{"id":5038,"date":"2014-12-01T19:17:29","date_gmt":"2014-12-01T18:17:29","guid":{"rendered":"http:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/?p=5038"},"modified":"2014-12-16T10:56:54","modified_gmt":"2014-12-16T09:56:54","slug":"improvisation-ueber-improvisation-14","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/2014\/12\/improvisation-ueber-improvisation-14\/","title":{"rendered":"Improvisation \u00fcber Improvisation #14"},"content":{"rendered":"<figure id=\"attachment_2255\" aria-describedby=\"caption-attachment-2255\" style=\"width: 150px\" class=\"wp-caption alignright\"><a href=\"https:\/\/i0.wp.com\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2013\/09\/benjamin_schaefer_400.jpg\"><img data-recalc-dims=\"1\" loading=\"lazy\" decoding=\"async\" data-attachment-id=\"2255\" data-permalink=\"https:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/2014\/12\/improvisation-ueber-improvisation-15\/benjamin_schaefer_400\/\" data-orig-file=\"https:\/\/i0.wp.com\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2013\/09\/benjamin_schaefer_400.jpg?fit=400%2C400&amp;ssl=1\" data-orig-size=\"400,400\" data-comments-opened=\"1\" data-image-meta=\"{&quot;aperture&quot;:&quot;0&quot;,&quot;credit&quot;:&quot;&quot;,&quot;camera&quot;:&quot;&quot;,&quot;caption&quot;:&quot;&quot;,&quot;created_timestamp&quot;:&quot;0&quot;,&quot;copyright&quot;:&quot;&quot;,&quot;focal_length&quot;:&quot;0&quot;,&quot;iso&quot;:&quot;0&quot;,&quot;shutter_speed&quot;:&quot;0&quot;,&quot;title&quot;:&quot;&quot;}\" data-image-title=\"Benjamin Schaefer\" data-image-description=\"&lt;p&gt;Benjamin Schaefer&lt;\/p&gt;\n\" data-image-caption=\"&lt;p&gt;Benjamin Schaefer&lt;\/p&gt;\n\" data-large-file=\"https:\/\/i0.wp.com\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2013\/09\/benjamin_schaefer_400.jpg?fit=400%2C400&amp;ssl=1\" class=\"size-thumbnail wp-image-2255\" src=\"https:\/\/i0.wp.com\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2013\/09\/benjamin_schaefer_400-150x150.jpg?resize=150%2C150\" alt=\"Benjamin Schaefer\" width=\"150\" height=\"150\" srcset=\"https:\/\/i0.wp.com\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2013\/09\/benjamin_schaefer_400.jpg?resize=150%2C150&amp;ssl=1 150w, https:\/\/i0.wp.com\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2013\/09\/benjamin_schaefer_400.jpg?resize=300%2C300&amp;ssl=1 300w, https:\/\/i0.wp.com\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2013\/09\/benjamin_schaefer_400.jpg?resize=96%2C96&amp;ssl=1 96w, https:\/\/i0.wp.com\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2013\/09\/benjamin_schaefer_400.jpg?resize=24%2C24&amp;ssl=1 24w, https:\/\/i0.wp.com\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2013\/09\/benjamin_schaefer_400.jpg?resize=36%2C36&amp;ssl=1 36w, https:\/\/i0.wp.com\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2013\/09\/benjamin_schaefer_400.jpg?resize=48%2C48&amp;ssl=1 48w, https:\/\/i0.wp.com\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2013\/09\/benjamin_schaefer_400.jpg?resize=64%2C64&amp;ssl=1 64w, https:\/\/i0.wp.com\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2013\/09\/benjamin_schaefer_400.jpg?resize=32%2C32&amp;ssl=1 32w, https:\/\/i0.wp.com\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2013\/09\/benjamin_schaefer_400.jpg?resize=128%2C128&amp;ssl=1 128w, https:\/\/i0.wp.com\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2013\/09\/benjamin_schaefer_400.jpg?w=400&amp;ssl=1 400w\" sizes=\"auto, (max-width: 150px) 100vw, 150px\" \/><\/a><figcaption id=\"caption-attachment-2255\" class=\"wp-caption-text\">Benjamin Schaefer<\/figcaption><\/figure>\n<p>Neulich entdeckte ich beim \u00dcben das St\u00fcck \u201eYardbird Suite\u201c von <a href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Charlie_Parker\">Charlie Parker<\/a> wieder. Es hatte mir schon immer gut gefallen, aber nun beschloss ich, mich noch etwas eingehender dar\u00fcber zu informieren.