{"id":5286,"date":"2015-01-26T09:56:22","date_gmt":"2015-01-26T08:56:22","guid":{"rendered":"http:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/?p=5286"},"modified":"2015-01-28T10:40:16","modified_gmt":"2015-01-28T09:40:16","slug":"gipsy-jazz-aus-augsburg-sandro-roy-newcomer-des-monats-februar","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/2015\/01\/gipsy-jazz-aus-augsburg-sandro-roy-newcomer-des-monats-februar\/","title":{"rendered":"Gipsy Jazz aus Augsburg: Sandro Roy \u2013 Newcomer des Monats Februar"},"content":{"rendered":"<figure id=\"attachment_5287\" aria-describedby=\"caption-attachment-5287\" style=\"width: 250px\" class=\"wp-caption alignright\"><a href=\"https:\/\/i0.wp.com\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2015\/01\/Sandro-Roy.jpg\"><img data-recalc-dims=\"1\" loading=\"lazy\" decoding=\"async\" data-attachment-id=\"5287\" data-permalink=\"https:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/2015\/01\/gipsy-jazz-aus-augsburg-sandro-roy-newcomer-des-monats-februar\/digipak-skp-9124-2-indd\/\" data-orig-file=\"https:\/\/i0.wp.com\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2015\/01\/Sandro-Roy.jpg?fit=250%2C250&amp;ssl=1\" data-orig-size=\"250,250\" data-comments-opened=\"1\" data-image-meta=\"{&quot;aperture&quot;:&quot;0&quot;,&quot;credit&quot;:&quot;&quot;,&quot;camera&quot;:&quot;&quot;,&quot;caption&quot;:&quot;&quot;,&quot;created_timestamp&quot;:&quot;0&quot;,&quot;copyright&quot;:&quot;&quot;,&quot;focal_length&quot;:&quot;0&quot;,&quot;iso&quot;:&quot;0&quot;,&quot;shutter_speed&quot;:&quot;0&quot;,&quot;title&quot;:&quot;Digipak-SKP 9124-2.indd&quot;,&quot;orientation&quot;:&quot;1&quot;}\" data-image-title=\"Digipak-SKP 9124-2.indd\" data-image-description=\"\" data-image-caption=\"&lt;p&gt;Sandro Roy: &amp;#8222;Where I come from&amp;#8220; Skip Records&lt;br \/&gt;\nB00PBNPUSS&lt;\/p&gt;\n\" data-large-file=\"https:\/\/i0.wp.com\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2015\/01\/Sandro-Roy.jpg?fit=250%2C250&amp;ssl=1\" class=\"wp-image-5287 size-full\" src=\"https:\/\/i0.wp.com\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2015\/01\/Sandro-Roy.jpg?resize=250%2C250\" alt=\"Sandro Roy: &quot;Where I come from&quot; Skip Records \" width=\"250\" height=\"250\" srcset=\"https:\/\/i0.wp.com\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2015\/01\/Sandro-Roy.jpg?w=250&amp;ssl=1 250w, https:\/\/i0.wp.com\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2015\/01\/Sandro-Roy.jpg?resize=150%2C150&amp;ssl=1 150w, https:\/\/i0.wp.com\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2015\/01\/Sandro-Roy.jpg?resize=144%2C144&amp;ssl=1 144w, https:\/\/i0.wp.com\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2015\/01\/Sandro-Roy.jpg?resize=96%2C96&amp;ssl=1 96w, https:\/\/i0.wp.com\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2015\/01\/Sandro-Roy.jpg?resize=24%2C24&amp;ssl=1 24w, https:\/\/i0.wp.com\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2015\/01\/Sandro-Roy.jpg?resize=36%2C36&amp;ssl=1 36w, https:\/\/i0.wp.com\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2015\/01\/Sandro-Roy.jpg?resize=48%2C48&amp;ssl=1 48w, https:\/\/i0.wp.com\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2015\/01\/Sandro-Roy.jpg?resize=64%2C64&amp;ssl=1 64w, https:\/\/i0.wp.com\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2015\/01\/Sandro-Roy.jpg?resize=32%2C32&amp;ssl=1 32w, https:\/\/i0.wp.com\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2015\/01\/Sandro-Roy.jpg?resize=128%2C128&amp;ssl=1 128w\" sizes=\"auto, (max-width: 250px) 100vw, 