{"id":5129,"date":"2014-12-16T13:19:52","date_gmt":"2014-12-16T12:19:52","guid":{"rendered":"http:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/?p=5129"},"modified":"2014-12-16T14:11:03","modified_gmt":"2014-12-16T13:11:03","slug":"egal-wo-ein-klavier-steht-da-fuehle-ich-mich-zuhause-luca-sestak","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/2014\/12\/egal-wo-ein-klavier-steht-da-fuehle-ich-mich-zuhause-luca-sestak\/","title":{"rendered":"\u201eEgal wo ein Klavier steht, da f\u00fchle ich mich zuhause\u201c \u2013 Luca Sestak"},"content":{"rendered":"<p><img data-recalc-dims=\"1\" loading=\"lazy\" decoding=\"async\" data-attachment-id=\"5131\" data-permalink=\"https:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/2014\/12\/egal-wo-ein-klavier-steht-da-fuehle-ich-mich-zuhause-luca-sestak\/luca-sestak_2\/\" data-orig-file=\"https:\/\/i0.wp.com\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2014\/12\/luca-sestak_2.jpg?fit=3456%2C5184&amp;ssl=1\" data-orig-size=\"3456,5184\" data-comments-opened=\"1\" data-image-meta=\"{&quot;aperture&quot;:&quot;4&quot;,&quot;credit&quot;:&quot;&quot;,&quot;camera&quot;:&quot;Canon EOS 60D&quot;,&quot;caption&quot;:&quot;&quot;,&quot;created_timestamp&quot;:&quot;1349447949&quot;,&quot;copyright&quot;:&quot;&quot;,&quot;focal_length&quot;:&quot;91&quot;,&quot;iso&quot;:&quot;1250&quot;,&quot;shutter_speed&quot;:&quot;0.008&quot;,&quot;title&quot;:&quot;&quot;,&quot;orientation&quot;:&quot;1&quot;}\" data-image-title=\"luca-sestak_2\" data-image-description=\"\" data-image-caption=\"\" data-large-file=\"https:\/\/i0.wp.com\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2014\/12\/luca-sestak_2.jpg?fit=400%2C600&amp;ssl=1\" class=\"alignright size-thumbnail wp-image-5131\" src=\"https:\/\/i0.wp.com\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2014\/12\/luca-sestak_2-150x150.jpg?resize=150%2C150\" alt=\"luca-sestak_2\" width=\"150\" height=\"150\" srcset=\"https:\/\/i0.wp.com\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2014\/12\/luca-sestak_2.jpg?resize=150%2C150&amp;ssl=1 150w, https:\/\/i0.wp.com\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2014\/12\/luca-sestak_2.jpg?resize=144%2C144&amp;ssl=1 144w, https:\/\/i0.wp.com\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2014\/12\/luca-sestak_2.jpg?resize=96%2C96&amp;ssl=1 96w, https:\/\/i0.wp.com\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2014\/12\/luca-sestak_2.jpg?resize=24%2C24&amp;ssl=1 24w, https:\/\/i0.wp.com\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2014\/12\/luca-sestak_2.jpg?resize=36%2C36&amp;ssl=1 36w, https:\/\/i0.wp.com\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2014\/12\/luca-sestak_2.jpg?resize=48%2C48&amp;ssl=1 48w, https:\/\/i0.wp.com\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2014\/12\/luca-sestak_2.jpg?resize=64%2C64&amp;ssl=1 64w, https:\/\/i0.wp.com\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2014\/12\/luca-sestak_2.jpg?resize=32%2C32&amp;ssl=1 32w, https:\/\/i0.wp.com\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2014\/12\/luca-sestak_2.jpg?resize=128%2C128&amp;ssl=1 128w, https:\/\/i0.wp.com\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2014\/12\/luca-sestak_2.jpg?zoom=2&amp;resize=150%2C150&amp;ssl=1 300w, https:\/\/i0.wp.com\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2014\/12\/luca-sestak_2.jpg?zoom=3&amp;resize=150%2C150&amp;ssl=1 450w\" sizes=\"auto, (max-width: 150px) 100vw, 150px\" \/><\/p>\n<p>Von