<\/p>\n<p>Die ber\u00fchmte <a href=\"http:\/\/www.youtube.com\/watch?v=HmroWIcCNUI&amp;spfreload=10\">Septett-Einspielung<\/a> von 1946 f\u00fcr <a href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Dial_Records\">Dial Records<\/a>, die k\u00fcrzlich in die <a href=\"http:\/\/www.grammy.org\/recording-academy\/awards\/hall-of-fame#g\">Grammy Hall of Fame<\/a> aufgenommen wurde, beginnt mit einem kurzen Piano-Intro, das an die Einleitung des wenige Jahre zuvor entstandenen \u201eTake the A-Train\u201c erinnert. Auff\u00e4llig ist der fr\u00f6hliche, warmherzige Swing, der ab der ersten Note pr\u00e4sent ist und das ganze St\u00fcck unvermindert vorantreibt.<br \/>\nDie A-Teile des Themas werden von allen drei Bl\u00e4sern unisono gespielt, den B-Teil \u00fcbernimmt Parker \u2013 mit gerade einmal 25 Jahren der \u00c4lteste der Band \u2013 alleine. Er spielt anschlie\u00dfend auch das erste Solo, ein Musterbeispiel melodischer Eleganz* mit virtuos umspielten, dennoch stets sanglichen Phrasen und klug gew\u00e4hlten Pausen. Da der Platz auf einer Plattenseite 1946 noch arg begrenzt war, bleibt es leider bei einem einzigen Chorus.<br \/>\nStattdessen \u00fcbernimmt nun ein junger Trompeter, der f\u00fcr sein Alter (19) bereits sehr \u201eweise\u201c spielt \u2013 abgekl\u00e4rt, lyrisch, ohne unn\u00f6tige Schn\u00f6rkel. Sein Name: <a href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Miles_Davis\">Miles Davis<\/a>.<br \/>\nEs folgt ein interessanter Kniff im Arrangement: der Bandleader hatte \u00fcber vier Formteile (AABA) soliert; die beiden anderen Bl\u00e4ser bekommen nun jeweils drei, wobei die Soli ineinander verschachelt sind \u2013 Miles Davis spielt zwei A-Teile, der Tenorsaxofonist <a href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Lucky_Thompson\">Lucky Thompson<\/a> (auch erst 21 Jahre alt) \u00fcbernimmt den B-Teil, dann beschlie\u00dft erneut Davis mit dem letzten A-Teil den Chorus. Die folgenden beiden A-Teile geh\u00f6ren Thompson, der ausgefeilte, harmonisch avancierte Achtellinien beisteuert und in seinem Sound mitunter an Coleman Hawkins erinnert.<br \/>\nZu guter Letzt kommt die Rhythmusgruppe, zumindest in Teilen, auch noch zu Wort. So darf der \u2013 bisher noch \u00fcberhaupt nicht in Erscheinung getretene \u2013 Gitarrist <a href=\"http:\/\/en.wikipedia.org\/wiki\/Arv_Garrison\">Arvin Garrison<\/a> (23) \u00fcber B- und A-Teil solieren, bevor Pianist <a href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Dodo_Marmarosa\">Dodo Marmarosa<\/a> (20) im letzten halben Chorus acht Takte B-Teil f\u00fcllen darf und f\u00fcr den letzten A-Teil wieder das Thema erklingt. Nach exakt drei Minuten ist der Spa\u00df (zwangsweise, s.o.) vorbei. Bassist <a href=\"http:\/\/www.allmusic.com\/artist\/vic-mcmillan-mn0001834386\/credits\">Vic McMillan<\/a> und Schlagzeuger <a href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Roy_Porter_(Musiker)\">Roy Porter<\/a> (22) bleibt nur die Begleiterrolle, die sie aber hervorragend ausf\u00fcllen.