250px\" \/><\/a><figcaption id=\"caption-attachment-5287\" class=\"wp-caption-text\">Sandro Roy: &#8222;Where I come from&#8220; Skip Records<\/figcaption><\/figure>\n<p>Von Miriam Hasenkampf \u2013 Es ist kalt geworden im bayerischen Augsburg, dem Wohn- und Geburtsort unseres Newcomers des Monats Februar, Sandro Roy. Der Weihnachts- und Silvestertrubel ist l\u00e4ngst vorbei. Jetzt gilt es, die guten Vors\u00e4tze auch umzusetzen: Mit dem Deb\u00fct-Album \u201eWhere I come from\u201c des erst 20-j\u00e4hrigen Violinisten kann man sich auch im Februar der Muse hingeben und sich auf die Dinge besinnen, die sonst im neuen Jahr zu schnell wieder vergessen sind. Aufgewachsen in einer Sinti Musikerfamilie beschr\u00e4nkt sich der \u201eJugend musiziert\u201c- und Kunstf\u00f6rderpreistr\u00e4ger nicht auf eine Stilrichtung. Er ist in einem klassischen Violinkonzert von Glasunow mit Sinfonieorchester genauso zu Hause wie im Interpretieren der Jazzmusik von Miles Davis (\u201eTune Up\u201c) und Thad Jones (\u201eA child is born\u201c) oder der Bossa Nova von Ant\u00f4nio Carlos Jobim (\u201eTriste\u201c), wie er auf \u201eWhere I come from\u201c, das am 30. Januar bei Skip Records erschienen ist, beweist. Darauf erhielt er bei einigen St\u00fccken auch Unterst\u00fctzung seiner Quartettbesetzung: Paulo Morello (git), Sascha Reinhardt (git) und Joel Locher (b) spielen unter anderem zusammen mit ihrem Bandleader bei der locker t\u00e4nzelnden Eigenkomposition \u201eJ.L. Swing\u201c, die gleichzeitig den Albumopener, aber auch das einzige eigene St\u00fcck des Deb\u00fcts darstellt. F\u00fcr zuk\u00fcnftige Alben w\u00fcnscht man sich noch mehr eigene St\u00fccke, um nicht nur eine Art Best Of aller Einfl\u00fcsse, Inspirationsquellen und Vorbilder des K\u00fcnstlers vorliegen zu haben. Die JazzZeitung hat dem wandlungsreichen Newcomer des Monats Februar zehn Fragen gestellt, um ihn n\u00e4her kennen zu lernen:<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>JazzZeitung: \u201eWhere I come from\u201c: Was bedeutet es f\u00fcr Dich in Augsburg aufgewachsen zu sein?<\/strong><\/p>\n<p>Sandro Roy: In Augsburg aufgewachsen zu sein bedeutet f\u00fcr mich eine Menge, viele Familienerinnerungen, einfach ein Zuhause, das immer bleiben wird. Mit dem Titel \u201eWhere I come from\u201c verbinde ich aber besonders meine Wurzeln als stolzer Sinto, der seine Musik durch sein Blut spiegelt und identifiziert. Ohne \u00fcberheblich zu klingen, ich w\u00fcrde niemals auf die gleiche Weise Musik machen, wenn ich kein Sinto w\u00e4re.<\/p>\n<p><strong>JazzZeitung: Wie sehr hat Dich Deine Familie musikalisch beeinflusst?<\/strong><\/p>\n<p>Roy: Meinen Vorfahren und der Familie kann ich viel verdanken: es gab in der Familie Roy in jeder Generation mindestens einen Geiger wenn nicht mehrere, ich bin im Moment der zuletzt Verbliebene aus dieser Tradition. Besonders zu nennen ist mein Gro\u00dfonkel Joseph Roy \u00fcber den ein Buch erschienen ist, der schon als junger Geiger dem ber\u00fchmten Dirigenten Furtw\u00e4ngler vorspielen durfte und Mitglied bei den Wiener Philharmonikern war &#8211; bis zur Verfolgung durch die Nationalsozialisten. Mein wohl gr\u00f6\u00dfter Impuls durch den ich zur Musik kam, ist mein Vater, der leidenschaftlicher Jazz-Gitarrist und Liebhaber von Geigenmusik ist.<\/p>\n<p><strong>JazzZeitung: An welchen Musikern hast Du Dich orientiert, um zu Deinem Stil zwischen Gipsy Jazz, Bebop, Swing und Bossa Nova zu finden?