{"id":5610,"date":"2015-03-01T14:37:33","date_gmt":"2015-03-01T13:37:33","guid":{"rendered":"http:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/?p=5610"},"modified":"2015-03-03T09:01:55","modified_gmt":"2015-03-03T08:01:55","slug":"audience-development-3-wer-beeinflusst-hier-eigentlich-wen","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/2015\/03\/audience-development-3-wer-beeinflusst-hier-eigentlich-wen\/","title":{"rendered":"Audience Development (3) &#8211; Wer beeinflusst hier eigentlich wen?"},"content":{"rendered":"<p><a href=\"https:\/\/i0.wp.com\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2015\/02\/audience-614x409.jpg\"><img data-recalc-dims=\"1\" loading=\"lazy\" decoding=\"async\" data-attachment-id=\"5374\" data-permalink=\"https:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/2015\/02\/audience-development-1-einleitung\/audience-614x409\/\" data-orig-file=\"https:\/\/i0.wp.com\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2015\/02\/audience-614x409.jpg?fit=400%2C399&amp;ssl=1\" data-orig-size=\"400,399\" data-comments-opened=\"1\" data-image-meta=\"{&quot;aperture&quot;:&quot;0&quot;,&quot;credit&quot;:&quot;&quot;,&quot;camera&quot;:&quot;&quot;,&quot;caption&quot;:&quot;&quot;,&quot;created_timestamp&quot;:&quot;0&quot;,&quot;copyright&quot;:&quot;&quot;,&quot;focal_length&quot;:&quot;0&quot;,&quot;iso&quot;:&quot;0&quot;,&quot;shutter_speed&quot;:&quot;0&quot;,&quot;title&quot;:&quot;&quot;,&quot;orientation&quot;:&quot;1&quot;}\" data-image-title=\"audience-614&amp;#215;409\" data-image-description=\"\" data-image-caption=\"\" data-large-file=\"https:\/\/i0.wp.com\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2015\/02\/audience-614x409.jpg?fit=400%2C399&amp;ssl=1\" class=\"alignright size-thumbnail wp-image-5374\" src=\"https:\/\/i0.wp.com\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2015\/02\/audience-614x409-150x150.jpg?resize=150%2C150\" alt=\"audience-614x409\" width=\"150\" height=\"150\" srcset=\"https:\/\/i0.wp.com\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2015\/02\/audience-614x409.jpg?resize=150%2C150&amp;ssl=1 150w, https:\/\/i0.wp.com\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2015\/02\/audience-614x409.jpg?resize=300%2C300&amp;ssl=1 300w, https:\/\/i0.wp.com\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2015\/02\/audience-614x409.jpg?resize=144%2C144&amp;ssl=1 144w, https:\/\/i0.wp.com\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2015\/02\/audience-614x409.jpg?resize=96%2C96&amp;ssl=1 96w, https:\/\/i0.wp.com\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2015\/02\/audience-614x409.jpg?resize=24%2C24&amp;ssl=1 24w, https:\/\/i0.wp.com\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2015\/02\/audience-614x409.jpg?resize=36%2C36&amp;ssl=1 36w, https:\/\/i0.wp.com\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2015\/02\/audience-614x409.jpg?resize=48%2C48&amp;ssl=1 48w, https:\/\/i0.wp.com\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2015\/02\/audience-614x409.jpg?resize=64%2C64&amp;ssl=1 64w, https:\/\/i0.wp.com\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2015\/02\/audience-614x409.jpg?resize=32%2C32&amp;ssl=1 32w, https:\/\/i0.wp.com\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2015\/02\/audience-614x409.jpg?resize=128%2C128&amp;ssl=1 128w, https:\/\/i0.wp.com\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2015\/02\/audience-614x409.jpg?w=400&amp;ssl=1 400w\" sizes=\"auto, (max-width: 150px) 100vw, 150px\" \/><\/a>Eine landl\u00e4ufige Meinung besagt, dass Bebop den Anfang vom Ende des Jazz als popul\u00e4re Musik markiert. Selbst wenn ein oberfl\u00e4chlicher Blick auf die Publikumszahlen diese These st\u00fctzen mag, wird daraus h\u00e4ufig der falsche Schluss gezogen, das Problem liege in der Verkomplizierung der Musik, folglich seien die Musiker schuld an der eigenen Misere.<br \/>\nBedenkt man jedoch, welchen unsch\u00e4tzbaren Wert die Entwicklung des Bebop f\u00fcr Fortschritt, Lebendigkeit und k\u00fcnstlerische Relevanz des Jazz hatte, wird schnell deutlich, dass die Sache so einfach nicht sein kann.<\/p>\n<p>Der Artikel \u201eJazz psychologisch gesehen. Das Publikum des Jazz\u201c, den <a href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Siegfried_Schmidt-Joos\">Siegfried Schmidt-Joos<\/a> im Sommer 1958 in der Zeitschrift \u201eSchlagzeug\u201c ver\u00f6ffentlichte, beleuchtet die Entwicklung im Verh\u00e4ltnis des Musikers zu seinem Publikum.