%2C24&amp;ssl=1 24w, https:\/\/i0.wp.com\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2015\/03\/schmitz2.jpg?resize=36%2C36&amp;ssl=1 36w, https:\/\/i0.wp.com\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2015\/03\/schmitz2.jpg?resize=48%2C48&amp;ssl=1 48w, https:\/\/i0.wp.com\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2015\/03\/schmitz2.jpg?resize=64%2C64&amp;ssl=1 64w, https:\/\/i0.wp.com\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2015\/03\/schmitz2.jpg?resize=32%2C32&amp;ssl=1 32w, https:\/\/i0.wp.com\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2015\/03\/schmitz2.jpg?resize=128%2C128&amp;ssl=1 128w, https:\/\/i0.wp.com\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2015\/03\/schmitz2.jpg?zoom=2&amp;resize=150%2C150&amp;ssl=1 300w, https:\/\/i0.wp.com\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2015\/03\/schmitz2.jpg?zoom=3&amp;resize=150%2C150&amp;ssl=1 450w\" sizes=\"auto, (max-width: 150px) 100vw, 150px\" \/><\/a>Von Dietrich Schlegel &#8211; Um neue Ideen f\u00fcr ungew\u00f6hnliche Projekte ist der Komponist und Saxophonist Heiner Schmitz nie verlegen. Hatte er sich vor vier Jahren mit der \u201eOdyssee\u201c das \u00e4lteste Werk der abendl\u00e4ndischen Literatur ausgesucht, um es in die Klangwelt einer modernen Jazz Big Band einzubetten, dem Cologne Contemporary Jazz Orchestra, und mit \u201eThe Voice\u201c Christian Br\u00fcckner als Sprecher (s. JazzZeitung 2011\/03 und 2012\/04), so wagte er sich jetzt an die klassische Vorlage der Sieben Tods\u00fcnden (\u201eSins &amp; Blessings\u201c). Wem dabei Brecht\/Weil oder gar mittelalterliche Mysterienspiele einfallen, liegt falsch, sowohl bei der inhaltlichen als auch der musikalischen Konzeption. Zwar nutzten auch Schmitz und sein Autor Peter Schanz den religi\u00f6s ritualisierten S\u00fcndenkatalog &#8211; Hochmut, Habgier, V\u00f6llerei, Neid, Zorn, Tr\u00e4gheit, Wollust \u2013 als Basis. Aber sie erweiterten und relativierten diese Untugenden bis hin zur Umkehrung ins Positive, stellten die S\u00fcnden wortw\u00f6rtlich in Frage, formulierten provozierende, hintergr\u00fcndige, ironische Fragen an die Zuh\u00f6rer, die w\u00e4hrend der vier Konzerte im Januar nachdenklich schweigend, verlegen kichernd oder befreit lachend reagierten. Was trifft wohl auf mich zu? Da hie\u00df es zum Beispiel: \u201eKann es Wachstum ohne Habgier geben?\u201c Oder: \u201eSchon mal bei der Steuer das Arbeitszimmer vergr\u00f6\u00dfert und den Arbeitsweg verl\u00e4ngert? Wie viele Sch\u00e4fchen darf man ungeahndet ins Trockene bringen? Warum ist Massentierhaltung keine Tods\u00fcnde? Gibt es Selbstverwirklichung ohne Selbst\u00fcbersch\u00e4tzung? Angenommen, Sie w\u00e4ren einmal Gott &#8211; w\u00fcrden Sie dann auch sofort andere G\u00f6tter neben sich verbieten?\u201c<\/p>\n<p><strong>Wie ging Schmitz beim Komponieren vor? <\/strong>Nun zur Musik dieses Projekts, das in keine der \u00fcblichen Kategorien passt, am ehesten in das einer Suite, in der sich jedoch nicht nur S\u00e4tze aneinanderreihten, sondern mit den vorgetragenen Fragen abwechselten. Die einzelnen, den S\u00fcnden oder Segnungen zugeordneten Musikst\u00fccke mussten sowohl in einer bestimmten Weise dem jeweiligen Text entsprechen als auch eigenst\u00e4ndig f\u00fcr sich stehen k\u00f6nnen. Wie ging Schmitz beim Komponieren vor?