{"id":5483,"date":"2015-02-11T09:55:12","date_gmt":"2015-02-11T08:55:12","guid":{"rendered":"http:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/?p=5483"},"modified":"2015-02-11T09:55:12","modified_gmt":"2015-02-11T08:55:12","slug":"a-la-bartok-im-kontrast-zum-herkoemmlichen-freejazz","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/2015\/02\/a-la-bartok-im-kontrast-zum-herkoemmlichen-freejazz\/","title":{"rendered":"\u00c0 la Bart\u00f3k im Kontrast zum herk\u00f6mmlichen Freejazz"},"content":{"rendered":"<figure id=\"attachment_5484\" aria-describedby=\"caption-attachment-5484\" style=\"width: 150px\" class=\"wp-caption alignright\"><a href=\"https:\/\/i0.wp.com\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2015\/02\/kontraszt_cover.jpg\"><img data-recalc-dims=\"1\" loading=\"lazy\" decoding=\"async\" data-attachment-id=\"5484\" data-permalink=\"https:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/2015\/02\/a-la-bartok-im-kontrast-zum-herkoemmlichen-freejazz\/kontraszt_cover\/\" data-orig-file=\"https:\/\/i0.wp.com\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2015\/02\/kontraszt_cover.jpg?fit=1681%2C1469&amp;ssl=1\" data-orig-size=\"1681,1469\" data-comments-opened=\"1\" data-image-meta=\"{&quot;aperture&quot;:&quot;0&quot;,&quot;credit&quot;:&quot;&quot;,&quot;camera&quot;:&quot;&quot;,&quot;caption&quot;:&quot;&quot;,&quot;created_timestamp&quot;:&quot;0&quot;,&quot;copyright&quot;:&quot;&quot;,&quot;focal_length&quot;:&quot;0&quot;,&quot;iso&quot;:&quot;0&quot;,&quot;shutter_speed&quot;:&quot;0&quot;,&quot;title&quot;:&quot;&quot;,&quot;orientation&quot;:&quot;1&quot;}\" data-image-title=\"kontraszt_cover\" data-image-description=\"\" data-image-caption=\"&lt;p&gt;Trio Kontraszt. 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Das Besondere war die ziemlich strenge Strukturiertheit sowie die irgendwie nach Bart\u00f3k klingende Melodik und Rhythmik der Musik.<\/p>\n<p>Istv\u00e1n Grencs\u00f3 (sax) und Tam\u00e1s Ger\u00f6ly (dr) musizierten schon in den Achtzigern zusammen in verschiedenen Projekten, ab Anfang der Neunziger auch manchmal mit dem \u00fcber f\u00fcnfzehn Jahre \u00e4lteren Szabados, den sie sehr verehrten. Nach einer l\u00e4ngeren Pause kamen Grencs\u00f3 und Ger\u00f6ly wieder zusammen; ihr erstes gemeinsames Konzert seit Jahren \u2013 als G\u00e4ste des Pianisten Istvan (Stevan) Kovacs Tickmayer am 10. Juni 2011 zum Mediawave Festival Budapest \u2013 wurde \u00fcberschattet \u2013 ausgerechnet vom Tode Szabados\u2019, der genau am Abend dieses Konzertes starb. Das war der tragische, aber auch konstruktive Startimpuls f\u00fcr die Aufnahmen dieser CD, die mit ihrer Musik eine Verneigung vor dem gro\u00dfen Meister und Lehrer vornimmt, gleichzeitig aber echt Eigenes zelebriert. Mit Tickmayer ist ein Pianist und Komponist mit von der Partie, der international zu den besten und eigenwilligsten Komponisten der Gegenwart gez\u00e4hlt wird.<\/p>\n<p>Die CD enth\u00e4lt je drei Kompositionen von Grencso bzw. Tickmayer, die in der Abfolge durchsetzt sind von zehn kurzen, im Trio er-improvisierten Fragmenten. Die St\u00fccke wirken sehr durchgestaltet, in Sound und Struktur kontrastreich (nomen est omen!), im Gegensatz zu mancher Musik Szabados\u2019 erinnern sie etwas weniger an Bart\u00f3k oder an siebenb\u00fcrgische Folklore (trotz der gelegentlichen Verwendung des siebenb\u00fcrgischen Instrumentes Gardon), sondern manchmal eher an Popmusik, ohne wie eine solche zu klingen (z. B. der Beginn von \u00bbBilliard\u00ab ruft wie von Ferne den Start des Liedes \u00bbSose mondd a mam\u00e1nak\u00ab von Locomotive GT herbei). Musikalische Gedanken werden, ganz leicht wirkend, einander wie B\u00e4lle zugespielt, warme Sounds mit Bassklarinette oder Orgel bzw. Harmonium herbeigezaubert, hymnische Melodien zelebriert, harte, wilde Soli hinausgeschrien. Die Musik hat eine Kraft und eine Sch\u00f6nheit, wie sie vom Freejazz her bekannt sind, aber im Kontrast dazu (nochmal nomen est omen!) verf\u00fcgt sie dar\u00fcber hinaus \u00fcber einen Gestaltungssinn und \u00fcber einen inneren Zusammenhang, der sie der europ\u00e4ischen zeitgen\u00f6ssischen Konzertmusik nahe bringt \u2013 wie auch die von Gy\u00f6rgy Szabados. Ein H\u00f6rerlebnis!<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Die Musik der CD \u00bbTrio Kontraszt\u00ab folgt den Anregungen des gro\u00dfen Gy\u00f6rgy Szabados Von Mathias B\u00e4umel &#8211; Geheimnisvoll, anregend, bizarr, in fremder Weise vertraut \u2013 das war die Musik, die uns in der sp\u00e4ten Mitte der siebziger Jahre mit der ungarischen Langspielplatte \u00bbAz esk\u00fcv\u0151\u00ab (The Wedding) entgegenklang. 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