{"id":5369,"date":"2015-02-01T08:00:51","date_gmt":"2015-02-01T07:00:51","guid":{"rendered":"http:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/?p=5369"},"modified":"2015-02-02T09:07:30","modified_gmt":"2015-02-02T08:07:30","slug":"audience-development-1-einleitung","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/2015\/02\/audience-development-1-einleitung\/","title":{"rendered":"Audience Development (1) &#8211; Einleitung"},"content":{"rendered":"<p><a href=\"https:\/\/i0.wp.com\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2015\/02\/audience-614x409.jpg\"><img data-recalc-dims=\"1\" loading=\"lazy\" decoding=\"async\" data-attachment-id=\"5374\" data-permalink=\"https:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/2015\/02\/audience-development-1-einleitung\/audience-614x409\/\" data-orig-file=\"https:\/\/i0.wp.com\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2015\/02\/audience-614x409.jpg?fit=400%2C399&amp;ssl=1\" data-orig-size=\"400,399\" data-comments-opened=\"1\" data-image-meta=\"{&quot;aperture&quot;:&quot;0&quot;,&quot;credit&quot;:&quot;&quot;,&quot;camera&quot;:&quot;&quot;,&quot;caption&quot;:&quot;&quot;,&quot;created_timestamp&quot;:&quot;0&quot;,&quot;copyright&quot;:&quot;&quot;,&quot;focal_length&quot;:&quot;0&quot;,&quot;iso&quot;:&quot;0&quot;,&quot;shutter_speed&quot;:&quot;0&quot;,&quot;title&quot;:&quot;&quot;,&quot;orientation&quot;:&quot;1&quot;}\" data-image-title=\"audience-614&amp;#215;409\" data-image-description=\"\" data-image-caption=\"\" data-large-file=\"https:\/\/i0.wp.com\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2015\/02\/audience-614x409.jpg?fit=400%2C399&amp;ssl=1\" class=\"alignright size-thumbnail wp-image-5374\" src=\"https:\/\/i0.wp.com\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2015\/02\/audience-614x409-150x150.jpg?resize=150%2C150\" alt=\"audience-614x409\" width=\"150\" height=\"150\" srcset=\"https:\/\/i0.wp.com\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2015\/02\/audience-614x409.jpg?resize=150%2C150&amp;ssl=1 150w, https:\/\/i0.wp.com\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2015\/02\/audience-614x409.jpg?resize=300%2C300&amp;ssl=1 300w, https:\/\/i0.wp.com\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2015\/02\/audience-614x409.jpg?resize=144%2C144&amp;ssl=1 144w, https:\/\/i0.wp.com\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2015\/02\/audience-614x409.jpg?resize=96%2C96&amp;ssl=1 96w, https:\/\/i0.wp.com\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2015\/02\/audience-614x409.jpg?resize=24%2C24&amp;ssl=1 24w, https:\/\/i0.wp.com\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2015\/02\/audience-614x409.jpg?resize=36%2C36&amp;ssl=1 36w, https:\/\/i0.wp.com\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2015\/02\/audience-614x409.jpg?resize=48%2C48&amp;ssl=1 48w, https:\/\/i0.wp.com\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2015\/02\/audience-614x409.jpg?resize=64%2C64&amp;ssl=1 64w, https:\/\/i0.wp.com\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2015\/02\/audience-614x409.jpg?resize=32%2C32&amp;ssl=1 32w, https:\/\/i0.wp.com\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2015\/02\/audience-614x409.jpg?resize=128%2C128&amp;ssl=1 128w, https:\/\/i0.wp.com\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2015\/02\/audience-614x409.jpg?w=400&amp;ssl=1 400w\" sizes=\"auto, (max-width: 150px) 100vw, 150px\" \/><\/a>Vor ungef\u00e4hr drei Jahren ver\u00f6ffentlichte der amerikanische Pianist Kurt Ellenberger in der Huffington Post einen Artikel mit dem Titel <a href=\"http:\/\/www.huffingtonpost.com\/kurt-ellenberger\/jazz-education_b_1456722.html?ref=culture&amp;ncid=edlinkusaolp00000008\">\u201eThe Audience and the Educator \u2013 A Study in Blue\u201c<\/a>. Darin beklagte er die reflexartige Forderung nach mehr \u201eJazz Education\u201c, die erwiesenerma\u00dfen schon seit 40 Jahren nur mehr Jazzmusiker, nicht aber mehr geneigtes Jazzpublikum hervorbringe.