Miriam Hasenkampf \u2013 Wer sich im Dezember nicht nur mit Gl\u00fchwein warm und mit Pl\u00e4tzchen bei Laune halten will, dem sei \u201eNew Way\u201c, ein Blues und Boogie Album des nieders\u00e4chsischen Jungpianisten Luca Sestak, ans Herz gelegt. Denn der erst 19-J\u00e4hrige vermittelt mit seinem facettenreichen Klavierspiel Lebensfreude und Energie. Auf dem Album \u201eNew Way\u201c, welches 2014 auf CD in raffinierter Vinyl-Optik erschienen ist, findet sich Jazz, der sich nicht in eine Schublade stecken l\u00e4sst: bluesige Kompositionen neben klassischem Boogie (sehr sch\u00f6n: \u201eLaci\u2019s Boogie\u201c), aber auch eine poppige Ballade (\u201eFor Her\u201c) und klassische Interpretationen (z.B. von Chopins \u201eFrederic\u2019s dream\u201c). Dabei fahren einem vor allem die Boogie St\u00fccke mit schnellem Tempo in die vereisten Tanzbeine. Von den 13 Songs, die Sestak alle selbst auf dem Klavier eingespielt hat, sind neun Eigenkompositionen. Nur bei zwei der 13 St\u00fccke erhielt er Unterst\u00fctzung am Schlagzeug durch Johannes Niklas. Die JazzZeitung hat dem jungen K\u00fcnstler Fragen zu seinem Album, seinen pers\u00f6nlichen musikalischen Vorlieben und seinen bereits gemachten Erfahrungen und Erlebnissen auf der B\u00fchne gestellt:<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>JazzZeitung: \u201eNew Way\u201c ist bereits Dein zweites Studioalbum. Davor hast Du 2010 das Album \u201eLost in Boogie\u201c aufgenommen. Worin lag beim zweiten Album die Herausforderung?<\/p>\n<p>Luca Sestak: Mein erstes Album habe ich zusammen mit einem Tontechniker aufgenommen, das hat mir nat\u00fcrlich eine Menge Arbeit erspart. Bei \u201eNew Way\u201c habe ich alles selbst gemacht, von den Aufnahmen \u00fcber das Abmischen und Bearbeiten bis zum Coverdesign. Ich glaube, das ist so ein Tick von mir, ich habe gerne die Kontrolle \u00fcber alles und mache so viel wie m\u00f6glich selbst, damit das Ergebnis dann am Ende genau so ist, wie ich es mir vorstelle. Das war nat\u00fcrlich nicht einfach und ich hatte mit etlichen Schwierigkeiten zu k\u00e4mpfen, aber umso stolzer bin ich jetzt, wo ich alles geschafft habe.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/i0.wp.com\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2014\/12\/luca-sestak_1.jpg\"><img data-recalc-dims=\"1\" loading=\"lazy\" decoding=\"async\" data-attachment-id=\"5130\" data-permalink=\"https:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/2014\/12\/egal-wo-ein-klavier-steht-da-fuehle-ich-mich-zuhause-luca-sestak\/luca-sestak_1\/\" data-orig-file=\"https:\/\/i0.wp.com\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2014\/12\/luca-sestak_1.jpg?fit=5184%2C3456&amp;ssl=1\" data-orig-size=\"5184,3456\" data-comments-opened=\"1\" data-image-meta=\"{&quot;aperture&quot;:&quot;2.8&quot;,&quot;credit&quot;:&quot;&quot;,&quot;camera&quot;:&quot;Canon EOS 60D&quot;,&quot;caption&quot;:&quot;&quot;,&quot;created_timestamp&quot;:&quot;1368221831&quot;,&quot;copyright&quot;:&quot;&quot;,&quot;focal_length&quot;:&quot;200&quot;,&quot;iso&quot;:&quot;3200&quot;,&quot;shutter_speed&quot;:&quot;0.000625&quot;,&quot;title&quot;:&quot;&quot;,&quot;orientation&quot;:&quot;1&quot;}\" data-image-title=\"luca-sestak_1\" data-image-description=\"\" data-image-caption=\"\" data-large-file=\"https:\/\/i0.wp.com\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2014\/12\/luca-sestak_1.jpg?fit=840%2C560&amp;ssl=1\" class=\"aligncenter size-full