<\/strong><\/p>\n<p>Roy: Ich habe als 5-J\u00e4hriger die Wes Montgomery CDs meines Vaters selbst aus dem Schrank herausgeholt und rauf und runter geh\u00f6rt, Django Reinhardt lief bei jeder Fahrt im Auto und die Standards von A. C. Jobim die kannte ich eh schon. So beantwortet sich die Frage ganz von selbst.<\/p>\n<p><strong>JazzZeitung: Welche Erfahrungen hast Du beim Wettbewerb \u201eJugend musiziert\u201c gemacht, den Du ja 2007 gewonnen hast? Wie wichtig war f\u00fcr Dich die Teilnahme in deiner Kindheit und Jugend?<\/strong><\/p>\n<p>Roy: Ja, es war f\u00fcr mich so die erste Belohnung f\u00fcr das viele \u00dcben \u2013 aber parallel habe ich durch das Ziel, an dem Wettbewerb teilnehmen zu wollen, auch spielerisch einen gro\u00dfen Schritt gemacht, da ich \u00fcben musste, ob ich gerade Lust hatte oder nicht. Es ist gerade als 13-J\u00e4hriger ein wundersch\u00f6ner Moment mit einem ersten Preis ausgezeichnet zu werden.<\/p>\n<p><strong>JazzZeitung: Mit 20 Jahren bist Du der J\u00fcngste im Kollegium der Musiklehrer an der Musikschule Wittl, an der Du seit September 2014 unterrichtest. Welche Sch\u00fcler betreust Du, sind sie \u00e4lter oder j\u00fcnger als Du? Und wie gestaltet sich die Zusammenarbeit mit Deinen Kollegen?<\/strong><\/p>\n<p>Roy: Diese neue T\u00e4tigkeit f\u00fchre ich w\u00e4hrend meines eigenen Studiums bei dem gro\u00dfen Geiger Linus Roth aus und es ist eine tolle Herausforderung. Ich betreue ganz unterschiedliche Altersgruppen, meine j\u00fcngste Sch\u00fclerin ist gerade erst f\u00fcnf Jahre alt geworden und mein \u00e4ltester Sch\u00fcler 33 Jahre, die Zusammenarbeit ist unabh\u00e4ngig vom Alter immer respektvoll. Ich habe das gro\u00dfe Gl\u00fcck, mit meinem Duo-Partner dem Pianisten Jerome Weiss an der gleichen Musikschule zu unterrichten, wir k\u00f6nnen daher den Unterricht und die Proben f\u00fcr das n\u00e4chste Konzert immer wunderbar verbinden, auch die Zusammenarbeit mit den anderen Kollegen ist sehr positiv.<\/p>\n<p><strong>JazzZeitung: Stehst Du lieber auf der B\u00fchne oder im Unterrichtszimmer? Und spielst Du lieber im gem\u00fctlichen Jazzclub oder im gro\u00dfen Konzertsaal?<\/strong><\/p>\n<p>Roy: Ich mache beides sehr gerne, es ist f\u00fcr mich pers\u00f6nlich ein perfekter Ausgleich, unterrichten zu k\u00f6nnen und dann wieder auf der B\u00fchne zu stehen, der Musikerberuf ist einfach wunderbar! Ich f\u00fchre zwei Berufe in einem aus. Es ist eigentlich egal ob Jazzclub oder gro\u00dfer Konzertsaal, am besten gut besucht! Denn mit wenig Publikum ist es f\u00fcr Veranstalter und K\u00fcnstler immer schwierig, aber manchmal doch die Realit\u00e4t. Nat\u00fcrlich spiele ich ein Violinkonzert von Sibelius wegen des Sounds am liebsten im Konzertsaal, aber in einem gem\u00fctlichen Jazz Club entsteht gerade bei Duo- oder Quartett-Konzerten eben diese besondere Beziehung zum Publikum und damit eine eigene Atmosph\u00e4re.<\/p>\n<p><strong>JazzZeitung: Wie gehst Du mit Leistungsdruck und Lampenfieber um?<\/strong><\/p>\n<p>Roy: Inzwischen denke ich gar nicht mehr nach, gehe einfach auf die B\u00fchne und mache mein Ding. Fr\u00fcher als Kind hatte ich so gro\u00dfes Lampenfieber, dass ich kaum die Geige kaum halten konnte. Mit Leistungsdruck kann ich gut umgehen, ich versuche, den ganzen Stress heraus zu nehmen, auch wenn sich dadurch das \u00dcben, Lernen und Arbeiten in die Nacht verlagert.<\/p>\n<p><strong>JazzZeitung: Neben Reisen nach Berlin, der CD-Deb\u00fct Pr\u00e4sentation in Hamburg, Auftritten, Foto- und Interviewterminen bleibt da noch Zeit f\u00fcr Freunde und Hobbys jenseits der Musik?