{"id":4944,"date":"2014-11-16T09:34:11","date_gmt":"2014-11-16T08:34:11","guid":{"rendered":"http:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/?p=4944"},"modified":"2014-11-16T09:34:11","modified_gmt":"2014-11-16T08:34:11","slug":"improvisation-ueber-improvisation-13","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/2014\/11\/improvisation-ueber-improvisation-13\/","title":{"rendered":"Improvisation \u00fcber Improvisation #13"},"content":{"rendered":"<p>In den bisherigen Folgen dieser Blogreihe habe ich viel \u00fcber Improvisation im musikalischen Kontext geschrieben. H\u00f6chste Zeit, auch einmal in andere Bereiche zu schauen. Google, hilfreich wie immer, lieferte mir den Vorschlag \u201eImprovisation Wirtschaft\u201c. Das f\u00fchrte mich unter anderem zu folgenden Definitionen:<\/p>\n<p>\u201eVor\u00fcbergehende Regelung einer begrenzten Anzahl von Teilhandlungen im Rahmen der arbeitsteiligen Aufgabenerf\u00fcllung der Unternehmung.\u201c &#8211; <a href=\"http:\/\/wirtschaftslexikon.gabler.de\/Definition\/improvisation.html\">(1)<\/a><\/p>\n<p>Improvisation als gemeinsame Unternehmung. Das gef\u00e4llt mir gut.<\/p>\n<p>\u201eEs handelt sich um ad-hoc-Regelungen, die intuitiv (gef\u00fchlsgesteuert) oder heuristisch (erfahrungsbedingt) getroffen werden. Sie haben meist nur vorl\u00e4ufigen Charakter, da auf die sorgf\u00e4ltige Analyse der ihnen zugrunde liegenden Entscheidungssituationen verzichtet wird.\u201c &#8211; <a href=\"http:\/\/www.wirtschaftslexikon24.com\/d\/improvisation\/improvisation.htm\">(2)<\/a><\/p>\n<p>Das trifft im musikalischen Bereich zumindest auf den Moment ihrer Entstehung zu; eine sorgf\u00e4ltige Analyse geschieht vor und gegebenenfalls nach der jeweiligen Situation. Leider geht der Text dann folgenderma\u00dfen weiter:<\/p>\n<p>\u201eImprovisation ist ein Zeichen mangelnder Organisation (Unterorganisation). (&#8230;) Mit der Improvisation verbindet man h\u00e4ufig die Vorstellung einer nicht gr\u00fcndlich durchdachten L\u00f6sung; (\u2026).\u201c &#8211; <a href=\"http:\/\/www.wirtschaftslexikon24.com\/d\/improvisation\/improvisation.htm\">(2)<\/a><\/p>\n<p>Gut, dass das folgende Zitat ein wenig Ego-Balsam bereith\u00e4lt:<\/p>\n<p>\u201eImprovisation verlangt sehr viel berufliche Erfahrung und ein hohes Ma\u00df an Kenntnissen. Sie ist deshalb dem h\u00f6heren Management vorbehalten.\u201c &#8211; <a href=\"http:\/\/mubk.de\/lernbereiche\/infowirtschaft\/ol\/grundlagen\/organisation03.htm\">(3)<\/a><\/p>\n<p>Die sich an dieser Stelle anbietende Diskussion \u00fcber Recht- und Unrechtm\u00e4\u00dfigkeit der Einkommensverh\u00e4ltnisse von Jazzmusikern und h\u00f6heren Managern klammere ich heute einmal aus. Stattdessen folgt nun eine kritische Betrachtung meiner Arbeitsweise f\u00fcr die heutige Blogfolge:<\/p>\n<p>Ich bin bei der Wahl des Themas einem externen Vorschlag gefolgt (\u201eInspiration\u201c) und habe, um <a href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Improvisation\">Wikipedia<\/a> (Suchbegriff \u201eImprovisation\u201c) zu zitieren, \u201espontanen praktischen Gebrauch von Kreativit\u00e4t zur L\u00f6sung auftretender Probleme\u201c (nahende Deadline f\u00fcr den Blog) gemacht und teils intuitiv, teils heuristisch eine ad-hoc-Regelung getroffen, die relativ vorl\u00e4ufigen Charakter hat. Die anschlie\u00dfende sorgf\u00e4ltige Analyse dieses Vorgehens f\u00f6rdert Fragen zutage:<br \/>\nWar diese Improvisation ein Zeichen mangelnder Organisation? Nein, schlie\u00dflich lautet der Titel meiner Blogreihe \u201eImprovisationen \u00fcber Improvisation\u201c und ich hatte bereits in der <a href=\"http:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/2014\/04\/improvisationen-ueber-improvisation-einleitung\/\">Einleitung<\/a> angek\u00fcndigt, auch g\u00e4nzlich unvorbereitete Folgen zu ver\u00f6ffentlichen.<br \/>\nWar die L\u00f6sung nicht gr\u00fcndlich durchdacht? Mit Sicherheit nicht.<br \/>\nWar es ein Fehler, dieses Thema zu w\u00e4hlen? Eventuell.<br \/>\nIst das schlimm? Nein.<br \/>\nWie gehe ich in Zukunft mit \u00e4hnlichen Problemen um? Ein Schulfreund schrieb mir damals ins Poesiealbum: \u201eAus Fehlern wird man klug, drum ist einer nicht genug.\u201c Mit zunehmender Erfahrung wird es mir leichter fallen, diese Art Problem zu l\u00f6sen. Das n\u00e4chste Problem wartet dann ganz bestimmt.<\/p>\n<p>Wer improvisiert, ist gezwungen, kontinuierlich dazuzulernen. Je mehr es einem gelingt, daran Freude zu finden, desto besser. Wenn man einen Jazzmusiker fragt, welches seine beste Ver\u00f6ffentlichung ist, erh\u00e4lt man nicht selten die Antwort: \u201eDie n\u00e4chste.\u201c<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>In den bisherigen Folgen dieser Blogreihe habe ich viel \u00fcber Improvisation im musikalischen Kontext geschrieben. H\u00f6chste Zeit, auch einmal in andere Bereiche zu schauen. Google, hilfreich wie immer, lieferte mir den Vorschlag \u201eImprovisation Wirtschaft\u201c. Das f\u00fchrte mich unter anderem zu folgenden Definitionen: \u201eVor\u00fcbergehende Regelung einer begrenzten Anzahl von Teilhandlungen im Rahmen der arbeitsteiligen Aufgabenerf\u00fcllung der Unternehmung.\u201c &#8211; (1) Improvisation als gemeinsame Unternehmung. Das gef\u00e4llt mir gut. \u201eEs handelt sich um ad-hoc-Regelungen, die intuitiv (gef\u00fchlsgesteuert) oder heuristisch (erfahrungsbedingt) getroffen werden. 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