{"id":4784,"date":"2014-11-01T11:37:00","date_gmt":"2014-11-01T10:37:00","guid":{"rendered":"http:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/?p=4784"},"modified":"2014-11-01T11:37:00","modified_gmt":"2014-11-01T10:37:00","slug":"improvisation-ueber-improvisation-12","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/2014\/11\/improvisation-ueber-improvisation-12\/","title":{"rendered":"Improvisation \u00fcber Improvisation #12"},"content":{"rendered":"<p>Es gibt so Tage, da liegt das leere wei\u00dfe Blatt Papier vor einem und es f\u00e4llt einem partout nichts ein, womit man es f\u00fcllen k\u00f6nnte. F\u00fcr diese Tage \u2013 und so einer ist bl\u00f6derweise heute, f\u00fcr mich \u2013 helfen verschiedene Strategien. Eine davon ist das <em>continuous writing<\/em>. Bei dieser Aufgabe zwingt man sich, einfach immer weiter zu schreiben, um so mit der Zeit und w\u00e4hrend des Schreibprozesses darauf zu kommen, was man denn eigentlich schreiben k\u00f6nnte. Oft legt man eine zeitliche Grenze fest, um sich einen irgendwie gearteten Rahmen zu stecken. In meinem Fall gebe ich mir jetzt anderthalb Stunden Zeit, was wiederum mit der H\u00f6he des Honorars zusammenh\u00e4ngt, das ich f\u00fcr diesen Blog bekomme. Man darf also nicht aufh\u00f6ren zu schreiben, selbst wenn einem gerade wirklich nichts einf\u00e4llt. Wirklich nichts einf\u00e4llt. Wirklich nichts einf\u00e4llt. Erst wenn man den n\u00e4chsten Gedanken hat, kommt man weiter voran mit seinem Text. Wobei dieses Repetitive ja durchaus eine eigene St\u00e4rke entwickeln kann. Die <em>minimal music<\/em> von <a href=\"http:\/\/www.youtube.com\/watch?v=zLckHHc25ww\">Steve Reich<\/a> zum Beispiel sch\u00f6pft einen Gro\u00dfteil ihrer Kraft aus der Wiederholung und minimalen Abwandlung kleiner Motive \u00fcber einen l\u00e4ngeren Zeitraum. Allerdings sind diese Motive bei Steve Reich so kunstvoll ineinander verschachtelt und miteinander verzahnt, dass die Frage aufgeworfen wird, ob die pure Repetition an sich noch keine St\u00e4rke besitzt, sondern erst durch den kompositorischen Akt, das Zusammenspiel verschiedener repetitiver Phrasen die n\u00f6tige Spannung und St\u00e4rke erzeugt wird. Zwar gibt es haufenweise Ostinato-Figuren, Riffs oder festgelegte Rhythmen in der Musik, die es schaffen k\u00f6nnen, H\u00f6rer in ihren Bann zu ziehen, in Trance oder tanzende Ekstase zu versetzen, sie rhythmisch klatschen zu lassen und die Kraft der jeweiligen Musik \u2013 egal, ob <a href=\"http:\/\/www.youtube.com\/watch?v=ajSEpNj21Cs\">Field Holler<\/a> oder <a href=\"http:\/\/www.youtube.com\/watch?v=nntfcuv9KUc\">Funk<\/a>, <a href=\"http:\/\/www.youtube.com\/watch?v=KNLyJiLk4eE\">Hip-Hop<\/a> oder <a href=\"http:\/\/www.youtube.com\/watch?v=KevUFO2moZI\">Techno<\/a> \u2013 sp\u00fcrbar zu machen; aber sie sind immer nur Teil des Ganzen. Klar, was w\u00e4ren Pachelbels <a href=\"http:\/\/www.youtube.com\/watch?v=G6Q1P1hO7LQ\">Kanon<\/a> ohne die kreisende Harmoniefolge, Michael Jacksons <a href=\"http:\/\/www.youtube.com\/watch?v=Zi_XLOBDo_Y\">\u201eBillie Jean\u201c<\/a> ohne den Basslauf, eine <a href=\"http:\/\/www.youtube.com\/watch?v=qr12M8Ua_iA\">Samba<\/a> ohne die Clave? Aber <em>nur<\/em> die Harmoniefolge, <em>nur<\/em> der Basslauf, <em>nur<\/em> die Clave?<\/p>\n<p>So weit, so einigerma\u00dfen gut. Wenn man mit <em>continuous writing<\/em> aber auch nicht weiterkommt, empfiehlt es sich, den Weg des Intuitiven zu verlassen und in den Analyse-Modus zu wechseln: was habe ich bisher geschrieben? Welche Grundthematik besch\u00e4ftigt mich, welche Gedankenketten sind dazu aufgetaucht? Ist alles logisch oder gibt es Br\u00fcche, Gedankenspr\u00fcnge, Unklarheiten, Denkfehler? Lasse ich das bisher Geschriebene unangetastet stehen, oder korrigiere ich hier und da, streiche W\u00f6rter, straffe Passagen, f\u00fchre Gedankeng\u00e4nge zu Ende? Wo k\u00f6nnte ich anschlie\u00dfen, wie den Text logisch fortf\u00fchren?<\/p>\n<p>Hie\u00dfe dieser Blog \u201eKompositionen \u00fcber Komposition\u201c, w\u00fcrde ich mich mit dem bisher Geschriebenen wohl nicht zufrieden geben, es eher noch bearbeiten oder sogar als Grundlage f\u00fcr eine ganz neue Version benutzen. So aber lasse ich es genau so stehen \u2013 eine (Jazz-)Improvisation geschieht schlie\u00dflich auch im Moment und l\u00e4sst sich nicht nachtr\u00e4glich \u00e4ndern.<\/p>\n<p>Eine andere Strategie w\u00e4re gewesen, einfach nichts zu schreiben. Das habe ich mich aber leider nicht getraut.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Es gibt so Tage, da liegt das leere wei\u00dfe Blatt Papier vor einem und es f\u00e4llt einem partout nichts ein, womit man es f\u00fcllen k\u00f6nnte. 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