<br \/>\nEr zeichnet den Weg vom \u201esingenden Kollektiv\u201c der Naturv\u00f6lker und der rituellen Musik Afrikas, bei denen durch die unmittelbare Beteiligung aller keinerlei Trennung zwischen K\u00fcnstler und Publikum herrschte, bis hin zum sp\u00e4tzeitlichen Bild des individuellen K\u00fcnstlers, der vom Publikum isoliert ist und den Kontakt zu ihm verloren hat.<br \/>\nBis in die drei\u00dfiger Jahre hinein sei das grunds\u00e4tzliche Verh\u00e4ltnis zwischen Jazzmusiker und Publikum intakt geblieben. Dann jedoch habe die gro\u00dfe Beliebtheit des Jazz in der Swing-\u00c4ra zu einer drastischen Zunahme von Mittlern (Schallplattenproduzenten, Rundfunkanstalten, Managern und Veranstaltern) gef\u00fchrt, welche die Musik kommerzialisiert und den Kontaktverlust zwischen Musiker und Publikum bef\u00f6rdert h\u00e4tten, was wiederum das musikalische Niveau stagnieren lassen habe.<br \/>\nSchmidt-Joos sieht daher den Bebop als Revolte, als \u201egro\u00dfes Trotzdem\u201c einzelner Musiker, die willens waren, auch ohne das scheinbar nur noch an eing\u00e4ngiger Tanzmusik interessierte Publikum neue Wege zu beschreiten. Durch diesen Akt sei das Gemeinsamkeitserlebnis zwischen Musiker und (einem gr\u00f6\u00dferen) Publikum erstmals infrage gestellt worden. Der nachfolgende Cool Jazz der Tristano-Schule habe diese Entwicklung \u2013 weg von der gemeinschaftlichen Erfahrung, hin zur individuellen Zuh\u00f6rkultur \u2013 konsequent fortgesetzt.<\/p>\n<p>Gleichzeitig verweist Schmidt-Joos auf eine merkliche Intensit\u00e4tssteigerung jener Jazzformen, denen das \u201eNiederrei\u00dfen der Trennung von Musiker und Publikum durch die k\u00f6rperliche Aktion beider Teile\u201c wichtig ist, etwa der afroamerikanischen Gospelmusik.<br \/>\nBedenkt man zudem, dass im Jahr nach Erscheinen dieses Artikels nicht nur Miles Davis&#8216; \u201eKind of Blue\u201c und Wayne Shorters Plattendeb\u00fct \u201eIntroducing&#8230;\u201c, sondern auch John Coltranes \u201eGiant Steps\u201c und Ornette Colemans \u201eThe Shape of Jazz to Come\u201c ver\u00f6ffentlicht wurden \u2013 vier bahnbrechende Alben, die der Musik-\/Kunstform Jazz auf unterschiedlichste Art neue Wege aufzeigten und teils besser, teils schlechter ihr Publikum fanden \u2013 wird deutlich, dass die Entwicklung des Verh\u00e4ltnisses zwischen Musiker und H\u00f6rer, Kunstschaffendem und Kunstrezipienten nie linear verl\u00e4uft, sondern stets neu verhandelt wird.<\/p>\n<p>Worum es also immer geht, ist die Frage der Vermittlung zwischen K\u00fcnstler und Publikum. Aufgrund der oben beschriebenen Gleichzeitigkeit verschiedener Str\u00f6mungen d\u00fcrfte es nahezu unm\u00f6glich sein, eine \u00fcbergeordnete, genreumfassende Vermittlungsstrategie zu entwickeln, zumal nicht jede Spielart des Jazz des gleichen Ma\u00dfes an Vermittlung bedarf. Jazz ist sp\u00e4testens seit dem Bebop, wenn nicht gar seit jeher ein Hybridwesen, in dem die Frage nach dem jeweiligen Verh\u00e4ltnis Musiker\/ Publikum fast auf individueller Basis verhandelt werden muss.<\/p>\n<p>Schmidt-Joos gibt sich optimistisch: \u201eEs gibt keine Kunst, die nicht ihr Publikum f\u00e4nde.\u201c Die interessante Frage ist jedoch, wie die jeweilige Kunst ihr Publikum finden kann. Daher werde ich in der kommenden Blogfolge einige grunds\u00e4tzliche Gedanken zum Thema \u201eVermittlung\u201c beschreiben.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Eine landl\u00e4ufige Meinung besagt, dass Bebop den Anfang vom Ende des Jazz als popul\u00e4re Musik markiert. Selbst wenn ein oberfl\u00e4chlicher Blick auf die Publikumszahlen diese These st\u00fctzen mag, wird daraus h\u00e4ufig der falsche Schluss gezogen, das Problem liege in der Verkomplizierung der Musik, folglich seien die Musiker schuld an der eigenen Misere. Bedenkt man jedoch, welchen unsch\u00e4tzbaren Wert die Entwicklung des Bebop f\u00fcr Fortschritt, Lebendigkeit und k\u00fcnstlerische Relevanz des Jazz hatte, wird schnell deutlich, dass die Sache so einfach nicht sein kann. Der Artikel \u201eJazz psychologisch gesehen. Das Publikum des Jazz\u201c, den Siegfried Schmidt-Joos im Sommer 1958 in der Zeitschrift \u201eSchlagzeug\u201c ver\u00f6ffentlichte, beleuchtet die Entwicklung im Verh\u00e4ltnis des Musikers zu seinem Publikum. Er zeichnet den Weg vom \u201esingenden Kollektiv\u201c der Naturv\u00f6lker und der rituellen Musik Afrikas, bei denen durch die unmittelbare Beteiligung aller keinerlei Trennung zwischen K\u00fcnstler und Publikum herrschte, bis hin zum sp\u00e4tzeitlichen Bild des individuellen K\u00fcnstlers, der vom Publikum isoliert ist und den Kontakt zu ihm verloren hat. Bis in die drei\u00dfiger Jahre hinein sei das grunds\u00e4tzliche Verh\u00e4ltnis zwischen Jazzmusiker und Publikum intakt geblieben. 