<\/strong><\/p>\n<p>Roy: Mit guter Einteilung und Zeitplan gelingt mir das bisher, doch muss ich \u00f6fter Freunde vertr\u00f6sten, wenn ein Fu\u00dfballspiel im Fernsehen l\u00e4uft, aber daran haben die sich schon gew\u00f6hnt und verstehen es auch. Hobbys jenseits der Musik sind bei mir sehr rar, ab und zu spiele ich mal mit Freunden Fu\u00dfball oder gehe schwimmen.<\/p>\n<p><strong>JazzZeitung: Gibt es Pl\u00e4ne in n\u00e4chster Zeit au\u00dferhalb von Deutschland zu touren oder aufzutreten?<\/strong><\/p>\n<p>Roy: Ja, das erste Projekt gibt es schon: ich fliege dieses Jahr zum \u201eDjango in June\u201c Festival nach Northampton, bei Boston, um dort 4 Tage lang, neben den Konzerten, auch als Dozent verschiedene Workshops sowohl f\u00fcr Violine als auch f\u00fcr Jazzgitarre zu leiten. Der Veranstalter hat im September angefragt ob ich gern in die USA kommen w\u00fcrde um bei seinem Festival aufzutreten, dar\u00fcber habe ich mich sehr gefreut. Au\u00dferdem arbeiten das Label SKIP und Booking Agenturen an verschiedenen Konzerten im In- und Ausland, ab Februar geht es lo<\/p>\n<p><strong>JazzZeitung: Wo siehst Du Dich in f\u00fcnf Jahren? Und in zehn?<\/strong><\/p>\n<p>Roy: \u2026mal \u00fcberlegen\u2026 ich sehe mich in f\u00fcnf Jahren weiterhin als leidenschaftlichen Musiker, dem vertiefte Kunst und Bodenst\u00e4ndigkeit wichtiger ist als rein kommerzieller Erfolg. Und in zehn Jahren sehe ich mich als Familienmensch mit neuen Aufgaben neben der Musik und vielleicht mit einer echten Stradivari\u2026<\/p>\n<figure id=\"attachment_5288\" aria-describedby=\"caption-attachment-5288\" style=\"width: 695px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><a href=\"https:\/\/i0.wp.com\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2015\/01\/Sandro-Roy-by-David-Gastager_4_kl.jpg\"><img data-recalc-dims=\"1\" loading=\"lazy\" decoding=\"async\" data-attachment-id=\"5288\" data-permalink=\"https:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/2015\/01\/gipsy-jazz-aus-augsburg-sandro-roy-newcomer-des-monats-februar\/sandro-roy-by-david-gastager_4_kl\/\" data-orig-file=\"https:\/\/i0.wp.com\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2015\/01\/Sandro-Roy-by-David-Gastager_4_kl.jpg?fit=1920%2C1280&amp;ssl=1\" data-orig-size=\"1920,1280\" data-comments-opened=\"1\" data-image-meta=\"{&quot;aperture&quot;:&quot;0&quot;,&quot;credit&quot;:&quot;&quot;,&quot;camera&quot;:&quot;DMC-GH3&quot;,&quot;caption&quot;:&quot;&quot;,&quot;created_timestamp&quot;:&quot;1376052184&quot;,&quot;copyright&quot;:&quot;&quot;,&quot;focal_length&quot;:&quot;0&quot;,&quot;iso&quot;:&quot;800&quot;,&quot;shutter_speed&quot;:&quot;0.003125&quot;,&quot;title&quot;:&quot;&quot;,&quot;orientation&quot;:&quot;1&quot;}\" data-image-title=\"Sandro Roy by David Gastager_4_kl\" data-image-description=\"\" data-image-caption=\"&lt;p&gt;Sandro Roy. 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M\u00e4rz 2015","format":false,"excerpt":"Von Julian Krenz \u2013 \u201eTrio.Diktion\u201c, das sind nicht drei, sondern vier junge Musiker aus Leipzig, die zusammen einen neuen Stil, eine neue \u00c4sthetik fanden. Matti Oehl (Altsaxophon, Klarinette, Glockenspiel), Antonia Hausmann (Posaune), Jakob Petzl (Kontrabass) und Philip Frischkorn (Klavier) schaffen inspiriert von Liederzyklen der klassischen Romantik, aktueller Singer-Songwriter-Musik und Broadway-Songs\u2026","rel":"","context":"In &quot;Newcomer des Monats&quot;","block_context":{"text":"Newcomer des Monats","link":"https:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/thema\/newcomer\/"},"img":{"alt_text":"Von links nach rechts: Jakob Petzl, Matti Oehl, Antonia Hausmann und Philip Frischkorn. 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