wp-image-5130\" src=\"https:\/\/i0.wp.com\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2014\/12\/luca-sestak_1.jpg?resize=840%2C560\" alt=\"luca-sestak_1\" width=\"840\" height=\"560\" srcset=\"https:\/\/i0.wp.com\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2014\/12\/luca-sestak_1.jpg?w=5184&amp;ssl=1 5184w, https:\/\/i0.wp.com\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2014\/12\/luca-sestak_1.jpg?resize=300%2C200&amp;ssl=1 300w, https:\/\/i0.wp.com\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2014\/12\/luca-sestak_1.jpg?resize=900%2C600&amp;ssl=1 900w, https:\/\/i0.wp.com\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2014\/12\/luca-sestak_1.jpg?w=1680&amp;ssl=1 1680w, https:\/\/i0.wp.com\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2014\/12\/luca-sestak_1.jpg?w=2520&amp;ssl=1 2520w\" sizes=\"auto, (max-width: 840px) 100vw, 840px\" \/><\/a><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>JazzZeitung: Welchen neuen Weg (New Way) gehst Du mit deinem zweiten Album?<\/p>\n<p>Sestak: Ja, das ist genau die Kernfrage des Albums, die sich am besten kl\u00e4rt, wenn man es anh\u00f6rt. Ich versuche, die alten H\u00f6rgewohnheiten und Erwartungen von Blues und Boogie auf dem Piano aufzul\u00f6sen und der Musik neue Energie einzuhauchen. Das geschieht meistens unbewusst, man wird ja durch alles, was einem gef\u00e4llt und was man h\u00f6rt, beeinflusst. So flie\u00dfen eben verschiedenste Stilrichtungen in das Album und auch in die St\u00fccke selbst ein und alles vermischt sich \u2013 Blues, Boogie, Jazz, New Orleans und Klassik. Sogar heutige Popmusik und Funk haben ihren Platz in den Kompositionen gefunden. Vielleicht findet dadurch auch der ein oder andere Zuh\u00f6rer in meinem Alter zu dieser Musik.<\/p>\n<p>JazzZeitung: In Deiner Biografie auf Deiner Homepage schreibst Du, dass Du bereits schon mit elf einen YouTube-Kanal hattest, um auf diesem Weg deine Musik publik zu machen. Welche Rolle spielte dieses Portal in Bezug auf deine Entwicklung und deinen Stil?<\/p>\n<p>Sestak: Durch YouTube habe ich die Musikrichtung Jazz \u00fcberhaupt erst entdeckt! Man kann dort unz\u00e4hlige ph\u00e4nomenale K\u00fcnstler entdecken. Das hat mich beeinflusst und das tut es auch heute noch. Also eine sehr entscheidende Rolle \u2013 meine ersten Videos habe ich eigentlich ohne gr\u00f6\u00dfere Erwartungen hochgeladen, ich wollte einfach mal schauen was passiert. Nachdem ich ein paar Tage sp\u00e4ter wieder reingeschaut habe, war ich dann doch sehr erstaunt, dass sie schon \u00fcber 1.000 Aufrufe hatten. Das war nat\u00fcrlich ein gro\u00dfer Ansporn und so hat sich das Ganze mit der Zeit zu einer Art k\u00fcnstlerischen Existenzbasis f\u00fcr mich entwickelt \u2013 mehr als 10 Millionen Aufrufe h\u00e4tte ich mir nie ertr\u00e4umt und ich bin wirklich allen meinen Zuh\u00f6rern daf\u00fcr wahnsinnig dankbar. YouTube ist eine riesige Hilfe f\u00fcr mich und ich plane auch in n\u00e4chster Zeit mal wieder neue Videos zu machen.<\/p>\n<p>JazzZeitung: Gibt es neben den Blues-, Boogie- und Jazzeinfl\u00fcssen noch andere Musikgenres, die Du privat gerne h\u00f6rst? Du hast auf Facebook z.B.: die Rolling Stones geliked.