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Er war Mitglied des Landesjazzorchesters NRW und des Bundesjazzorchesters (BuJazzO). Tourneen dieser und anderer Formationen f\u00fchrten ihn bereits in zahlreiche europ\u00e4ische L\u00e4nder sowie nach Russland, S\u00fcdafrika, in die Ukraine, die USA und durch sieben L\u00e4nder Zentralamerikas. 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Selbst wenn ein oberfl\u00e4chlicher Blick auf die Publikumszahlen diese These st\u00fctzen mag, wird daraus h\u00e4ufig der falsche Schluss gezogen, das Problem liege in der Verkomplizierung der Musik, folglich seien die Musiker schuld an der eigenen Misere. Bedenkt man jedoch, welchen unsch\u00e4tzbaren Wert die Entwicklung des Bebop f\u00fcr Fortschritt, Lebendigkeit und k\u00fcnstlerische Relevanz des Jazz hatte, wird schnell deutlich, dass die Sache so einfach nicht sein kann. Der Artikel \u201eJazz psychologisch gesehen. Das Publikum des Jazz\u201c, den Siegfried Schmidt-Joos im Sommer 1958 in der Zeitschrift \u201eSchlagzeug\u201c ver\u00f6ffentlichte, beleuchtet die Entwicklung im Verh\u00e4ltnis des Musikers zu seinem Publikum. 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Dann jedoch habe die gro\u00dfe Beliebtheit des Jazz in &hellip;","og_url":"https:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/2015\/03\/audience-development-3-wer-beeinflusst-hier-eigentlich-wen\/","og_site_name":"JazzZeitung","article_publisher":"https:\/\/www.facebook.com\/JazzZeitung\/","article_published_time":"2015-03-01T13:37:33+00:00","article_modified_time":"2015-03-03T08:01:55+00:00","og_image":[{"url":"http:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2015\/02\/audience-614x409-150x150.jpg","type":"","width":"","height":""}],"author":"Benjamin Schaefer","schema":{"@context":"https:\/\/schema.org","@graph":[{"@type":"Article","@id":"https:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/2015\/03\/audience-development-3-wer-beeinflusst-hier-eigentlich-wen\/#article","isPartOf":{"@id":"https:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/2015\/03\/audience-development-3-wer-beeinflusst-hier-eigentlich-wen\/"},"author":{"name":"Benjamin Schaefer","@id":"https:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/#\/schema\/person\/3e3b81d403e660d7e97c67f7f805c875"},"headline":"Audience Development (3) &#8211; Wer beeinflusst hier eigentlich wen?","datePublished":"2015-03-01T13:37:33+00:00","dateModified":"2015-03-03T08:01:55+00:00","mainEntityOfPage":{"@id":"https:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/2015\/03\/audience-development-3-wer-beeinflusst-hier-eigentlich-wen\/"},"wordCount":563,"commentCount":0,"publisher":{"@id":"https:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/#organization"},"image":{"@id":"https:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/2015\/03\/audience-development-3-wer-beeinflusst-hier-eigentlich-wen\/#primaryimage"},"thumbnailUrl":"http:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2015\/02\/audience-614x409-150x150.jpg","keywords":["Jazzmusiker","Miles Davis","Swing"],"articleSection":["Blog"],"inLanguage":"de","potentialAction":[{"@type":"CommentAction","name":"Comment","target":["https:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/2015\/03\/audience-development-3-wer-beeinflusst-hier-eigentlich-wen\/#respond"]}]},{"@type":"WebPage","@id":"https:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/2015\/03\/audience-development-3-wer-beeinflusst-hier-eigentlich-wen\/","url":"https:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/2015\/03\/audience-development-3-wer-beeinflusst-hier-eigentlich-wen\/","name":"Audience Development (3) - Wer beeinflusst hier eigentlich wen? 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