<\/p>\n<figure id=\"attachment_5618\" aria-describedby=\"caption-attachment-5618\" style=\"width: 640px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><a href=\"https:\/\/i0.wp.com\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2015\/03\/schmitz3.jpg\"><img data-recalc-dims=\"1\" loading=\"lazy\" decoding=\"async\" data-attachment-id=\"5618\" data-permalink=\"https:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/2015\/03\/nach-der-odyssee-nun-die-sieben-todsuenden-heiner-schmitz\/schmitz3\/\" data-orig-file=\"https:\/\/i0.wp.com\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2015\/03\/schmitz3.jpg?fit=640%2C427&amp;ssl=1\" data-orig-size=\"640,427\" data-comments-opened=\"1\" data-image-meta=\"{&quot;aperture&quot;:&quot;0&quot;,&quot;credit&quot;:&quot;&quot;,&quot;camera&quot;:&quot;&quot;,&quot;caption&quot;:&quot;&quot;,&quot;created_timestamp&quot;:&quot;0&quot;,&quot;copyright&quot;:&quot;&quot;,&quot;focal_length&quot;:&quot;0&quot;,&quot;iso&quot;:&quot;0&quot;,&quot;shutter_speed&quot;:&quot;0&quot;,&quot;title&quot;:&quot;&quot;,&quot;orientation&quot;:&quot;0&quot;}\" data-image-title=\"schmitz3\" data-image-description=\"\" data-image-caption=\"\" data-large-file=\"https:\/\/i0.wp.com\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2015\/03\/schmitz3.jpg?fit=640%2C427&amp;ssl=1\" class=\"wp-image-5618 size-full\" src=\"https:\/\/i0.wp.com\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2015\/03\/schmitz3.jpg?resize=640%2C427\" alt=\"schmitz3\" width=\"640\" height=\"427\" srcset=\"https:\/\/i0.wp.com\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2015\/03\/schmitz3.jpg?w=640&amp;ssl=1 640w, https:\/\/i0.wp.com\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2015\/03\/schmitz3.jpg?resize=300%2C200&amp;ssl=1 300w\" sizes=\"auto, (max-width: 640px) 100vw, 640px\" \/><\/a><figcaption id=\"caption-attachment-5618\" class=\"wp-caption-text\">Heiner Schmitz mit seinem Ensemble. Foto: Fabian St\u00fcrtz<\/figcaption><\/figure>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>\u201eIch habe versucht, meine Sicht der jeweiligen S\u00fcnde und ihrer verwandten Begriffe musikalisch zu interpretieren. Was stelle ich mir unter Stolz vor. Ist er sch\u00f6nes Gef\u00fchl? Wann \u00fcbersteigert er sich zum Hochmut oder \u00dcbermut? Oder am Beispiel Habgier und Geiz. Das habe ich positiver aufgefasst und mir dieses St\u00fcck unter die imagin\u00e4re \u00dcberschrift \u201aSparsamkeit\u2018, also eines positiven Begriffs, gestellt, die Klangfarbe entsprechend heller gestaltet als sie f\u00fcr Habgier geklungen h\u00e4tte. Die \u201aWollust\u2018 konnte sogar etwas lieblich, fast s\u00fc\u00dflich, jedenfalls sehr melodi\u00f6s beginnen, um dann in einen treibenden Groove \u00fcberzugehen. Zorn lie\u00df sich ziemlich eindeutig interpretieren, chaotisch und laut. Oder Neid, der doch stets verbunden ist mit Eifersucht und Missgunst. Diese negative Gef\u00fchlslage habe ich versucht mit dissonanten Kl\u00e4ngen darzustellen, um dann aber als Ausweg aus diesem Dilemma musikalisch zu vermitteln, dass Neid auch ein Antrieb f\u00fcr eigene Kreativit\u00e4t sein k\u00f6nnte. Man kann sich vom Neid dadurch befreien, dass man etwas Eigenes schafft. In diesem Prozess nimmt dann die Musik langsam an Fahrt auf, entwickelt Energie, wird zum Befreiungsschlag mit der ganzen Power, die ich aus einer Band herausholen kann.\u201c<\/p>\n<p><strong>Instrumentierung und Besetzung<\/strong><\/p>\n<p>Damit kommen wir zur Instrumentierung und der Besetzung der \u201eSymprophonicum Schmitz\u201c genannten Formation, einer Jazzband plus Streichquartett, eine L\u00f6sung, die auch Sebastian Sternal mit seiner \u201eSternal Symphonic Society\u201c Vol. 1 und 2 gew\u00e4hlt hat (siehe \u201eSilberhorn\u201c Nr. 1\/2015). Schmitz nutzte diese Kombination erstmals, um seine kompositorischen Vorstellungen, die sowohl die Elemente des Jazz als auch die der zeitgen\u00f6ssischen Klassik verbinden, besser realisieren zu k\u00f6nnen. Es ging ihm dabei nicht um den inzwischen eher abgegriffenen Terminus \u201eCrossover\u201c, nicht um die \u00dcberschreitung von Genre-Grenzen, denn f\u00fcr ihn sind sie l\u00e4ngst \u00fcberwunden und verschwunden. Schmitz lebt im Jazz ebenso wie in der Klassik, l\u00e4sst sich \u2013 so auch in diesem Projekt &#8211; von Komponisten wie Ravel, Sch\u00f6nberg, Schostakowitsch inspirieren, ohne sie zu zitieren, geschweige denn zu imitieren. Es geht ihm um den Sound, die klanglichen M\u00f6glichkeiten, die musikalische Entsprechung der mit dem Generalthema verbundenen Gedanken und Reflexionen.