<\/p>\n<p>Sestak: Ja nat\u00fcrlich \u2013 jede Menge! Ich h\u00f6re sehr viele andere Musikrichtungen\u2026 New Orleans, Rock &#8217;n&#8216; Roll, Pop, Funk, Soul, Rhythm &amp; Blues, Klassik \u2013 ja sogar Rap, Hip-Hop, Techno und House gef\u00e4llt mir und ich h\u00f6re es sehr oft. Dabei ist es selten so, dass ich sagen k\u00f6nnte, die Musikrichtungen gefallen mir generell sondern eher, dass ich nur einige St\u00fccke genial finde. Meistens f\u00e4llt mir dann aber auch auf, wie viel \u00c4hnlichkeiten es zum Beispiel zwischen Blues und Songs von heute, die mir gefallen, gibt.<\/p>\n<p>JazzZeitung: Deiner Homepage kann man entnehmen, dass Du als Musiker schon viel zu verschiedenen Festivals und Auftritten gereist bist. Unter anderem nach Frankreich, Italien und in die USA. N\u00e4chstes Jahr steht Tunesien auf deinem Plan. Reist du gerne oder strengt es Dich auf Dauer an, soviel auf Achse zu sein?<\/p>\n<p>Sestak: \u00dcberhaupt nicht! Ich liebe es \u2013 gut okay, Fliegen z\u00e4hlt nicht unbedingt zu meinen Lieblingsbesch\u00e4ftigungen (insbesondere nicht, wenn ich gef\u00fchlt mehr Zeit im Flugzeug verbringe, als an dem Ort wo ich spiele). Andererseits gibt es f\u00fcr mich nichts Sch\u00f6neres und Interessanteres als an den verschiedensten Orten vor den verschiedensten Menschen zu spielen. Es ist einfach wundersch\u00f6n zu sehen und zu h\u00f6ren, wie Musik Menschen verbindet, egal welche Sprache sie sprechen.<\/p>\n<p>JazzZeitung: Welche Musik ist aktuell in deinem Player im Auto? Welches Album aus 2014 war Dein Favorit und w\u00fcrdest Du der JazzZeitung empfehlen?<\/p>\n<p>Sestak: Schwierige Frage \u2013 im Auto und \u00fcberall ist mein Handy eigentlich mein st\u00e4ndiger Begleiter, das ist voll mit Musik und ich kann immer und \u00fcberall h\u00f6ren, auf was ich gerade Lust habe (Ich denke, das handhaben die meisten meiner Generation so). Welches Album? Meins nat\u00fcrlich! Nein, ich mache nur Spa\u00df \u2013 auch das ist f\u00fcr mich eine schwierige Frage, da ich eigentlich nie direkt nach brandneuer Musik auf der Suche bin, sondern eher zuf\u00e4llig auf einzelne Lieder sto\u00dfe, die mir zusagen. Was aber auf jeden Fall noch auf meiner To-Do Liste steht, ist der Film \u201eBayou Maharajah\u201c \u00fcber den Pianisten und S\u00e4nger James Booker aus New Orleans, der auch eines meiner gr\u00f6\u00dften Vorbilder und Inspirationen ist. Der Film wurde dieses Jahr ver\u00f6ffentlicht und ich muss ihn unbedingt noch sehen, denn Booker war meiner Meinung nach ein absolutes Genie.<\/p>\n<p>JazzZeitung: Du spielt neben dem Piano auch Gitarre und Mundharmonika und benutzt deine Stimme, um der Musik mit deinem Gesang \u201eFeuer\u201c zu geben, wie du dich mal in einem Interview mit \u201etheskykid.com\u201c ausgedr\u00fcckt hast. Gibt es also ein Musikinstrument, das dem Piano vielleicht den ersten Platz in deinem Herzen abtr\u00fcnnig machen kann?<\/p>\n<p>Sestak: Niemals! Das Klavier ist so ein sch\u00f6nes und vielf\u00e4ltiges Instrument. Wobei ich sagen muss, dass auch die Gitarre ein tolles Instrument ist, da kann man sein eigenes Instrument wenigstens immer mitnehmen und ist nicht darauf angewiesen, dass etwas vor Ort ist. Es gibt viele tolle Instrumente, die ich gerne spielen w\u00fcrde, auf \u201eNew Way\u201c begleite ich mich ja bei manchen St\u00fccken selbst auf Snare und Hi-Hat. Ich bin mir sicher, dass ich dem Klavier auf lange Sicht immer treu bleiben werde \u2013 denn egal wo ein Klavier steht, da f\u00fchle ich mich zuhause.<\/p>\n<p>JazzZeitung: In nicht mal einem Monat, Anfang Januar wirst Du 20 Jahre alt. Wird das ein besonderer Tag f\u00fcr Dich, feierst Du? Und welchen Unterschied macht es f\u00fcr Dich, ein neues Lebensjahrzehnt zu beginnen?