{"id":5509,"date":"2015-02-15T11:28:36","date_gmt":"2015-02-15T10:28:36","guid":{"rendered":"http:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/?p=5509"},"modified":"2015-02-16T09:11:47","modified_gmt":"2015-02-16T08:11:47","slug":"audience-development-2-ist-weniger-mehr","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/2015\/02\/audience-development-2-ist-weniger-mehr\/","title":{"rendered":"Audience Development (2) &#8211; Ist weniger mehr?"},"content":{"rendered":"<p><a href=\"https:\/\/i0.wp.com\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2015\/02\/audience-614x409.jpg\"><img data-recalc-dims=\"1\" loading=\"lazy\" decoding=\"async\" data-attachment-id=\"5374\" data-permalink=\"https:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/2015\/02\/audience-development-1-einleitung\/audience-614x409\/\" data-orig-file=\"https:\/\/i0.wp.com\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2015\/02\/audience-614x409.jpg?fit=400%2C399&amp;ssl=1\" data-orig-size=\"400,399\" data-comments-opened=\"1\" data-image-meta=\"{&quot;aperture&quot;:&quot;0&quot;,&quot;credit&quot;:&quot;&quot;,&quot;camera&quot;:&quot;&quot;,&quot;caption&quot;:&quot;&quot;,&quot;created_timestamp&quot;:&quot;0&quot;,&quot;copyright&quot;:&quot;&quot;,&quot;focal_length&quot;:&quot;0&quot;,&quot;iso&quot;:&quot;0&quot;,&quot;shutter_speed&quot;:&quot;0&quot;,&quot;title&quot;:&quot;&quot;,&quot;orientation&quot;:&quot;1&quot;}\" data-image-title=\"audience-614&amp;#215;409\" data-image-description=\"\" data-image-caption=\"\" data-large-file=\"https:\/\/i0.wp.com\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2015\/02\/audience-614x409.jpg?fit=400%2C399&amp;ssl=1\" class=\"alignright size-thumbnail wp-image-5374\" src=\"https:\/\/i0.wp.com\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2015\/02\/audience-614x409-150x150.jpg?resize=150%2C150\" alt=\"audience-614x409\" width=\"150\" height=\"150\" srcset=\"https:\/\/i0.wp.com\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2015\/02\/audience-614x409.jpg?resize=150%2C150&amp;ssl=1 150w, https:\/\/i0.wp.com\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2015\/02\/audience-614x409.jpg?resize=300%2C300&amp;ssl=1 300w, https:\/\/i0.wp.com\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2015\/02\/audience-614x409.jpg?resize=144%2C144&amp;ssl=1 144w, https:\/\/i0.wp.com\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2015\/02\/audience-614x409.jpg?resize=96%2C96&amp;ssl=1 96w, https:\/\/i0.wp.com\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2015\/02\/audience-614x409.jpg?resize=24%2C24&amp;ssl=1 24w, https:\/\/i0.wp.com\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2015\/02\/audience-614x409.jpg?resize=36%2C36&amp;ssl=1 36w, https:\/\/i0.wp.com\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2015\/02\/audience-614x409.jpg?resize=48%2C48&amp;ssl=1 48w, https:\/\/i0.wp.com\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2015\/02\/audience-614x409.jpg?resize=64%2C64&amp;ssl=1 64w, https:\/\/i0.wp.com\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2015\/02\/audience-614x409.jpg?resize=32%2C32&amp;ssl=1 32w, https:\/\/i0.wp.com\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2015\/02\/audience-614x409.jpg?resize=128%2C128&amp;ssl=1 128w, https:\/\/i0.wp.com\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2015\/02\/audience-614x409.jpg?w=400&amp;ssl=1 400w\" sizes=\"auto, (max-width: 150px) 100vw, 150px\" \/><\/a>Nun schreibe ich einen Blog \u00fcber das Publikum und fange doch wieder bei den Musikern an. In Bezug auf Zuh\u00f6rer und Zuschauer kann die Titelfrage getrost mit \u201enein\u201c beantwortet werden, auf Musikerseite hingegen dr\u00e4ngt sich diese Frage gleich in zwei Gebieten auf:<\/p>\n<p><strong>Haben wir zu viele Jazzmusiker in Deutschland?<\/strong><\/p>\n<p>Inzwischen bieten fast 20 Musikhochschulen hierzulande Jazz-Studieng\u00e4nge an. Etliche davon sind erst in den letzten 10-20 Jahren entstanden, die Zahl der Studierenden ist seither deutlich gestiegen. W\u00e4hrend sich zumindest in den St\u00e4dten mit Musikhochschulumfeld ein vergleichbarer Anstieg auch bei der Zahl der Spielst\u00e4tten beobachten l\u00e4sst (siehe unten), sind zwei existentiell wichtige Faktoren leider nicht mitgewachsen: die Publikumszahl und die finanziellen Rahmenbedingungen.