<\/p>\n<p>\u201eSins &amp; Blessings\u201c wurde in der zweiten Januarh\u00e4lfte viermal aufgef\u00fchrt, im Alten Pfandhaus in K\u00f6ln, im Blue Note in Osnabr\u00fcck, in der D\u00fcsseldorfer Jazzschmiede und zuletzt in der Musikschule in Erftstadt bei K\u00f6ln, wo Heiner Schmitz mit seiner Familie lebt. Alle vier Konzerte wurden mit gor\u00dfer Aufgeschlossenheit und starkem Beifall aufgenommen. Das klassische besetzte Streichquartett wurde zumeist wie selbstverst\u00e4ndlich mit der Jazzband verschmolzen, allerdings elektrisch verst\u00e4rkt, manchmal auch gesondert gefeatured, zeitweise auch durch den Kontrabass der Band zum Quintett oder mit Bass und Piano zum Sextett erweitert. Das ergab \u00e4u\u00dferst reizvolle Klangbilder, zumal die Streicher mit Lola Rubio und Kelly Mitropoulou (1. Und 2. Violine), Martin Hauser (Bratsche) und David Sch\u00fctte (Cello) sich bewundernswert auf dem doch eher fremden Terrain bewegten.<\/p>\n<p><strong>K\u00f6lner Szene<\/strong><\/p>\n<p>Auch f\u00fcr die Jazzcombo hatte Schmitz erstklassige Kollegen aus der K\u00f6lner Szene gewinnen k\u00f6nnen, denn er brauchte sie nicht nur zum fehlerlosen Spielen seiner zum Teil sehr komplexen Notate, sondern auch, um den frei gelassenen Raum mit fesselnden Soli zu f\u00fcllen. F\u00fcr beides boten Gew\u00e4hr die Bl\u00e4ser Frederik K\u00f6ster (tp), Stefan Karl Schmid (ss, ts), Holger Werner (bcl), Tobias Wember (tb) ebenso wie Dierk Peters (vib), Simon Seidl (p), Robert Landfermann (b) und Jens D\u00fcppe (dr). Eine wichtige Rolle kam der jungen deutsch-afghanischen S\u00e4ngerin Simin Tander zu, die weniger textlich denn vocalese eingesetzt wurde. Als dramatisch begabter Sprecher der manchmal schon ins Kabarettistisch reichende Fragen begeisterte der junge Schauspieler und H\u00f6rspielsprecher Franz Dinda.<\/p>\n<p>Unterdessen wurde \u201eSins &amp; Blessings\u201c im Kammermusiksaal des Deutschlandfunks in K\u00f6ln aufgenommen, als Vorbereitung f\u00fcr eine CD, allerdings ohne die Texte, die den Rahmen gesprengt h\u00e4tten. Heiner Schmitz war sich von vornherein im Klaren dar\u00fcber, dass die einzelnen S\u00e4tze der Suite ihren Titeln, also den einzelnen Tods\u00fcnden, auch ohne st\u00fctzende Texte entsprechen m\u00fcssten. Im Booklet einer CD sollten dennoch den H\u00f6rern ausreichende Erl\u00e4uterungen angeboten werden. Reinschnuppern <a href=\"https:\/\/vimeo.com\/user26137078\/review\/117719028\/3473b546d1\">hier.<\/a><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Von Dietrich Schlegel &#8211; Um neue Ideen f\u00fcr ungew\u00f6hnliche Projekte ist der Komponist und Saxophonist Heiner Schmitz nie verlegen. Hatte er sich vor vier Jahren mit der \u201eOdyssee\u201c das \u00e4lteste Werk der abendl\u00e4ndischen Literatur ausgesucht, um es in die Klangwelt einer modernen Jazz Big Band einzubetten, dem Cologne Contemporary Jazz Orchestra, und mit \u201eThe Voice\u201c Christian Br\u00fcckner als Sprecher (s. JazzZeitung 2011\/03 und 2012\/04), so wagte er sich jetzt an die klassische Vorlage der Sieben Tods\u00fcnden (\u201eSins &amp; Blessings\u201c). Wem dabei Brecht\/Weil oder gar mittelalterliche Mysterienspiele einfallen, liegt falsch, sowohl bei der inhaltlichen als auch der musikalischen Konzeption. 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Aber sie erweiterten und relativierten diese Untugenden bis hin zur Umkehrung ins Positive, stellten die S\u00fcnden wortw\u00f6rtlich in Frage, formulierten provozierende, hintergr\u00fcndige, ironische Fragen an die Zuh\u00f6rer, die w\u00e4hrend der vier Konzerte im Januar nachdenklich schweigend, verlegen kichernd oder befreit lachend reagierten. Was trifft wohl auf mich zu? 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