<br \/>\nPatrick Jarenwattananon vom \u201eBlog Supreme\u201c des <a href=\"http:\/\/www.npr.org\/blogs\/ablogsupreme\/2012\/05\/03\/151962816\/if-not-jazz-education-what-will-rebuild-jazz-audiences#more\">NPR<\/a> stellte daraufhin die Frage, warum sich keine Korrelation zwischen \u201eJazz Education\u201c und Publikumszuwachs ergeben habe. Seine Antwortsuche f\u00fchrt ihn wiederum zu Ellenberger, welcher der Jazzkultur und -ausbildung (wohlgemerkt nicht aber der Musik!) vorwirft, im \u201egoldenen Zeitalter\u201c der 1950er und 60er zu verharren und jegliche \u201eCoolness\u201c, jeglichen Bezug zur aktuellen Kultur eingeb\u00fc\u00dft zu haben.<\/p>\n<p>Versuche, dem Jazz und seiner Pr\u00e4sentation durch Rekontextualisierung neues Leben einzuhauchen, hat es seither zahlreich gegeben: der afroamerikanische Trompeter <a href=\"http:\/\/www.nicholaspayton.com\">Nicholas Payton<\/a> schlug vor, Jazz in \u201eBlack American Music (BAM)\u201c umzubenennen; der Pianist <a href=\"https:\/\/www.youtube.com\/watch?v=TLNaRx2faWQ&amp;spfreload=10\">Robert Glasper<\/a> setzte sich an die Spitze einer Bewegung j\u00fcngerer amerikanischer Jazzmusiker, die ihre (Jazz-)Musik mit HipHop-Elementen verbinden und\/ oder \u2013 wie der Schlagzeuger <a href=\"https:\/\/www.youtube.com\/watch?v=cPq72cz7EQo&amp;list=RDcPq72cz7EQo&amp;spfreload=10#t=151\">Chris Dave<\/a> \u2013 in beiden Welten gleicherma\u00dfen zuhause sind.<\/p>\n<p>Auch hierzulande gibt es zahllose Beispiele, die den Jazz in neue Kontexte einbetten und dadurch neue Publikumsschichten ansprechen. Innermusikalisch geschieht dieses \u201e\u00fcber den Tellerrand schauen\u201c ohnehin seit jeher \u2013 ganz egal, ob <a href=\"https:\/\/www.youtube.com\/watch?v=5EUzgN_UMko&amp;spfreload=10\">deutsche Volks-<\/a>, amerikanische <a href=\"https:\/\/www.youtube.com\/watch?x-yt-ts=1422579428&amp;x-yt-cl=85114404&amp;v=YDkvm9kB7s0\">Countrymusik<\/a> oder doch gleich <a href=\"https:\/\/www.youtube.com\/watch?v=IZY_2t_dt5M&amp;spfreload=10\">Heavy Metal<\/a> Pate stehen. Aber auch in der Musikpr\u00e4sentation hat sich einiges ver\u00e4ndert. Jazz l\u00e4uft l\u00e4ngst nicht mehr nur in verrauchten Kellern, sondern auch in <a href=\"http:\/\/www.philharmonie-essen.de\/themen-reihen\/jazz.htm\">klassischen Konzerts\u00e4len<\/a>, <a href=\"http:\/\/kallmann-museum.ismaning.de\/kallmann-museum\/jazzkonzerte\/aktuell\">Museen<\/a>, vor <a href=\"http:\/\/www.voelklinger-huette.org\/de\/veranstaltungen\/details\/event\/519\/\">stillgelegten Eisenwerken<\/a>, auf <a href=\"http:\/\/www.inntoene.com\">Bauernh\u00f6fen<\/a>, im <a href=\"http:\/\/www.elbjazz.de\/de\/programm\/kuenstler-2015\/\">Schiffsbauch<\/a> oder auf dem <a href=\"https:\/\/www.youtube.com\/watch?v=-IqigdGh4Bk&amp;spfreload=10\">Schrottplatz<\/a>.<\/p>\n<p>Alles gut also?