<br \/>\nDaraus den Schluss zu ziehen, eine Verknappung der Ausbildungspl\u00e4tze k\u00f6nne helfen, liegt nahe, erscheint mir jedoch zumindest fragw\u00fcrdig. Zum einen freue ich mich als Musiker \u00fcber die wachsende Zahl an inspirierenden Kollegen, die mit der ihnen eigenen Kreativit\u00e4t den Jazz lebendig halten. Zum anderen bieten die Hochschulen mehr Arbeitspl\u00e4tze f\u00fcr Jazzmusiker, was angesichts der wirtschaftlich prek\u00e4ren Lage punktuell wohltuend wirkt. Und drittens entwickeln sich in den Jazz-Studieng\u00e4ngen des Landes eben nicht nur die zuk\u00fcnftigen Jazzmusiker, sondern auch die kommenden Hochschul-, Musikschul- und Privatlehrer, Veranstalter und Lobbyisten, die ihr Wissen und ihre Liebe zu dieser Musik k\u00fcnftigen Generationen vermitteln k\u00f6nnen und wollen.<\/p>\n<p><strong>Werden zu viele Jazzkonzerte in Deutschland veranstaltet?<\/strong><\/p>\n<p>An jedem Tag der Woche h\u00e4tte ich mindestens eine Gelegenheit, in K\u00f6ln ein Jazzkonzert zu sehen; donnerstags m\u00fcsste ich zwischen sieben, sonntags gar zwischen neun m\u00f6glichen Konzerten entscheiden. Nach der neuesten Z\u00e4hlung (danke f\u00fcr Deine M\u00fche, <a href=\"http:\/\/www.real-live-jazz.de\/jazz-in-koeln.html\">Patrik Becker<\/a>!) werden an rund 40 Orten in K\u00f6ln regelm\u00e4\u00dfig Konzerte veranstaltet, hinzu kommen f\u00fcnf Sessions und 13 Festivals. Dieses massiv gewachsene Angebot geht gr\u00f6\u00dftenteils auf die Initiative junger Jazzmusiker zur\u00fcck, die auf der Suche nach Spielm\u00f6glichkeiten eigene Konzertreihen an neuen Orten aufziehen.<br \/>\nDa aber das Publikum nicht automatisch mitw\u00e4chst, sind die wenigsten Veranstalter bereit, das wirtschaftliche Risiko dieser Veranstaltungen zu tragen \u2013 was zu einer drastischen Zunahme von schlecht bis gar nicht bezahlten Konzerten f\u00fchrt.<\/p>\n<p>Jeder Musiker m\u00f6chte spielen, und gerade f\u00fcr Studenten ist es wichtig, m\u00f6glichst umfangreiche Live-Erfahrungen zu sammeln. Grundlegender Anspruch jedes auch nur angehenden Berufsmusikers sollte jedoch die angemessene Entlohnung seiner Darbietung sein. F\u00fcr den Wunsch, \u00fcberhaupt irgendwo spielen zu d\u00fcrfen, muss niemand studieren.<br \/>\nWie <a href=\"http:\/\/www.sueddeutsche.de\/kultur\/jazz-in-deutschland-ueberleben-durch-honorarverzicht-1.1350934\">Reiner Michalke<\/a> richtig bemerkt, halten die Musiker das System Jazz durch ihren Gagenverzicht am Laufen. Folglich liegt es auch an uns, den Musikern, daran etwas zu \u00e4ndern!<\/p>\n<p>Daher eine dringende Bitte, liebe Kollegen: \u00fcberlegt euch gut, ob ihr wirklich noch mehr Eintritt-frei-und-Gage-auf-Spendenbasis-Konzerte erm\u00f6glichen wollt! Wir senden damit gef\u00e4hrliche Signale (Kultur gibt es immer h\u00e4ufiger f\u00fcr umsonst \/ Jazzmusik scheint keinen Eintritt wert zu sein), treiben uns k\u00f6rperlich und wirtschaftlich in den Ruin und verw\u00e4ssern nebenbei auch die Qualit\u00e4t dessen, was wir anbieten. F\u00fcr ein Konzert ohne Gage wird (verst\u00e4ndlicherweise) so wenig Probezeit wie m\u00f6glich angesetzt, was im schlimmsten Fall zur Auff\u00fchrung nicht auff\u00fchrungsreifer Musik f\u00fchrt, was wiederum einen schlechteren Eindruck beim Publikum hinterl\u00e4sst und zu weniger Publikum f\u00fchrt.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Nun schreibe ich einen Blog \u00fcber das Publikum und fange doch wieder bei den Musikern an. In Bezug auf Zuh\u00f6rer und Zuschauer kann die Titelfrage getrost mit \u201enein\u201c beantwortet werden, auf Musikerseite hingegen dr\u00e4ngt sich diese Frage gleich in zwei Gebieten auf: Haben wir zu viele Jazzmusiker in Deutschland? Inzwischen bieten fast 20 Musikhochschulen hierzulande Jazz-Studieng\u00e4nge an. Etliche davon sind erst in den letzten 10-20 Jahren entstanden, die Zahl der Studierenden ist seither deutlich gestiegen. 