<\/p>\n<p>Ein Septett ist eine stattlich gro\u00dfe Besetzung, die viele M\u00f6glichkeiten f\u00fcr ausgefeilte Arrangements bieten w\u00fcrde. Diese werden jedoch kaum ausgenutzt: Die Melodie wird stets von den Bl\u00e4sern und stets unisono gespielt; die einzige Stelle, an der die Tatsache, dass man drei Bl\u00e4ser zur Verf\u00fcgung hat, f\u00fcr die Darstellung eines mehrstimmigen Voicings genutzt wird, ist der Schlussakkord. Der Gitarrist, der sich im Begleiten der Solisten gut mit dem Pianisten h\u00e4tte abwechseln k\u00f6nnen, spielt bis zu seinem 16-taktigen Solo keinen einzigen Ton.<\/p>\n<p>Wie gut aber, dass all diese M\u00f6glichkeiten nicht genutzt wurden. Denn das Ergebnis, das eher die spontane Leichtigkeit einer kurzfristig organisierten Jam-Session ausstrahlt, ist gro\u00dfartig und wirkt auch heute \u2013 68 Jahre sp\u00e4ter \u2013 noch ungemein frisch.<\/p>\n<p>Dieses St\u00fcck, und wie es gespielt ist, strahlt f\u00fcr mich sehr viel Liebe aus. Liebe zur Musik, klar, aber auch Liebe f\u00fcr die Menschen, die sie h\u00f6ren und sich zu ihr bewegen m\u00f6chten. Dem Bebop wird h\u00e4ufig vorgeworfen, dass er ma\u00dfgeblich f\u00fcr die Wandlung des Jazz von einer Tanz- und Unterhaltungsmusik hin zu einer abstrakteren, dadurch vermeintlich f\u00fcr weniger Menschen zug\u00e4nglichen Kunstform gesorgt habe. Zwar mag es stimmen, dass das Tanzen zu den teils halsbrecherischen Tempi schwerer fiel, aber die Zuh\u00f6rer zu erfreuen, ihnen gute Unterhaltung zu bieten (und das auch durchaus im Sinn zu haben), das sollte immer noch geklappt haben. Ich habe es jedenfalls nicht geschafft, beim H\u00f6ren der \u201eYardbird Suite\u201c die F\u00fc\u00dfe still zu halten und meinen Kopf am Nicken zu hindern.<\/p>\n<p>* zwischen 0:54 und 0:55 zitiert Parker ein melodisches Motiv aus einem anderen St\u00fcck, dessen Namen mir partout nicht einfallen will. Kann jemand Abhilfe schaffen, bitte?<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Neulich entdeckte ich beim \u00dcben das St\u00fcck \u201eYardbird Suite\u201c von Charlie Parker wieder. Es hatte mir schon immer gut gefallen, aber nun beschloss ich, mich noch etwas eingehender dar\u00fcber zu informieren. Die ber\u00fchmte Septett-Einspielung von 1946 f\u00fcr Dial Records, die k\u00fcrzlich in die Grammy Hall of Fame aufgenommen wurde, beginnt mit einem kurzen Piano-Intro, das an die Einleitung des wenige Jahre zuvor entstandenen \u201eTake the A-Train\u201c erinnert. Auff\u00e4llig ist der fr\u00f6hliche, warmherzige Swing, der ab der ersten Note pr\u00e4sent ist und das ganze St\u00fcck unvermindert vorantreibt. Die A-Teile des Themas werden von allen drei Bl\u00e4sern unisono gespielt, den B-Teil \u00fcbernimmt Parker \u2013 mit gerade einmal 25 Jahren der \u00c4lteste der Band \u2013 alleine. Er spielt anschlie\u00dfend auch das erste Solo, ein Musterbeispiel melodischer Eleganz* mit virtuos umspielten, dennoch stets sanglichen Phrasen und klug gew\u00e4hlten Pausen. Da der Platz auf einer Plattenseite 1946 noch arg begrenzt war, bleibt es leider bei einem einzigen Chorus. Stattdessen \u00fcbernimmt nun ein junger Trompeter, der f\u00fcr sein Alter (19) bereits sehr \u201eweise\u201c spielt \u2013 abgekl\u00e4rt, lyrisch, ohne unn\u00f6tige Schn\u00f6rkel. Sein Name: Miles Davis. 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Er war Mitglied des Landesjazzorchesters NRW und des Bundesjazzorchesters (BuJazzO). Tourneen dieser und anderer Formationen f\u00fchrten ihn bereits in zahlreiche europ\u00e4ische L\u00e4nder sowie nach Russland, S\u00fcdafrika, in die Ukraine, die USA und durch sieben L\u00e4nder Zentralamerikas. 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