<\/p>\n<p>Sestak: Ja, ich wei\u00df und ich f\u00fchle mich alt! Da ist sie nun, die 2 davor \u2013 aber so viele Gedanken mache ich mir dar\u00fcber ehrlich gesagt nicht. Ich mache mein Ding weiter so wie bisher und lebe f\u00fcr die Musik \u2013 und ich kann mir nicht vorstellen, dass sich das \u00e4ndern wird, auch wenn die 3, 4 oder 5 davor steht. Gefeiert wird der 20. aber auf jeden Fall!<\/p>\n<p>JazzZeitung: Was war Dein sch\u00f6nster und mitrei\u00dfendster Moment auf der B\u00fchne?<\/p>\n<p>Sestak: Was ich niemals vergessen werde, ist der Moment, als ich zum ersten Mal in meinem Gymnasium bei einem Kulturfest meinen ersten Boogie \u00f6ffentlich gespielt habe \u2013 ich war damals elf Jahre alt. Ich habe mich hingesetzt und einfach gespielt, dann haben die Leute auf einmal angefangen mitzuklatschen und zu jubeln. Das erste Mal in meinem Leben \u2013 ein unglaubliches Gef\u00fchl, das ich nie vergessen werde. Von dem Moment an war ich von der Musik nicht wieder loszukriegen. Auch heute noch sind genau diese Momente die sch\u00f6nsten f\u00fcr mich \u2013 wenn man merkt wie die Menschen durch die Musik genau das f\u00fchlen, was man selbst f\u00fchlt \u2013 wie K\u00fcnstler, Instrument und Publikum eins werden.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Von Miriam Hasenkampf \u2013 Wer sich im Dezember nicht nur mit Gl\u00fchwein warm und mit Pl\u00e4tzchen bei Laune halten will, dem sei \u201eNew Way\u201c, ein Blues und Boogie Album des nieders\u00e4chsischen Jungpianisten Luca Sestak, ans Herz gelegt. Denn der erst 19-J\u00e4hrige vermittelt mit seinem facettenreichen Klavierspiel Lebensfreude und Energie. Auf dem Album \u201eNew Way\u201c, welches 2014 auf CD in raffinierter Vinyl-Optik erschienen ist, findet sich Jazz, der sich nicht in eine Schublade stecken l\u00e4sst: bluesige Kompositionen neben klassischem Boogie (sehr sch\u00f6n: \u201eLaci\u2019s Boogie\u201c), aber auch eine poppige Ballade (\u201eFor Her\u201c) und klassische Interpretationen (z.B. von Chopins \u201eFrederic\u2019s dream\u201c). Dabei fahren einem vor allem die Boogie St\u00fccke mit schnellem Tempo in die vereisten Tanzbeine. Von den 13 Songs, die Sestak alle selbst auf dem Klavier eingespielt hat, sind neun Eigenkompositionen. Nur bei zwei der 13 St\u00fccke erhielt er Unterst\u00fctzung am Schlagzeug durch Johannes Niklas. Die JazzZeitung hat dem jungen K\u00fcnstler Fragen zu seinem Album, seinen pers\u00f6nlichen musikalischen Vorlieben und seinen bereits gemachten Erfahrungen und Erlebnissen auf der B\u00fchne gestellt: &nbsp; JazzZeitung: \u201eNew Way\u201c ist bereits Dein zweites Studioalbum. 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M\u00e4rz 2015","format":false,"excerpt":"Von Julian Krenz \u2013 \u201eTrio.Diktion\u201c, das sind nicht drei, sondern vier junge Musiker aus Leipzig, die zusammen einen neuen Stil, eine neue \u00c4sthetik fanden. Matti Oehl (Altsaxophon, Klarinette, Glockenspiel), Antonia Hausmann (Posaune), Jakob Petzl (Kontrabass) und Philip Frischkorn (Klavier) schaffen inspiriert von Liederzyklen der klassischen Romantik, aktueller Singer-Songwriter-Musik und Broadway-Songs\u2026","rel":"","context":"In &quot;Newcomer des Monats&quot;","block_context":{"text":"Newcomer des Monats","link":"https:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/thema\/newcomer\/"},"img":{"alt_text":"Von links nach rechts: Jakob Petzl, Matti Oehl, Antonia Hausmann und Philip Frischkorn. 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