<\/p>\n<p>Leider nicht, denn der Jazz hat auch in Deutschland ein Zuschauerproblem. Etliche <a href=\"http:\/\/www.spiegel.de\/kultur\/musik\/jazzclub-sterben-a-896546.html\">Liveclubs<\/a> mussten in den vergangenen Jahren schlie\u00dfen, ihr Programm reduzieren oder ab\u00e4ndern; viele Festivals k\u00f6nnen es sich nicht leisten (oder trauen sich nicht?), ein \u201emutiges\u201c Jazzprogramm anzubieten und erhoffen sich stattdessen durch die Wahl von Headlinern aus dem <a href=\"http:\/\/www.jazzopen.com\/programm-2015\/bob-geldof\/\">Pop-<\/a>, <a href=\"http:\/\/www.leverkusener-jazztage.de\/history\/chronik\/2014.php\">Funk-<\/a> oder <a href=\"https:\/\/www.youtube.com\/watch?v=kONJjD5cqqM&amp;spfreload=10\">Soul<\/a>musikbereich st\u00e4rkeren Zuschauerzuspruch. Dadurch werden jedoch sowohl die Grenzen dessen, was man mit \u201eJazz\u201c bezeichnet, zunehmend verwischt, als auch die H\u00f6rerwartungen des Publikums nachhaltig ver\u00e4ndert. Es schleicht sich die Tendenz ein, aktuellen Jazz auch im Livekontext etwas versch\u00e4mt unter ferner liefen zu pr\u00e4sentieren \u2013 in Fernsehen und H\u00f6rfunk fristet der Jazz dieses Stiefkind-Dasein bereits seit vielen Jahren.<br \/>\nDiese zweifelnd vorsichtige, das Publikum lieber unter- als \u00fcberfordernde Haltung erweist jeglichen Bem\u00fchungen um \u201eAudience Development\u201c einen B\u00e4rendienst. Wie soll ein Publikum zum Jazz finden, wenn seine Veranstalter sich nicht trauen, ihn zu zeigen? Wann und wo soll das Publikum sonst mit Jazz in Ber\u00fchrung kommen, wenn die (in Deutschland marginale) Vermittlung in der Schulzeit nachweislich nicht ausreicht?<\/p>\n<p>Kurt Ellenberger hat eine lesenswerte <a href=\"http:\/\/www.npr.org\/blogs\/ablogsupreme\/2012\/05\/23\/153461410\/it-cant-be-done-the-difficulty-of-growing-a-jazz-audience\">Replik<\/a> auf den NPR-Blog verfasst, deren fatalistisches Fazit \u201eit can&#8217;t be done\u201c lautet.<br \/>\nDa ich vorhabe, optimistisch zu bleiben, werde ich mich in den kommenden Wochen und Monaten dennoch mit dem wichtigen Thema \u201eAudience Development\u201c auseinandersetzen, Probleme aufzeigen und L\u00f6sungsans\u00e4tze sammeln, in der Hoffnung, dass die Musik, die ich liebe, auch weiterhin ihr Publikum finden und binden kann.<br \/>\nIch freue mich auf zahlreiche Mitleserschaft und weiterf\u00fchrende Diskussionen in den Kommentaren.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Vor ungef\u00e4hr drei Jahren ver\u00f6ffentlichte der amerikanische Pianist Kurt Ellenberger in der Huffington Post einen Artikel mit dem Titel \u201eThe Audience and the Educator \u2013 A Study in Blue\u201c. Darin beklagte er die reflexartige Forderung nach mehr \u201eJazz Education\u201c, die erwiesenerma\u00dfen schon seit 40 Jahren nur mehr Jazzmusiker, nicht aber mehr geneigtes Jazzpublikum hervorbringe. Patrick Jarenwattananon vom \u201eBlog Supreme\u201c des NPR stellte daraufhin die Frage, warum sich keine Korrelation zwischen \u201eJazz Education\u201c und Publikumszuwachs ergeben habe. Seine Antwortsuche f\u00fchrt ihn wiederum zu Ellenberger, welcher der Jazzkultur und -ausbildung (wohlgemerkt nicht aber der Musik!) vorwirft, im \u201egoldenen Zeitalter\u201c der 1950er und 60er zu verharren und jegliche \u201eCoolness\u201c, jeglichen Bezug zur aktuellen Kultur eingeb\u00fc\u00dft zu haben. 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Darin beklagte er die reflexartige Forderung nach mehr \u201eJazz Education\u201c, die erwiesenerma\u00dfen schon seit 40 Jahren nur mehr Jazzmusiker, nicht aber mehr geneigtes Jazzpublikum hervorbringe. Patrick Jarenwattananon vom \u201eBlog Supreme\u201c des NPR stellte daraufhin die Frage, warum sich keine Korrelation zwischen \u201eJazz Education\u201c und Publikumszuwachs ergeben habe. Seine Antwortsuche f\u00fchrt ihn wiederum zu Ellenberger, welcher der Jazzkultur und -ausbildung (wohlgemerkt nicht aber der Musik!) vorwirft, im \u201egoldenen Zeitalter\u201c der 1950er und 60er zu verharren und jegliche \u201eCoolness\u201c, jeglichen Bezug zur aktuellen Kultur eingeb\u00fc\u00dft zu haben. 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