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Er war Mitglied des Landesjazzorchesters NRW und des Bundesjazzorchesters (BuJazzO). Tourneen dieser und anderer Formationen f\u00fchrten ihn bereits in zahlreiche europ\u00e4ische L\u00e4nder sowie nach Russland, S\u00fcdafrika, in die Ukraine, die USA und durch sieben L\u00e4nder Zentralamerikas. 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In Bezug auf Zuh\u00f6rer und Zuschauer kann die Titelfrage getrost mit \u201enein\u201c beantwortet werden, auf Musikerseite hingegen dr\u00e4ngt sich diese Frage gleich in zwei Gebieten auf: Haben wir zu viele Jazzmusiker in Deutschland? Inzwischen bieten fast 20 Musikhochschulen hierzulande Jazz-Studieng\u00e4nge an. Etliche davon sind erst in den letzten 10-20 Jahren entstanden, die Zahl der Studierenden ist seither deutlich gestiegen. W\u00e4hrend sich zumindest in den St\u00e4dten mit Musikhochschulumfeld ein vergleichbarer Anstieg auch bei der Zahl der Spielst\u00e4tten beobachten l\u00e4sst (siehe unten), sind zwei existentiell wichtige Faktoren leider nicht mitgewachsen: die Publikumszahl und die finanziellen Rahmenbedingungen. Daraus den Schluss zu ziehen, eine Verknappung der Ausbildungspl\u00e4tze k\u00f6nne helfen, liegt nahe, erscheint mir jedoch zumindest fragw\u00fcrdig. Zum einen freue ich mich als Musiker \u00fcber die wachsende Zahl an inspirierenden Kollegen, die mit der ihnen eigenen Kreativit\u00e4t den Jazz lebendig halten. Zum anderen bieten die Hochschulen mehr Arbeitspl\u00e4tze f\u00fcr Jazzmusiker, was angesichts der wirtschaftlich prek\u00e4ren Lage punktuell wohltuend wirkt. Und drittens entwickeln sich in den Jazz-Studieng\u00e4ngen des Landes eben nicht nur die zuk\u00fcnftigen Jazzmusiker, &hellip;","og_url":"https:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/2015\/02\/audience-development-2-ist-weniger-mehr\/","og_site_name":"JazzZeitung","article_publisher":"https:\/\/www.facebook.com\/JazzZeitung\/","article_published_time":"2015-02-15T10:28:36+00:00","article_modified_time":"2015-02-16T08:11:47+00:00","og_image":[{"url":"http:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2015\/02\/audience-614x409-150x150.jpg","type":"","width":"","height":""}],"author":"Benjamin Schaefer","schema":{"@context":"https:\/\/schema.org","@graph":[{"@type":"Article","@id":"https:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/2015\/02\/audience-development-2-ist-weniger-mehr\/#article","isPartOf":{"@id":"https:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/2015\/02\/audience-development-2-ist-weniger-mehr\/"},"author":{"name":"Benjamin Schaefer","@id":"https:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/#\/schema\/person\/3e3b81d403e660d7e97c67f7f805c875"},"headline":"Audience Development (2) &#8211; Ist weniger mehr?","datePublished":"2015-02-15T10:28:36+00:00","dateModified":"2015-02-16T08:11:47+00:00","mainEntityOfPage":{"@id":"https:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/2015\/02\/audience-development-2-ist-weniger-mehr\/"},"wordCount":545,"commentCount":6,"publisher":{"@id":"https:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/#organization"},"image":{"@id":"https:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/2015\/02\/audience-development-2-ist-weniger-mehr\/#primaryimage"},"thumbnailUrl":"http:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2015\/02\/audience-614x409-150x150.jpg","keywords":["Blog","Deutschland","Festivals","Gage","Jazzmusiker","K\u00f6ln","Konzert","Konzerte","Kultur","reiner michalke"],"articleSection":["Blog"],"inLanguage":"de","potentialAction":[{"@type":"CommentAction","name":"Comment","target":["https:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/2015\/02\/audience-development-2-ist-weniger-mehr\/#respond"]}]},{"@type":"WebPage","@id":"https:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/2015\/02\/audience-development-2-ist-weniger-mehr\/","url":"https:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/2015\/02\/audience-development-2-ist-weniger-mehr\/","name":"Audience Development (2) - Ist weniger mehr? 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